Eine Milliarde teure Kernfusionsanlage erzeugt erstes Plasma

Thomas Zick am 13.12.2015 11:00 Uhr
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Das Kernfusionsexperiment Wendelstein 7-X in Greifswald ist ein Highlight für alle Physik-Nerds: Nach Angaben des Max-Planck-Instituts ist es das modernste und neben einer Anlage in Japan das weltweit größte Fusionsexperiment vom Typ Stellarator.

In der eine Milliarde Euro teuren Anlage wollen Forscher die Kernfusion analog zu den Prozessen auf der Sonne untersuchen. Bereits jetzt wurde in den Vakuumringen der Anlage ein Heliumplasma erzeugt. Damit soll die Verschmelzung von Atomkernen zum Zweck einer kohlenstofffreien Energieerzeugung genutzt werden.
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