Counter-Strike: Valve schickt Künstliche Intelligenz gegen Cheater los

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[o1] Montag am 16.02. 18:19
+8 -6
Cheater sind wirklich ein Problem und haben mich einige Online Spiele zum aufhören gebracht.

Ein wirksames mittel gegen Cheater und Bots ist die Spiele auf eine Cloud zu laden und nur das Videosignal zum Spieler zu übertragen der wiederum nur Steuerbefehle wie links, rechts, springen, usw. zum Server bringen kann und der nicht mehr als 10 Steuerbefehle in der Sekunde verarbeitet.

Der Vorteil für den Spieler ist das die Spiele nur wenige MB groß sind ähnlich wie ein Videoplayer um das Spiel "zu emfangen". Cheaten und Boten ist nicht möglich da er kein einfluss auf das Videosignal hat. Man könnte natürlich alle paar sec. eine Taste automatisieren was aber nicht viel hilft wenn sich die Umgebung ändert.

Nachteil für Publisher ist das er eine enorme grafische Rechenleistung für alle Spieler stellen muß.
[re:1] Gispelmob am 16.02. 18:39
+3 -2
@Montag: Wenn man einen zusätzlichen Layer über das Bild legt, ist es vollkommen egal ob der Untergrund von einer Engine berechnet oder aber als Stream übertragen wird. Auch durch einen Stream ist es nicht zu kontrollieren was auf dem PC des Spielers läuft.
[re:1] James8349 am 16.02. 20:46
+1 -
@Gispelmob: "Egal" ist es nicht. Bots lesen den Speicher der Spiele aus um angemessen reagieren zu können, das machen sie nicht per Visueller Bildanalyse. Und wenn das Serverseitig laufen würde und man nur das Bildsignal kriegt, dann ginge das nicht mehr sondern man müsste sich was anderes einfallen lassen. Bildanalyse dürfte da recht ineffektiv sein.

Probleme seh ich da aber auch anderweitig. Ohne schnelle Internetverbindung wirds schon mit 1080p in vernünftiger Qualität schwer, von 4k ganz zu schweigen. Und die Latenz wäre da auch noch ein Problem bei Multiplayer spielen, vor allem wenn sie sich doppelt auswirkt, weil das Steuersignal erstmal zum Server hin muss und das nächste Bild auf das man reagieren könnte wieder zurück.
[re:1] kemo159 am 17.02. 07:20
+2 -
@James8349: es gab damals schon pixelbots. Die wird es dann auch wieder geben.
[re:1] James8349 am 17.02. 09:38
+1 -
@kemo159: Du solltest dich eher fragen warum es sie nicht mehr so oft gibt heutzutage. Eben weil sie oft fehler machen und unzuverlässig sind. Pixel basierte Aimbots funktionieren vielleicht ganz gut in 2D-Spielen, in 3D-Spielen, vor allem denen mit viel Character-Customization, kannst du das praktisch vergessen.

Für Angelbots in WoW kann man die vielleicht noch brauchen, oder für simple Grind-Games. Aber sonst...
[re:2] DRMfan^^ am 17.02. 06:09
+2 -
@Montag: Der Nachteil für Spieler sind Lags, der Zwang zu einer starken Bandbreite,...
[re:3] LivingLegend am 17.02. 14:39
+ -
@Montag: Das stimmt so nicht. WOT macht das schon lange und trotzdem gibt es cheater und bots!
[o2] andi1983 am 16.02. 18:51
+ -
Jaja die liebe KI, welche einmal unser komplettes Leben bestimmen wird.
[o3] SunnyMarx am 16.02. 19:03
+ -
Ich frage mich, warum spielentscheidende Parameter im Ram nicht durch einen Hash-Wert regelmäßig geprüft werden? Da reicht ja ein Abstand von 90 Sekunden und wenn ein Hash-Wert nicht passt, fällt die Figur des Spielers tot um.
[re:1] James8349 am 16.02. 20:51
+ -
@SunnyMarx: In welcher Hinsicht? Ich mein, wenn Server- und Clientdaten nicht übereinstimmen, dann sollte der Server ohnehin davon ausgehen das seine Daten stimmen und nicht die, die vom Client kommen, sonst machts irgendwie wenig Sinn. Gegen Bots wüsste ich nicht wie das helfen soll. Da hilft höchstens die Blizzard-Methode alle aktiven Prozesse zu hashen und gegenzuprüfen ob ein Hash einem bekannten Bot entspricht.
[o4] eN-t am 16.02. 19:15
Cheaten in Online-Games müsste Betrug gleichgestellt werden und mit Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren bestraft werden können... ;)
[re:1] SunnyMarx am 16.02. 22:54
+2 -
@eN-t: Bis zwei Jahre ist nicht drin. Die Strafe wird zu Bewährung ausgesetzt. Mindeststrafe 25 Monate wäre schon okay. Damit ginge es direkt in den Knast! :-)
[re:2] Massaka01 am 16.02. 23:39
+ -1
@eN-t: man kann es auch übertreiben...harte Strafe ja, aber nicht sowas. Am besten eine lebenslange Publisher-Sperre.
[re:1] deischatten am 17.02. 06:29
+1 -
@Massaka01: Da die ja meist ein Tool nutzen kann man sicher den § nutzen für Banden.
Es ist Betrug, auch online verliere ich zb. durch so Leute vielleicht Geld oder Zeit.

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.
[o5] iWindroid8 am 16.02. 20:35
+8 -
Vales Anti-Cheat-System ist VAC, nicht Overwatch.
Overwatch ist menschliche Prüfung.
[re:1] kemo159 am 17.02. 07:21
+ -
@iWindroid8: sehr richtig, habe mich gerade auch gefragt wie 10 Menschen die das gespielte kontrollieren an ihre Grenzen kommen sollen :-)
[o6] TeamST am 17.02. 07:33
+ -
für die Intelligenz mancher cheater reicht wohl ein 5-zeilen-qbasic programm ^^
[o7] Navajo am 17.02. 14:00
+ -
Ich habe eine Lösung, Cheater nicht kurz sperren sondern für immer, mal sehen wie lange die Cheatertucken das noch weiter machen... Und liebe Programmierer, programmiert das Spiel doch so, das man nicht cheaten kann, fertig! Cheaten ist echt schwach...
[re:1] Verbrutzelmann am 17.02. 15:15
+ -
@Navajo: Zumindest ein Großteil wird meines Wissens dauerhaft gesperrt. Wenn nicht fast alle.

Das mit dem Programmieren stellst du dir auch herzlich einfach vor. Das ist wie "Macht doch einfach eine Haustüre, wo kein Einbrecher rein kann". Irgendwie geht's immer! Auch muss man immer beurteilen ob eine Sicherheitsmaßnahme für den normalen Nutzer überhaupt noch sinnvoll ist. Genau deswegen hat quasi niemand eine 2m dicke Stahltüre zuhause.
[re:2] chris193 am 18.02. 16:21
+ -
@Navajo: Es gibt Anbieter - ich glaube AA - die Garantien bieten, nicht detected zu werden. Falls doch, nach einem Bann, gibt es einen neuen Account/Key.
[o8] moniduse am 17.02. 14:43
+ -
Für die Berechnung, wenn man denn da tausende CPU Kerne benötigen würde, könnte man ja ein verteiltes System auf den Gamer-PCs laufen lassen (wie z.B. bei SETI). Jeder berechnet nur kleinste Stücke und das redundant verteilt. Es sei denn, das wäre dann nicht "echtzeitmäßig" genug.
[o9] chris193 am 18.02. 16:17
+ -
Ich mag noch immer die Maxime: "Cheater an die Wand!"
[10] AndreI1 am 17.12. 00:10
+ -
solange valve nur den profit im sinn hat wird sich niemals was daran ändern dieses scheinheilige prime und trustfactor können die sich teif in ihren schwulen arsch schieben wenn ihr eier habt lasst das stehen denn es ist die wahrheit
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