Microsoft kämpft in Brüssel um größte Übernahme seiner Geschichte

[o1] x81Reaper am 17.11. 09:24
26 Milliarden,den Betrag muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.ist den das Geld heutzutage nichts mehr wert,das solche Unsummen für "digitale"güter verraten werden ??? Alleine die Übernahme von whatsapp "19 Milliarden" für eigentlich nur nen messenger ist schon der helle Wahnsinn.gute Arbeit gutes Geld finde ich,aber nicht so
[re:1] Edelasos am 17.11. 09:28
+2 -
@x81Reaper: Vor allem wenn man bedenkt, das LinkedIn noch praktisch nie Gewinn geschrieben...
[re:1] R3van am 17.11. 09:38
+8 -
@Edelasos: Allein daran kann man wohl ableiten was Nutzerdaten heutzutage wert sind.
[re:1] 0711 am 17.11. 11:40
+ -
@R3van: das ist was man erwartet....aber ob die Daten letztlich tatsächlich je diesen gegenwert erbringen ist damit nicht beantwortet
[re:2] Kirill am 17.11. 09:59
+2 -1
@x81Reaper: Geld ist sehr wohl was wert. Aber die Konzerne haben eine irrsinnig hohe Menge davon.
[re:3] xploit am 17.11. 11:24
+ -
@x81Reaper: Nennt sich "Goodwill" - lässt sich leider nicht materiell messen sondern resultiert aus der reinen Kraft der Marke / des Produktes und erreicht deshalb manchmal solch absurde Größen.
[re:4] Zreak am 17.11. 12:16
+1 -
@x81Reaper: Und Apple könnte fast 10 so deals machen mit ihren Bargeldreserven. Man muss das halt auf die ~Milliarde Kunden runterrechnen die solche Firmen haben. Außerdem sind die Milliarden ja nicht weg, Microsoft tauscht ja nur Bargeld gegen einen entsprechenden Gegenwert, der zusätzlich zu weiteren Einnahmen führen kann. Wenn Linked-In mehr Rendite in irgendeiner Form abwirft (direkt oder indirekt) als sie für das Geld bei der Bank bekommen, machen sie ja Gewinn.
[re:5] frust-bithuner am 17.11. 13:58
+1 -
@x81Reaper: das sind ja locker 5 Flughäfen: https://www.flughafen-berlin-kosten.de
oder

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