Industrie-Systeme strotzen vor Sicherheitslücken

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[o1] JBC am 13.01. 11:50
+8 -
Nuja:
- Sicherheit kostet Geld
- Geld will keiner Ausgeben
- keiner will verantworlich sien wenn was passiert also wird erst gar nicht von Personen die es wissen müsstend arauf hin gewiesen
- Vorschläge die Geld kosten werden nicht gerne gesehen
- Vorschläge die Geld kosten gefährden unter umständen den Arbeitsplatz wenn es zu häuzfig vorkommt, also lässt mans
- Verantwortliche wollen die Gefahr nicht wahr haben (iss ja noch nix passiert)
- gibt noch tausend andere Gründe.........
komisch... fast alle drehen sich ums Geld....
[re:1] Der-Magister am 13.01. 12:24
+5 -
Schauen wir uns doch einfach mal die Vorort Administration an. Meistens sind das normale Mitarbeiter den mal schnell gezeigt hat welche Buttons sie klicken müssen wenn was ist. Alles andere geht dann über Hotline mit einem IT Service im Ausland. Mitarbeiter die sich nicht nur damit auskennen sondern sich echt Administrator oder IT Fachmann nennen dürfen will doch keiner mehr, kosten zu viel Geld. Wie du schon geschrieben hast - Sicherheit kostet Geld - und die will die Industrie schlicht nichts zahlen.
[re:2] Eistee am 13.01. 16:32
+ -
@JBC: Wir machen das ganz einfach wenn wir eine Anlage liefern: Wir sagen die Anlage wird nicht vernetzt und die Mitarbeiter müssen verpflichtet werden keine Datenträger die nicht virengeprüft und vom Kunden erlaubt sind mit der Anlage zu verbinden. Alles andere ist dann Sache des Kunden bzw. dessen IT-Abteilung. Wenn eine Anlage zwingend vernetzt werden muss dann installieren wir eine Hardware Firewall und schalten nur die benötigten Dienste frei. Da ist uns egal ob der Kunde schon eine Firewall hat oder nicht. Und eine kleine Hardware Firewall kostet auch nicht die Welt.
[o2] LastFrontier am 13.01. 12:41
+3 -
Diese Problematik ist bei kleineren Unternehmen noch viel grösser bzw. katstrophal. Bei Konzernen wie Siemens wundert mich das aber nicht. Wer auf einen Schlag 6000 hochqualifizierte IT-Spezialisten entlässt und dann alles Outsorced, braucht sich da nicht zu wundern. Hinzu kommt das Siemens total unbewegliche Strukturen hat und man dort auch ziemlich arrogant und überheblich ist.
[o3] snoopi am 13.01. 14:26
+ -
ist es nicht so, das firmen von sicherheitssoftware haker beschäftigen um ihren mist unter die leute zu bringen? wie die ganzen virensoft hersteller auch? jeder will doch irgendwie zu geld kommen, blos nicht mit arbeit!
[o4] starship am 14.01. 00:31
+ -
Man könnte die Systeme sicher mit Leichtigkeit besser absichern, aber wer erklärt dann den Geheimparasiten, daß sie nicht mehr mitspielen dürfen?
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