Online-Händler Amazon bald als Internet-Apotheke?

Roland Quandt, 19.01.2007 17:48 Uhr 35 Kommentare
In den USA hat der weltweit größte Online-Versender Amazon schon seit längerem Schmerzmittel, Potenzpillen und andere Arzneien im Angebot. Auch in Deutschland kann sich das Unternehmen offenbar gut vorstellen, als eine Art Internet-Apotheke zu agieren.

Entsprechende Angaben machte Amazons Deutschland-Chef Ralf Kleber gegenüber der Zeitung Euro am Sonntag, die diese vorab veröffentlichte. Ihm zufolge wolle Amazon ein möglichst umfangreiches Sortiment bieten, so dass auch der Einstieg in den Handel mit rezeptfreien Medikamenten vorstellbar sei.

Weiterhin sagte er, dass man in Deutschland weitere Produktkategorien anbieten wolle. Hierzulande können Kunden derzeit Waren aus 13 verschiedenen Bereichen kaufen, während Amazon in den USA weit über 30 Angebotssparten hat. Erst vor kurzem hatte man dort mit dem Vertrieb von haltbaren Lebensmitteln begonnen.
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