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Neuer Aldi-PC:
Gaming-Desktop mit Nvidia RTX 4070 Ti Super ab 25.02.

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[o1] amdkeks am 16.02. 14:25
+5 -4
Zitat:“Selbstbau würde ca. 300 Euro ggü. dem Angebot einsparen“
Nicht jeder hat ein Händchen für einen Eigenbau-PC🙄
Finde also die 300€ Unterschied sind nicht viel.
[re:1] Stefan Trunzik am 16.02. 17:44
+8 -1
@amdkeks: Inklusive Zusammenbau vom Online-Händler. Da musst du also nicht mehr machen als auspacken und einschalten. ;-)
[re:1] Mitsch79 am 18.02. 11:23
+1 -1
@Stefan Trunzik: Ist halt die Frage, welchen QS-Prozess der Händler da noch hat. Testet er das System gründlich, sprich Inbetriebnahmetests, Lasttests, Tests der installierten Software und Treiber. Welche Evaluierungsprozesse werden da vor dem Angebot durchgeführt, um sicherzustellen, dass sich die Komponenten auch vertragen usw... Da sind die 300€ dann nämlich relativ zu sehen. Man bekommt dafür auch was zurück.
[re:1] Link am 19.02. 12:33
+2 -1
@Mitsch79: Gründliche Tests kannst du bei dem Aldi-PC bzw. bei allen Fertig-PCs heutzutage vergessen. Die werden nur zusammengesteckt, auch das Systemlaufwerk wird in einer speziellen Anlage mit dem Image bespielt und in das System gesteckt, die gewünschten Einstellungen im BIOS werden auch fest in dieses einprogrammiert. Wurde mich sehr wundern, wenn ein Fertig-PC je Strom gesehen hätte bevor man es zuhause einschaltet, das Netzteil beim Hersteller vielleicht mal kurz, aber das wars dann auch schon.
[re:1] Mitsch79 am 19.02. 15:24
+ -1
@Link: Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass das zu meiner Zeit anders war. Es wurde jeder einzelne Rechner nach dem Assemblieren getestet, die Softwaremaster wurden vollständig auditiert, was schonmal 8h dauern konnte. Außerdem ging jeder Rechner durch einen sehr intensiven und langen BurnIn-Test und zusätzlich wurde aus jeder Charge ein Los an Rechner nochmal vollständig auditiert. Ein Kollege von MSI meinte damals, dass er keinen OEM kennt, der so intensiv testet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Lenovo das jetzt anders handhabt.
[re:2] Link am 19.02. 16:14
+1 -
@Mitsch79: Und wann war deine Zeit? Zu dem Pentium-Rechner, den mein Vater damals für seine Arbeit gekauft hat (für ihn zusammengestellt und gebaut) haben wir auch ein langes Protokoll für die druchgeführten BurnIn-Tests bekommen, die IIRC so um die 3 Tage gedauert haben. Aber das war in den 90ern.

Das kann ich mir heutzutage nicht wirklich vorstellen, bei den zum Teil kompletten Fails, die man bei Gamers Nexus & Co. sieht, habe ich sogar so meine Zweifel, ob die wenigstens ein einziges Exemplar mal gestartet haben (über Lasttests und so brauchen wir gar nicht spekulieren). Und da reden wir über PCs, die auch das Doppelte von dem hier kosten.
[re:3] Mitsch79 am 19.02. 16:25
+1 -
@Link: In meinem Fall warens die 2000er.
[re:4] Link am 19.02. 16:29
+1 -
@Mitsch79: Ja, das ist dann auch schon so um die 20 Jahre her.
[re:5] Mitsch79 am 19.02. 16:41
+1 -
@Link: Zehn, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Qualitätsstandards gesenkt hat.
[re:6] Mitsch79 am 19.02. 17:09
+1 -
@Link: Sollte man die Standards gesenkt haben, wäre das in der Tat dämlich hoch zehn, weil die Erfahrung einfach gezeigt hat, dass alle Hersteller durch die Bank in der Lage sind palettenweise Unsinn zu liefern. Und der fällt nur durch den Prüfprozess auf, den wir damals umgesetzt hatten. Spannend wurde es dann, wenn ein Hersteller versucht hat, es dem Hersteller der anderen Komponente anzulasten und umgekehrt. Den Nachweis zu führen, wer nun dran ist, war kniffelig. Manchmal waren es aber auch einfach nur konsequent ausgenutzte Toleranzen der jeweiligen Standards, die dann letztendlich die Komponenten inkompatibel werden ließen.
[re:7] Link am 19.02. 17:32
+ -
@Mitsch79: Kannst dir mal Bild 14 aus

https://winfuture.de/videos/Hardware/Geekom-A7-Mini-PC-mit-AMD-Ryzen-R9-Prozessor-und-viel-SSD-Platz-26066.html

anschauen: 2 Betriebsstunden. Nix mit mehrtägigem BurnIn-Test. So dürfte es bei nahezu allen Fertig-PCs aussehen.
[re:8] Mitsch79 am 20.02. 09:52
+ -
@Link: Naja ein BurnIn-Test unter Maximallast über 2h ist völlig ausreichend. Damit findest du dann schon fast alle Probleme. Man muss halt die richtigen Tets machen. Bei 2h kannst du den Ram per Memtest schon ordentlich abklopfen und danach fährst du ein externes Image hoch, dass dann Tests auf dem Gesamtsystem fährt. Mehrere Tage BurnIn ist aus wirtschaftlicher und auch hinsichtlich des Erkenntnisgewinns unsinnig. Das Verhältnis von Testdauer und gefundener Menge x an Fehlern ist ja exponentiell, wobei x die idealen 100% wären. Für 80% - 90%, grob gesagt, bist du noch im quasi-linearen Teil der Kurve, alles darüber hinaus lässt die Testdauer explodieren. Das macht man nicht. Zumal die schwerwiegenden Fehler statistisch immer in den ersten 80% enthalten sind. Jetzt mal vom Stromverbrauch von 100.000 Rechnern, die drei Tage unter Volllast brutzeln, ganz abgesehen. =)
[re:9] Link am 21.02. 11:06
+ -
@Mitsch79: Zwei Stunden hatte die Platte drauf, wenn der Screenshot nach der Einrichtung des Systems, Installation der Software und sehr wahrscheinlich (dem Video nach zu urteilen) auch dem Update-Marathon von Windows beim Besitzer gemacht wurde. D.h. beim Hersteller war das Teil keine Stunde an, höchstwahrscheinlich eben nur so lange, wie das Image raufkopiert wurde. Du siehst ja Teilweise auf dem Desktop, was schon alles den Besitzer installiert hat bevor der Screenshot gemacht wurde.
[o2] LoD14 am 16.02. 15:46
+2 -1
Mit baugleichen Komponenten und nicht "nahezu" baugleichen kommt man mit zusammen round about bei Aldi Preis raus. Das Gehäuse gibts da halt nicht, mit den gleichen (!) Komponenten und anderem Gehäuse komm ich auf 2.568,40€ bei Alternate. Ohne Zusammenbau bin ich bei 2.369,40€.
[re:1] Stefan Trunzik am 16.02. 17:43
+4 -1
@LoD14: Kann ich nicht bestätigen. Die Angaben im Text sind die baugleichen Komponenten nur mit gleichwertigen Alternativen bei Gehäuse und Grafikkarte. Letztere wird von Aldi schließlich nicht genannt und das In Win Gehäuse gibt es dort nicht. Bei deinen fast 2600 Euro wäre ja sogar eine RTX 4070 Ti Super planbar gewesen.
[re:1] LoD14 am 16.02. 19:07
+2 -1
@Stefan Trunzik: die Graka wird vom Gigabyte sein.
[o3] Revier-Engel am 16.02. 15:48
+4 -
Nun, die Goldgräberzeiten bei Aldi, wo man morgens sich noch anstellen musste, um vielleicht einen PC zu ergattern und ein fettes Softwarepaket wie MS Office dabei waren, sind vorbei.
Und auch Aldi will Geld verdienen.
Ich tendiere allerdings mittlerweile auch wieder zum Selbstbau und helfe auch im privaten Umfeld gerne bei sowas. Allerdings hört mein Support nach Windows-Installation auch auf! :)
Das funktioniert erstaunlich gut.
Außerdem kann man so dem stationären PC-Handel auch was zukommen lassen.
[re:1] debugger79 am 16.02. 23:44
+3 -
@Revier-Engel: Das war ich mit Anfang 20 ;)

1.699 DM für den ersten Medion PC bei Aldi

Intel Pentium MMX mit 166 MHz
Intel AN430TX ATX-Mainboard mit Sockel 7
32 MB EDO-RAM mit 66 MHz Front Side Bus
ATi Rage II+DVD mit 2 MB SGRAM
Yamaha OPL3-Soundkarte (OnBoard)
3,5"-HDD von Seagate mit 2,1 GB
16-Speed-CD-ROM-Laufwerk
3,5"-Diskettenlaufwerk
Windows 95 OSR 2.1
[o4] Deafmobil am 17.02. 02:14
+2 -3
Finger weg vom Aldi-PC. Die meisten Hardware sind Low-Budget verbaut und werden dann teuer verkauft und im Werbung als Top-Leistung PC angepriesen.
Der bekannte Youtuber HardwareDealz testet und bewertet öfter dem Aldi PC.
[re:1] MartinFerber am 17.02. 11:20
+4 -
@Deafmobil: Kannst du so pauschal nicht sagen. Die aufgeführten Komponenten hier sind alles andere als "low budget". Eher im Gegenteil.
[re:1] LoD14 am 17.02. 21:31
+1 -1
@MartinFerber: Gigabyte würde ich aber auch nicht als premium bezeichnen. Die haben je nach gerätereihe auch schon mal größere Qualitätsprobleme. Mir persönlich würde zb. Gigabyte nie wieder ins Haus kommen. Nur Ärger mit dem Schrott gehabt.
[re:1] Mitsch79 am 18.02. 11:25
+1 -
@LoD14: Das Problem hast du bei ausnahmslos allen Herstellern.
[re:1] LoD14 am 18.02. 13:36
+ -
@Mitsch79: es gab doch von digitec letztes Jahr eine Erhebung der garantiefälle und bearbeitungsdauer der RMAs. Da war Gigabyte zwar nicht letzter, aber trotzdem alles andere als gut. Statistisch gesehen ist Gigabyte kein guter Hersteller.
[re:2] Deafmobil am 18.02. 13:59
+ -4
@MartinFerber: damit meinte ich Drittanbietern die man um 50-100€ günstiger ist. Die meisten sind ja Low-Budget bis Mittelklasse verbaut. Nehmen wir ein Beispiel von Grafikkarte. Von Original ASUS könnte dem gleichen Produktnamen wie Drittanbietern Gigabyte, Zotac, MSI usw. Und Mainboard sind meist billig verbaut wie zb ASROCK anstatt hochwertige ASUS Mainbaord.
Ich kaufe lieber selbst Einzelteile und baue selbst zusammen. Alles Original und hochwertige Namen. Und das spart auch Geld als die fertig gebaute verkauften Aldi PC mit billigen Hardware Teilen mit dem gleichen Preis.
[re:1] Link am 19.02. 12:14
+1 -
@Deafmobil: ASRock ist schon lange nicht mehr minderwertig und ASUS nicht mehr hochwertig, sondern nur noch vergleichsweise teuer. Ich habe schon mehrere ASRock Mainboards verbaut und war immer zufrieden, das Kommentar hier wird auch von einem ca. 13-14 Jahre altem LGA-775 ASRock Board verfasst, worüber soll ich denn meckern? Wie alt muss den ein Mainboard werden um als gut zu gelten? Bin gerade dabei einen AM4-Ersatz für diesen Rechner zusammenzustellen und es wird wieder ein ASRock-Board, Preis-Leistung ist halt sehr gut.

Das ganze ist höchstens nur von Bedeutung, wenn man Übertaktungsweltrekorde aufstellen will, was mit heutigen CPUs, die eh automatisch bis zur maximal zulässigen Temperatur boosten, vollkommen überflüssig ist. Lediglich bei ganz billigen Boards muss man aufpassen, dass sie überhaupt genug Strom für die gewählte CPU liefern können, falls man vor hat eine der stromhungrigeren zu verwenden, sonst boostet sie ggf. nicht ganz so hoch wie sie das auf einem anderen Board könnte.
[re:1] Deafmobil am 19.02. 17:52
+ -
@Link: es stimmt nicht. ASROCK ist abgespechte Hardware. Es fehlen zb Wlan Wi-Fi und Optical S/PDIF Out Audio und hat 1-2 Steckplätze weniger. Und im Bios Menü fehlt Deutsch, ist nur Englisch.
ASUS Mainboard ist alles drin. Da fehlt nichts.
[re:2] Link am 24.02. 20:14
+ -
@Deafmobil: Bitte schön, hier AM5-Boards von ASRock mit WLAN und SPDIF:

https://geizhals.de/?cat=mbam5&xf=544_ASRock%7E7091_Toslink%7E7226_802.11yy

Bei entsprechenden ASUS-Boards sehe ich die gleichen 2-3 PCIe-Steckplätze, vondaher kann ich deinen Einwand mit "1-2 Steckplätze weniger" nicht nachvollziehen. Natürlich muss man dann Boards gleicher Größe vergleichen, nicht µATX mit ATX oder so:

https://geizhals.de/?cat=mbam5&xf=544_ASUS%7E7091_Toslink%7E7226_802.11yy

Ein deutsches BIOS hat nichts mit Qualität zu tun und um ehrlich zu sein wurde mich das nur verwirren. Hab auch grad versucht nach Screenshots von der deutschen BIOS-GUI von ASUS gesucht und nichts gefunden, wurde mich schon interessieren, wie die z.B. "ras to cas delay" und Ähnliches übersetzt haben.
[re:2] floerido am 17.02. 17:08
+1 -
@Deafmobil: Medion gehört mittlerweile zu Lenovo, da können ganz andere Skalen als früher genutzt werden.
[re:1] Deafmobil am 18.02. 14:01
+1 -
@floerido: Lenovo habe ich schlechte Erfahrung. Schwache Leistung.
[o5] MartinFerber am 17.02. 11:16
+4 -1
Schön und gut, aber völlig überzogen und deshalb zu teuer. Ein AMD 5800x oder 5800x3d auf einem B550 wäre völlig ausreichend und verbraucherfreundlicher.
[re:1] mike1212 am 18.02. 14:44
+ -
@MartinFerber: Medion bietet auf ihrer Webseite für praktisch jede Preisklasse einen Rechner an. Insofern...
[o6] zivilist am 18.02. 12:16
+ -
Ich hätte den Unterschied zum Neubau eher auf 600 Euro geschätzt. Die Aldi Rechner sind eh nicht mehr interessant. Sind teuer und man kann diese nicht konfigurieren. Warum gibts hier nicht 3 Rechner: low end, Mittelfeld und High End? Was nun rausgekommen ist, ist oberes Mittelfeld.
[re:1] mike1212 am 18.02. 14:47
+2 -
@zivilist: Medion bietet auf ihrer Webseite in jeder Preisklasse ein System an.
[o7] Lars50 am 18.02. 13:03
+ -
Nun es geht ja auch um eine gewisse Aufrüstoption. Bald gibts USB 4.0, Grafikarten mit PCe 5.0 (500 Watt Strom,haha)... Und es gibt kein High End, weil ja sowieso ständig weiter entwickelt wird. Für mich sieht es so aus als möchte Aldi hier noch die letzte Hardware verkaufen,das Gehäuse und dessen Kühlkonzept ist Mitsicherheit auch keine gute Lösung. Zukunftsorientiert ist der Aldi PC bestimmt nicht, wenn dieses Jahr soviel neue Hardware auf dem Markt kommt.
[o8] zivilist am 18.02. 13:29
+1 -
Sorry aber heute noch nur eine 1 TB Platte einzubauen: Fail! Hätten lieber einen kleineren Prozessor und dafür 2 oder 4 TB SSD einbauen sollen.
[re:1] ninjowin am 19.02. 12:29
+1 -1
@zivilist: Ein AMD 5800x wäre für die Aldi Kundschaft völlig ausreichend gewesen.
[re:1] Sl!mo am 19.02. 14:09
+ -1
@ninjowin: Ohne 3D auf keinen Fall. Dann lieber nen 5600. Ansonsten nen 5700X3D.
Der 5800X ist eigentlich nen richtiger Fail Prozzi.
[o9] Windows 10 User am 18.02. 19:25
+1 -
Also ich hab bei oben genanntem Onlinehändler mal ein AMD Ryzen 5 7600X System zusammen stellen lassen und auch zusammen bauen lassen, hab mich dann als das System da war über übel hohe Idle-Temps gewundert(75°C).

Hab daraufhin dem Onlinehändler benachrichtigt, dort meinte man, ich solle doch selbst nachsehen. Na gut gesagt, getan, auf der Kontaktplatte der AIO-Wakü Pumpe wurde einfach die Schutzfolie nicht entfernt(immerhin war Wärmeleitpaste drauf).

Hab dann die Folie entfernt und die Pumpe mit neuer Wärmeleitpaste verbaut, siehe da, die Temperaturen sanken ca. 25°C. Daher empfehle ich wer bei dem Onlinehändler bestellt, immer die Notiz dazu schreiben dass bei Kühlern drauf geachtet werden soll, dass die Folien von den Kontaktflächen der CPU-Kühler entfernt werden. :)
[re:1] Link am 19.02. 12:19
+1 -
@Windows 10 User: Oder gleich selbst zusammenstecken, dann muss man nachher nicht die Arbeit machen, für die man eigentlich bezahlt hat. Vor allem muss man dann keinen kompletten Rechner kaufen, sondern nur das, was man braucht, da spart man gleich noch mal einige Hundert Euro.
Solche Fehler zeigen eigentlich nur eins: da wird im Eiltempo zusammengesteckt ohne richtig zu schauen, was man da eigentlich macht und ob man es richtig macht. Für vorsichtigen Umgang mit den Komponenten keine Zeit. Sowas kann auch zu später auftretenden Problemen führten durch Komponenten, die unnötig stark beim Zusammenbau belastet wurden, weil alles super schnell gehen sollte. Ich habe noch nie einen Kühler ohne einen kurzen Blick auf die Auflagefläche auf die CPU gelegt, weder bei neuen noch bei gebrauchten Kühlern, das ist bei mir irgenwie automatisch.
[re:1] Windows 10 User am 19.02. 20:16
+ -
@Link: Das Problem war halt damals, mir ging es nicht so gut gesundheitlich, ich wollte aber ein neues System haben, da ich sowieso hätte alles komplett neu aufbauen müssen, dachte ich, okay, lässte dir die Arbeit von Alternate abnehmen. :)

Bin seiner Zeit von nem Intel Core I5 11400F auf nen AMD Ryzen 5 7600X, Samsung 990 Pro 2TB, 32GB DDR5 6000 CL36, AMD Radeon RX 6700 XT umgestiegen.
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