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Kommentare zu:

Große Scheine und 2€-Münzen: Deutlich mehr Falschgeld im Umlauf

oder

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[o1] pcfan am 30.01. 13:28
+5 -2
Mit digitalem Geld wird meiner Ansicht nach mehr betrogen als mit physischen Geld.
[re:1] FatEric am 30.01. 13:38
+1 -1
@pcfan: Da wäre eine Erklärung hilfreich.
[re:1] sav am 30.01. 13:46
+3 -1
@FatEric: wahrscheinlich sowas wie geklaute Kreditkarten Daten. Oder halt irgend welche crypto scams.
[re:2] DON666 am 30.01. 13:47
+5 -1
@FatEric: Wieso? Im Artikel steht doch was von 5,1 Millionen € Schaden. Es ist doch kein Geheimnis, dass die Summen bei Kryptoscams WESENTLICH höher liegen.

EDIT: @Minusklicker: Okay, du hast natürlich Recht. Kryptoscams gibt es quasi gar nicht, kann man vernachlässigen. Sorry für mein falsches Statement.
[re:1] FatEric am 30.01. 14:14
+3 -
@DON666: Also ich habe jetzt kein Minus geklickt, aber digitales Geld hat mit Kryptos nichts zu tun. Bzw. ist das halt Betrug. Das kann dir auch mit echtem Bargeld passieren.
Und da deutlich mehr digitales Geld im Umlauf ist, ist der Schaden durch Betrug natürlich auch höher, aber immerhin weiß man, von wo nach wo das Geld geflossen ist. Beim Bargeld ist die Kohle ganz sicher weg.
[re:1] DON666 am 30.01. 14:22
+1 -1
@FatEric: Okay, da hast du natürlich Recht. Bei "digitales Geld" habe ich tatsächlich reflexartig an BitCoin & Co. gedacht...
[re:2] FatEric am 30.01. 15:59
+ -1
@DON666: Was aber per Definition kein Geld ist.
[re:3] pcfan am 02.02. 10:43
+ -
@FatEric: Kreditkartenbetrug, Überweisungs Scam, Anlagebetrug, Kreditbetrug.

und ja, auch Kryptobetrug fasse ich darunter, auch wenn es kein "offizielles" Geld ist, ist es doch eine digitale Währung.
[o2] MarcelP am 30.01. 14:41
+ -
Ich glaube mich erinnern zu können, das es in irgend einem Land auch Münzen gibt die der 2 Euro-Münze recht ähnlich sind. Weiß nur nicht mehr woher.
[re:1] wertzuiop123 am 30.01. 14:43
+ -
@MarcelP: 10-Baht-Stück, 50-Kuruş-Stück ggf. noch
[re:2] sav am 30.01. 14:44
+ -
@MarcelP: Thailand z. B.
[re:3] Inselaffe am 30.01. 18:47
+1 -
@MarcelP: In den 90ern kannte ich Leute die immer Schillingmünzen aus Österreich als 50 Pfenning Ersatz für Parkautomaten genommen haben.
Bei den meisten Automaten heutzutage ist die Erkennung aber gut genug, damit die Münzen einfach durchfallen, wenn es eine zwar gleichgroße, aber andere ist. Eine der Erklärungen wie das funktioniert waren Messungen des elektrischen Feldes beim vorbeifallen, wenn das nicht passt, wird die Münze nicht ins Münzfach ausgeleitet.
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