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[o1] mach6 am 16.12. 17:48
Im eigenen Land nur noch sparen, aber Milliarden Euro ins Ausland senden. Das kannst nicht erfinden.
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[re:1] FuzzyLogic am 16.12. 18:16
@mach6: eigentlich wäre beides möglich, wenn man nicht an dieser ökonomisch sinnfreien Schuldenbremse festhalten würde. Auslandsunterstützung kann durchaus sinnvoll sein, wenn es unseren Interessen dient.
[re:1] floerido am 16.12. 18:47
@FuzzyLogic: Das ist das Problem von konservativer Politik, man möchte am Alten festhalten und langfristig und zukunftsgerichtet handeln ist nicht gewollt.

Bisher war es immer ein Pendel. Die Union geführte Regierung verwaltet und sobald eine Reform benötigt wird, kommt die SPD an die Macht und setzt notwendige Änderungen durch, für die sie dann abgestraft wird. Dann darf die Union wieder die Erfolge verwalten. Die durch die Union eingeführte Schuldenbremse fesselt die Regierung aber und zwingt die SPD zum gewohnten Stillstand der Konservativen, die den Status festhalten wollen.
Sinnvolle Schulden sind ein Mittel für finanziell schwächere nach oben zu kommen und eine Starthilfe zu haben.
[re:1] FuzzyLogic am 16.12. 19:45
+8 -2
@floerido: naja, das ist mir etwas zu Schwarz/Weiß. Die SPD hat in der GROKO die Schuldenbremse mitgetragen und jetzt in der Ampel auch. Die letzte große durch die SPD getriebene Reform war die Agenda 2010 unter Schröder, von der sich die SPD mittlerweile distanziert hat. Ich sehe in Deutschland leider keine Partei, die eine progressive Vision für das Land hat. Am ehesten noch die Grünen, die in der Praxis aber eher Realitätsverweigerung betreiben.
[re:1] spitfire2k am 16.12. 19:53
+5 -
@FuzzyLogic: Die SPD hat die Schuldenbremse nicht nur mitgetragen sondern sie war das Werk von Steinbrück. Nicht zu vergessen das auch Teile der Grünen damals eine Schuldenbremse forderten.
[re:2] FuzzyLogic am 16.12. 19:58
+5 -2
@spitfire2k: stimmt, wobei es zeitlich begrenzt unter den damaligen Bedingungen noch eher sinnvoll war als heute. Aber die CDU hat ja mit der schwarzen Null nochmal einen drauf gesetzt, absolut geisteskranker Wahnsinn. Und dann mit dieser Politik auch noch fast Griechenland in den Abgrund getrieben. Ich glaube vielen ist gar nicht gewusst, was für einen Schaden die 16 Jahre Union angerichtet haben. Jetzt geben sie sich wieder konservativer, aber die Wirtschaftspolitik ist im Kern dieselbe.
[re:2] Link am 17.12. 10:42
+6 -4
@FuzzyLogic: "ökonomisch sinnfreien Schuldenbremse"
Ich denke es ist an Beispiel Griechenlands hinreichend demonstriert worden, was passiert, wenn ein Staat alles ohne jeglicher Beschränkungen über Kredite finanziert und weit über den eigenen Möglichkeiten lebt. Es ist überhaupt ein Wunder, dass Deutschland noch von irgendwem ein Kredit bekommt, diesen Berg zurückzuzahlen wird niemals möglich sein, eine Privatperson oder ein Unternehmen mit solchen Schulden wurde nirgendwo auch nur einen Cent bekommen. Die Schuldenbremse ist sehr sinnvoll, das Ziel sollte eigentlich die schwarze Null sein. Erstaunlich, dass genau diejenigen, die sich immer wieder sich Sorgen über die nachfolgenden Generationen machen, den Staat in den finanziellen Ruin treiben wollen, aus dem er sich jahrzehntelang nicht erholen können wird.

"Auslandsunterstützung kann durchaus sinnvoll sein, wenn es unseren Interessen dient."
Das meiste Geld wird einfach verschenkt, ohne dass Deutschland oder EU was davon haben, selbst der Nutzen der Unterstützung der Ukraine ist fraglich, das wird für die EU ein Faß ohne Boden für Jahrzehnte wie alle anderen osteuropäischen Staaten auch.
[re:1] floerido am 17.12. 12:28
+ -
@Link: Schulden sind natürlich ein Vorgriff in die Zukunft, aber manchmal die bessere Alternative. Gerade in Bereich der Infrastruktur, die zukünftig neue Einnahmen generieren kann.
Für einen Unternehmer ist den Ersatz einer Maschine über Schulden zum Beispiel sinnvoll. Ohne diese Maschine gibt es in der Zukunft überhaupt keine Einnahmen. Natürlich wäre es besser gewesen, wenn Rücklagen gebildet worden wären oder sie zuvor ordentlich gewartet wurde, aber darauf hat der Vorbesitzer verzichtet und sie immer am Anschlag betrieben.
[re:1] Link am 17.12. 12:50
+2 -
@floerido: "Schulden sind natürlich ein Vorgriff in die Zukunft, aber manchmal die bessere Alternative."
Für besondere Investitionen in _seltenen_ Fällen, ja. Schulden ohne Ende für den "täglichen Bedarf" wie es links-grün gerne hätte enden immer mit einer Katastrophe. Man kann nicht immer mehr ausgeben als man verdient, irgendwann muss man die Schulden auch begleichen und insbesondere seine täglichen Ausgaben an die Einnahmen anpassen. Auch steigende Zinsen können plötzlich einem das Genick brechen, wenn man die Zinsen nicht mehr zahlen kann, ist man pleite.

"Gerade in Bereich der Infrastruktur, die zukünftig neue Einnahmen generieren kann."
Privatfahrzeuge sind keine Infrastruktur und Verbrenner erzeugen für den Staat sogar mehr Einnahmen. Außerdem wurden auch insbesondere Ausgaben für andere Länder ohne Nutzen für Deutschland kritisiert, die niemals irgendwelche Einnahmen generieren werden, schon gar nicht in absehbarer Zukunft.

"Für einen Unternehmer ist den Ersatz einer Maschine über Schulden zum Beispiel sinnvoll."
Klar, für besondere Ausgaben sind Schulden in gewissen Grenzen sinnvoll, aber nicht um das Tagesgeschäft über Jahrzehnte hinweg zu finanzieren, wie es Deutschland macht (ja, andere Staaten machen es auch). Da braucht es keine neue Maschine, die hilft auch nicht aus der Misere, da müssen Ein- und Ausgaben überdacht werden und miteinander in Einklang gebracht werden. Verteilen von Geschenken kann man da als erstes abschaffen.
[re:2] Twinks am 17.12. 16:52
+2 -
@Link: In Griechenland wurde und wird auch immer noch schlichtweg viel am Staat vorbei organisiert. Das Land war (und zum Teil ist es das immer noch) ein Selbstbedienungsladen. Ich mag die Griechen, ich mache da auch gerne Urlaub, aber wenn Du da in jedem zweiten Laden gebeten wirst Bar zu bezahlen und keine Quittung bekommst weißt Du was los ist. Da sind dann plötzlich alle Kartenlesegeräte kaputt ;)
Am Ende sind sie auch ganz ehrlich und sagen Dir das sie das Geld brauchen und selber einstecken. Mittlerweile ist es auch gar nicht anders möglich mit einem kleinen Laden zu überleben, wenn die gesamte Verwandtschaft davon lebt. Was unter anderem auch an Schäuble, Merkel und der schwarzen Null hängt.

Wir wollen in Deutschland immer krampfhaft die Vorbilder in Europa sein. Und Europa das Vorbild für die Welt. Einige Dinge muss man sich aber eben auch leisten können. Die Ukraine militärisch zu unterstützen ist eine Sache. Am Ende geht es hier darum die Demokratie und den Rest von Europa vor einem korrupten faschistischem System zu verteidigen. Aber eine EU Aufnahme von noch mehr kompletten Pleitestaaten im Osten führt zu gar nichts. Aufbauhilfe sofern die EU sich das leisten kann, aber mit der Aufnahme von Ländern wie Moldau der Ukraine, Bosnien und Serbien MÜSSEN wir uns auch um die Probleme dieser Länder kümmern. Und da tut es mir Leid, aber ein riesiges Land wie die Ukraine mit EU Mitteln aufzubauen, ein Teilbesetztes Land wie Moldau dessen Bevölkerung dann vermutlich komplett Richtung Westen umzieht, ein islamisches Land mit massiven wirtschaftlichen Problemen wie Bosnien und ein Land wie Serbien wo die Kriegsverbrecher von damals noch immer unbehelligt über die Straße laufen und am besten noch den Kosovo diesen bisher einziger Beitrag zur EU Menschenhandel und die Mafia sind.
[re:1] floerido am 17.12. 22:58
+ -1
@Twinks: Die EU ist in gewisser Weise ein Schneeballsystem.
Man benötigt immer neue Märkte für zum Beispiel Infrastrukturprojekte und Absatzmärkte und auch Quellen für neue günstigere Arbeitskräfte, sobald sich bei den älteren Partnern der Wohlstandsanspruch erhöht hat.
[re:3] FuzzyLogic am 18.12. 07:32
+ -
@Link: das Beispiel Griechenland zeigt eben genau das Gegenteil! Die Schuldenkrise Griechenlands ist nicht durch zu hohe Staatsschulden entstanden, sondern weil der Übergang von der Nationalwährung zum Euro "schief gegangen“ ist. Oder kurzgesagt: wäre Griechenland nicht entgegen der Aufnahmeregeln der EU aufgenommen worden, wäre die Krise nie entstanden. Was Griechenland dann fast in den Ruin getrieben hat war die von Merkel aufgezwungene Sparpolitik, wofür uns die Griechen bis heute böse sind. Griechenland hatte zu dem Zeitpunkt eine Schuldenquote von etwas über 100%, weit weniger als viele EU Länder oder die USA oder Japan (>250%). Von denen geht aber auch keiner pleite, ganz einfach weil ein Staat in seiner eigenen Währung nicht pleite gehen kann. Geld ist für den Staat nicht knapp, theoretisch kann Deutschland auch 5 Mal so viele Schulden machen.
[re:1] Link am 18.12. 11:57
+ -1
@FuzzyLogic: Sicher, ein Staat kann so viel von eigener Währung drücken, wie es möchte, nur das hat bisher immer in einer Hyperinflation geendet. Klar, der Staat wird seine Schulden so los, wenn das Geld nichts mehr wert ist, sind die Schulden auch nichts mehr wert, allerdings ist das auch keine erstrebenswerte Lösung, da die Bevölkerung dann auch nichts mehr hat, wovon es leben kann.
[re:2] Link am 18.12. 13:14
+ -
@FuzzyLogic: Nachtrag: Dass der Staat nicht einfach beliebig Geld drücken kann, sieht man daran, dass der Staat Steuern eintreibt. Dies wäre vollkommen sinnlos bzw. nur eine Beschäftigungstherapie für Tausende Beamte, wenn der Staat einfach nach Bedarf Geld drücken könnte ohne das dies nicht zu einer Katastrophe führt.
[re:3] FuzzyLogic am 18.12. 13:30
+1 -
@Link: es lässt sich kein direkter Zusammenhang zwischen Inflation und Geldmenge empirisch belegen. In Japan hat es über einen langen Zeitraum sogar eine Deflation gegeben, obwohl der Staat immer mehr Schulden, ergo mehr Geld erschaffen hat. Das ist einfach VWL aus der Mottenkiste. Natürlich darf der Staat nicht einfach ungezielt in Märkte investieren, in denen Angebots- oder Arbeitskräfteknappheit besteht, dadurch kann natürlich Inflation getrieben werden. Aber durch die bloße Existenz von mehr Geld entsteht noch keine Inflation. Oder war ist die Inflation nicht gestiegen, als der Staat mal eben 300 Mrd Coronahilfen aus dem Hut gezaubert hat? Oder 100 Mrd für die Bundeswehr?
[re:4] FuzzyLogic am 18.12. 13:35
+ -
@Link: die Funktion von Steuern ist es NICHT den Staat zu finanzieren. Der Staat bzw. die Zentralbank ist der Erschaffer des Geldes und nicht Bürger und Unternehmen. Das Geld was du als Steuern zahlst, kommt ja irgendwo her, nämlich vom Staat. In der Tat könnte man alle Steuern abschaffen und der Staat würde keine finanziellen Probleme bekommen. Allerdings erfüllen Steuern andere wichtige Funktionen. Erstmal schaffen sie Vertrauen in die Währung als vom Staat garantiertes Zahlungsmittel. Zum anderen haben sie eine Lenkungs- und Umverteilungsfunktion.
[re:5] Link am 18.12. 15:59
+ -
@FuzzyLogic: "Oder war ist die Inflation nicht gestiegen, als der Staat mal eben 300 Mrd Coronahilfen aus dem Hut gezaubert hat? Oder 100 Mrd für die Bundeswehr?"
Erstens sind das für den Euro-Raum verschwindend kleine Summen und zweitens hat Deutschland dieses Geld nicht einfach "erschaffen", sondern es wurden ganz normal Kredite aufgenommen. Ansonsten erkündige dich doch einfach mal, wie es z.B. zu der Hyperinflation 1923 gekommen ist und du wirst festsellen, dass es genau das war, was du als völlig unproblematisch ansiehst: massive Ausweitung der Geldmenge durch den Staat, wie bei jeder anderen starken Inflation auch.
Die EZB hat im Übrigen gezielt vor Corona und Ukrainekrieg jedes Jahr gezielt eine gewisse Menge Geld erschaffen bei 0% Leitzins um die Inflation auf dem gewünschten Niveau zu halten, aber eben nicht grenzenlos. Jetzt wird kein Geld erschaffen und die Zinsen angehoben um die Inflation abzubremsen.

Wenn deine Fantasien irgendetwas mit der Realität zu tun hätten, meinst du nicht, dass man nicht wenigstens in einigen der ca. 200 Staaten man dies nicht schon längst umgesetzt hätte? Auch wäre Umverteilung nicht nötig, wenn es endlos Geld für jeden gäbe.
[re:6] FuzzyLogic am 18.12. 18:26
+ -
@Link:
1. du missverstehst mich. Ich habe nie gesagt, ein Staat sollte einfach unbegrenzt Schulden aufnehmen, sondern nur dass er es theoretisch könnte, ohne pleite zu gehen. Die Schuldenbremse ist aber ein reiner Selbstzweck, der andere ökonomische Rahmenbedingungen nicht berücksichtigt und den Staat davon abhält, notwendige bzw. sinnvolle Investitionen nicht zu tätigen. Ich habe auch nie gesagt, dass eine starke Erhöhung der Geldmenge nicht zu Inflation für kann, sondern nur, dass dies nicht automatisch der Fall ist, da es auf verschiedene Faktoren wie den Beschäftigungsgrad ankommt.

2. Mit jedem Kommentar zeigst du, dass du das Geldystem in seinen Grundzügen nicht verstehst. Wenn der Staat Schulden in eigener Währung aufnimmt, dann ist das eine Geldschöpfung. Denn wo kommt das Geld denn her, dass der Staat sich leiht? Natürlich von der Zentralbank. Entweder direkt oder indirekt durch den Verkauf von Anleihen an Banken, die diese mit EZB-Geld kaufen. Oder was glaubst du woher die 300 mrd plötzlich kommen? Denkst du die haben vorher bei jemanden auf dem Konto rumgelegen?
[re:7] Link am 19.12. 11:50
+ -
@FuzzyLogic: "den Staat davon abhält, notwendige bzw. sinnvolle Investitionen nicht zu tätigen"
Nein, die Schuldenbremse zwingt nur den Staat seine Ausgaben zu überdenken und da gibts jede Menge, die man in Deutschland streichen könnte ohne dass die eigene Bevölkerung davon etwas merken wurde ganz zu schweigen von den ganzen Geschenken an andere Staaten oder Militäreinsätze im Ausland, davon hat der deutsche Steuerzahler wirklich nichts. Da ist Förderung von e-Autos, auch wenn ich sie für vollkommen unnötig und für den Umweltschutz sogar für kontraproduktiv halte, immer noch besser, wenigstens geht das Geld an diejenigen zurück, die es erarbeitet haben. Notwendiges kann immer finanziert werden, man muss halt Prioritäten setzen und zwar nach dem Motto "Germany first".
[re:8] FuzzyLogic am 20.12. 11:58
+ -
@Link: der Investitionsbedarf ist in Deutschland aber weitaus höher als es die, Schuldenbremse hergibt und auch mit Einsparmaßnahmen im regulären Haushalt nicht zu stemmen. Der Grund dafür ist wiederum, dass Investitionen wie du sagst "priorisiert“ wurden, um die Schuldenbremse oder noch schlimmer schwarze Null einzuhalten. Dass manche Auslandstransfers überdacht werden sollten teile ich, löst aber das Problem nicht. Hinter dem "Germany First“ Motto verbirgt sich meistens auch eine ökonomische und geopolitische Kurzsichtigkeit. Partnerschaften mit anderen Ländern sind in einem Exportland wie Deutschland von hohem Interesse, dazu gehört es nunmal auch dem schwächeren Partner unter die Arme zu greifen. Dass deutsche Bürger dafür zurückstecken müssen ist in der Regel eine rechte Märchenerzählung.
[re:9] Link am 20.12. 14:29
+ -
@FuzzyLogic: "der Investitionsbedarf ist in Deutschland aber weitaus höher als es die, Schuldenbremse hergibt und auch mit Einsparmaßnahmen im regulären Haushalt nicht zu stemmen"
Dann ist das eben so, man kann nicht alles haben. Kennt jedes Unternehmen und jeder Haushalt auch.

"Dass deutsche Bürger dafür zurückstecken müssen ist in der Regel eine rechte Märchenerzählung."
Nö, ist Fakt. Die Mittel könnte man z.B. auch für Renten nutzen oder andere Sachen, von denen die Leute hier was haben. Wie du ja selbst sagst, gibt es mehr als genug zu tun, warum also Geld verschenken und hier überall sparen?

Im Übrigen ist die Tatsache, dass alle diese Staaten auf Hilfe angewiesen sind auch ein Beleg dafür, dass ein Staat auch in eigener Währung nicht einfach beliebig viel Geld drücken kann, denn dann wurden wenigstens einige von ihnen das ja machen und in Saus und Braus leben statt die eigene Bevölkerung hungern zu lassen und auf Hilfe der Industrienationen zu warten.
[re:4] Tomy Tom am 19.12. 09:02
+ -
@Link: Im Fall der Griechen kamen vile Punkte auf einmal zum tragen.
Zum einen hatte Griechenland falsche Angaben bei für den Eintritt gemacht, zum anderen war die Staatsfinazierung eben nicht so geregelt wie in Deutschland.
Weiterhin waren auch viele Banken beteiligt, welche ihre "toxischen Papiere" bei deren Banken "geparkt" hatten.
Nach em dann diese Banken dann auf Grund dieser "falschen Anleihen" pleite gingen, hat es Griechenland dann eben in diese Kriese gezogen.

Im Endeffekt ist dies nicht mit unserer Sparpolitik zu vergleichen.
[re:2] H3LD am 16.12. 19:40
+18 -
@mach6: Mich nerven mittlerweile so "einfache“ Aussagen auf komplexe Sachverhalte. Wenn man das Gefühl hat, DIE Lösung auf solchen Dinge zu Hause am Küchentisch, in der Bar oder beim Stammtisch gefunden zu haben, dann ist es in der Regel nicht die richtige Lösung.
[re:1] ReBaStard am 18.12. 13:43
+ -
@H3LD: Lösungen von teils ungelernten Studienabbrechern, die nie produktiv gearbeitet haben, sind aber immer der Königsweg? Dass die o.g. Abschaffung ziemlich überstürzt war/ist, zumindest das könnte man doch auch als Fan der aktuellen Politik mal zugeben!
[re:3] spitfire2k am 16.12. 19:56
+5 -
@mach6: Stimmt da hast du recht, es wird viel zu viel Geld ins Ausland gesendet, und zwar indem man Großkonzerne und Milliadären Steuervermeidung viel zu einfach macht.
[re:4] Twinks am 17.12. 16:31
+3 -2
@mach6: ist so… wir versenken Geld in Ländern wie Mali oder zahlen Entwicklungshilfe an China.
Die EU zahlt Milliarden an Ungarn das natürlich zu einem hohen Prozentsatz vom größten Nettozahler kommt. Wir unterstützen das islamistische Regime in der Türkei.
Wo unterstützt das unsere Interessen langfristig und nachhaltig? Waffen für die Ukraine sind sinnvoll und notwendig um den Irren im Kreml und seine Kleptokraten zu stoppen. Aber das ist eine der wenigen Ausnahmen. Die "Entwicklungshilfe“ finziert in den wenigsten Fällen nachhaltig die Bevölkerung sonder macht nur die Autokraten und die "Hilfsorganisationen“ satt.

Dieses plötzliche Ender der Förderung noch vor dem Jahresende zeigt mal wieder das unser Land auch immer mehr zu Bananenrepublik verkommt. Wieder ein paar Wähler mehr für die blau-braune Pest. Besten Dank Bundesregierung und "Danke Merz!“
[re:5] Tomy Tom am 19.12. 09:05
+ -
@mach6: Auch wenn's für mich jetzt MINUS hagelt, aber ich verstehe das vollkommen.
Klar ist das "versenden" in'S Ausland für uns in manchen Fällen wichtig und richtig, aber so langsam sollte mal unser Staat daran denken zuerst einmal bei uns die Sachen zu regeln und mal as eigene ÖLand korrekt zu finazieren.
Denn wenn unser Staat pleite geht, kann er auch anderen Ländern nicht mehr helfen.
[o2] floerido am 16.12. 17:48
+1 -
Leider ist so ein Förderprogramm immer ein Streichkandidat, wenn gespart werden muss. Das sollte jedem klar gewesen sein, als es um die möglichen Sparmöglichkeiten ging.
[re:1] spitfire2k am 16.12. 19:58
+2 -
@floerido: Das weckt dann allerdings nicht wirklich Vertrauen, wenn Förderprogramme so abrupt dann eingestellt werden.
[re:1] floerido am 16.12. 20:18
+1 -
@spitfire2k: Natürlich ist so eine extreme Kurzfristigkeit problematisch. Eine Übergangsregelung für schwebende Anträge wäre sicherlich eleganter gewesen.
Nur eine frühzeitige Abschaffung war zu erwarten, nachdem die Finanzierungsgrundlage gekippt wurde.
[o3] yoshi2001 am 16.12. 18:01
+2 -2
Dann muss der Regierung auch klar sein, dass die Absatzzahlen in den Keller gehen. Denn der Hauptanreiz sich ein neues E - Auto zu kaufen war das Förderprogramm (Bonus). Und wenn das jetzt ersatzlos wegfällt, ist der Anreiz nicht mehr gegeben.
[re:1] floerido am 16.12. 18:50
+10 -
@yoshi2001: Oder die Preise sinken, weil die Subvention bei den Fahrzeugpreisen einkalkuliert wurden. Zunächst wird es natürlich im Wettbewerb als Rabatt verkauft, "wir übernehmen die Prämie für euch“.
[re:2] BuzzT.Ion am 17.12. 00:33
+2 -
@yoshi2001: Glaubst du ernsthaft, dass ein E-Auto so teuer bleibt? Die Hersteller sind die, die sich eine goldene Nase verdienen. Versteckte Subvention würde ich sowas nennen. Im netten Paket für uns Bürger verkauft, dass jeder denkt er würde was sparen.
[re:3] bear7 am 17.12. 09:10
+2 -
@yoshi2001: das können sich die Hersteller nicht leisten...

Bisher waren alle Förderprogramme vorallem gut für die Hersteller und weniger für die Verbraucher...

Außerdem sollten neu PKWs garnicht das maß der Dinge sein...
Einen 4 Jahre alten Diesel zu verschrotten ist schlechter für die Umwelt als ein Auto bis EOL zu fahren und sich dann ein neues E-Auto zu kaufen.

Und wenn sich "keiner" mehr ein E-Auto leisten kann, dann regelt das der Markt schon, dass irgendein findiger Autobauer auch nen Preis macht, den man sich leisten kann.

Ich weiß nicht, warum die Allgemeinheit für einzelne E-Autos zahlen muss... Auch für Dieselsubventionen und andere fragliche staatliche Investitionen welche garnicht die Allgemeinheit (also alle) trifft
[re:1] Link am 17.12. 10:57
+1 -3
@bear7: "Einen 4 Jahre alten Diesel zu verschrotten ist schlechter für die Umwelt als ein Auto bis EOL zu fahren und sich dann ein neues E-Auto zu kaufen."
Keine Sorge, der wird nicht verschrottet, sondern fährt noch 20+ Jahre in der 3. Welt rum und verpestet die Luft erst recht. Also ja, den sollte man bis zum EOL fahren und zwar hier mit regelmäßiger AU. Aber erklär das den Politikern, die nur an den Gewinnen der Autoindustrie und nicht an der Umwelt interessiert sind.
[re:1] bear7 am 17.12. 19:18
+ -2
@Link: klingt leider nach unterschwelligem Rassismus 🤷‍♂️

"Nur deutsche fahren sauber 🤚" zitat Ende...
[re:1] Link am 17.12. 19:56
+2 -1
@bear7: Zitat von wem, weil in meinem Kommentar steht es nicht? Hat nichts mit Rassismus zu tun, es ist einfach ein Fakt. AU/HU gibts dort nicht und deswegen fährt dort auch alles, was hier nicht mehr durch den TÜV kommt solange es sich noch von eigener Kraft bewegen kann und dass Katalysatoren dort ausgebaut und verkauft werden ist auch Allgemeinwissen.

Im Übrigen wohne ich in Schweden und hier muss mein Auto sogar alle 14 Monate zur AU, von daher ist der Versuch mir dieses Zitat anzudichten noch dämmlicher als sonst schon, denn ich wohne in einem Land, welches noch öfter kontrolliert als Deutschland, entsprechend ist die durchschnittliche Dauer von einem Defekt bis zu seiner Feststellung bei der AU entsprechend kürzer.
[o4] feuerlocke am 16.12. 18:19
+6 -7
Wenn sich die "tollen" e-Autos nur über das Förderprogram verkaufen lassen, dann sollte es schon zu denken geben...... Das Geld hätte Berlin auch direkt den Herstellern überweisen können ! Für mich die richtige Entscheidung.
[re:1] Revier-Engel am 16.12. 18:32
+4 -3
@feuerlocke: Zumal es ja auch vorwiegend die betrifft, die sich die doch recht teuren E-Autos überhaupt leisten können und damit meist zu den Besserverdienern gehören.
Otto-Normalverbraucher kann sich so ein Auto eh kaum bis gar nicht ohne Finanzierung leisten.
Dazu kommt für "Normalos" ohne eigenes Haus das Problem mit dem laden des Fahrzeuges in der Wohnumgebung.
Ich hab diese Subventionierung eh nie wirklich als gut empfunden.
Sparen wir halt ein paar Millionen auf diese Weise.
[re:1] spitfire2k am 16.12. 20:07
+5 -3
@Revier-Engel: Auch ein Tesla kannst du mittels Finanzierung kaufen und hättest die Förderung dafür bekommen. Bei 2xDurchschnittseinkommen sind ein Anschaffungspreis von 42000€-4500€ jetzt nicht unbedingt unerschwinglich.
Allerdings muss ich dir zustimmen, sinnvoll war die Subvention nicht. Man hätte das Geld eher für die Ladeinfrastruktur nutzen sollen.
[re:2] Twinks am 18.12. 22:18
+ -
@Revier-Engel: Ich habe ein Jahr lang auch ohne Wall-Box prächtig leben können weil die BAFA offensichtlich sogar In-house noch per Fax kommuniziert. Die automatische Antwort auf den "digitalen Antrag“ sagte eigentlich schon alles. Der folgende Schriftverkehr erfolgt ausschließlich in Papierform.
Der Punkt ist aber: Auch als nicht Wallbox Besitzer funktioniert das mit einem E-Auto prächtig. Der Ersparnis ist natürlich nicht so hoch, aber durchaus spürbar.
Ganz nebenbei würde ich ein E-Auto zur Zeit nie kaufen weil sich die Technik viel zu schnell entwickelt. Wer kauft Dir den die Kiste noch ab wenn die Akkutechnik plötzlich einen Riesen Sprung macht.
Ich gebe Dir in sofern recht das die Anschaffungskosten für ein familientaugliches E-Auto verhältnismäßig hoch sind. Wobei der Preis für einen Id.7 jetzt nicht gewaltig über dem eines gleichwertig ausgestattetem Passat liegt. Bei Franzosen und Koreanern wird man vermutlich eher in einer familienfreundlichen Preisklasse fündig. Man muss das ganze jetzt aber vielleicht auch nicht als Förderung für den kleinen Mann verstehen. Strategisch gedacht müssen erstmal genug von den Dingern auf die Straße damit sich das Ausbau der Infrastruktur lohnt, es Gebrauchtwagen gibt die dann vielleicht auch jemand bezahlen kann der sonst auch eher keine Neuwagen kauft.
Aber was rede ich? Ich bin einer dieser Besserverdiener und habe mir das Ding aus Überzeugung gekauft, weil ich daran glaube dass das der richtige Weg in Sachen Verkehrswende ist und weil das fahren in diesem Auto einfach entschleunigt (auch wenn es schneller beschleunigen könnte wie der Durchschnittsporsche). Ich bin ein wesentlich entspannterer Fahrer geworden und komme auch in der schlimmsten Rushhour viel entspannter an.
Die Prämie in der derzeitigen Lage auslaufen zu lassen, ist eine Sache. Aber mal ehrlich: Etwas geordneter zum 31.12.23 hätte es nicht so dahingesch… aussehen lassen.
Das war -mal wieder- sehr unprofessionel.
[re:2] Link am 17.12. 10:52
+4 -2
@feuerlocke: Es ist schon alleine deswegen die richtige Entscheidung, weil es keinen Grund gibt, Leuten, die sich einen Neuwagen leisten können, diesen Luxus zu vergünstigen. Er ökologische Nutzen dieser Subventionen war eh fraglich, da durch mehr Verkäufe bei uns nur die 3. Welt mit günstigen gebrauchten Verbrennern geflutet wird und unterm Strich mehr Fahrzeuge auf dem Planeten rumfahren (dort dann ohne AU und gerne mit ausgebautem Katalysator).
[re:3] Twinks am 18.12. 21:51
+ -
@feuerlocke: sie lassen sich sicherlich leichter verkaufen, aber hast Du vor nicht allzulanger Zeit auch gesagt: Die "tollen“ Verbrenner verkaufen sich nur so gut wegen der Abwrackprämie?
Wie wäre es wenn die Regierung einfach mal sämtliche Treibstoff Subventionen für Diesel und Kerosin ersatzlos streicht? Das wäre für mich die richtige Entscheidung. Immer was von Transformation faseln, aber dann bloß nicht an die heilige Kuh Diesel und Kerosin. Schließlich müssen Manni und Uschi ja ihren Malle-Urlaub über Ostern und der Horst seinen Kegelurlaub in Bangkok machen können.
[o5] Norbertwilde am 16.12. 18:57
Diese Regierung hat doch den ganzen Zinnober nur veranstaltet, damit die Günstlinge von Habeck ordentlich absahnen können. Natürlich in der Hoffnung, durch die dann anfallenden zusätzlichen Steuereinnahmen profitieren zu können. Für Habecks Günstlinge und die Regierung eine Win-Win Sache, das Volk bezahlt ja dann über höhere Strompreise und andere Abgaben die Zeche. Einfach nur Erbärmliche die Polit-Figuren.
[re:1] HagenvonTronje am 16.12. 19:59
+10 -
@Norbertwilde: Wer genau sind die Günstlinge von Habeck? Gibt’s da konkrete Namen und auch Nachweise, die deine Aussage untermauern?
[re:2] Twinks am 18.12. 22:34
+ -
@Norbertwilde: Falls es Dir entgangen sein sollte: Der Koalitionsvertrag und die E-Auto Prämie wurden zu einer Zeit geschlossen als die Pandemie gerade vorbei war. Und der kleine hässlicher Russen-Kasper noch still und heimlich im Keller an seinen Weltmach-Phantasien gefeilt hat. Seit dem hat sich leider einiges geändert… und wei Fritze Merz der alte Mofa-Rocker die Füße nicht still halten konnte, musste jetzt was passieren. Omas Rente? Geht nicht? Die Chipfabrik im Jammertal? Das Geheule will keiner hören. Bürgergeld und Kindergrundsicherung für die halbe EU? Dann Dreh der Hubertus und die Lisa am Rad!
Ach komm dann sollens halt die Agrarier und die "Besserverdiener“ ausbaden. Soviel Treckerfahrer gibt’s nicht und die Anzahl der Besserverdiener ist Dank Gas Gerd und Angela auch geschrumpft… was kann also schon schief gehen?!
Aber Habecks Günstlinge? Sind das zufällig die gleichen Typen die unter eine Pizzeria in
Washington Geld mit Adenochrom verdienen und dem Fürsten der Finsternis huldigen?
[o6] MasselTopf am 16.12. 20:51
Selbst mit Förderung würde ich mir kein E Auto kaufen wüsste auch nicht wo ich es aufladen sollte.
[re:1] HagenvonTronje am 16.12. 22:08
+4 -3
@MasselTopf: An den dafür vorgesehenen Ladestationen?
[re:1] mach6 am 17.12. 08:19
+1 -2
@HagenvonTronje: am Land teilweise km weit keine Ladestationen
[re:1] HagenvonTronje am 17.12. 08:27
+1 -2
@mach6: Soll ja mit Tankstellen auch so sein. Aber gerade am Land kann man relativ einfach eine eigene Wallbox installieren.
[re:1] mach6 am 17.12. 10:21
+4 -5
@HagenvonTronje: und wenn am Land jemand in einen Wohnblock wohnt?
[re:2] mach6 am 17.12. 10:23
+1 -7
@HagenvonTronje: habe selbst eine PV am Dach, aber eine E-Dose kommt mir nicht ins Haus, zudem ist im Winter meist zuwenig Strom vom Dach vorhanden.
Haben Sie eine PV am Dach? Wenn ja, dann wissen Sie ja dass das meist bei weiten nicht reicht
[re:3] Link am 17.12. 11:01
+6 -
@mach6: "Haben Sie eine PV am Dach? Wenn ja, dann wissen Sie ja dass das meist bei weiten nicht reicht"
Was ist denn das für ein merkwürdiges Argument? Eine Wall-Box funktioniert auch mit gekauftem Strom und hat nichts mit einer Solaranlage zu tun, das sind zwei völlig unabhängig voneinander funktionierende Sachen.
[re:4] Bengurion am 17.12. 11:22
+1 -
@mach6: Grins, wer es glaubt...
[re:5] HagenvonTronje am 17.12. 13:05
+3 -1
@mach6: ich wohne selbst in einem Wohnblock und hab es trotzdem geschafft, mir meine Wallbox vorm Haus zu installieren. Ohne eigene PV immer noch deutlich günstiger als Benzin/Diesel.
[re:6] mach6 am 17.12. 13:11
+2 -6
@HagenvonTronje: bei mir ist der Diesel und Benzin billiger, da meine Autos abbezahlt sind ;-) aber ihr dürft eure Öko E-Schleudern gerne fahren. (was nur am Papier umweltfreundlich sein sollten)
Dann hoffe mal dsss das neue Drossel Gesetzt bei dir nicht greift
[re:7] mach6 am 17.12. 13:17
+ -6
@Bengurion: was du glaubst ist mir...
[re:8] HagenvonTronje am 17.12. 13:31
+2 -2
@mach6: Bei mir wird nix gedrosselt, da ich auch keine Förderung in Anspruch genommen habe.
Aber interessante Rechnung, wie Diesel und Benzin bei dir schöngerechnet wird. Weil mein Auto ist auch abbezahlt 😉
[re:9] mach6 am 17.12. 15:43
+1 -8
@HagenvonTronje: schön wenn igr keine anderen Sorgen habt, während Deutschland pleite ist und der Ausverkauf begonnen hat, die DB wurd vermutlich an Abu Dabi gehen, und ihr lässt euch von eurer Regierung auf den Kopf...., die hellsten Kerzen sind hier nicht am Wege.
Aber rettet die Welt, wenn ihr glaubt, das ihr es könnt
[re:10] HagenvonTronje am 17.12. 16:00
+3 -
@mach6: Deutschland ist nicht pleite.
[re:11] Musician am 17.12. 16:12
+3 -1
@mach6: Mit allem Respekt, aber vielleicht sind die Leute einfach nicht so derartig obsessiv über diese Dinge, wie Du. Und diese können noch respektieren, das jeder es einfach für sich so macht, wie er/sie es für richtig hält.

Und Deutschland ist vieles, aber mit Sicherheit nicht pleite. So ein Unsinn.
[re:12] Bengurion am 17.12. 22:07
+3 -
@mach6: "bei mir ist der Diesel und Benzin billiger" - Ups, Du solltest es dringend sein lassen, gleichzeitig Diesel und Benzin in den Tank zu füllen, sonst ist Dein Oldtimer schneller ein reines Showobjekt, als Dir lieb sein wird.
[re:13] Bengurion am 17.12. 22:15
+4 -1
@mach6: "habe selbst eine PV am Dach". Also ich kenne ausschließlich Leute, die PV auf dem Dach haben. Am Dach hat man maximal ein Balkonkraftwerk.

Vor allem gibt es mit Sicherheit keinen einzigen Besitzer einer PV-Anlage, der E-Autos als "Öko E Schleuder" oder "E-Dose" bezeichnen würde, denn effektiver und finanziell lohnender, als den PV-Strom in ein Fahrzeug zu laden, geht überhaupt nicht.

Es mag ja sein, dass Du von Deinen Erfahrungen auf Telegram, YT, FB gewohnt bist, dass man Dir Deine Märchen glaubt, aber dann solltest Du Dir das hier auf Winfuture verkneifen. Es wird sonst peinlich für Dich.
[re:14] Bengurion am 17.12. 22:20
+1 -
@mach6: Sonntags bin ich immer sehr hilfsbereit, daher möchte ich Dir einmal behilflich sein:
Schön, wenn Ihr keine anderen Sorgen habt, während Deutschland pleite ist und der Ausverkauf begonnen hat. Die DB wird vermutlich an Abu Dhabi gehen, und Ihr lasst Euch von Eurer Regierung auf den Kopf.... Die hellsten Kerzen sind hier nicht auf der Torte.

So, Fehler sind beseitigt, aber der Inhalt ist trotzdem nicht besser geworden. Also ein Minus von mir an Dich, mach6.
[re:15] mach6 am 18.12. 07:36
+1 -1
@Bengurion: Dann kauf dir mal eine PV, dann kannst auch mitreden, das du keine PV hast, das lese ich hier schon raus, sonst wüsstest das es im Winter nicht reicht, ausser du hast eine Wiese oder Halle, mit mindestens 30 KWp
[re:16] Twinks am 18.12. 22:48
+1 -
@mach6: im Sommer reicht es locker wenn man nicht jeden Tag riesigen Strecken pendelt. Oder ihre PV nur die Größe eines Badelakens hat.
Im übrigen reicht es auch für ihre sonstigen Verbraucher nicht.
Daneben braucht man weder eine PV noch eine Wallbox um glücklich zu werden. Als der Förderantrag für die Box noch nicht durch war, habe ich auf dem Supermarktparkplatz geladen und in der Zeit meinen Wochenend Einkauf erledigt. Wenn man nicht gerade komplett am A. der Heide wohnt gibt es immer eine Möglichkeit das Laden mit irgendeiner Routine zu verbinden (Einkaufen, Sport, Zahnarzt, whatever).
Man muss sein "tankverhalten“ etwas anpassen… das ist eben nicht wie bei einem Benziner den man einmal Volltankt wenn er leer ist.
Man gewöhnt sich da sehr schnell dran.
[re:17] Twinks am 18.12. 23:01
+1 -
@mach6: mal so am Rande: Mit unserer Pro-Kopf Verschuldung liegen wir weltweit auf Platz 19. Dafor liegen mit dem dreifachen Japan, gefolgt von Norwegen, Belgien, Italien, USA…
Was glaubst Du eigentlich warum die halbe Welt denkt, wir müssen mit unserem selbstverordnetem Sparkurs vollkommen verrückt sein? Wir könnten locker 200 Milliarden neue Schulden machen und wären vermutlich immer noch auf Platz 19.
Im übrigen gibt es nur den Plan einen Teil der DB zu verkaufen… das Sahnestück: Die Schenkergroup - den Rest der Bahn würde vermutlich auch kein Investor freiwillig nehmen (außer er hat seeeehr viel Geduld, Geld und Frusttoleranz… allein die ganzen Beamten aus dem Altbestand).
[re:2] Akkon31/41 am 16.12. 22:36
+4 -2
@MasselTopf: Wenn ihr Schwafler alle mal konsequent währet, dann müssten in den nächsten Jahren die Straßen leerer werden. Aber ne, du weisst, und ich weiss, dass auch du irgendwann ein E-Auto haben wirst.
[re:1] MasselTopf am 16.12. 22:45
+ -7
@Akkon31/41: Ich hab schon seit 3 Jahren kein Auto mehr und vermisse es auch nicht. Ich fahre mit E-Bke oder mit meinem E-Scooter auf Arbeit.
[re:2] mach6 am 17.12. 08:21
+2 -7
@Akkon31/41: ich werde kein E-Auto mehr haben in meinen Leben, mein Oldtimer wird es schaffen, mich bis zum letzen Tag zu begleiten
[re:1] Bengurion am 17.12. 11:23
+4 -
@mach6: Stimmt, man sollte nicht vergessen, dass das Leben bereits morgen vorbei sein kann.
[re:2] Musician am 17.12. 19:46
+1 -
@mach6: Die Dinosaurier wollten sich den Veränderungen auch nicht anpassen und fanden sowieso alles doof. Keine Ahnung, wie ich gerade darauf komme. ^^
[re:1] Tomy Tom am 19.12. 09:10
+ -1
@Musician: Nunja dasist der falsche Ansatz, denn diese haben diese Naturkatastrophe die as aussterben dieser Rasse herbeigeführt hat nicht verschuldet und wenn es damals schon Menschen gegeben hätte, hätten diese ebenfalls nicht überlebt.
[re:3] Mitsch79 am 17.12. 13:39
+1 -4
@MasselTopf: Hier in der Großstadt mit mehr als 200K Einwohnern gibt es 58 Ladestationen, wobei es da im Schnitt 5 Ladesäulen gibt, die alle mit 22KW laden können. Das heißt eine Ladung bzw. eine Tankfüllung dauert 4h. Das bedeutet, dass der Durchsatz für einen Arbeitstag a 8h bei bestenfalls 600 Fahrzeugen liegt. Im Gegenzug gibt es ca. 40 Tankstellen a mind. 4 Zapfsäulen, wobei der Tankvorgang inkl. des Bezahlens ca. 10 Minuten dauert. Das macht einen möglichen Durchsatz von gut 7700 Fahrzeugen an einem 8h Tag. Da die Reichweite von Verbrennern nach wie vor mind. doppelt so hoch ist, wie die von E-Fahrzeugen, müsste es hier also mind. 25x so viele Ladestationen a mind. 5 Säulen geben. Das wären dann 1450 Ladestationen mit jeweils 5 Säulen. Das sehe ich in absehbarer Zeit nicht.
Man darf dabei auch nicht vergessen, dass auf Grund der Ladedauer Ladestationen länger blockiert werden, als der Ladevorgang dauert, weil die Ladestationen sehr großflächig verteilt sind. Man muss deshalb mit dem Auto zur Ladestation fahren, es anschließen und fährt dann mit den ÖPNV heim und geht schlafen oder man fährt dann mit den ÖPNV ins Büro, wenn man bspw. von außerhalb kommt.
Es wird langfristig kein Weg an einem E-Auto vorbei führen, aber das ist ein Zeitraum von 10 bis 20 Jahren. Wenn der Ausbau so lahm weitergeht wie bisher und weiterhin nur "langsame" Ladestationen aufgestellt werden, was vermutlich auch am jeweiligen Stromnetz liegt.
[re:1] HagenvonTronje am 17.12. 15:53
+3 -2
@Mitsch79: Es gibt auch in Großstädten Schnellladestationen. Da stehst halt dann 20 Minuten während des Einkaufs und der Akku ist voll genug.
[re:1] Mitsch79 am 17.12. 20:55
+ -1
@HagenvonTronje: Die gibt es eben nicht. Wer lesen kann...
[re:1] HagenvonTronje am 17.12. 21:48
+1 -
@Mitsch79: und in welcher Großstadt in DE über 200.000 Einwohnern gibt’s keine Schnellladestation?
[re:2] Mitsch79 am 18.12. 00:32
+ -1
@HagenvonTronje: Jede in Thüringen.
[re:3] HagenvonTronje am 18.12. 04:06
+1 -2
@Mitsch79: Stimmt, es existiert genau eine Stadt mit über 200.000 Einwohner in Thüringen.
Aber ich muss schon schmunzeln, da es ähnlich wie in Bayern mit den Windrädern ist. Man bekämpft etwas, und argumentiert dann, dass genau das dann nicht funktioniert 😉
Wenn man sich gegen Neuerungen sträubt, darf man sich später auch nicht beschweren.
[re:4] Mitsch79 am 18.12. 10:12
+ -1
@HagenvonTronje: Wer sträubt sich gegen irgendwas?
[re:5] Mitsch79 am 18.12. 10:42
+ -2
@HagenvonTronje: Das ist eine ernst gemeinte Frage. In Thüringen sträubt sich niemand gegen E-Mobilität oder Windräder, wenn man mal von CDU, AfD und FDP absieht, die das einfach aus Lust und Laune heraus machen, in ihrem tun aber nichtmal ansatzweise die Bevölkerung vertreten. Die wollen nur der Landesregierung eins reinwürgen wo es geht.
[re:6] HagenvonTronje am 18.12. 11:43
+ -
@Mitsch79: Naja, wenn der Stadtrat bzw. die Landesregierungen ein Interesse am Ausbau der Ladestationen hätten, würde da schon schneller was vorangehen. Und du hast ja schon die üblichen Bremser genannt.
Aber ich habe gerade nochmal genauer geschaut: Es sind eigentlich nur Erfurt und Jena, wo es so gut wie keine Schnellladestationen gibt. Gera und Weimar sind da schon deutlich weiter, obwohl sie kleiner sind.
[re:7] Twinks am 18.12. 23:12
+ -1
@Mitsch79: nunja Thüringen ist jetzt auch nicht gerade für seine solide Politik bekannt. Eher für einen zugezogenen ehemaligen Lehrer für Eigenwillige Geschichts-Interpretation und Leibesertüchtigung.
Die Bratwurst ist aber konkurrenzfähig! Zugegeben: Diese 20kW Säulen sind nicht wirklich was, aber ein paar 50 kW Säulen gibt es sicherlich. Davon gibt es zwei an jedem MC Drive… und jetzt erzähl mir nicht das es in Thüringen nicht in jeder Stadt über 100k Einwohner einen MC Drive gibt?
[re:8] Twinks am 18.12. 23:18
+1 -
@HagenvonTronje: Das Beispiel mit den Windrädern und Bayern ist wirklich gut. Dieses Selbstverständnis das ganze Teufelszeug via Outsourcing irgendwo nach Niedersachsen zu verbannen um dann neue Stromtrassen nach Bayern einzufordern weiß zu wenig Strom gibt um Uli Hoeneß Phallustempel und seinen Weihnachtsbaum zu beleuchten, kann es auch nur in Bayern geben.
[o7] BlackmaXX am 17.12. 11:31
+2 -5
Das muss richtig schön teuer werden!!!
[o8] cooltekki am 17.12. 11:37
+1 -5
Schuldenbremse lockern bestimmt nur, damit sie die anstehenden DIÄTEN wieder erhöhen können. Das Volk geht wie immer leer aus.
[re:1] floerido am 17.12. 12:38
+3 -1
@cooltekki: Die Diäten werden nicht standmäßig erhöht, es ist ein festgelegter Schlüssel der sich an dem Nominallohnindex orientiert. Der Index ist ein Wert der die Lohnentwicklung in Deutschland abbildet, somit wenn der Lohn des Volkes in Deutschland steigt, dann steigen die Diäten, wenn der Verdienst sinkt, dann sinken auch die Diäten.
[re:1] Tomy Tom am 19.12. 09:12
+ -1
@floerido: Trotzdem könnten sie darauf verzichten, denn verdienen tun diese schon genug und es wäre auch mal ein Zeichen an das Volk (ggf. auch an die Vorstände in der Industrie) das man es wichtig und richtig findet auch mal an sich zu sparen.
[re:1] floerido am 19.12. 15:08
+ -
@Tomy Tom: Eigentlich würde vielleicht sogar ein höheres Gehalt wichtig sein, aber dann inklusive Lobby- und Nebentätigkeitsverbot.
Oder vielleicht eine anteilige Berechnung über die Anwesenheit bei Sitzungen.
[re:1] Tomy Tom am 20.12. 09:03
+ -
@floerido: Wäre eine Alternative, aber dann bitte auch gleich den Verttrag so verfassen, dass wenn der jenige bei einer der o.g. Tätigkeiten erwischt wird, dieser mit SOFORTIGER WIRKUNG aus dem Dienst entlassen wird und seine Pension- bzw. Rentenansprüche verliert.
[o9] cooltekki am 17.12. 11:42
was man am E-Auto einspart ( keine Verbrenner Inspektion, Ölwechsel etc.) schmeißt man am kauf eines neuen Akkus wieder raus
[re:1] Twinks am 18.12. 23:32
+ -
@cooltekki: so ein Akku hält locker flockig und ohne merkliche Einbußen 8 oder sogar deutlich länger und der Akku ohne riesige Verluste das doppelte von dem was die Hersteller angeben. Da braucht dann auch ein Beziner schon ein neues Getriebe, eventuell einen neuen Motor… und bei einem Diesel der heutigen Generation kommen wir da auch in einen kritischen Bereich. Mit ein paar Zündkerzen und Ölwechsel ist es da jedenfalls nicht getan. Die wenigsten E-Autos mit der heutigen Technik werden dann überhaupt noch unterwegs sein. Die Hersteller/Händler werden sich für ihre Leasingrückläufer schon irgendetwas überlegen. Wer sich heute noch ein (neues) Auto kauft, macht ohnehin etwas grundlegend falsch. Das ist nahezu immer ein Verlustgeschäft.
[10] mt03c06 am 17.12. 17:32
+3 -
Eventuell irre ich mich, aber ich habe den Eindruck, dass die bisherige Förderung sowieso von den Konzernen für überteuerte E-Autos aufgefressen wird. Vielleicht werden E-Autos ohne Förderung ja preiswerter.
[re:1] Twinks am 18.12. 23:39
+1 -
@mt03c06: Sagen wir mal so: Die Hersteller haben neben ihrem Teil an der Umweltprämie zum Teil schon gleich eine Garantie mitgegeben, die im Falle einer auslaufenden Förderung greifen. Ich hätte mein 3000 Euro also so oder so bekommen. Eine Marge von über 3000 Euro ist also auf jeden Fall "drin“.
Ich glaube zwar nicht, dass E-Autos kurzfristig günstiger werden, aber mit etwas Glück halten die Hersteller vielleicht die Preise auf dem Niveau der Förderung.
[11] Doodle am 17.12. 17:51
+3 -1
Wer bis heute Nacht sein neues E-Auto noch nicht zugelassen und gleichzeitig den Förderantrag noch nicht abgeschickt hat, der bekommt die Förderung nicht mehr. Sowas für ein Wochenende zu beschließen ist schon ein echter Hammer. Diese als Bundesregierung getarnten Laienschauspieler wissen wohl nicht, dass man ab Freitagmittag im Nornalfall kein Auto mehr zugelassen bekommt. Oder sie wissen es und sie entscheiden das absichtlich so. Unglaublich was sich diese Bundesregierung momentan leistet!
[12] Link am 17.12. 20:07
+3 -
"Nachtrag 17.12.: (...) Das würde bedeuten, dass die Fahrzeughersteller nun die entfallene staatliche Förderung "ausgleichen" wollen."
Nun ja, sie haben ja die staatliche Förderung auch bei der Einführung "ausgeglichen", insofern sollte das nicht schwer fallen.
[re:1] FatEric am 18.12. 13:39
+ -
@Link: Ich bin mal gespannt. Die Nachfrage ist ja eh schon rückläufig und dürfte jetzt regelrecht einbrechen, sofern die Hersteller nicht mit den Preisen runter gehen. Wenn man sieht, wie viele Milliarden Mercedes, VW und BMW Gewinn gemacht haben, dann ist da noch viel Spielraum.
Was allerdings wirklich blöd ist und das darf so nicht sein, dass von heute auf morgen die Förderung weg fällt und man ggfs. auf den Kosten sitzen bleibt.
An diesem Beispiel wird man aber sehen können, ob Subventionen wirklich sinnvoll sind. Wenn die Hersteller jetzt "großzügig" die Prämie selber bezahlen, auch zukünftig für neue Käufer als Rabatt, dann wars wohl nicht notwendig.
[13] Frankenheimer am 18.12. 06:59
+2 -
Man kann über die Streichung der BAFA Förderung geteilter Meinung sein. Spricht einiges dafür und auch dagegen. Was aber eigentlich nicht zur Diskussion steht, ist, dass die Bundesregierung mit diesem Schritt massiv an Glaubwürdigkeit eingebüßt hat. Für den Kunden zeigt sich wieder einmal, dass es keine Planungssicherheit gibt. Es wäre konsequent gewesen zu sagen es gibt einen Förderstopp für alle Fahrzeuge die ab 2024 bestellt werden, und im Umkehrschluss werden alle noch offenen Bestellungen im Jahr 2023 durchgewunken, egal ob die Zulassung dann erst im Jan, Feb oder März erfolgt. So lässt man die Käufer aber rigoros aufs Glatteis laufen, gaukelte ihnen vor 2-3 Monaten vor sie haben die Prämie sicher und und lässt sie jetzt ohne Förderung dastehen. Das ist schäbig.

Bei so einer wankelmütigen Regierung ist alles möglich. Was dann als nächstes? Ich bestelle in 2 Monaten ne PV Anlage und von heute auf morgen zahle ich dann wieder 19% statt 0% MwSt?
[re:1] Twinks am 19.12. 00:02
+ -
@Frankenheimer: das ist genau so eine schlecht gemachte Nummer wie diese PV+Wallbox+E-Auto Förderung. Ein Wochenende und das Fördervolumen war aufgebraucht (bei gleichzeitig überlasteten Servern).
Ob diese Förderung nötig war lasse ich mal dahin gestellt. Ich hätte mir das Auto ohnehin gekauft und es hätte mir jetzt auch nicht wirklich weh getan wenn ich die Förderung nicht bekommen hätte.
Die Art und Weise wie die Förderung abgekündigt wurde, war aber hochgradig unseriös.
Man Stelle sich vor, das passiert jetzt bei der Wärmepumpenförderung, die bis zu 40% betragen kann und auch von Leuten in Anspruch genommen werden muss, die nicht mal eben einen höheren fünfstelligen Betrag auf der Bank haben. Sonder vielleicht gerade so 10000 Euro zusammenkratzen können?
So etwas geht schlichtweg nicht. Entweder man hätte die Frist auf mindestens das Jahresende legen müssen, oder den Leuten die einen Kaufvertrag bis zum Zeitpunkt der Aufkündigung unterschrieben haben, die Zahlung garantieren müssen.

Das eigentlich schlimme ist aber, das dieses ganze Debakel jetzt wieder zu einer CDU Regierung führt. Interessanterweise wurden notwendige Reformen (auch unbequeme wie ALG2) immer von SPD Regierungen mitgetragen. Anschließend hat das dumme Stimmvieh immer 12 oder mehr Jahre lang CDU gewählt… und das waren IMMER verlorene Jahre in denen nicht passiert ist. Im Grunde ist das Wahlprogramm der CDU mit zwei Dätzen zu beschreiben: “Bloß nichts ändern!“ und "Wir wollen Kanzler!“.
Das Konzept könnte dieses Mal aber ziemlich nach hinten loss gehen, wenn die blau-braunen Komiker Merz in die Quere kommen.
[14] RedBullBF2 am 18.12. 09:17
+1 -
So eine Förderpause kann auch zum Ausbau der Infrastruktur genutzt werden.
[15] AnD8 am 18.12. 14:21
+1 -2
Endlich ist der Förderwahnsinn vorbei und die Hersteller müssen die Preise anpassen um EAutos zu realistischen Preisen zu verkaufen. Ich persönlich sehe es nicht ein, ein Kleinwagen für über 30k€ zu kaufen nur weils elektrisch fährt. Da kann man gleich zum phev wechseln der genauso viel kostet aber ein kombi ist. Im Winter ist die Reichweite sowieso nur noch 50%, wozu dann eAuto fahren.
[16] Paulchen0 am 18.12. 21:54
+ -
Läuft! :-)
[17] Twinks am 19.12. 00:20
+1 -
Ich weiß ja nicht woher Du diese 50% hast… Vielleicht sind es 20% Verlust, abhängig davon ob man Lenkrad und Sitzheizung wirklich braucht oder nicht die Möglichkeit hat den Akku vorzuwärmen. Wir leben in Mitteleuropa, wenn überhaupt könnten sich die Norweger beschweren, aber die haben mit die höchste E-Auto Dichte in Europa.
Mit den Kleinwagenpreisen gehe ich mit. Aber das liegt vermutlich daran, das die verbaute Technik, mehr oder weniger die gleiche ist. Die Kisten (sogar der Up!) haben einfach wesentlich mehr Assistenz-Systeme und Technik an Bord die Du bei konventionellen Kleinwagen eher nicht hast. Ich würde einem Kleinwagenfahrer der aufs Geld achten muss, jetzt auch nicht unbedingt zu einem E-Auto raten.
Ab Mittelklasse relativieren sich die Unterschiede langsam. In der Oberklasse sind sie mehr oder weniger weg… ob Du einen Taycan oder einen vergleichbaren Porsche kauft ist eigentlich ziemlich egal.
[re:1] floerido am 19.12. 15:15
+ -
@Twinks: Wichtig ist auf die Wärmepumpe zu achten und eine Sitzheizung ist gerade bei einem eAuto wichtig, weil die Wärme effizient an den Körper gebracht wird, anstatt ineffizient den ganzen Raum aufzuwärmen.
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