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Kommentare zu:

RETVec: Google will bahnbrechenden Spamfilter entwickelt haben

[o1] Danner am 05.12. 09:52
+4 -1
Ich hoffe das "wirkt" - über mein Outlook-Email Postfach kommt derzeit soviel Spam rein, das ist echt unglaublich. Das meiste landet zwar direkt im Spam-Ordner, aber hin und wieder rutsch dann doch eine durch. Problem an der Sache, den Spam-Ordner mußte halt doch irgendwie immer wieder durchschau´n, weil es könnte ja ein "normale" Mail drin landen ...
[o2] cs1005 am 05.12. 12:19
+ -
deswegen ist mein spam ordner deutlich leerer geworden bzw es kommt viel seltener spam rein?
[o3] markox am 05.12. 12:22
+ -
Ich bin mit dem Rausfiltern von Spam eigentlich recht zufrieden die letzten Jahre bei Google. Zur Zeit landen täglich ein gutes Dutzend Spam Mail im Filter. In der Spitze waren es die letzten Jahre gefühlt bis zu 100 täglich. Und im Posteingang kommt vielleicht mal eine Mail pro Jahr durch.
Andersrum ist eher ein Problem. Bestimmte Newsletter und weniger wichtige Mails die aber gewollt waren landeten unregelmäßig immer mal wieder im Filter. Und wenn dann auf über 100 Spam Mails eine Mail landet die mich interessiert hätte, die ich aber nicht aktiv vermisse, ist das schon lästig.
[o4] Dr.Ne0Gen3tic am 06.12. 07:20
+ -
Was mich wundert warum nicht ein Sprachmodelle dazu benutzt wird. Ich meine nicht diese riesigen, aber Microsoft hat einmal ein Sprachmodelle gezeigt was nach "Lehrbuch" trainiert wurde das hieß phi-2 das läuft auch locker lokal im Browser und wenn man solch ein Modell benutzt welches noch dazu weltwissen beinhaltet und finetunt auf Spam Nachrichten, sollte das nicht Effektiver sein, auch gehen Unbekannte oder noch nie absolut gesehene neue Spam Techniken? Immerhin hat es dann Weltwissen und kann sich die Teile zusammensetzen z.b einzelne bestimmte Muster die adaptiv und dynamisch zusammengesetzt in Spam Nachrichten vorkommen könnten um sie dann zu erkennen. Oder habe ich hier einen Denkfehler und ist das zu aufwendig. Weil 200.000 Parameter für ein Modell ist arg Effizient welches auf Text basiert, denkt man an Phi-2 welches auch für ein grosses Sprachmodelle mit 1 Milliarde Parameter noch klein ist oder SpicyBoros mit 7 Milliarden welche recht leistungsfähig sind sind 200.000 Parameter schon als Meilenstein zu bezeichnen, das dass dann so Effizient in der Lage zu sein scheint finde ich höchst interessant. Dann nehme ich meine Aussage zurück aber lasse sie hier drinne trotzdem stehen vlt hilft es jemanden als Gedankenanstoss. Ich würde solche Modelle finegetunt auf Malware Erkennung interessant finden damit habe ich schon rumexoerimentiert den Inhalt von js, XML, json und sonstiges zu parsen und an ein Sprachmodelle wie llama zu parsen und bei binären Dateien, wie EXE oder DLL, dat, bin, img, iso wären Yara Rules möglich dessen Ergebnisse an das Modell geparst werden und mit phi 2 wäre das höchst interessant zum errechnen eines scores sicher nützlich Virustotal bzw einige Anbieter dort benutzen solche Modelle schon für ps1 und vbs powers hell Dateien, welche als zusatz gebraucht werden können interessant ist es alle male oder findet ihr nicht?
oder

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