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Kommentare zu:

Industriestrompreis kommt nicht: Regierung findet breiten Kompromiss

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[o1] bamesjasti am 09.11. 17:13
+6 -1
Gute Nachricht: Es wird für den Steuerzahler nicht so teuer, wie der Industriestrompreis.
Schlechte Nachricht: Ein befristeter Steuernachlass verbessert weder die Attraktivität Deutschlands als Wirtschaftsstandort, noch wird es Unternehmen von der Abwanderung abhalten.
[re:1] snowwolf3000 am 09.11. 17:43
+1 -2
@bamesjasti: Unsere Regierung: Wir stehen vor der Wahl. Also entweder helfen wir den Unternehmen, aber dafür wird es wahnsinnig teuer oder wir vermeiden diese Kosten, aber dafür verlieren diese Unternehmen. Und was wäre wenn wir beide Nachteile kombinieren könnten? :-)
[re:1] Revier-Engel am 09.11. 18:57
+ -
@snowwolf3000: Wir doch schon gemacht. Fördermittel abgreifen und dann nach Ablauf der Fristen den Laden schließen. Siehe Karstadt :), da wurden mehrere hundert Millionen Euro abgegriffen und der Eigentümer lacht sich einen und macht den Laden trotzdem dicht.
[re:2] deafnut am 10.11. 07:15
+1 -
@bamesjasti: Das sehe ich auch so, die Unternehmen, können sich jetzt die kommenden zwei Jahre geruht die Abwanderung vorbereiten und müssen nichts überstürzen.
[o2] zivilist am 09.11. 21:59
+ -
Cool. Das habe ich mir auch so vorgestellt. Würde es mit EU Recht vereinbar sein die Mwst zu senken oder zu streichen (auch für 2 Jahre).
[o3] HArL.E.kin am 10.11. 08:07
+1 -
Freuen sich die Unternehmen wieder, die Ersparnis geht direkt in den Gewinn.
[o4] jann0r am 10.11. 08:30
+2 -1
Tja, schuld sind natürlich die gRüNeN!!! nicht die Unions geführten Bundesländer, speziell Bayern, die seit etlichen Jahren jeglichen Ausbau von EE und die Nord-Süd Trasse blockieren wo es nur geht..

Aber hey, die haben mit Hubsi immerhin ihren eigenen Clown, der denkt man könne seine Gasheizung einfach mit Wasserstoff befüllen, wo der her kommt und was das kostet verschweigt er dann lieber.. Oder wir verfeuern einfach massiv Holz, Bäume wachsen ja schließlich nach...

Wie heißt es noch so schön, die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber. Nur irgendwann müssen doch auch die letzten ewig gestrigen Unternehmen in Bayern merken, dass es so nicht weiter gehen kann.
[o5] clownger am 10.11. 13:49
+ -
1,5% können Sie sich in Ihren A**** stecken. Die Gewerbenebenkosten haben sicher MEHR als verdoppelt. 1,5% lachhaft.
[o6] Link am 11.11. 12:23
+ -
Und mal wieder werden Stromkosten von Unternehmen auf Privatpersonen umgelegt, wie schon mit der EEG-Umlage.
[o7] Norbertwilde am 01.01. 15:30
+ -
Fragt sich wieder nur, warum die Verbraucherverbände nicht gegen diese Benachteiligung der Bürger klagen, und die Rechtmässigkeit solcher einseitigen Vergünstigungen prüfen lassen. Für sonst jeden Mist verklagen die ja auch Unternehmer wegen Verstoß von blablabla, nur um die eigene Tasche vollzustopfen. Für die geschädigten Verbraucher kommt dabei meistens nichts raus.
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