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Kommentare zu:

Zu schlecht: Google testete Stadia Spielestreaming auf Windows-Servern

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[o1] Sumpfgurke am 28.06. 20:55
+2 -
Tja - wenn man in diesen Markt einstzeigen will, muss man berits bestehendes topen können. Sonst wird das nichts.

Andererseits selbst aufwändige Multiplayer kriegen das hin. Die streamen halt aber auch nicht alles.

Also so wie man über Steam im heimischen Netzwerk koplett auf einen anderen Rechner streamen kann, wird das eh nichts im Internet. Einfach weil oft die Bandbreite nicht vorhanden ist.

Merkt man doch schon bei ganz gewöhnlichen Desktop Remote (z.B. Teamviewer und Co). Selbst da gibt es Verzögerungen die gerade für actiongeladene Games nicht tragbar sind. Ganz zu schweigen von den FPS und erst recht bei 4K-Streaming.

Also wird es wohl noch eine ganze weile so bleiben: die Hauptdaten und Rechnelseitung bleibt beim lokalen Gerät, bei Speichermangel SSD ab 2TB aufwärts und gut ist.

Am Betriebssystem oder Servern scheitert das definitv nicht.
[re:1] 0711 am 28.06. 23:29
+1 -
@Sumpfgurke: Bin von der Steam Variante jetzt nicht gerade angetan

Remote Desktop Spielefähig gibts ja durchaus mit remotefx (wobei per rdp nicht wenige spiele probleme haben mit dem mouse bewegungen für was es relativ viele ansätze gibt, avc nicht vergessen), hdx und co.

für privat würde ich aber parsec empfehlen, funktioniert einfach am einfachsten und zuverlässigsten
[re:1] Sumpfgurke am 29.06. 05:16
+ -
@0711: Im eigenen Ethernet ist es ziemlich egal was du als Remotesoftware nutzt.
Hast ja 80 MB7sec bis 100 MB/sec.
Ich streame von einem Windows-Rechner auf einen iMac und funzt tagellos.
[re:1] 0711 am 29.06. 09:04
+ -
@Sumpfgurke: 3d Spiele mit rdp ohne remotefx funktioniert üblicherweise nicht gut, team viewer lässt sich übrigens auch rein im LAN betreiben, funktioniert genauso schlecht
[re:1] Sumpfgurke am 29.06. 12:33
+ -
@0711: Weiss ja nicht was du für Netzwerk hast - ich hab sowohl LAN als auch WLAN einen Durchsatz von 90 MB/sec bis knapp über 100 MB/sec.
Ich merke also keinen Unterschied zwischen LAN und WLAN im internen Netz.
Bei mir können das aber auch alle Geräte - ist keine Spassbremse dabei.
[re:2] 0711 am 29.06. 16:39
+ -
@Sumpfgurke: Es geht nicht um Unterschied wlan/LAN (der Hinweis zu teamviewer im LAN inkludiert lokales wlan) oder durchsatz sondern darum remote 3d Spiele spielen zu können, sprich streamen, du schreibst ja selbst "Merkt man doch schon bei ganz gewöhnlichen Desktop Remote (z.B. Teamviewer und Co). Selbst da gibt es Verzögerungen die gerade für actiongeladene Games nicht tragbar sind."
Rdp ist eben eine der gewöhnlichen remote Desktop Lösungen
[re:2] Mastertac am 29.06. 10:19
+ -2
@Sumpfgurke: Liegt wohl mit daran, dass die Windowsserver zu schlecht waren und man keine Linuxserver im Einsatz hatte ;-)
[o2] 0711 am 28.06. 23:23
+1 -
"Das Produkt war immer wieder von Problemen geplagt und es gab letztlich auch keine attraktive Auswahl an Spielen"
Scheint ja gut funktioniert zu haben diese revolutionäre erlebnis?!

Ansonsten hat Google offenbar horrende Preise mit MS verhandelt oder bekommt hardware ziemlich günstig
[o3] joggie1980 am 29.06. 06:31
+ -2
Die hätten mal die hilfe von Ms und Samsung annehmen sollen und etwas mehr in die titel wahl der spiele . Es hätte klappen können , aber man muss auch investieren und auch die gedult haben.
[o4] stf am 29.06. 10:12
+1 -
also ich halte Cloudgaming nach wie vor für eine sinnvolle alternative zu PC und Konsole .... wenn dies denn annehmbar für den Spieler technisch umgesetzt wird
[re:1] Sumpfgurke am 29.06. 12:36
+ -
@stf: Dazu müssen aber auch doe Softwareentwickler mitmachen. Sonst geht da nämlich gar nix - wei eben im aktuellen Fall.
Undn nen verdammt dicken Geldbeutel brauchts auch.
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