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Kommentare zu:

Insider verraten wahren Grund, warum Amazon Smile erschaffen wurde

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[o1] Screenzocker13 am 23.01. 11:12
+2 -
Es wird eingestellt? Schade. Kam ja trotzdem immer gut was zusammen, auch für kleinere Organisationen (zB Heimwegtelefon)
[o2] JägerMeister am 23.01. 11:23
+15 -
"Überraschung", man nenne mir ein einziges weltweit agierendes Unternehmen, das auch nur irgendwie moralischer oder weniger "Kapitalistisch" handelt.
[re:1] BuzzT.Ion am 23.01. 12:32
+4 -4
@JägerMeister: Vielleicht nicht so groß wie Amazon ist Trigema aber ein gutes Vorbild. Im Tennis bekannt wie Adidas im Fußball, weltweit verkauft aber total sozial und nicht so kapitalistisch.
[re:1] Nero FX am 23.01. 14:11
+3 -1
@BuzzT.Ion: Genau weil die Geschäftsführung von Trigema es verpennt hat sich in Sachen Energie zu diversifizieren mit der Schließung des Unternehmens zu drohen, überhaupt nicht kapitalisitisch...Das Ziel eines jeden Unternehmens ist der Gewinn, sonst wäre es ein gGmbH.
[re:1] ZiegeDotCom am 24.01. 06:01
+4 -
@Nero FX: wer Trigema kennt weiß, das der Profit zwar an erster Stelle steht, dieser aber nicht um jeden Preis erwirtschaftet wird. Bedeutet allerdings auch, das der Gewinn nicht mit anderen Unternehmen mithalten kann und für Krisen nicht so gut gewappnet ist wie andere
[re:2] BuzzT.Ion am 24.01. 07:37
+4 -
@Nero FX: Beschäftige dich mal mit Trigema und warum diese Warnungen von einem "eingetragenen Kaufmann" ausgesprochen wurden. Wenn du mit deinem gesamten Privatvermögen haftest musst du natürlich auch darauf achten, dass alles im gewissen Mittelmaß läuft. Läuft es aus dem Ruder, wie jetzt mit Energiepreisen, muss man sich natürlich Gedanken machen. Das manche Mitarbeiter schon viele Generationen in diesem Unternehmen arbeiten, die Kinder der Alten dort anfangen, zeigt mir, dieses Unternehmen ist sozial, moralisch und weniger kapitalistisch wie andere Weltkonzerne, Großkonzerne. Man stelle sich vor bei VW etc. gäbe es keinen Betriebsrat... :-)
Und natürlich ist das Ziel eines jeden Unternehmens der Gewinn...aber es ging bei der Aussage von JägerMeister um die Angabe eines Unternehmen, welches weniger kapitalistisch handelt und dabei noch moralisch wertvoll ist.
Ein Unternehmen ohne Gewinnabsichten, wird niemals überleben, außer durch Spenden. Spätestens wenn es zu Ausgaben kommt, die von der Gewinnseite abgeführt werden, würde das Unternehmen pleite sein. Trigema steht auf einem gesunden Fundament, ist schuldenfrei und zahlt auch keine Mieten, da alle Immobilien Trigema gehören.
[re:1] Nero FX am 24.01. 10:47
+ -1
@BuzzT.Ion: Und wo siehst du jetzt die Begründung das man auf nur eine Energiequelle (Gas) gesetzt hat? Unternehmen tragen Risiken und hier ist die "Wette" nicht aufgegangen.

Wenn die Immbilien Trigeman gehören wieso sind dort nur eine Hand voll Solarzellen montiert? Wo ist die Wärmepumpe + Blockheizkraftwerk?

Ach da hatte wohl der Kaufmann mit Familie keinen Bock sich zu informieren...
[re:2] BuzzT.Ion am 24.01. 11:16
+2 -
@Nero FX: Ich merke schon, es macht keinen Sinn mir dir darüber zu diskutieren, da so auch vom eigentlichen Inhalt von JägerMeister abgewichen wird. Beschäftige dich einmal richtig mit Trigema (nicht nur Wikipedia), vielleicht hast du die Möglichkeit mal hinter die Kulissen zu schauen. Spätestens dann, denke ich, wirst auch die eine andere Sprache sprechen. :-)
Nochmal, viele 100 Mitarbeiter arbeiten seit Generationen in einem Unternehmen, welches noch NIE staatliche Unterstützung benötigt hat, welches oft Spenden verteilt und wo der Chef seine Mitarbeiter gleichwertig behandelt. :-)

Dem Unternehmer zu unterstellen er hätte kein Bock sich zu informieren, grenzt für mich an totale Hochnäsigkeit. Ich denke dieser Mann hat von Unternehmensführung mehr Plan wie wir beide zusammen jemals haben werden. :-)
[re:3] Nero FX am 24.01. 12:39
+ -3
@BuzzT.Ion: Er hatte vielleicht mal Plan, jetzt schlägt scheinbar die Demenz durch. Er hat ein Lebenswerk vollbracht das will ich nicht abstreiten aber niemand macht immer Alles richtig. Sich dann aber in Shows und Talkrunden hinzusetzen und sich zu beschweren statt zu handeln ist nicht mehr der Unternehmergeist der Trigema groß gemacht hat.
[re:4] BuzzT.Ion am 24.01. 16:32
+2 -
@Nero FX: Er handelt, nur geht es als eingetragener Kaufmann, der die Risiken genau abwägen muss und alles vom Gewinn der Firma bezahlt nicht so schnell. Amazon sind die Risiken egal, die Investoren zahlen schon! Ich hoffe du erkennst jetzt einen kleinen Unterschied. Übrigens, mittlerweile sind seine Kinder mit im Führungsstab, junge Leute, und trotzdem gehen die alles mit bedacht an.
Ihm eine schwere Krankheit zu unterstellen hindert mich daran weiter mit dir darüber zu diskutieren. Schönen Tag dir noch.
[re:2] der_ingo am 29.01. 16:12
+ -
@BuzzT.Ion: "vielleicht nicht so groß" ist allerdings auch etwas untertrieben. Trigema ist ein Mittelständler. In dem Bereich ist es bei den meisten Firmen anders, als bei Großkonzernen. Wer nur ein paar hundert Mitarbeiter hat, muss sozialer wirtschaften. Trigema hat 1200. Die sind also weit von einem großen Konzern weg.
[re:2] bgmnt am 23.01. 16:07
+2 -
@JägerMeister: Vielleicht die Carl Zeiss AG und Schott AG, weil sie zu 100 % der Carl Zeiss Stiftung gehören. Demnach sind das zwar kapitalistische Unternehmen, doch die Stiftung hat die volle Kontrolle über die Unternehmensrichtung und hat sich der Erfüllung sozialer Pflichten gegenüber den Mitarbeitern verschrieben, der Stiftungszweck selbst tut dann sein übriges.
[re:3] eMBee am 26.01. 09:11
+1 -
@JägerMeister: Vaude ist ein Unternehmen, dessen Eigentümer moralischer und nachhaltiger als die meisten denken und damit auch Erfolg haben. Ob global agierend weiß ich gerade nicht.
Auch Adelholzener (active o2) tut mit seinem Gewinn viel Gutes, ist aber sicher nicht global.
[o3] ITnachHausetelefonen am 23.01. 12:33
+7 -2
Wait... es gibt Menschen die geglaubt haben, Amazon täte das auch Wohltätigkeit?
[o4] Tical2k am 23.01. 12:43
+4 -
Finde ich erst mal nicht verwerflich.
Die heutige Welt ist im Grunde auf sowas ausgelegt und lieber so eine Aktion, die dann zu wohltätigen Zwecken was beiträgt als was anderes.
Erklärt zumindest diese nervige Umstellung immer auf die Subdomain vorm Kauf. Wobei ich persönlich noch nie von der Google Seite zur Amazon Seite für einen Kauf gekommen bin sondern direkt auf die Amazon-Seite - selbst wenn sie in seltenen Fällen bei geizhals oder so als günstiger aufgeführt waren.
Wobei ich für meine festen Online-Einkaufsplätze eh ein eigenes Browser-Profil nutze, damit da andere Seiten (hoffentlich) nichts auslesen können.
[re:1] ++KoMa++ am 24.01. 07:36
+1 -
@Tical2k: Wahrscheinlich wird das auch der Grund für die Einstellung sein. Also, dass mittlerweile der Großteil der Käufer eh schon direkt über die Website von Amazon oder die App geht und nicht mehr den Weg über Google. Das war in der Vergangenheit vllt. anders.
[o5] RickyK am 23.01. 13:49
+5 -
Das war doch jedem klar, dass die das nicht einfach so machen. Ich dachte aber eher an Ersparnisse, weil man sowas von der Steuer absetzen kann.

Am Ende hat man ja trotzdem was gutes getan. Zumindest hoffe ich, dass das Geld auch ankam.
[re:1] Dr. Alcome am 24.01. 09:23
+1 -
@RickyK: Ja, es kam tatsächlich an weil man auch unseren lokalen Kita-Förderverein unterstützen kann/konnte und die haben die Gutschriften definitiv erhalten.
[o6] feinstein am 23.01. 14:40
+19 -
"der Betrag, den Amazon an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet hat, entsprach in etwa den Kosten, die es dadurch einsparen konnte, dass es Google nicht für Werbeklicks bezahlen musste."

Also haben die Wohltätigkeitsorganisationen das bekommen, was man sonst Google in seinen geldgierigen Rachen hätte werfen müssen.
Was ist daran verwerflich?
[re:1] IchBinsJan am 24.01. 00:36
+4 -
@feinstein: Eben. Ich würde Google jetzt nicht als geldgierig bezeichnen, sondern ein Unternehmen mit sozialer Verantwortung (sprich Löhne zahlen) muss Geld verdienen. Da ist grundsätzlich weder etwas bei Google noch bei Amazon dran verwerflich. Sogleich, Du sagst es, dürften ein paar MIlliarden von den Aber-Milliarden Gewinne bei den Wohltätigkeitsorgansationen besser aufgehoben sein.

Dass Amazon daraus einen Nutzen zieht, so what? Dass ist einem doch bei den Konzernen klar, sei es dieses Beispiel, oder Paypal, die bei Zahlungen nach Spenden fragen. Selbstlos sind die wenigsten Firmen.

Es gibt genug Sachen, die man bei Amazon scharf kristieren kann und sollte - dies ist keine davon.
[o7] speerspider am 23.01. 19:19
+6 -
Als jemand der für eine gemeinnützige Organisation arbeitet die von dem Programm jahrelang profitiert hat kann ich nur sagen: win-win
[o8] Lilien am 27.01. 19:18
+ -
Jetzt wäre noch die Information wünschenswert gewesen, warum das Programm nun tatsächlich eingestellt wird, was hat sich an der beschriebenen Ausgangslage geändert? Der vorgeschobene Grund "Nichts bewirkt" ist doch ziemlicher Blödsinn, da gerade die vielen Spenden auch an kleinere Organisationen dort sehr wertvoll gewesen sein dürften.
[o9] skrApy am 29.01. 11:33
+ -
das doch das ziel jedes Unternehmens das sowas anbietet. keiner macht was umsonst, niemand !
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