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Kommentare zu:

Twitter: Hacker möchte 400 Mio. Datensätze an Elon Musk verkaufen

[o1] Mixel am 27.12. 21:52
+4 -2
Angeblich sollte dieses Datenleck bereits im letzten Jahr von Twitter geschlöossen worden sein, nachdem man 5,6 Millionen Datensätze gehackt hatte. Scheinbar hat hier Twitter gelogen, wenn das Hacken von 400 Millionen Datensätzen möglich war. Die Arschkarte hat auf jeden Fall Elon Musk gezogen, aber immer noch besser er als ein anderer. Musk hat es nicht besser verdient, nachdem er sich als Nationalsozilist geoutet hat und Twitter zu einer Plattform der Rechten machen will.
[re:1] PakebuschR am 29.12. 06:32
+ -2
@Mixel: Quatsch, er will freie Meinungsäußerung, dazu gehört nun mal leider auch rechtes Gedanken"gut" solange es nicht gegen Gesetze verstößt.
[re:1] DON666 am 30.12. 10:19
+ -
@PakebuschR: Moment, er will eine Version von "freier Meinungsäußerung", die kritische Aussagen zu seiner Person aus-, und vorher ausgeschlossene Extremisten wieder einschließt, das ist schon etwas "spezieller". Und wem er persönlich die Hand unter den Hintern hält und ein entsprechendes Narrativ mit eigenen Tweets füttert, wissen wir alle.
[re:1] PakebuschR am 30.12. 19:45
+ -
@DON666: So stellen es eher die Medien dar, will nicht behaupten das er alles richtig macht (vom wem kann man das schon), wenn man unter falschem (seinem) Namen Unsinn verbreitet wird da schon zu recht gesperrt, zu Meinungen gehören auch Dinge die einem / vielen auch nicht gefallen solange es nicht gegen Gesetze verstößt oder die Sicherheit gefährdet wie zuletzt von Echtzeit-Standortdaten.
[o2] DON666 am 28.12. 09:27
+3 -
"Deshalb bietet der Hacker dem neuen Twitter-Chef Elon Musk an, die Datensätze exklusiv zu erwerben."

Was für ein Trottel; Musk hat diese Datensätze doch schon, ist schließlich sein Laden. ^^
oder

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