DHL: In der Vorweihnachtszeit besser nicht per Nachnahme bestellen

[o1] CrazyWolf am 24.11. 17:02
+4 -
"Wer sich also den Gang zur Post oder dem Paketshop sowie die dortigen Warteschlangen ersparen will, der bestellt von vorhinein per Vorabbezahlung. "
Das gilt aber nur, wenn die Zusteller ihren Job anständig machen. Manchmal wird auch an eine Filiale weitergeleitet, weil der Zusteller sich die Arbeit erleichtern will. Hatte ich gestern erst. Und am Tag davor bei DPD, das ist also kein reines DHL Problem. Wenn dazu die Filiale, Pickup Shop usw. noch sehr weit entfernt ist, ist das echt nervig.
Mein Favorit ist aktuell, wenn möglich an eine Packstation liefern zu lassen. Die sind hier auch fußläufig zu erreichen, man ist nicht an Öffnungszeiten gebunden, und man muss auch nicht den ganzen Tag zuhause warten, wenn das Tracking mal wieder keine genaue Lieferzeit, Live Tracking usw. bereit hält.
[o2] mh0001 am 24.11. 17:02
+1 -1
So ganz habe ich den Vorteil von Nachnahmesendungen noch nie verstanden. Es kostet Gebühren und den Zusteller Zeit (gerade wenn die Empfänger dann mit Bargeld zahlen wollen), bietet jedoch für den Empfänger nicht wirklich zusätzliche Sicherheit. Denn bevor man bezahlt hat, darf man das Paket ja nicht aufmachen. Es ist also kein Vorteil im Sinne von "ich bezahle erst, wenn ich die Ware auch wirklich bekommen habe", sondern immer noch wie Vorkasse nur zu einem späteren Zeitpunkt, denn man muss immer noch bezahlen bevor einem der Zusteller das Paket in die Hand gibt und man die Sendung überprüfen kann. Der einzige Vorteil, der bleibt, ist also, dass man sich sicher sein kann, überhaupt IRGENDWAS geschickt bekommen zu haben, bevor man zahlt. Jedoch können dann auch Steine im Paket sein oder etwas völlig anderes, das man nicht bestellt hat.
Soweit ich weiß ist es auch nicht möglich, wenn man dann bezahlt hat und das Paket schon überreicht bekommen hat, den Postboten nochmal zurückzurufen und ihm das geöffnete und geprüfte Paket gegen Rückerstattung wieder mitzugeben (z.B., wenn man direkt feststellt, die Ware ist gar nicht drin). Weil der eben nur Mittelsmann für die Zahlung ist, und nicht der Ansprechpartner für einen Widerruf/Rückerstattung/Betrugsvorwurf, und somit auch gar nicht dazu befugt ist, das zu machen.
[re:1] FuzzyLogic am 24.11. 18:56
+3 -2
@mh0001: Nachnahme ist für die deutsche "nur Bares ist Wahres-Kartoffel erdacht
[re:2] Akkon31/41 am 24.11. 21:06
+ -1
@mh0001: Man, dass nenne ich mal einen extrem langen Text zu einem Thema, womit du dich 0,0 auseinandergesetzt hast. Respekt. Und doch, Nachnahme ist relativ sicher. Wenn in dem Paket nur Steine sind, gehst du zur Polizei und erstattest Anzeige. Das Geld wird dann beschlagnahmt. Bei einer Nachnahme wird das Geld auch nicht sofort dem Absender ausgezahlt oder überwiesen. Da liegen etliche Tage dazwischen.
[re:1] mh0001 am 24.11. 21:50
+1 -1
@Akkon31/41: Passiert bei jeder anderen Zahlungsmethode genauso. Bei Kreditkartenzahlung muss ich dafür nicht mal zur Polizei, sondern hole mir das Geld direkt online wieder. Das als Vorteil von Nachnahme zu sehen, ist grober Schwachsinn.
[o3] brixmaster am 24.11. 20:12
+1 -1
Stimmt nur mit Angabe des Nachnamens kommt die Sendung nicht an.
Dazu gehört mindestens auch schon der Vorname.

Im Ernst : Diese Zahlungsart ist so von gestern und maximal unbequem.
Dann lieber Lastschrift, Sofort oder Kreditkarte.
[o4] yoshi2001 am 26.11. 11:30
+ -1
Wow "Per Nachnahme" das Wort hab ich schon lange nicht mehr gehört!
Wundert doch das noch vieles Per Nachnahme bezahlt wird.
In der Regel läuft es zum größten Teil per Vorkasse oder auch auf Rechnung.
oder

Zugangsdaten vergessen?

Jetzt kostenlos Registrieren!
Desktop-Version anzeigen
Hoch © 2022 WinFuture Impressum Datenschutz Cookies