Microsoft: Stromnetze werden über uralte Software angegriffen

[o1] DerZero am 24.11. 10:09
+ -3
haha
[o2] MichaW am 24.11. 11:43
+1 -
Tja, entweder sitzt das Problem in der IT, die das aussitzen oder im Management, das benötigte Mittel nicht freigibt.
[re:1] AlexKeller am 24.11. 22:34
+1 -
@MichaW: embedded Systeme ohne patches sind nicht schlimm, sofern Sie zuverlässig ihren Dienst verrichten. Schlimm wird es einfach nur, wenn diese Systeme Kontakt zum herkömmlichen Netzwerk haben! Und auch externe Speichermedien darauf zugreifen können wie USB sticks.

Als einfaches Beispiel nehme ich eine CNC Maschine für die Holzverarbeitung. Braucht diese immer wieder sicherheits updates, oder ein neues Betriebssystem? Ne! So lange alles einwandfrei läuft und anhand gewisser schemapläne und Koordinaten das Holz sich bearbeiten lässt, warum?

Ausser, die hängt am herkömmlichen Netzwerk, u. a. wegen remote-support Funktion?
[o3] mach6 am 24.11. 12:04
+ -
Möchte mal betonen das Windows XP noch immer täglich viele Leben rettet, Krankenhäuser und Geräte weltweit laufen noch unter XP. Alt kann auch gut sein
[re:1] Drachen am 24.11. 16:20
+ -
@mach6: XP rettet keine Leben. Es hält bestenfalls die Maschinen am Laufen, welche Leben retten.
Hier und da sollte man schon präzise genug bleiben ;-)
[o4] MSNBC am 24.11. 12:30
+ -
Mein Nachbar hat einen noch funktionierenden Router vom DSL-Anbieter seit 2009. Das letzte Update der Firmware gab es Mitte 2016...
[re:1] DeepBlue am 25.11. 07:48
+ -
@MSNBC: Wollen wir nicht alle Teil eines Botnetzes sein?
oder

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