10 Grad runter: MIT-Forscher erreichen sehr effektive Passiv-Kühlung

[o1] pcfan am 22.09. 17:40
+ -
Und das Hydrogel wird dabei nach und nach austrocknen?
Also muss man es dann wieder befeuchten oder holt es sich neues Wasser aus der Luft?
[re:1] rallef am 22.09. 19:19
+2 -
@pcfan: Ich lese: "Um den Kühleffekt anzustoßen, muss nur noch Wasser zugegeben werden. Wie häufig dieses nachgefüllt werden muss, hängt von der Luftfeuchtigkeit der Umgebung ab, hieß es."
[o2] burkm am 22.09. 18:17
+ -
So, wie das geschildert wird, muss dem System regelmäßig Wasser zugeführt werden, um die Kühlung aufrecht zu erhalten.
[o3] winman3000 am 22.09. 19:22
+ -
Hört sich für mich zunächst sehr interessant an, aber es stellt sich mir die Frage, wie das bei Gebäuden funktionieren soll, wenn ständig Wasser nachgefüllt werden muss.
[re:1] Nero FX am 22.09. 23:05
+3 -
@winman3000: kommt auf die Menge und Qualität des benötigten Wassers an.

1 Liter pro Gebäude am Tag um aus 40°C Raumtemperatur 30°C zu machen? TOP!
100 Liter pro Gebäude am Tag um aus 40°C Raumtemperatur 30°C zu machen? Naja
1000 Liter pro Gebäude am Tag um aus 40°C Raumtemperatur 30°C zu machen? Lass gut sein.

Qualität:
Brauchwasser? -> Perfekt.
Trinkwasser? -> OK in geringen Mengen
destiliertes / entmineralisiertes Wasser? -> OK bei extrem geringen Mengen
Hochreines Wasser? -> Vergiss es
[o4] h23 am 23.09. 06:56
+1 -
Für Gebäude dürfte eine Absorber-Anlage die eindeutig bessere Wahl sein. Ganz besonders unter feuchtwarmen Bedingungen.
[re:1] Nero FX am 23.09. 10:22
+ -
@h23: korrekt bzw. eine klassiche Splitklima in Kombination mit Solarmodulen. In der Regel ist es ja so das extreme Sonne zum Kühlbedarf führt. Solange die Energie für die Klima vor Ort erzeugt wird spielt der Verbrauch ja keine große Rolle.
[o5] JanisP am 23.09. 14:42
+ -
Erzeugt man nicht einen Wasserkreislauf? ;)
oder

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