Ukraine: Russen haben fast die gesamte Windkraft-Kapazität zerstört

[o1] Jason1476 am 16.09. 11:20
+4 -9
Auf der einen Seite sollen die Russen zu blöd sein Kriegsmaterial und Versorgung sicher zu stellen, auf der anderen dann sowas ?

"Hinzu kommt, dass die Invasoren sicher auch ganze Anlagen abgebaut und gestohlen haben, so wie es bei vielen anderen technischen Anlagen und Maschinen auch der Fall ist."
[re:1] christopher-s. am 16.09. 11:41
+4 -2
@Jason1476: Das will ich sehen, wie man mal eben ne WKA abbaut und dann auch noch einfach so klaut. Die Bullshit Glocke klingelt laut.
[re:1] Fanta4all am 16.09. 12:22
+1 -1
@christopher-s.: musst ja nicht alles mitnehmen. Es reicht, wenn nur Teile fehlen, so das es nicht mehr funktioniert.
Wenn du nur die Sicherungen mitnimmst, geht das Licht aus :)

Wobei, die haben schon mehrere ganze Traktoren geklaut. Das ist dann schon organisierte Kriminalität.
[re:2] KarstenS am 16.09. 14:12
+1 -1
@christopher-s.: Der Großteil des nachgelieferten Kriegsgeräts ist kaum selbst bis in die Nähe der Front gefahren. Das wurde mit der Bahn und auf anderen Schwerlasttransportern dorthin gebracht. Transporter, die alle auf der Rückfahrt unter normalen Umständen leer sind.
Transportkapazitäten sind also in Hülle und Fülle vorhanden.
Wo klingelt die Bullshit Glocke wohl lauter?
[re:3] PSY-BORG am 16.09. 17:04
+1 -
@christopher-s.: So ein Bullshit ist das nicht, vor einigen Jahren wurde irgendwo in Polen oder in Tschechien (so genau weiß ich das nicht mehr) von organisierten Dieben eine ganze WKA innerhalb eines Tages mit eigenem Equipment professionell abgebaut & abtransportiert.
Das die geklaute WKA kein so ganz großer Klopper war sollte klar sein, aber wie man sieht,
mit richtig guter Organisation klappt so einiges...
[re:1] dpazra am 17.09. 08:35
+1 -
@PSY-BORG: "mit richtig guter Organisation" ist hier der Knackpunkt. Die russische Räuberbande ist in den letzten Wochen eher durch die Plünderung von Waschmaschinen und das Zurücklassen von Panzern aufgefallen.
[re:1] rallef am 18.09. 00:39
+ -
@dpazra: Es ist ein Unterschied, ob man überrascht wird und von jetzt auf gleich aus einem Gebiet flüchtet oder ob man ein Gebiet mittelfristig besetzt hält und systematisch alles mitgehen lässt, was nicht niet- und nagelfest ist.
[re:3] chillah am 16.09. 12:54
+1 -
@Jason1476: Alles eine Frage der Priorisierung. Vieles verschwindet sicherlich auch nicht über offizielle Kanäle. Eine WKA abbauen ist natürlich schon ein größeres Unterfangen, die elektrotechnische Infrastruktur lässt sich aber doch recht einfach wegschaffen.
[o2] Norbertwilde am 17.09. 06:26
+ -
Und in Deutschland sind schon Oberleitungen aus Kupfer sowie Schienenstahl der DB geklaut worden. Wer sich damit etwas auskennt und das Werkzeug sowie LKWs besitzt, kann so ein Ding drehen.
[re:1] dpazra am 17.09. 08:39
+ -
@Norbertwilde: Gibt wenig, was mich mehr ärgert als von soetwas in den Nachrichten zu lesen. Was kriegt man für 100kg unter Lebensgefahr geklautes Kupfer? Ein paar hundert Euro? Und der entstandene Schaden für die Allgemeinheit ist wahrscheinlich mindestens das zehnfache.
[re:2] laforma am 17.09. 11:09
+ -
@Norbertwilde: unsere firma hatte zwei mal einen kompletten ausfall von telekommunikation und internet, weil die kupferkabel der telekom geklaut wurden. beim zweiten mal habens die diebe nochmal versucht, dann aber aufgegeben, da auf glasfaser umgestellt wurde, leitungen wurden beim versuch trotzdem beschaedigt...
[o3] legalxpuser am 17.09. 18:26
+ -
hm ist schon echt frech, was sich da mittlerweile erlaubt wird.
Wie ein kleines vergnaztes Kind, was man nicht schlagen darf und ja nicht verärgern soll...es aber genau aus dem Grunde immer weiter stänkert ...
sie können es nicht lassen…bis die 1. Bombe fällt
oder

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