YouTube entfernt Videos von Nutzern, die Teslas FSD mit Kindern testen

[o1] henric am 22.08. 10:50
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Nach kurzer Suche zu Dan O'Dowd habe ich Fragen! Ist er jetzt Milliardär oder nicht? Anscheinend nicht. Seine Firma arbeitet mit BMW zusammen, macht er deshalb die Konkurrenz schlecht? Er will Senator werden, macht er jetzt einen auf Trump? Benutzt er Fakenews, will er Wähler beeinflussen, etc... um sein Ziel zu erreichen?
[re:1] Tical2k am 22.08. 12:12
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@henric: Aus dem "Senator werden" wurde (dieses Jahr zumindest) nichts.

Zum Vermögen war es für mich auf Anhieb etwas schwierig, da mehrere Dan O'Dowds unterwegs sind und mehrere davon zumindest Millionär sind.

Ich kann den Herren aufgrund seiner Aussagen und Einstellung aber nicht wirklich leiden.
Wenn Jemand behauptet, es sei möglich, dass Software niemals fehlschlägt und nicht hackbar wäre, ist für mich nicht für voll zu nehmen.
Man kann Software natürlich versuchen weitestgehend abzusichern und ggf. Ausfallsysteme einzubauen, "unhackbar" oder gar ohne Fehlschlag ist einfach (aktuell) nicht drin.
Gerade in Abhängigkeiten wie im Internet und sich dann hinstellen mit der Aussage: "Joa, würden halt alle nach unserer tollen Dawn Methodik und Mentalität gehen, gäb's gar keine Cyberattacken".
Sowas geht für mich gar nicht und da passte sein toller Tesla Test wunderbar ins Bild.
Für Hacks ist im Grunde meist ebenso die Frage des Nutzens & Aufwands.

Mit seiner Firma Green Hills ist er schon lange auch Zulieferer für Wettbewerber von Tesla, zuletzt auch Sicherheitssysteme für GM Autos. Wirkt für mich daher wie eine lahme PR-Masche für Aufmerksamkeit, Wettbewerber runtermachen und sich noch mehr ins Licht rücken.
Ich finde so Verhalten einfach nur eklig, leider funktioniert das aber insbesondere in den USA relativ gut was man so mitbekommt.
[o2] Rashiade am 22.08. 17:46
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