Apple droht, Mitarbeiterin zu feuern - weil sie auf TikTok geholfen hat

[o1] bigspid am 16.08. 18:08
+3 -1
"Campbells Manager rief sie an und wollte sie zum Löschen des Videos zwingen und drohte auch mit der Entlassung."

Ist Campbells "Manager" hier vielleicht etwas unglücklich (nicht) übersetzt und meint eigentlich den Vorgesetzten?
[re:1] pcfan am 16.08. 18:28
+2 -3
@bigspid: Wo ist der Unterschied?
[re:1] bigspid am 16.08. 21:29
+3 -
@pcfan: Ein Schauspieler hat einen Manager. Ein Mitarbeiter hat einen Vorgesetzten (niedriges/mittleres Management). Das Wort Manager wird mittlerweile auch gern für alles hier genutzt, was auch nur "Verwalter" meint. Aber im Sprachgebrauch ist es hier nicht üblich den Vorgesetzten als "mein Manager" zu bezeichnen.
[re:1] donald2603 am 17.08. 03:04
+ -1
@bigspid: Kommt auf den Bereich an. In meinem Bereich ist es üblich, da die Hierarchie einen Managerposten hat. Meine Associates und Senior Associates, sagen Beispiel auch zum Kunden: Ich muss meinen Manager fragen wenn sie mich meinen. Genauso wie ich zu meinem Senior Manager, meinem Direktor oder meinem Partner verweise.
Vorgesetzter ist in so einer Hierarchie nicht genau genug.
[re:2] pcfan am 17.08. 06:50
+ -1
@bigspid: Nein, Manager in einer Firma ist heute ein absolut üblicher Titel. Schwappt aus den USA zu uns und verbreitet sich immer mehr. Und Apple ist eine US Amaerikansiche Firma, also wage ich zu behaupten der Titel ist korrekt übersetzt, nämlich gar nicht übersetzt ;)
[re:1] bigspid am 17.08. 10:36
+1 -
@pcfan: Es geht um die Formulierung "MEIN Manager", bzw. "IHR Manager". Dass wir mittlerweile jedem einen "Managertitel" verpassen, hat sich ja schon etabliert. Das Wort bedeutet heute ja nichts mehr :D
[re:2] pcfan am 17.08. 10:42
+ -1
@bigspid: was ist in Ihrem Manger falsch?
Es ist nun mal die Person, die sie als Untergebene managt.
[re:3] rallef am 17.08. 11:58
+ -1
@bigspid: Es geht um eine amerikanische, also englischsprachige Firma und ihre ebenso englischsprachige Angestellte, die sich auf einem englischsprachigen Plattform geäußert hat, und das ganze wird in erster Linie englischsprachig breitgetreten...

Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass Manager der korrekte englische Ausdruck für den steuernden Vorgesetzten ist und auf unangemessene Haarspalterei verzichten?

Wobei ich dir durchaus zustimme, dass AUF DEUTSCH Manager der (meist freiberuflich tätige) Dienstleister ist, der Verträge, Engagements usw STEUERT, aber Wörter werden in unterschiedlichen Sprachen durchaus unterschiedlich verwendet.
[o2] Morku90 am 16.08. 18:12
+7 -
Warum ist es in den Zusammenhang wichtig zu erwähnen, dass sie alleinerziehende Mutter ist?
[re:1] pcfan am 16.08. 18:29
@Morku90: Um mehr rage zu bekommen, damit es schneller Viral geht.
[re:2] rallef am 17.08. 12:00
+ -2
@Morku90: Du stehst in der Opferhierarchie ganz weit oben und kannst einfordern, dass alle ohne nachzudenken auf deiner Seite zu stehen haben.
[o3] JägerMeister am 17.08. 01:51
+2 -3
Richtig miese Firma, sollte man niemals auch nur mit einem Cent unterstützen...
[re:1] Aires am 17.08. 14:40
+1 -
@JägerMeister: Vor allem sollte man dem Manager mal richtig den Kopf waschen und eine Grundlagenschulung gönnen. Das war nicht nur ein klasse Service, sondern auch ein super, kostenloser PR Move als Ergebnis. Man sollte ihr eher noch einen Bonus zahlen. Die Infos die sie "verrät" sind übrigens kein Geheimnis und so schon im Internet zu finden. Das größere Problem war vermutlich eher das "fruit company".
[o4] DRMfan^^ am 17.08. 08:01
+ -1
Verstehe ich nicht: Wie kontaktieren die Diebe die Besitzerin (also woher haben die Kontaktdaten?) und wie wollen die an die Daten kommen, um sie zu veröffentlichen (leere Drohung?)?
[re:1] HerrHonte am 17.08. 08:12
+3 -
@DRMfan^^: Du kannst bei Wo ist? Also Apples Ortungssoftware aus der Ferne deine Kontaktinformationen auf deinem Sperrbildschirm hinterlegen, inkl. der Möglichkeit dich gleich über das iPhone anzurufen. Vielleicht hat sie das gemacht.
Alles andere ist eine leere Drohung. Die kommen nicht an die Daten. Wenn sie das IPhone entsperrt hätten, würden sie die iCloud Verknüpfung selbst löschen. Die hoffen, dass die Besitzer Angst bekommen und das iPhone löschen. Sollte man aber niemals machen.
[re:1] honkyponk am 17.08. 09:11
+2 -
@HerrHonte: um die Verknüpfung zu löschen braucht man die Apple ID mit Passwort, ein entsperren des iPhones reicht da nicht aus.
[re:1] DRMfan^^ am 17.08. 09:51
+ -1
@honkyponk: Wahrscheinlich ist das so. Auf dem Gerät selbst wird ja "nur" ein Authentifizierungstoken gespeichert und nicht das Passwort.

Andersrum ist blöd, wenn es das einzige Geräte ist, und der 2. Faktor dann auf dem geklauten iPhone erscheint und man daran auch nicht selbst kommt - zumindest nicht, bevor man eine neue SIM identischer Nummer in betrieb hat.
[re:2] HerrHonte am 17.08. 10:27
+2 -
@honkyponk: bei den meisten wird das mit der Apple ID verknüpfte Mailkonto ebenfalls auf dem iPhone sein. Da ist dann ein ändern des Passworts nicht so schwierig, über Passwort vergessen, Mail App öffnen, link anklicken und Passwort ändern. Auch zwei Faktor ist dann kein Problem, das läuft ja auch über das betroffene iPhone.
[re:2] DRMfan^^ am 17.08. 09:50
+ -1
@HerrHonte: Naja, ist wie Ransomware. Sollte man nicht drauf eingehen, manchmal ist es aber dennoch sinnvoll. Sogar gewisse Behörden, die immer wieder davor warnen, Erpressern nachzugeben, haben genug Mitarbeiter, die unter 4 Augen dann im Einzelfall doch dazu raten, zu zahlen.
[re:2] -=|Sneaker|=- am 17.08. 10:21
+1 -
@DRMfan^^: Über den Notfallpass. Da kann man alle Daten inkl. Gesundheitsdaten hinterlegen für den Fall, dass man zum Beispiel einen Unfall hat. Auch Kontaktpersonen können dort hinterlegt werden.
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