Samsung Galaxy S22 & Co: One UI 5 (Android 13) Beta-Phase startet

Roland Quandt, 05.08.2022 17:00 Uhr 3 Kommentare
Wer in Deutschland ein aktuelles Samsung-Smartphone besitzt, kann ab sofort bereits die neue One UI 5 testen. Damit erhalten wir hierzulande als eine der ersten Regionen überhaupt ganz offiziell Zugriff auf Samsungs Interpretation von Android 13. Ab sofort können die Besitzer des Samsung Galaxy S22, S22 Plus und S22 Ultra laut SamMobile die neue Samsung One UI in Version 5 in Form einer Betaversion herunterladen. Nach der Anmeldung für das Betaprogramm steht das Update in der Vorabversion auch für deutsche Nutzer zur freien Verfügung. Bisher wird die Beta wohl außer Deutschland nur noch in Südkorea verteilt.

Samsung One UI 5 Beta

Konkret wird ab sofort die Beta mit der Softwareversion S90xBXX02ZVH4 in Deutschland verteilt. Da diese Version für die Exynos-Variante der genannten Samsung-Smartphones gedacht ist, lässt sie sich auch außerhalb Deutschlands per Sideload auf Geräte mit den Samsung-eigenen Prozessoren bringen.

Samsung macht die Teilnahme leicht

Um die Betaversion zu testen, muss man sich lediglich die Samsung Members App herunterladen und dann das Banner für die Samsung One UI Beta anklicken. Hat man auf dem folgenden Bildschirm dann die Teilnahme am Betaprogramm "beantragt", dauert es nur noch wenige Minuten, bis die App die Anmeldung für die Beta abgeschlossen hat. Im Anschluss kann die Beta einfach über den Bereich für Software-Updates in den Geräteeinstellungen heruntergeladen werden.

Wie üblich gilt natürlich auch in Verbindung mit der Android 13- bzw. One UI 5-Beta die Regel, dass man möglichst kein produktiv genutztes Endgerät für die Erprobung der Vorabversion verwenden - oder mithilfe von Samsung Smart Switch möglichst ein komplettes Update angefertigt werden sollte.

Noch hat Samsung keine Angaben darüber gemacht, ob die Zahl der Teilnehmerplätze für die One UI 5 Beta für die Galaxy S22-Serie begrenzt ist. Auch ist offen, welche weiteren Smartphones der koreanische Konzern zeitnah mit der neuen Ausgabe seiner hauseigenen Benutzeroberfläche bedienen will.
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