VW ID.7-Studie: Neue Bilder vom E-Passat, Weltpremiere in Kürze

[o1] Arroganzza am 23.06. 07:47
+ -
Erst mal warten, was dann tatsächlich designmäßig vom Band rollt!
[re:1] eMBee am 23.06. 09:23
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@Arroganzza: Eben, sie zeigen jetzt etwas, was 'voraussichtlich' in mehr als einem Jahr in China in den Verkauf gehen soll. So ziemlich nichts von den interessanten Details wird final sein bzw. für uns Europäer relevant sein.
[o2] Stamfy am 23.06. 10:28
+ -
Die Skizze sieht ein bisschen so aus wie ein EQE (https://www.mercedes-benz.de/passengercars/mercedes-benz-cars/models/eqe/saloon-v295/explore.html) mit ID.3 Gesicht.
Hoffe VW findet noch einen Designer und lässt nicht nur den Windtunnel das Auto formen.
Generell ist die ID-Reihe rein optisch auch eher "zweckmäßig"...
[o3] Crider1990 am 23.06. 10:43
+ -
Ich finde es ja wirklich super, dass E-Autos irgendwie auf dem Vormarsch sind und alles, keine Frage. Was mich aber echt nervt ist die Tatsache, dass die bisher verfügbaren E-Autos doch einen recht geringen Nutzwert haben mMn. Die Formfaktoren sind alle irgendwie nicht das gelbe vom Ei. In erster Linie ist ein Auto doch ein Gebrauchsgegenstand, mit dem man zwar natürlich von A nach B kommt, aber ja höchstwahrscheinlich auch Sachen von A nach B transportieren will. Da brauch ich kein Designobjekt, sondern einfach ne funktionierende Karre. Was spricht denn dagegen, einfach den Standard-Kombi-Formfaktor zu nehmen, auf den MEB zu klatschen und einfach nen vernünftigen Elektro-Kombi zu bauen??? Das ist bisher einer der Hauptgründe, warum ich keinen Bock habe mir n E-Auto zu kaufen. In einen nagelneuen EQC oder ID.4 leg ich mir doch sicher keine Kanthölzer rein, die ich mir grad gekauft habe.
[re:1] Frankenheimer am 23.06. 11:29
+2 -
@Crider1990: zwei Dinge sprechen dagegen:

1: Der Kombi ist ein Formfaktor der außerhalb von "Alt-Europa" keinerlei Anreiz findet. China und vor allem die USA sind nicht an Kombis interessiert. Es ist also lukrativer ein Modell zu entwickeln dass sich weltweit verkaufen kann, statt es aufgrund seiner Bauform auf einen regionalen Markt zu beschränken.

2: Bei einem E-Auto ist die Aerodynamik nochmals wichtiger als beim Verbrenner. Und eine gute Strömung ist nur bei einem abfallenden Coupé Heck gegeben, insbesondere bei der Golf oder Kombi Form gibt es hinten ziemliche Verwirbelungen. Da ja gefühlt 99% nur auf die Reichweite gucken bei einem E-Auto, nimmt man natürlich die Formen die sich am besten dafür eignen viel Reichweite zu bringen, und das ist lange Fahrzeugform (Störmung und Platz für Akku) und abfallendes Heck.
[re:1] FuzzyLogic am 23.06. 22:00
+1 -
@Frankenheimer: einen Punkt hast du vergessen: klassische Kombis haben recht lange Überhänge, dadurch haben sie ja die großen Kofferräume. E-Autos haben idR größere Radabstände, um Platz für den Akku im Unterboden zu schaffen, wodurch die Überhänge kürzer werden. Der Kombo-Formfaktor macht daher praktisch keinen Sinn mehr.
[re:2] floerido am 23.06. 14:14
+ -
@Crider1990: MG ist ganz Stolz den ersten E-Kombi gebracht zu haben mit dem MG 5.
Opel will den neuen Astra auch als E-Kombi anbieten.

Ansonsten gibt es dann noch die Hochdachkombis, die teilweiße überhaupt nicht mehr als Verbrenner, sondern nur noch als E-Variante gebaut werden.
oder

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