AMD-Patent zeigt automatisches Tool zur sicheren RAM-Übertaktung

[o1] pcfan am 21.05. 20:05
+1 -4
Solange man nicht die Spannung erhöht, kann eigentlich generell bei RAM Übertaktung nciht viel passieren, außer dann man im schlimmsten fall nen CMOS Clear machen muss.

Und ich habe schon in den 2000ern tools gehabt, die RAM, CPU udn GPU übertaktet und dann nen Stabilitätstes gemacht haben.

So neu ist die Idee also nicht.
[re:1] DRMfan^^ am 23.05. 21:08
+ -
@pcfan: Und die haben automatisch ausgelotet, wo die Grenze konkret deines RAM-Riegels ist? Das ist ja, worum es eigentlich geht.
[re:1] pcfan am 23.05. 22:05
+ -
@DRMfan^^: Ja. Zumindest bei Grafikkarten.

Die haben sowohl Chip als auch Ram Takt der Karte verändert und dann einen Test laufen lassen und nach Artefakten gescannt.

Hab das damals mit meiner Geforce 2 GTS gemacht.

Für RAM der Hauptplatine kannte ich das nicht, aber ich ging davon aus, was bei Grafikkarte geht, geht auch da.

Zumindest das Konzept ist das Gleiche, oder?
[re:1] DRMfan^^ am 24.05. 08:02
+ -
@pcfan: Nicht wirklich. Die GPU ist ein unabhängiges Gerät, der RAM gehört zum Systemkern, eben CENTRAL processing unit. Der Ansatz ist aber wahrscheinlich ähnlich, weil dann nicht die GPU mittels CPU auslitet, sondern die CPU mit der amd-version der csme.
[o2] burkm am 21.05. 20:10
+2 -
Da ein Patent dafür erteilt wurde, muss wohl ein neues Verfahren / Alghorithmus dabei zum Einsatz kommen. Ob das Ganze dann wunschgemäß auch so funktioniert, wird durch das Patent ja nicht bestätigt.
[re:1] DRMfan^^ am 23.05. 21:10
+ -
@burkm: Also ich habe mal gelernt, dass ein patentes "Ding" das genannte Problem auch tatsächlich lösen muss und auch eine Schöpfungshöhe zum Stand der Technik benötigt, um ein Patent zu bekommen.
oder

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