iOS 15.5 ist fertig: Apple stellt einen Release-Kandidat bereit

Nadine Juliana Dressler am 13.05.2022 20:18 Uhr
Apple hat eine weitere Vorab-Version für iOS 15.5 veröffentlicht. Der Beta-Test nähert sich dem Ende - laut den derzeitigen Informationen handelt es sich um einen Release-Kandidaten, die finale Freigabe könnte also schon in den kommenden Tagen erfolgen.

Apple ist nun nach nur fünf Beta-Runden bereits auf der Zielgeraden für die Fertigstellung von iOS 15.5 angekommen. Mit der jetzt erfolgten Veröffentlichung der neuen Beta-Version für Entwickler gab es den Hinweis, dass Apple die Entwicklung abgeschlossen hat.

Das würde bedeuten, dass alle noch bekannten Fehler bereinigt sind und einer Freigabe an alle Nutzer nichts mehr im Wege steht. Das neue Update sollte in Kürze auch für das öffentliche Testprogramm starten, war aber bei Veröffentlichung des Artikels noch nicht verfügbar.

Zu den Änderungen für das Update ist wenig bekannt. Zu den Neuerungen von iOS 15.5 gehören Änderungen für die Foto-App, die neue Passkey-Technologie (Authentifizierungsmethode), mit der man sich auf Webseiten anmelden kann, "Apple Classical" App für klassische Musik und neues "unter der Haube", viele Verbesserungen sowie Fehlerbehebungen (wir berichteten).

Ein erster Überblick zu den Änderungen in iOS 15

So nehmt ihr am Beta-Programm teil

Die neue Aktualisierung steht jetzt als Update zur Verfügung. Registrierte Nutzer beziehen die neue Version einfach Over-the-Air, also als On­line-Ak­tua­li­sie­rung. Wer sich noch nicht für das Be­ta-Pro­gramm angemeldet hat, kann das jederzeit nachholen und mit in die Betaphase einsteigen. Die Teilnahme ist kostenlos und setzt eine einmalige Anmeldung zum Programm unter beta.apple.com/sp/de/betaprogram von dem entsprechend unterstützten Gerät voraus. Benötigt wird dafür die Apple ID.

Wenn man sich angemeldet hat, bekommt man neue Beta-Versionen wie bei jeder anderen Aktualisierung auch automatisch. Bedenken sollte man aber, dass wie bei jeder Beta-Version unvorhergesehene Probleme auftreten könnten. Apple warnt daher auch bei jeder neuen Runde im Beta-Test, dass man besser nicht sein Produktiv-iPhone, sondern ein Zweitgerät für die Tests nutzen sollte.
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