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Kommentare zu:

Vodafone und Deutsche Glasfaser werden für Zwangsmodem abgemahnt

oder

Zugangsdaten vergessen?

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[o1] H3LD am 06.05. 10:53
+12 -
Hoffentlich gibt es da eine empfindliche Strafe. Dieses Ausloten, Rumprobieren gerade von den Telekommunikationskonzernen wie lange sie das Recht beugen können oder wie lange sie damit durchkommen wenn sie in einer Grauzone operieren ist einfach nur unerträglich. Das sind keine kleinen Unternehmen die sich da irgendwie einen Vorteil im Dorf erhoffen, da hätte man ein wenig Nachsicht. Das sind die ganz großen Fische die einfach dreist und wissentlich zum Nachteil des Vebrauchers agieren.
[re:1] felix111984 am 06.05. 11:09
+11 -
@H3LD: Besonders auffällig ist hierbei auch, dass immer der Name Vodafone bei solchen Meldungen betroffen ist. Einige andere Anbieter setzen die Regelungen einfach um und gut ist.
[re:1] Revier-Engel am 06.05. 12:21
+1 -
@felix111984: Nun, die Telekom hat es mit "WlanToGo" ja auch probiert, dem Kunden ein Zwangsendgerät aufzudrücken. Wenig erfolgreich, das Produkt wurde eingestellt, da die Kunden andere Lösungen genutzt haben.
[o2] Robsterboy am 06.05. 10:53
+ -2
Ich halte das Vorgehen gegen diese ISP für absolut notwendig. auch wenn es hier um die Erschwerung durch Einbau eines Glasfasermodems geht, erschweren die Kabel-ISP den Kunden selbst bei freier Gerätewahl den Zugang zum Kabelnetz mit eigenen Geräten (zB Vodafone-Kabel-Fritzbox vs "freie" Kabel-Fritzbox).

Zum Artikel selbst möchte ich sagen, dass auch den weiblichen Angehörigen unseres Haushalts der gewählte Sprachstil deutlich besser gefällt, als der des den Zitaten zugrundeliegender Artikel.
[re:1] Stamfy am 06.05. 10:58
+ -
@Robsterboy: Zum einen: hier geht es um FTTH/FTTB oder wo auch immer Du den Abschluss eben hinstellen magst...
Zum anderen: jeder mit Vertrag bei Vodafone Kabel kann sich die Zugangsdaten einfach zuschicken lassen. Macht man ja pro Vertrag nur einmal. Dann in Dein eigenes Modem eingeben und... Überraschung, es läuft.
[re:1] MarcelP am 06.05. 11:21
+ -
@Stamfy: Man bekommt bei Vodafone Kabel "nur" einen Aktivierungscode. Den muss man nach Anschluss der eigenen Fritzbox den Code eingeben und kann das Passwort setzen für seine Rufnummern.
Knackpunkt ist eigentlich nur wenn man Support braucht. Die verlangen im Zweifel das man die Vodafone Station anschließen muss (die man zwangsweise zugeschickt bekommt). Das bedeutet, ist das Problem behoben und man schließt seine eigene Box wieder an muss man wieder Aktivierungscode und Passwort für Rufnummern setzen.
Macht man das ein paar mal dann ist man von beiden Seiten genervt. Mein Favorit sind dann die Mitarbeiter die auf sowas bestehen und unterm strich liegt es an einem Verteiler im Wohngebiet.

Wie das bei Glasfaser läuft weiß ich nicht aber wahrscheinlich nicht groß anders
[re:1] DerRoteBaron am 06.05. 11:26
+ -
@MarcelP: Ein Hinweis das mit den Aktivierungscode funktioniert nur in den Ex-Kbd Gebieten aber nicht in den Ex-Unity Gebieten, da muss man den Support die Seriennummer und MAC-Adresse zu Verfügung stellen damit die den dann freischalten.
[re:1] Revier-Engel am 06.05. 12:25
+1 -
@DerRoteBaron: Das Beste ist, wenn man nach 2 oder 3 Jahren aus irgendwelchen Gründen von Vodafone weggeht, die die Vodafonebox zurückhaben wollen. Im Bekanntenkreis gab es bei einer nachweislich nie ausgepackten Box eine Rechnung, weil diese angeblich defekt war. Nach Drohung mit Anwalt und Medien war plötzlich alles okay.
[re:2] MarcelP am 06.05. 12:26
+ -
@DerRoteBaron: Ah ok danke für die Info :-) Ich glaube mich erinnern zu können das das ursprünglich im ursprünglichen Kabel Deutschland-Bereich auch so war und dann halt auf Aktivierungscode umgestellt wurde.
[re:3] Mitglied1 am 06.05. 16:53
+ -
@Revier-Engel: Dafür ist Vodafone bekannt da noch mal ab zu zocken bei der Vodafonebox
[re:2] Revier-Engel am 06.05. 12:23
+1 -
@Robsterboy: In der Tat ist es gut, daß hier was getan wird. Und es muss finanziell richtig weh tun. Alles andere ist nur heiße Luft.
Zumal die Zwangsendgeräte gerade bei Vodafone alles andere als Kundenfreundlich sind.
Es gibt gute Endgeräte z.B. von AVM, wo der Kunde auch die Kontrolle über sein Netzwerk zu Hause hat, was bei den Providerendgeräten selten der Fall ist.
[o3] Mixel am 06.05. 17:08
+ -
Ich gebe nichts auf Vodafone, denn wie man hier liest, sind es nicht nur Betrüger, sondern sie haben auch sehr häufig längerfristige Ausfälle in ihrem Netz.
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