Evernote-Gründer: Metaversum ist wie "kommunistische Propaganda"

[o1] Da Malesch am 14.01. 10:25
+1 -4
Und warum werden dann Millionen VR Headsets verkauft?
Ich kann mir gut vorstellen, dass sowas Zukunft hat.
Vielleicht in etwas anderer Form oder als "Zwischendurch- Ding". Wenn die Tech 5 da Milliarden reinpumpen und sich die Technik verbessert, wird ganz sicher was kommen
[o2] c[A]rm[A] am 14.01. 10:39
+ -
Antikommunismus mal von einer anderen Seite. Interessant.
[o3] karlo73 am 14.01. 10:56
+2 -1
In AR sehe ich eine realistische Zukunft, und VR wird eben aufgrund der klobigen Headsets immer ein Nischenprodukt bzw. nur für den Kurzgebrauch bleiben.
Ich habe auch so ein VR Headset, wo man das Handy reinklemmt. Hab mir auch extra einen kleinen Bluetooth-Controller dafür gekauft. Es hat für 1-2 Tage ziemlich Spaß gemacht, aber danach war ich das klobige Ding auf meinem Kopf einfach leid und seitdem wird es alle halbe Jahr mal für 1 Stunde aus dem Schrank geholt und das wars dann auch schon...
[re:1] Matico am 14.01. 11:09
+3 -2
@karlo73: Wie kommst du auf die Idee, dass Headsets immer klobig und nicht ergonomisch bleiben werden? Schau dir mal die ersten Handys oder Autotelefone von früher an und was heute daraus geworden ist. Das ist genau die falsche Einstellung. Die werden immer besser, irgendwann in ferner Zukunft klickst du dir vielleicht wirklich nur etwas das ein Euro gross ist an die Schläfe und Abfahrt. Letzteres ist vielleicht übertrieben. Aber Headsets werden sicher gar nicht so bleiben wie sie sind.
[re:1] Ryou-sama am 14.01. 12:05
+3 -2
@Matico: Dieser 1€ große Chip, den es in Black Mirror zu sehen gibt, wird bestimmt nicht in den nächsten 3 Jahrzehnten auf den Markt kommen. Bis dahin wird es höchstwahrscheinlich immer ein Headset sein, und das ist auf Dauer einfach zu unpraktisch bzw. zu anstrengend.

EDIT: Es muss gar nicht klobig und genauso gut wie eine AR-Brille aufgebaut sein, aber ein Headset bleibt nun mal ein Headset.
[re:1] Matico am 14.01. 12:26
+3 -3
@Ryou-sama: Das sehe ich anders. Klar, ein Headset bleibt ein Headset. Aber ein Smartphone bleibt auch ein Smartphone. Schau dir das erste und das heute an. Die Dinger werden latenzfrei sein, leicht, offen(er) und total angenehm. Projektion auf die Augen, das ist auch kein Thema das 3 Jahrzehnte hin ist. AR und VR werden ergonomisch und das sehr bald. Die Immersion die man mit diesen Techniken ist erfahren darf sind so cool, geradezu atemberaubend. Es wird ganz gross kommen. Aber nicht so wie es ist denn jetzt ist es schwer, sieht total peinlich aus, vielen Leuten wird davon übel, es ist anstrengend....aber das wird sich alles klären. Ich freue mich schon auf meine Rente. Ich denke ich werde den halben Tag in solchen Universen verbringen :D
[re:1] Ryou-sama am 14.01. 15:02
+ -
@Matico: Bei den 3D-Fernsehern Anfang der 2010er musste man auch nur eine Brille aufsetzen und konnte sich sofort ins Vergnügen stürzen. Den Leuten war das aber zu mühselig bzw. anstrengend. Sie wollten das 3D-Erlebnis ohne solch eine Brille konsumieren. Zwar gab es damals schon 3D-Fernseher die man ohne Brille schauen konnte, doch waren sie viel zu teuer und nur 2-3 Hersteller hatten diese Technologie im Repertoire. So ist das 3D-Fernsehen auch ausgestorben - leider.

Wie gesagt: Solange sich an dem Umstand, etwas aufsetzen zu müssen (sei es auch nur eine stinknormale Brille), nichts ändert, wird das nichts.
[re:2] gettin am 14.01. 12:02
+4 -2
@karlo73: 1970: Leute werden niemals einen Computer zu Hause haben. Diese Computer sind so groß, dass man ein ganzes Zimmer dafür braucht?
[re:1] Akkon31/41 am 14.01. 14:31
+ -
@gettin: Ich kann mich noch daran erinnern, wie "Experten" Mitte der 2000er in den Kommentarspalten behaupteten, HDDs größer als 1 TB wird es niemals geben, da Physikalisch absolut unmöglich. Und heute sind wir schon bei 20 TB. Nur gut, dass die Entwicklung immer von Visionären vorangetrieben wird, und nicht von Foren Skeptiker. Sonst würden wir immer noch in Höhlen leben.
[o4] feinstein am 14.01. 13:20
+2 -
Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, mich in einer von Facebook bereit gestellten virtuellen Welt, auch nur eine Sekunde zu bewegen.
[o5] mil0 am 14.01. 14:41
+ -
Da muss man aber sehr weit um die Ecke denken, um von Facebook bzw. dem Metaverse eine Brücke bis hin zur Sowjetpropaganda zu schlagen. Ich glaube nicht, dass es ein Mangel an Vaporware in der Tech-Branche gibt, die ja geradezu - wie man bekanntlich weiß - erst durch den Kommunismus zu dem wurde, was sie heute ist. Deshalb muss man sie gedanklich auch weiterhin miteinander verknüpfen.
oder

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