Werbung für Krypto-Scam: Kim Kardashian soll Verlust der Opfer zahlen

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[o1] DON666 am 13.01. 15:58
Naja, wer diese Leute als "Finanzberater" nutzt, hat es auch ein klein wenig verdient... :D
[o2] DRMfan^^ am 13.01. 16:06
+6 -2
Darf ich dann auch den Kahn verklagen, weil er für Glüscksspiel-Investments wirbt?

PS: Schon geil, wenn man in tolle dezentrale unregulierte Märkte investiert und sich dann im Verlustfall an Aufsichtsbehörden wendet. Sicherlich hätten alle diese Leute im Gewinnfall die Einnahmen auch brav versteuert :D
[re:1] Nunk-Junge am 13.01. 16:12
+ -7
@DRMfan^^: Thema verfehlt. Kahn wirbt nicht für Glücksspiel, sondern Glücksspiel-Firmen werben mit Kahn als Werbefigur. Die Werbung kommt nicht von Kahn.
[re:1] DRMfan^^ am 13.01. 16:21
+3 -
@Nunk-Junge: Die Person bekommt Geld dafür, dass sie ihr Ansehen und ihre Reichweite nutzt, um Leute abzuzocken. Welchen Unterschied soll es da machen, ob das über YT, Insta, Twitter, Webwerbung oder im TV passiert?

Würde das jetzt ohne Kahns Einverständnis passieren, dann wäre das etwas anderes. Aber so?
[re:1] Nunk-Junge am 14.01. 11:31
+ -1
@DRMfan^^, dazpra: Es ist ein ganz gravierender Unterschied, wer Werbung macht. Wer die Werbung schaltet ist dafür verantwortlich und nicht die Schauspieler die dafür angeheuert wurden. Und Kahn ist nichts anderes als ein angeheuerter Schauspieler in einem Werbespot einer Glücksspielfirma.
[re:1] DRMfan^^ am 14.01. 13:40
+ -
@Nunk-Junge: Wäre er für eine Snickers-Werbung angeheuert worden und die würden es ohne seine Zustimmung für Glücksspielwerbung benutzen, würde ich mich evtl darauf einlassen - aber so bleibt es dasselbe für mich.
[re:2] dpazra am 13.01. 18:49
+2 -
@Nunk-Junge: Bekommt er Geld dafür? Kann er die Nutzung von sich als Werbefigur ablehnen?

Dann wirbt er für Glücksspiel.
[re:1] Nunk-Junge am 14.01. 11:33
+ -1
@dpazra: nein, nein, nein, definitiv nein. Nach Deiner Theorie wäre jeder Statist in einem Film für den Film verantwortlich.
[re:1] dpazra am 14.01. 14:10
+2 -
@Nunk-Junge: Kahn ist kein Statist. Statisten halten keine Monologe darüber wie toll das Produkt ist. Statisten stehen nicht im Fokus der Szene.

Kahn war jahrelang Markenbotschafter und Testimonial von Tipico. Such die Werbung gerne auf YouTube raus.

Er ist kein Statist und er ist dort natürlich auch nicht als Schauspieler, wie naiv ist das denn bitteschön? Lass uns Mal bitte ernst bleiben. Tipico bezahlt doch keinen Fußballmegastar weil er das beste Angebot auf dem Markt zum Vorlesen von Texten ist.

Tipico bezahlt einen Fußballstar, weil er Einfluss auf Fußballfans hat. Kahn weiß, dass dieses Geschäft für Tipico nur sinnvoll ist, weil seine Rolle als Fußballstar ihnen erwartete Mehreinnahmen aus den Wettverlusten der Fußballfans einbringt, die durch Kahns bekanntes Gesicht aufmerksamer auf die Werbung werden. Der Mann ist doch kein Kind, das nicht versteht woraus sich sein Marktwert im Werbegeschäft ergibt, ich bitte dich.
[re:2] feinstein am 13.01. 17:13
+3 -
@DRMfan^^: Ja, oder wenn man einer dezentralen Währung folgt, deren Wert von einer einzelnen Person maßgeblich nach oben oder nach unten beeinflusst wird. Das ist irgendwie so albern. Die Notenbanken sind böse, aber wenn Elon Musk "Dogecoin" twittert, dann schießt der Kurs nach oben. Das ist dann gaaaaaaaaanz toll.
[re:1] DRMfan^^ am 14.01. 09:44
+ -1
@feinstein: Ich sollte Dogcoin erfinden, das hätte dann bestimmt auch jedes mal nen Höhenflug.
[o3] Matico am 13.01. 16:59
+5 -
Eine bekloppte Plastikpuppe und ein Boxer als Finanzberater funktionieren nicht? Anzeige ist raus!!!! Genau mein Humor :D
[re:1] DerTigga am 13.01. 17:12
+ -1
@Matico: Ich weiß nich' was du hast.. iss doch genau die richtige Mischung *fg
Denn wenn die weiblichen Reitze bzw Waffen nicht verfangen, na dann gibts eben alternativ was mit den Fäusten auf die Nuss, irgendwie und -wann kriegt man gewisse Leute schon geködert bzw überredet, Bedenken und Vorsicht beiseite zu schieben und zum Supporter / Geldanlieferer des Ganzen zu werden ?? *fg ;-)
[o4] markox am 13.01. 18:02
+2 -
Finde ich richtig. Deshalb liest man unter solchen Berichten die letzten Jahre ja auch immer mehr Hinweise wie "... stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf dar...".
Wer Zeugs bewirbt sollte sich auch vorher darüber schlau machen und wirklich davon überzeugt sein und auch nicht nur die Vorteile aufzählen sondern auch die Risiken abwägen.
[o5] cooltekki am 14.01. 16:06
+1 -
niemand wird gezwungen sein Geld zu investieren, wer es doch tut ist selbst Schuld, wenn er alles verliert
[o6] Basarab am 14.01. 17:01
+ -
"Die Spekulationen in Kryptowährungen beruhen im Kern auf dem gleichen Prinzip wie die Pyramidenspiele, die vor der Internet-Zeit ihre Blüte erlebten. Wer Geld investiert, muss darauf hoffen, dass zukünftig durch andere Personen mehr investiert wird. Denn nur so steigt der Wert der digitalen Einheiten weiter."
Das gilt für jede Art von Investition, egal ob Aktien, ETFs, Gold, Öl, sogar Immos... alles reines Glücksspiel.
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