Facebook/Meta: Neue Klage macht Zerschlagung zur realen Option

[o1] feinstein am 12.01. 14:46
+5 -2
Das wird auch Zeit, dass die Zerschlagung von Facebook eine reale Option wird. Eigentlich ist das schon viel zu spät. Hoffentlich verliert Facebook diesen Prozess und muss Instagram und Whatsapp wieder abgeben.
[re:1] winman3000 am 12.01. 15:23
+2 -
@feinstein: Das wird glaube ich wirklich sehr schwierig. So wie es auch in der News steht, hat die Behörde die Transaktion auch selber genehmigt. Sie gehen quasi gegen sich selbst vor. Dann glaube ich auch, dass Meta inzwischen so mächtig ist, dass sogar Gerichte kaum etwas dagegen unternehmen können.
[re:2] shiversc am 12.01. 16:07
+3 -
@feinstein: Warum abgeben? An die Regeln halten. Von mir aus nur die europäischen Regeln.
[re:1] feinstein am 12.01. 17:45
+ -
@shiversc: Warum abgeben? Weil ich finde, dass Facebook diese beiden Unternehmen niemals hätte übernehmen dürfen. Es war doch klar, was damit passieren würde.
[re:1] shiversc am 12.01. 19:02
+ -
@feinstein: Es gab Auflagen. Die hielt Facebook nicht ein. Meiner Meinung nach hatte Facebook das auch nie vor.
[o2] Stefan1979 am 12.01. 15:41
+2 -
"Meta: "Die Entscheidung räumt auch ein, dass die Behörde vor einer 'großen Aufgabe' steht, wenn sie gegen zwei Übernahmen vorgehen will, die sie vor Jahren selbst genehmigt hat."

Auch wenn ich Facebook / Meta nicht mag - das Argument hat schon was.

Die Behörden machen sich doch komplett lächerlich - erst genehmigen sie etwas und paar Jahre später ist alles ganz anders und sie klagen dagegen.

Sollte der Richter der FTC recht geben, sollte er sie aber auch gleich wegen erwiesener Dummheit auflösen und die Verantwortlichen vor Gericht stellen....
[re:1] shiversc am 12.01. 16:05
+1 -
@Stefan1979: Naja, die Genehmigung wurde von Zuckerberg inhaltlich ignoriert. Die Behörden sollten sich jetzt einfach mal die Arbeit machen und sich durchsetzen.
[re:2] Shavanna am 12.01. 18:06
+ -
@Stefan1979: man darf auch nicht vergessen, dass seitdem einige Jahre vergangen sind. Alle Unternehmensteile haben sich verändert und sind gewachsen. Dadurch ist der Facebook-Konzern deutlich mächtiger geworden, als er damals war. Dies Situation hat sich einfach geändert.
[o3] Fanta2204 am 12.01. 15:49
+1 -
Ob das gelingt, hängt jedoch davon ab, ob man gegenüber Facebook beweisen kann, das diese Wettbewerbsverzerrung und eine Monopolstellung angestrebt haben. Bei so einer Klage benötigt es also auch viele Konkurrenz-Unternehmen, die beweisträchtig aufzeigen können, das Facebook/Meta ihnen Schaden zugefügt bzw. Kundschaft zum eigenen finanziellen Vorteil abgeworben haben.
[re:1] shiversc am 12.01. 16:06
+1 -
@Fanta2204: Das ist juristisch Quatsch.
[o4] Lumiel am 12.01. 16:04
+2 -
Ich glaube, wenn man diser Firma wirklich irgendwie Einhalt gebieten möchte, dann kommt es wohl nur auf die User an... Wenn man einfach aufhören würde deren Dienste zu nutzen, sehe die Sache sicher recht schnell ganz anders aus. Aber das wird eben auch nicht einfach so passieren.
[o5] shiversc am 12.01. 16:04
+ -2
Hoffentlich. Diese Dekade soll ja den großen des Missbrauches die Zerschlagung bringen. In den USA gibt es Parteiübergreifend dazu Mehrheiten. Hoffetlich endet es nicht so we bei MS und der Wahl von Busch Junior.
Ansonsten wäre ich auch für strafrechtliche Ermittlungen gegen Zuckerberg.
oder

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