Massive Kritik an Tesla wegen neuer Vertretung in geächteter Region

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[o1] TomW am 04.01. 18:06
+16 -
"Der Handel mit Xinjiang ist im Westen mehr als verpönt."

...deswegen kommt auch ein Fünftel der Weltproduktion an Baumwolle aus Xinjiang, ebenso haben ua. Siemens, VW, BMW, Apple und Samsung Werke vor Ort, die direkt im Zusammenhang mit Zwangsarbeit von Uiguren stehen.

Wie ich Doppelmoral liebe...
[re:1] DRMfan^^ am 04.01. 21:26
+ -
@TomW: Die Handeln ja nicht, die Produzieren :D
[re:2] Nero FX am 05.01. 09:25
+1 -
@TomW: Der chinesische Staat zwingt die Firmen (VW, BMW und co.) dazu. Das soll es nicht entschuldigen aber erklären. Du willst 2 neue Fabriken in bestimmten, schon gut entwickelten Regionen bauen? Kein Problem, aber nur wenn du eine weitere Fabrik in Region so und so dazu baust. Sonst keine Genehmigung, fertig.
[o2] Jens002 am 04.01. 18:57
+2 -1
"Geschäfte mit Unternehmen aus Xinjiang verbietet, es sei denn, die können beweisen, dass ihre Produkte nicht in Zwangsarbeit gefertigt worden sind." Das dürfte doch für Tesla machbar sein.
[re:1] rallef am 05.01. 12:14
+1 -
@Jens002: Natürlich baut Tesla dort keine Autos unter Zwangsarbeit, sondern verkauft ihr normales Portfolio dort.

Aber solche Details stören doch unsere wohlstandverwöhnten Gutmenschen nicht.

Kleiner Tip: Produkte aus China ganz vermeiden, Kartoffeln und Gemüse im eigenen Garten anbauen und Zahnbürsten selbst schnitzen.
[o3] alfdrieselmann am 05.01. 01:01
+4 -7
Ich hoffe es glaubt niemand, dass es Tesla um die Umwelt oder um Menschenwürde geht. Es geht nur darum Geld zu verdienen und sonst nix.

Da finnanziert sich einer sein Hobby in den Weltraum zu fliegen mit Technik, die anderen ein gutes Gewissen bescheren so,ll weil sie glauben etwas für die Umwwlt getan zu habenj.

Im übrigen wird der Umweltvorteil von Tesla durch das Projekt Weltraumtourismus des Herrn Musk mehr als wettgemacht.
[re:1] iCheefy am 05.01. 09:28
+2 -
@alfdrieselmann: "Ich hoffe es glaubt niemand, dass es Tesla um die Umwelt oder um Menschenwürde geht. Es geht nur darum Geld zu verdienen und sonst nix."

Ersetze Tesla durch jede andere beliebige Firma und dann Willkommen im Endstadium des Kapitalismus.
[re:1] rallef am 05.01. 12:20
+ -
@iCheefy: Ich würde es nicht Endstadium nennen... es sei denn du erwartest, dass der globalisierte Kapitalismus in Kürze weltweit durch den Staats-kommun-kapitalismus chinesischer Prägung abgelöst wird.

Ich glaube nicht, dass irgend jemand mit auch nur ein wenig Verstand das begrüßen würde.
[re:2] Nero FX am 05.01. 09:29
+1 -
@alfdrieselmann: Tesla finanziert nur sich selbst. Musk hat sein persönliches Bild von der der Zukunft und hat sich selbst Ziele gesetzt um dies Vision zu erreichen. Tesla wie auch SpaceX / Starlink sind nur Hilfsmittel dazu. Das man damit auch Geld verdienen kann ist klar, es bedarf aber viel Risiko und Glück damit es auch klappt.

Umwelt ist Musk schon wichtig, auch weil man damit Geld verdienen kann. Die SpaceX Falcon Raketen sind nicht umsonst wiederverwendbar und aktuell dadurch besonders günstig.
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