Adata bringt Gaming-Maus mit integrierter 1-Terabyte-SSD

[o1] Digisven am 27.12. 13:04
+ -
Bisschen Wiimote für den PC :D ja gut die Wiimote hatte nicht so viel Platz...
[o2] zivilist am 27.12. 13:29
+ -
USB 3.0 hätte doch auch gereicht.
[re:1] Link am 27.12. 14:01
+ -
@zivilist: Du kannst sie sicherlich auch an USB 3.0 anschließen, wahrscheinlich auch an USB 2.0, ist ja eigentlich alles abwärtskompatibel.
[re:1] zivilist am 27.12. 14:45
+ -
@Link: ich meine jedoch an einem USB-A Port.
[re:1] Link am 27.12. 14:50
+ -
@zivilist: Mit Adapter oder entsprechendem Kabel eben.
[o3] pcfan am 27.12. 13:50
+ -
Ha, endlich funktioniert es, wenn man auf einem Rechner was kopiert, dann die Maus umstöpselt und auf dem anderen Rechner einfügt ;)

Warum nicht auch gleich noch nen SD Cardreader in die Maus einbauen, dann hat man gleich noch eine I-O Funktion abgedeckt.
[re:1] DerTigga am 27.12. 15:08
+ -
@pcfan: Joh, und für nen anständiges Antivirenprogramm ist es sicher kein Problem, die Maus bzw die komplette SSD durchzuchecken, ob Übel&Abkotz Software drauf ist bzw die (zielgerichtet?) als Transport bzw Infektionsmedium mißbraucht werden soll.. *fg
[re:1] pcfan am 27.12. 15:20
+2 -
@DerTigga: ist auch nicht anders wie bei nem USB Stick.
[re:1] DerTigga am 27.12. 15:55
+1 -
@pcfan: doch, denn nen USB Stick bringt, technisch gesehen, nicht gleich noch die Hardware basierende Möglichkeit mit, (besonders im Fall von Vorsatz) den startenden / ausführenden / genehmigenden Mausklick gleich mit an Bord / frei Haus zur Verfügung zu haben ;-)

Stell dir mal, so als Zukunftsmusik, vor, nen pfiffiger Malware Produzent kriegt es, auch wegen massenhaft Stauraum für entsprechende Software vorhanden, hin, den Mauszeiger fern zu steuern bzw automatisch aufs 'Eingabefeld' platzieren zu lassen und (dort) den benötigten Mausklick einfach bzw selbst auszuführen .. dann verstehste erst richtig, was mir da so als Gedankengang / leichte Befürchtung vorschwebt..
Ne Abwandlung davon wären evt Sachen, die ich mal als Spiel beeinflussende Cheater.exe Dateien bezeichnen möchte.
Klar, muss alles nicht zwingend so kommen bzw passieren, aber obige Maus ist im Grunde nunmal ein Dual-Hardwaregerät und keine Singlehardware mehr ;-)
[re:1] Link am 27.12. 17:19
+1 -
@DerTigga: Technisch gesehen werden es sehr wahrscheinlich und wie sonst auch üblich bei Multifunktionsgeräten zwei getrennte Geräte sein: ein Wechseldatenträger und eine Maus.
Genauso wie es z.B. auch bei Mobilfunk-Sticks gemacht wird, die sind auch öfters ein Datenträger, der den Treiber für die Mobilfunkkomponente enthält und die Moblifunkkomponente selbst, beides letztendlich voneinander völlig unabhängig. Der pfiffige Malwareproduzent braucht also gar nicht auf diese spezielle Maus warten, wenn er die auf diese Weise benutzen kann, dann kann er das auch mit jeder anderen Maus(artigen Hardware).

Und ja, die SSD wird von Antivirenprogrammen nicht anders behandelt als jeder andere Wechseldatenträger auch, dem ist es egal, wie das Gehäuse einer USB-SSD aussieht.
[o4] Link am 27.12. 13:56
+3 -
"Der Hersteller liefert eine spezielle Launcher-Software mit, um den Zugriff auf die darauf gespeicherten Inhalte möglichst einfach zu machen."
Einfach automatisch als Wechseldatenträger wäre zu kompliziert? Ein zusätzlicher Launcher wäre für mich ein weiterer Grund die Maus nicht zu kaufen, von der Tatsache abgesehen, dass ich SSD und Maus sowieso eher nicht in einem Gerät kaufen wurde, da beides voneinander unabhängig verschleißt und deswegen auch unabhängig vonenander austauschbar sein sollte. Das ist der gleiche Unfug wie auf Mainboards aufgelötete SSDs.
[re:1] pcfan am 27.12. 15:21
+ -
@Link: Wenn da einfach eine normale kommerzielle SSD in einer Halterung eingebaut ist, dann sollte es kein großes Problem sein, die SSD zu wechseln, oder si rauszunehmen und wo anders einzubauen.

Solange das Ding nicht von Apple ist, mach ich mir da wenig Sorgen.
[re:2] zivilist am 27.12. 17:00
+ -
@Link: ja launcher sind blöd, daher Linux und macOS Support?!
oder

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