Forscher entwickeln biologisch abbaubare gedruckte Papierbatterie

oder

Zugangsdaten vergessen?

Jetzt kostenlos Registrieren!
[o2] take1 am 17.12. 22:04
+5 -
Kannst ja Knicken.
[o3] Windows 10 User am 17.12. 23:37
+ -
Dann könnte ja so ne Batterie in Form eines DIN B5 Blattes eine digitale Wetterstation mehrere Jahre mit Strom versorgen. Schätze ich mal. Vielleicht gibts dann ja für den Heimgebrauch auch bald entsprechende Akkus. :)
[o4] FrankL3 am 18.12. 01:02
+2 -
Immer wieder lustig diese Ankündigungen der neuen Revolution der Batterie/Akku Technik. Wird sicher viele neue Forschungsgelder bringen.
[o5] Planlos am 18.12. 03:57
+4 -1
Immer diese Miesmacherei von einigen hier.
Wer nicht wagt der nicht gewinnt.
Und ja - wenn man einen funktionierenden Ansatz für ein Projekt hat sucht man natürlich nach Investoren.
Und das schafft man durch Veröffentlichung.

Komischerweise glauben wirklich verdammt viele an Elon Musks Besiedelung des Mars mit Menschen und Tieren und Pflanzen.
Das wird aber nicht passieren solange das Problem der Schwerkraft und des Strahlungsschutzes nicht gelöst ist.
Schon jetzt ist der Flug hin und zurück zum Mars über mehrere Jahre ein hohes Risiko - alleine wegen der fehlenden Schwerkraft.
Die Rückkehrer werden Monate brauchen um sich der Schwerkraft der Erde wieder anzupassen.
Menschen, Fauna und Flora werden sich biologisch und genetisch so stark verändern, dass ein Besuch auf der Erde nicht mehr möglich wäre.
Statt einen toten Planeten zu besiedeln, könnte man sich statt dessen genauso auf eine Besiedelung einer toten Erde vorbereiten.
Denn wenn der Klimawandel weiter mit seinen Folgen für uns alle so fortschreitet, ist der grösste Teil Menschheit lange vor dem nächsten Asteroideneinschlag verschwunden.
[re:1] toco am 18.12. 10:08
+2 -2
Versuchst du gerade das Marsprojekt mies zu machen? Und du nennst andere Miesmacher?
[re:1] Planlos am 18.12. 11:05
+2 -1
@toco: Ich vermiese das nicht, sondern zeige anhand von realen Informationen auf was nicht möglich ist und was passieren wird.
Was Elon Musk nämlich verschweigt:
Es wird nach stand derzeitiger Technik nicht möglich sein auf dem Mars eine nennenswerte autarke Kolonie zu erstellen die unabhängig von der Erde ist.
Es braucht immens Ausrüstung und Material dafür. Zudem müssen Lebewesen in einer Mindestpopulation vorhanden sein um Inzuchtprobleme zu vermeiden.
Insekten in geschlossenen Biotopen zu halten gelingt nicht mal auf der Erde. Einfach weil wir schlichtweg die ökologischen Zusammenhänge nicht kennen.
Hier auf der Erde erweisen sich alle Eingriffe des Menschen mehr oder weniger als Katastrophe.
Und da will man einen toten Planeten kolonisieren? Das ist einfach nur lachhaft.

Ein solches Experiment, wo Menschen vollkommen autark unter einer Kuppel leben ist bereits auf der Erde gescheitert.
Und da waren es nur ein paar dutzend Leute. Nicht einmal den nötigen Sauerstoff konnte man ausreichend produzieren. Und Pflanzen und Insekten sind alle Eingegangen.
Und falls du dich fragst, für was man denn die Insekten braucht - zum Bestäuben der Pflanzen und zur Bodenaufbereitung.
Es müssen zudem nicht nur die "guten" Viecher mitgenommen werden, sondern auch die "bösen".
Eine erntshafte und dauerhafte Besiedelung des Mars ist noch in sehr weiter Entfernung. Und hier kannst getrost in Jahrhunderten rechnen.
Und bis dahin sind alles nur Experimente und Grundlagenforschungen die mit Sicherheit Opfer fordern werden.
Und wenn, dann fliegen dort auch nur die Superreichen hin und ein paar Arbeitskräfte die dort gebraucht werden.
Alles andere geht hier dann zu Grunde. Und das dürften dann wohl 99% der Menschheit sein.

Und jeder ernsthafte Wissenschaftler sieht das genauso.
Ihr solltet mehr seriöse Dokus schauen und nicht nur NetFlix und Co.
[re:2] Rulf am 19.12. 07:18
+1 -
@Planlos: nix miesmacherei sondern eherne gesetze im kapitalismus/marktwirtschaft...
[o6] Rulf am 18.12. 04:49
+2 -1
jede woche ne neue batterie von der man dann nix mehr hört...ich weis, hat schon jemand anderes gessagt...
[re:1] DerTigga am 18.12. 15:53
+ -
@Rulf: liegt das tatsächlich am ganz eingestellt werden ?
Oder nur am weiter Infos dazu geliefert kriegen wollen, aber doch 'lieber nicht' selbst danach suchen gehn 'müssen' ? Wenn und während da also auf ersteres gewartet bzw das praktiziert wird, 'darf' das ganze der Einfachheit halber eben für "ach ist inzwischen bestimmt gestorben" gehalten und weiter kommuniziert werden ? ;-)
[re:1] Rulf am 19.12. 07:15
+ -
@DerTigga: nö...das liegt an der realität...wenn solche startups mal bekannt werden sind sie auch schon von den großen gekauft, die verwendbaren guten ideen weiterverwendet und der rest wandert in die schublade...
wo kämen wir auch hin, wenn es andersherum wäre und ein zwerg mit einem top-produkt einen an den börsen notierten riesen zu fall bringen würde...
[re:1] DerTigga am 19.12. 14:01
+ -
@Rulf: Genau da bin ich eben skeptisch, das das nicht doch eher ein urbanes Märchen sein könnte, erwachsen aus ner gesuchten und gefundenen Ausrede für: ach ich muss da eh nicht nachrecherschieren, denn dieses aufgekauft + abgewürgt werden läuft eh IMMER so, wäre also Energieverschwendung, mich reinzuknien und fundiert nachzuforschen: was wurde eigentlich aus.. !?

Für mich gibts da noch einige weitere denkbare Möglichkeiten, denn ein das Labor verlassen bzw die Machbarkeit eines vergrößern des eigentlichen "Produkts", eben auf in der Realität notwendige Abmaße und Leistungsdaten, genau das ist nun wirklich kein Selbstläufer.
Wenn da beispielsweise im Labor ne 5 mal 5 mm große Batterie stabil gehalten und daher funktionierend ist, dann ist das noch lange keine 5 mal 5 cm große, die (eingekapselt bzw bei und für gewisse Sachen und Handlungen unzugänglich) in nem z.B. Smartphone ständig wechselnden Bedingungen bzw Bewegungen ausgesetzt ist.
Die Chance, das etwas im Labor entwickeltes sich einfach als nicht genügend "vergrößerbar" rausstellt und deswegen aufgesteckt wird - statt das da überhaupt ein Aufkauf durch irgend nen großen Batteriehersteller passierte - genau das sehe ich als durchaus bzw mindestens genauso wahrscheinlich an..
Reduzierung oder gar Streichung von (weiteren) Forschungsgeldern bzw (trotz Veröffentlichung) abspringende oder nicht neu dazu stoßende Sponsoren noch obendrauf..
[o7] karlo73 am 18.12. 09:18
+1 -
Cool! Endlich wieder eine neue Batterietechnik, von der man nie wieder was hören wird...
[o8] toco am 18.12. 10:11
+ -
Es ist ein Akku zum wegwerfen...
Das wird vermutlich für elektrisch beleuchtete Papptrinkbecher herhalten und deshalb den Fußabdruck nur vergrößern.
Nein, da entwickelt jemand in die komplett falsche Richtung...
Desktop-Version anzeigen
Hoch © 2022 WinFuture Impressum Datenschutz Cookies