Elektroautos: Prämie wird verlängert, Änderung für Plugin-Hybride

[o1] Bautz am 13.12. 13:32
+4 -7
Genau, lasst uns ungenutzte möglichst große Lithium-Akkus in die Autos bauen. Leider werden viele der Plugin-Hybride kaum an der Steckdose geladen, da hier einfach die 0,5%-Regel genutzt wird und die Firma natürlich den Sprit zahlt, aber nicht den Strom zuhause.
[re:1] Winnie2 am 13.12. 14:14
+2 -
@Bautz:
Die Sache mit der Steuervergünstigung bei Plugin-Hybriden soll sich ab 1.1.2023 ändern, dafür gibt es bereits Pläne.
So wird es die Vergünstigung dann nur noch geben wenn (durch den Fahrzeughalter) nachgewiesen wird dass das Auto an der Steckdose geladen und auch ein Mindestanteil elektrisch gefahren wird.
[re:1] sunrunner am 13.12. 14:27
+3 -1
@Winnie2: Dafür gibt es dann natürlich noch mehr Sensoren und bald eine "always On" Funktion für Autos, damit diese 24/7 mit der Firma kommunizieren und melden, wenn die nicht elektrisch gefahren werden?!
Sorry, aber es ist einfach so dämlich, dass diese Plugin-Dinger ein E-Kennzeichen bekommen und als solche eingestuft werden. Ich werde in der Innenstadt regelmäßig von diesen "Stromern" eingenebelt, weil die selbst bei <30km/h schon auf Diesel/Benzin laufen, weil die Batterie vermutlich noch nie Strom bekommen hat. "Lädt sich ja beim bremsen und durch das fahren selber auf"
[re:1] Nero FX am 13.12. 14:45
+5 -
@sunrunner: Sensoren? Das wird alles bereits im Steuergerät erfasst und bei der Inspektion an den Hersteller übermittelt + im digitalen Checkheft gespeichert. Da braucht man keine Sensoren.

Das Plugin Hybride keine E-Privilegien haben sollten, stimme ich voll zu.
Das die aktuelle Hybrid-Technik Schrott ist, stimme ich zu.

Wenn jemand denn unbedingt Benzin und Diesel Verbrennen will:

Man könnte ja einfach einen "kleinen" Motor Strom produzieren lassen. Damit wird der E-Motor angetrieben und die Batterie geladen. Durch die festen Drehzahlen werden quasi keine Stickoxide, Ruß etc. produziert. Die Effizenz liegt dauerhaft bei mind. 30%. Es ist kein Getriebe notwendig (außer das 1-Gang Getriebe vom E-Motor). Der Verbrenner betreibt einfach nur einen Stromgenerator wenn Strom gebraucht wird, fertig. Weniger Bauteile, simplere Technik, leichter, effizenter.
[re:1] sunrunner am 13.12. 14:49
+1 -
@Nero FX: Genau dieses Konzept finde ich auch Mega. Und frage mich immer, warum sowas nicht weiter entwickelt wird.
Schau dir mal von Toyota das Stichwort "Hybrid Synergy Drive" Die nutzen dieses Konzept sogar schon und es ist halt sehr Erfolgreich.
[re:2] Nero FX am 13.12. 15:08
+1 -
@sunrunner: JA Toyota geht in die Richtung aber viel zu kompliziert (2 Generatoren, spezialgetriebe etc). Es besteht immer noch eine Verbindung zwischen Rädern und Verbrennungsmotor. Die Generatoren Sie nur Zusatz.

Das einzige Serienauto was ich kenne was so funktioniert hat war der Fisker Karma.

Projekte gab es viele. z.B. hat keine Uni mal ein Modell 3 auf 13,xKW/h den Akku reduziert und dafür Tank und im Frank einen 2 Zylinder Motor verbaut. mehr haben Sie nicht gemacht. Super Effizent.

Effizenz ist aber nicht das Ziel, sonst würde niemand SUV bauen.
Dazu nervt es die Ex-Verbrenner Fahrer wenn der Motorsound nicht synchron mit dem Gaspedal Geräusche macht.

Lösung 1: Ein sehr sehr leiser Verbrennungsmotor -> in Kombination mit viel Leistung sehr schwer realisierbar

Lösung 2: ANC -> Active Noise Canceling im Fahrzeug. Macht es aber kompliziert und teuer

Lösung 3: Alte Gewohnheiten ablegen -> Unmöglich!

Die BEV werden es wohl machen. Leise, abgasfrei, Wartungsarm, Leistungsstark. Die Nachteile (Temperaturabhängigkeit, Reichweite) sind schon heute eigentlich kein "Problem" mehr.

Das wird einfach er neue Luxus. Heute ist die Leistung (noch) ein Preistreiber. Das wird dann eher die Batteriekapazität. aber auch mit 40KW/h kommt man von A nach B. muss eben alle 200-300KM 20-30min laden statt alle 400-500KM 30-40Minuten.
[re:3] sunrunner am 13.12. 15:12
+3 -2
@Nero FX: Das größte Problem für mich ist bei den Stromern immer noch das: "200-300KM 20-30min laden" ich fahre Beruflich teilweise (nicht täglich) min. 350 km am Tag.... Da kann ich mir keine Pause von 40 Minuten leisten. Und wenn mein Chef das so plant, dann arbeite ich halt 40 Minuten länger in den Abend hinein.
Die Akkus/Motoren sind noch viel zu unausgereift, als dass man jetzt schon sagen kann, dass 2025 keine Verbrenner mehr verkauft werden dürfen.. :-(
Und Laden könnte ich so ein E-Auto auch nicht, da ich in einem Mehrfamilienhaus ohne Garage oder Ladeplätze wohne, in einer Gegend, wo es noch nicht mal genug Parkplätze für die Anwohner gibt. Aber um sowas kümmert sich die Politik ja nicht. Leider.
[re:4] Nero FX am 13.12. 16:44
+ -1
@sunrunner: Ach komm. Begibt dich doch nicht in die Opferrolle.

Wenn du die 20-30min pro 300KM nicht stehen willst muss es eben ein etwas teureres Fahrzeug sein. dann schafst du die 450KM Problemlos.

Du wirst schon eine Ladestation finden wenn du willst. Ja 10 min Fussweg von deiner Mietwohnung zum Auto sind dann ggf. notwendig.
[re:5] Winnie2 am 13.12. 16:56
+2 -
@Nero FX:
Das Problem an dieser Stelle ist dass selbst 30% Wirkungsgrad beim Verbrennungsmotor nicht ausreichen die 50 gr. CO2 pro km zu erreichen.

50 gr. CO2 / km entsprechen nämlich einem rechnerischen Verbrauch von nur 2,2 Liter Benzin auf 100 km.
Da müsste ein recht hoher Anteil der zurückgelegten Stecke rein elektrisch mit Strom aus der Steckdose gefahren werden um das bei einem Plug-in-Hybriden zu erreichen.
Ohne die Nutzung von Ökostrom sind die 50 gr. CO2 / km gar nicht erreichbar.
[re:6] Nero FX am 13.12. 20:11
+ -
@Winnie2: Gut Möglich. Aber das erreichen auch die Hybriden heute nicht.
[re:7] rallef am 13.12. 20:49
+ -2
@Nero FX: Ihr Fanatiker könnt das ja so machen, wenn ihr wollt.

Wir anderen verlassen uns auf bewährte, vielleicht etwas altmodische Technik, bis die Probleme ausgeräumt sind.
[re:8] robs80 am 13.12. 21:41
+3 -
@sunrunner: Also hier ist ja einiges verkehrt und durchspickt von Stammtischparolen.
Es gibt Gesetze, wenn du von deinem Chef dahin geschickt wirst, muss er dir das Laden auch als Arbeitszeit gutschreiben. Das Geld dafür zahlt letztendlich der Kunde. Länger in den Tag reinarbeiten ist nicht bzw. Überstunde.
Akkus und gerade Elektromotoren gibt es seit Jahrhunderten und teilweise schon länger als Verbrennungsmotoren. Hier von unausgereift zu sprechen ist Stammtischgelaber und hat nichts mit der Realität zu tun. Erst fahren und dann quatschen! Nicht umsonst gibt Tesla keine Wartungsintervalle vor sondern lediglich Empfehlungen.
Das Verbrenneraus 2025 ist auch so ein Mythos. Aktuell geht es bis 2035 aber die Frage ist wie teuer ist der unterhalt eines Verbrennungsfahrzeuges in 2025, 2030? Alleine bei den Kilometerkosten werden die Leute massiv umsteigen.
Weiterhin ist die Politik nicht dafür verantwortlich, dass dein Vermieter keinen Parkplatz für dich hat. Und für die Möglichkeit des Ladens gibt es schon Gesetze, die Vermieter zwingen eine Ladeinfrastruktur zu ermöglichen. Die Kosten dafür muss nur der Mieter tragen. J sich weis ist unfair, wenn man als Mieter etwas selber bezahlen muss. Auch ich lade aktuell noch öffentlich und es geht gut. Es ist ja nicht so, das mit dem Abstecken und dem nach Hause fahren gleich 90% der Energie wieder verloren ist, wenn man in der Nähe laden kann. In Zukunft werden die Tankstellen eh mit Zapfsäulen ausgedünnt und mit Ladesäulen ersetzt. Da haben wir dann eine deutlich bessere Infrastruktur.
[re:2] Winnie2 am 13.12. 16:45
+ -
@sunrunner:
Nein, es geht hier um die Abschreibung und das wird nur einmal im Jahr durch die Buchhaltung in einem Unternehmen erledigt.
Dazu müssen die Nutzungsdaten einmal im Jahr ausgelesen werden, das Auto muss dazu nicht permanent online sein.
Das kann z.B. auch bei ohnehin fälligen Werkstattbesuchen miterledigt werden.
[re:2] Bautz am 13.12. 15:03
+ -
@Winnie2: Hoffe ich, weil momentan kann man das nichtmal als Firma erzwinge oder dem Mitarbeiter daheim die Ladeinfrastruktur stellen und die Stromkosten ersetzen. Wir haben jedenfalls keinen steuerrechtlich einwandfreien Weg gefunden, das vernünftig umzusetzen ohne dass der MA dafür entsprechend (zusätzlich zu den 0,5% natürlich) Lohnsteuer und Sozialabgaben zahlt wegen Geldwertem Vorteil.
[re:2] robs80 am 13.12. 21:44
+ -
@Bautz: So oft wir ich über Plug in hybride Schimpfe, weil Sie notwendige Infrastruktur blockieren, würde ich den Mythos des Plug in hybriden der nur mit Benzin fährt widersprechen. Trotzdem ist es eine automobile Fehlentwicklung. Da es die Nachteile beider Systeme vereint.
[re:1] Bautz am 14.12. 08:25
+ -
@robs80: Ehrlich gesagt finde ich nicht, dass Plugins Ladesäulen blockieren.
[re:1] robs80 am 14.12. 09:11
+ -
@Bautz: Die Sichtweise kommt auf den SoC des eigenen BEV's an. ;-)
[re:3] ReBaStard am 14.12. 14:55
+ -
@Bautz: Ich fahr mit meinem dienstlichen A250e zu 99% elektrisch. Wenn man im Winter statt 50-60km nur noch 30-20 kommt, technisch bedingt entsprechend weniger. Daher wäre ein größerer Akku bei bei einem PHEV sogar zu begrüßen. Geladen wird in der heimischen Garage, Zuschuss zum Strom gibts übers Gehalt.
[o2] Lofi007 am 13.12. 14:55
+1 -
Bin gespannt welchen Effekt die Strompreis-Erhöhung von 20% auf den E-Auto Markt haben wird.
[re:1] vukojarob96 am 13.12. 14:59
+4 -
@Lofi007: 20% sind noch untertrieben. Um 2030 werden die Preise doppelt so teuer sein als heute.
[re:1] bAssI am 13.12. 15:19
+4 -
@vukojarob96: ein Traum für alle, die sich eine PV Anlage + Speicher leisten können. An den Rest: Eure Armut kotzt mich an.

Ich finds echt kacke, dass man alles auf E treibt und gar nicht die Struktur liefern kann.
Was machen Leute in Wohnungen, die keine Möglichkeit haben, Strom selbst zu erzeugen ... und die die Geld und nen riesen Haus haben, finden vor Lachen nicht in den Schlaf.
[re:1] robs80 am 13.12. 21:49
+1 -
@bAssI: Was kann man machen? z.B. sich an Unternehmen beteiligen die in Erneuerbare Energien investieren und somit den Strompreis langfristig gering halten.
Was kostet PV+ Speicher heute und was hat das ganze vor 15 Jahren gekostet? Die Preise sind mittlerweile stark gesunken und mit dem Elektroauto und der Möglichkeit Strom dort auch zu Speichern benötigt man nicht unbedingt einen externen Speicher. Lediglich die Netzsynchronisation und ein paar Gesetze müssten dafür geändert werden. Aber das wird vermutlich noch in diesem Jahrzehnt geschehen.
[re:1] bAssI am 14.12. 09:57
+ -
@robs80: Mit einer eigenen PV Anlage (ohne) Speicher, kannst dein Auto nicht wirklich laden. Habe gelernt, dass wenn die Sonne scheint, man mit dem eigenen Auto meist auf Arbeit ist.

Wie sieht die "Beteiligung an Unternehmen" denn aus? In Form von Aktien? Als Wohnungsbesitzer kaufe ich Aktion von Enercon, die dann einfach keine Windräder mehr bauen (dürfen)?

Strom aus Wind und Solar lässt sich sehr günstig produzieren, wenn man denn die Fläche und Erlaubnis hat. ca. 0,09 €/kWh
Nutzt man ihn jedoch nicht direkt selbst, bekommt man auch kein Geld (0,07 €/kWh) dafür. Muss man dann wieder Strom einkaufen ... naja die Preise kennen wir ja ...

Ohne Speicher ist eine PV Anlage mittlerweile also schwachsinnig.
Was Kostet sowas? ca. 20.000 - 30.000 € ... Also so viel, wie früher die PV Anlage ohne Speicher. Wann sich das rechnet, kommt halt stark darauf an. Mit E Auto natürlich schneller. Aber ob man es in unter 10 Jahren schafft?

Aber es bleibt dabei ... nur die, die auch die örtlichen Gegebenheiten haben. Und das sind auch nicht alle Hausbesitzer in DE.
[re:2] robs80 am 14.12. 10:11
+1 -
@bAssI:
Wie und Wo investieren? Dafür gibt es Suchmaschinen ich mach hier keine Beratung.
Es hat keiner gesagt, das die deinen PV Strom den du erzeugst auch in deinem Auto speichern sollst. Wenn du Auf Arbeit ladest und dein Arbeitgeber z.B. Ökostrom nutzt, kann es sein, dass Strom deiner PV Anlage darin landet. Wenn deine Anlage ins Netz einspeist. Den Strom nimmst du dann im Auto mit nach Hause und schließt das Haus an. Fertig ist. Am nächsten Tag fährst du wieder auf Arbeit und lädst. Wenn man dann auch noch ein wieviel Strom man zuhause verbraucht, kann man sogar die Akkugröße des Fahrzeuges darauf anpassen. Da braucht man nicht noch 20-30T € für einen extra Speicher. Das Geld kann man in das Auto/ die Mobile Stromversorgung stecken.
Aber es ist immer einfach sich an vermeintlichen Problemstellen keine Gedanken zu machen sondern zu sagen Hätte, Würde, Wie soll ich usw. .
[re:3] bAssI am 14.12. 11:05
+ -
@robs80: Noch mal: Mit Haus/Grundstück, Erlaubnis und Geld, ist das alles easy ... Habe ich Eingangs schon gesagt ...

Sagen wir alle Eigenheimbesitzer können sich das leisten. Also ca. 45% der Deutschen.

Was machen die restlichen 55%? Und ja, wenn für dich alles so einfach erscheint, erklär es mir bitte, denn ich zähle zu denen, die nicht mal einen festen Parkplatz haben. Wie kann ich nachhaltig und bezahlbar Energie erzeugen/nutzen auch wenn ich kein Eigentum besitze?
[re:2] anyone am 14.12. 12:43
+ -
@vukojarob96: Was für ein Glück, dass Benzin und Diesel jedes Jahr billiger... äh... Moment...
[re:2] Flown am 13.12. 16:20
+1 -
@Lofi007: Ich bin sehr gespannt, wie sich die ganze E-Monilität tatsächlich auf den Strompreis auswirken wird. Wenn der Preis hochgeht muss man Geringverdienern fast schon "Strom-Gutscheine" geben weil ein höherer Strompreis wirklich alle betrifft, Benzinpreise aber nur die Fahrzeugbesitzer. Das könnte schnell einen gewaltigen Schiefstand auslösen und dann gibts eine große Spaltung in diesem Land.
[re:3] robs80 am 13.12. 21:52
+ -
@Lofi007: Schon mal an einer öffentlichen Ladesäule geladen? Die Preise dort sind jetzt schon 20% über dem aktuellen Strompreis und die Leute juckt das nicht. Warum? Weil ein 2t Elektro SUV auf 100km immer noch weniger Energie verbraucht als ein Kleinwagen.
[o3] bAssI am 13.12. 15:08
+2 -
Top, dann verlieren die, die einen Plugin Hybriden haben und aufgrund der Strecke und örtlichen Situation nicht Zuhause laden können und deshalb nicht das erforderliche Minimum erreichen.

Hab nen Passat GTE, der im Winter kaum 30km elektrisch schafft, muss aber 100km (50km pro Richtung) pro Tag zurücklegen.
Laden tu ich ihn jeden Tag auf Arbeit. Wird also spannend, ob 30% für eine Förderung reichen werden ...

rein elektrisch würde ich auch gern fahren, jedoch habe ich schlicht keinen regelmäßigen Parkplatz, geschweige denn eine Lademöglichkeit in der Stadt, weshalb auch ein Hybrid angeschafft wurde.
[re:1] halbschnabel am 13.12. 17:01
+4 -
@bAssI: Verstehe ich jetzt nicht so ganz. Du schreibst, dass du jeden Tag ca. 100 km fährst und dein jetziges Auto jeden Tag auf Arbeit lädst. Was spricht da gegen ein BEV?
[re:1] robs80 am 13.12. 21:59
+ -
@halbschnabel: Vermutlich Angst, mit 100% SoC die 50 km nicht zu schaffen?
[re:1] bAssI am 14.12. 08:08
+ -
@robs80: Da ich nur an einer Stelle sinnvoll laden kann, sind es 100km, aber danke fürs lesen.
[re:1] robs80 am 14.12. 09:14
+ -
@bAssI: "Da ich nur an einer Stelle sinnvoll laden kann, sind es 100km..." halte ich für ein Gerücht. Was du meinst ist eher " Da ich nur an einer Stelle Laden kann, wo mich der Strom nichts kostet..." Mittlerweile gibt es in jeder Kleinstadt einige Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge.
[re:2] bAssI am 14.12. 09:43
+ -
@robs80: Ich habe 2 Tankkarten .... eine Ladekarte von meinem Arbeitgeber zu bekommen, ist wohl das kleinste Problem.
Mal davon abgesehen, dass man in Deutschland wohl eine eigene Geldbörse für Ladekarten brauch ...

Die nächstgelegene Ladesäule ist auf einem Rewe Parkplatz ca. 20 Min Fußweg entfernt. Ich kläre nicht weiter, wieso ich darauf nicht unbedingt bock habe. Zumal diese oft belegt und es auch nicht erlaubt ist, sein Auto dort über Nacht/dauerhaft laden zu lassen.

Aber ja, stellt es weiter so hin, als würde ich die Nutzung eines Elektroautos einfach nur aus Trotz verweigern wollen.
[re:2] bAssI am 14.12. 08:05
+ -
@halbschnabel: Der Umstand, dass ich zuhause nicht laden kann. Also fahre ich entweder immer einen riesen Akku spazieren, oder plane vermehrt meine Fahrten um Ladesäulen.

Wir haben Tankkarten von Hoyer ... ich weiß also wie es ist, Tankstellen suchen zu müssen, Umwege zu fahren und am Ende festzustellen, dass sie gar kein Benzin anbieten ...

Und zu Letzt war das Angebot für meinen AG nicht ansprechend.
Tesla ist nett, hat zu viel Leistung und dabei leider nicht sonderlich praktisch. Einfach ein rollendes Spielzeug. Die ID Serie von VW ist Müll ... wieso man dafür so viel Geld verlangen kann, ist mir ein Rätsel (wobei mein Passat aber auch Schrott ist ...) und der Ioniq 5 war zb. noch gar nicht am Markt.

Ich fahre sehr gern elektrisch aber es wirkt alles noch so "lass mal was ausprobieren" und "ja geht besser aber was solls"

Einfach mal einen Stromer als normalen Kombi und der Größe eines Oktavia, wäre optimal für mich.
[re:2] robs80 am 13.12. 21:57
+ -
@bAssI: Wieso? die Gesetzgebung redet Immer von neu zugelassenen Fahrzeugen ab XX.YY. 20ZZ und nicht von bestehenden Zulassungen. Es ist ja auch nicht so, das diese Gesetzesänderung sofort kommt. Rate mal welche Plug in Hybride es ab 2023 zu kaufen gibt und was die rein Elektrisch zurücklegen können. Kann ich dir jetzt schon sagen.
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