PCs wieder aus Europa? Notebook-Hersteller erwägen Fertigung vor Ort

[o1] Planlos am 29.11. 16:25
+2 -1
Dürfte auch politische Gründe haben: raus aus Taiwan bevor die Chinesen einmarschieren. Und raus aus China bevor sich der Staat dort alles krallt.
[o2] Sonnenschein11 am 29.11. 18:21
+ -
Die Preise kommen ja bald wieder an die guten alten PCs, die einmal Siemens gebaut hat ran. Also kann auch z.B. Siemens wieder PCs und Notebooks bauen....
[re:1] Rulf am 29.11. 22:55
+1 -
@Sonnenschein11: siemens hat alle diesbezüglichen kompetenzen(handys,pc usw) verscherbelt...die bauen soo schnell nix mehr...
[o3] der_ingo am 29.11. 20:47
+2 -1
Wäre schön, wenn es so käme. Kürzere Wege sind nie verkehrt und etwas weniger Abhängigkeit insbesondere von China ist immer sinnvoll.

In Deutschland wird aber keiner davon fertigen. Die haben sich alle angeschaut, was Tesla beim Bau des Werks für Knüppel zwischen die Beine geworfen werden und werden einen großen Bogen drum machen.
[re:1] Rulf am 29.11. 22:58
+ -
@der_ingo: so ein gerät besteht aus sehr vielen einzelteilen, die zum großteil weiter aus china importiert werden müßten...der zusammenbau in der eu würde lediglich die einfuhrzölle gerinfügig mindern...
[o4] Norbie E. am 29.11. 22:56
+1 -
Wenn man such die derzeitige Situation ansieht, wäre eine vermehrte Produktion von PCs und Notebooks in der EU wirklich wünschenswert.

Wir haben im Frühjahr mehrere Laptops bei einem namhaften Hersteller geordert und haben jetzt, nach mehreren Verschiebungen, eine Lieferankündigung für März 2022 bekommen.

Wäre auch eine gute Möglichkeit für osteuropäische EU-Mitglieder ihren eigenen Fachkräften eine Zukunft im eigenen Land zu ermöglichen.
[re:1] Rulf am 29.11. 23:01
+1 -1
@Norbie E.: welche fachkräfte?...das einstige bildungssytem ist dort mit der wende untergegangen...dh die fachkräfte sind wenn noch vorhanden schon ziemlich alt...
oder

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