Schweden fordern jetzt ein Verbot von Bitcoin-Mining in Europa

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[o1] mike4001 am 25.11. 08:47
Ja das ist sicher der Hauptgrund. Dass man Angst hat weil sich ein neues Finanzsystem etablieren könnte über das man keine staatliche Kontrolle hat ist da sicherlich nebensächlich ....
[re:1] tomsan am 25.11. 08:55
+7 -6
@mike4001:
Hm, soll das nun Ironie sein?

Meinst tatsächlich, dass dank Bitcoin wird es nun... ja .... was genau?
Was macht eigentlich El Salvador? :)
Und das sich nun Schweden zum Hüter der weltweiten Währungskontrolle aufschwingen will? :D

(nebenbei ist es doch einer Bank egal, ob sie nun mit Euro, USD und Co rumhantiert. Oder mit Bitcoin, Ethereum und anderen. Im Grunde genommen können sie ja mit Kryptowährungen noch mehr zocken! :D )
[re:2] markox am 25.11. 09:04
@mike4001: Und du denkst ein globales Finanzsystem welches nicht von Staaten kontrolliert werden kann ist sinnvoll?
[re:1] hhf am 25.11. 09:11
+1 -1
@markox: Hat er nicht gesagt. Aber wenn Deine Frage rhetorisch gemeint war, stimme ich Dir gerne zu.
[re:2] Sprachtot47 am 26.11. 07:49
+ -1
@markox: ich mag Rücklastschriften, Käuferschutz und Pfändungsmöglichkeiten bei Gläubigern. Gar nicht auszumachen wie vielen Betrügern ich ohne diese Mechanismen Geld hinterhergeworfen hätte.
[re:3] DerTigga am 25.11. 09:20
+5 -4
@mike4001: Reichlich unwahrscheinlich wirklich existente "Angst", in meinen Augen weit eher entsprechendes Wunschdenken von gewissen 'Coinboys'.

Wenn da selbst im Sommer massiv viel Strom verbraucht wird, wirds im kalten Winter sicher nicht besser. Wenn da also jemand seinen Bürgermeister oder Kreisverwaltung oder Minister anruft, weil Strom sauteuer, evt sogar rein Mengenmäßig zeitweise nichtmehr verfügbar oder wegen Netzüberlastung ganz "weg" ist, dann wird der sicher nicht betteln, das er ruhig weiter im (eis)kalten Wohnzimmer / Büroraum sitzen darf bzw will, Hauptsache die "Sache" mit den ach so toll wertvollen Coins bleibt am Leben / geht uneingeschränkt weiter ?
[re:4] dpazra am 25.11. 10:12
+3 -2
@mike4001: Hattest du schonmal mit dem Finanzamt zu tun? Ich glaube nicht, dass der Staat übermäßig besorgt über "neue Finanzsysteme" im Bezug auf den einzelnen kleinen Privatbürger sein muss.

Wenn das Finanzamt sich nicht erklären kann, wo dein Geld herkommt, dann fordern sie einfach von dir, die Erklärung zu liefern und zwar nachvollziehbar und glaubwürdig belegt. Sie sind nicht darauf angewiesen, die Wallets des Bürgers in der digitalen Welt greifen zu können, solange der Hintern der Bürgers auf einem Stuhl in der realen Welt sitzt und dort greifbar bleibt.

Spätestens sobald mit dem Kryptogeld also das RL-Haus gekauft werden soll, ist das Finanzamt zur Stelle und guckt nach, ob der Kaufpreis auch mit dem erklärten Einkommen kompatibel ist. Und spätestens dann muss auch in Euro gezahlt werden, denn der Staat bestimmt was er als gesetzliches Zahlungsmittel für Steuern und Abgaben akzeptiert und nicht der Markt.
[re:5] AlexKeller am 25.11. 10:43
+1 -4
@mike4001: der Frust eines Coin-Besitzers?
Sicher, auf der einen Seite möchte msn das bisherige Finanzsystem schützen und kontrollieren, aber auf der anderen Seite ist seit Jahren bekannt, warum Mining stromintensiv ist. Ist auch der Grund, warum ich davon abkam, selbst zu minen, weil ich könnte nur über die Nacht bei niedrigstromtarifen etwas rausholen. Und die Ökobilanzen sind dann auch am Ende und da ich grün eingestellt bin, ist das ein rotes tuch.
[re:6] DRMfan^^ am 25.11. 10:45
+2 -4
@mike4001: ohne staaliche Kontrolle ist ja auch so super, weil dann eben irgendwelche Fonds oder so massiv den Markt manipulieren können - völlig legal, ist ja so wunderbar unreguliert.
[re:1] Sprachtot47 am 26.11. 07:56
+1 -
@DRMfan^^: und genau das passiert bei Bitcoin aktuell. Der Kurs wird über viele Kanäle in die Höhe getrieben und dann riesige Mengen verkauft. Dann ist es still und plötzlich sind sämtliche Kanäle wieder voll mit Bitcoin wird 250k erreichen. ... Das Muster sieht man seit Jahren. Dazu kommt noch dass die Orderbücher der Plattformen einsehbar sind! Heißt jede Order die ihr platziert, sehen die großen Player, und können den perfekten Zeitpunkt zum verkaufen berechnen.
[o2] Schildbrecher am 25.11. 09:00
Aha, einer ist der Direktor der obersten schwedischen Finanzaufsichtsbehörde, wie man dem Artikel entnehmen kann.

Hätten die den Brief mal eher geschrieben, bevor erste Gesetze oder Fonds sich mit Krypto beschäftigen bzw. gutheißen.
Wobei noch nicht "echte" Bitcoins in den Fonds stecken, sondern Derivate im Wert des Bitcoins.

Wer Bitcoin besitzt, dem empfehle ich die BitBox02.
[o3] blgblade am 25.11. 09:15
+5 -2
um fair zu bleiben, sollte dann aber auf differenziert werden, crypto ist nicht gleich crypto aber proof of work sollte, bei den coins die es nutzen, gegen andere Systeme ersetzt werden.
[o4] dpazra am 25.11. 09:15
Nachvollziehbar. Es wird Jahrzehnte dauern bis Europa seinen jetzigen Stromverbrauch mit nachaltiger Energiegewinnung decken kann und die Welt steckt in einer Chipkrise von der diverse kritische Produktsegmente betroffen sind. Das Verbot einer Handlung, die sinnlos Strom verschwendet und Computerchips bindet, ist ein naheliegender Vorschlag zur Wahrung der Interessen der Allgemeinheit.
[re:2] Borghese am 26.11. 08:17
+1 -2
@dpazra: Das mining ist gewiss keine Handlung die sinnlos Strom verschwendet. Ausser verbieten, verbieten, verbieten fällt denen wohl nichts ein. Ist ja auch so bequem, so muss man sich schließlich nicht mit Technologie & Neuerungen oder gar gewisser systemischer Konkurrenz befassen.
Ein Staat könnte statt dessen adaptiv selbst minen und die Gewinne zum Wohle des Volkes verwenden. Etwa zum weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Dann muss dafür nicht immer nur der Energiepreis auf Kosten der Bevölkerung angehoben werden.
[o5] wertzuiop123 am 25.11. 09:29
+2 -
Die Infografik ist leider nicht mehr aktuell. China hat in dem Beriech ja relativ viel gebannt.

Das ist ganz übersichtlich unter "Evolution of country share" https://ccaf.io/cbeci/mining_map

Da ist am ehesten Irland in der Grafik zu sehen.
24,23 Cent / kWh aber nur 19,7 % Steuern und Abgaben

DE auch. Aber als Hinweis: * To our knowledge, there is little evidence of large mining operations in Germany or Ireland that would justify these figures. Their share is likely significantly inflated due to redirected IP addresses via the use of VPN or proxy services.

Schweden dürfte an Platz 3 in Europa aktuell laut Hashrate sein.
[o6] Link am 25.11. 09:32
Jaja, die bösen Kryptominer und nicht die Deppen in der Regierung selbst sind schuld daran, das die Versorgungssicherheit inzwischen dem eines 3. Welt Staates entspricht und man irgendwelche Bitten an die Bevölkerung veröffentlicht, bei denen man kaum glauben kann, dass es sich nicht um einen Scherz handelt:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/schweden-winter-kaelte-stromknappheit-101.html

Vielleicht sollten die erstmal eine funktionsfähige Regierung auf die Beine stellen, bevor sie ganz Europa irgendwelche Verbesserungsvorschläge unterbreiten.
[re:1] dpazra am 25.11. 10:02
@Link: Schweden hat, wie alle Länder, die schwierige Aufgabe die Klimaschutzziele mit der Versorgung der Bevölkerung in Einklang zu bringen. Beides ist notwendig für das langfristige Überleben der Menschheit. Das Schaffen von Kapazitäten für nachhaltige Energiegewinnung ist eine Seite der Lösung, eine andere ist eben das beseitigen von nutzlosem Stromverbrauch wie z.B. Cryptocurrency mining.
[re:1] Link am 25.11. 10:13
+6 -2
@dpazra: Die haben AKW-Blöcke abgeschaltet und kaufen Strom u.A. aus deutschen und polnischen Kohlekraftwerken, kannst du mir erklären, inwiefern das dem Klima hilft? Die Strompreise sind seit dem explodiert und die Wirtschaft hat erhebliche Probleme, wie du ja an einem Beispiel in dem Artikel lesen kannst. Und Insolvenzen unter Papierherstellern gab es inzwischen auch schon mit entsprechenden Auswirkungen auf Arbeitsplätze. Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Politik nicht verstehen will, dass man erst einen funktionierenden Ersatz schaffen muss und kann dann die alte Lösung stilllegen, nicht wir legen alles still und hoffen, dass es in 20-30 Jahren einen Ersatz dafür gibt. Ist doch der gleiche Blödsinn wie in Deutschland, Datum fürs Abschalten von AKW und KKWs steht fest, wann es einen grundlastfähigen Ersatz auf Basis der erneuerbaren Energiequellen geben wird kann aber keiner beantworten, die können nicht mal sagen, wie der aussehen wird und vor allem, was der uns alle kosten soll.
[re:1] DerTigga am 25.11. 11:39
+2 -2
@Link: Frag dich mal ernsthaft, ob du wohl vorab die Folgen eines 20 bis 30jährigen Weiterbetriebs gewisser Kraftwerkstypen in Zahlen und (irreparablen!) Aus bzw Spätwirkungen wenigstens halbwegs genau benennen könntest.
Denn auf den Pozentsatz jenes irreparabel kommt es entscheidend an, bei solchen Fragestellungen wie deiner: ja wieso hammse denn nicht einfach weitergemacht / weiter laufen lassen ..
[o7] iammaac am 25.11. 10:20
+4 -5
"Darüber hinaus soll es Unternehmen untersagt werden, ihre Geschäftsaktivitäten als ökologisch nachhaltig hinzustellen, wenn sie mit Kryptowährungen handeln oder in sie investieren."

Wenn das durchkommt. Jesus. möchte Schweden Web 3.0 verschlafen? In 10 Jahren wird dann ein Ausschuss klären, wie Europa erneut den Anschluss verpasst hat. Diese Technologiefreundlichkeit ist doch traurig.
[o8] bigspid am 25.11. 10:38
Bitcoin stellt eine unglaubliche Energie- und Ressourcenverschwendung dar, ohne das Versprechen der Kryptowährungen erfüllen zu können. Von mir aus dürfen sich gerne andere Kryptos weltweit erablieren, aber Bitcoin ist derzeit das Spekulationsobjekt Nr. 1 mit dem höchsten Energiebedarf und dem niedrigsten realen Gegenwert. Beim Goldschürfen hält man danach wenigstens einen Nugget in der Hand und kann den auch für Verschiedenes verwenden...
Kryptos ja, aber proof-of-work (und insbesondere Bitcoin) nein!
[10] Schnoog am 25.11. 12:21
Dieser ganze krypto mining Wahnsinn gehört weltweit verboten.
Das unnötigste was sich irgend ein paar fraaks mal ausgedacht haben.
dieser crypto Mist wird nie eine echte reale Währung werden, sie wird immer auf dem zweiten Platz landen und das ist gut so.

alleine schon die Tatsache das eine einzelne Person das System quasi steuern kann (musk mit seinen tweets) hat mich persönlich felsenfest überzeugt um diesen Schwachsinn nen riesen Bogen zu machen.
[re:7] Bautz am 25.11. 13:16
+3 -1
@Schnoog: Naja, Erdogan kann seine Lira auch steuern - noch viel mehr - allerdings nur nach unten.

Evtl. sollte sich Schweden lieber überlegen das CO2 von E-Auto-Importen normal wie andere waren zu besteuern, das sollte ganz gut helfen.
[re:8] Sprachtot47 am 26.11. 08:01
+1 -1
@Schnoog: aber wie kann man denn sonst schneller Geld von Kleinanlegern zu Großanlegern transferieren? An der Börse wird immer so genau hingeschaut...
[11] Stefan1979 am 25.11. 15:01
+2 -6
Gibt auch noch andere Energieverschwendung - z.B. Vorratsdatenspeicherung.

Was das kostet die Daten zu sammeln und zu speichern - und das Bereitstellen der Überwachugnsinfrastruktur bei den Providern usw.

Im Namen des Energiesparens fordere ich also die Abschaffung / nicht Umsetzung.
[re:1] Hanni&Nanni am 26.11. 04:38
+2 -
@Stefan1979: Du lebst auch hinterm Mond, oder? Wir haben sogut wie eine neue Bundesregierung. Der EuGH hat die Vorratsdatenspeicherung kassiert und Du kommst mit diesem Argument daher? Warst bis jetzt im 3 Jährigen Winterschlaf?
[re:1] Stefan1979 am 26.11. 08:08
+1 -3
@Hanni&Nanni: Der einzige Schläfer bist du...

24.11.2021 18:56 Uhr

Heise: Koalitionsvertrag: Ampel will Vorratsdatenspeicherung rechtssicher gestalten
[re:1] Hanni&Nanni am 26.11. 08:13
+2 -
@Stefan1979: was die wollen... Ist weit entfernt von dem, was das Grundgesetz und die EU zulassen.
[re:1] Stefan1979 am 26.11. 08:15
+1 -2
@Hanni&Nanni: Was die EU zuälsst ist Deutschland eigentlich egal.

Such mal nach der Liste der Vertragsverlletzungsverfahren gegen Deutschland bei der EU - da gibt es eine ganze Datenbank.

Und was das Grundgesetz wert ist wissen wir seit Corona ja auch...
[re:2] Hanni&Nanni am 26.11. 09:35
+ -
@Stefan1979: Wenn man will, kann man auch den schönsten Sonnenschein als Mistwetter sehen.

Ende der Unterhaltung.
[12] Forcas73 am 25.11. 15:08
+6 -3
Mal abgesehen von der Energie-/Stromverschwendung, ist das Bitcoin, Etherium & Co farmen ,
aufgrund der technischen Anforderungen und der Bedarf an Hardware einer der Hauptgründe
für die aktuelle Notplage (Preise und Angebot / Herstellung) in Sachen (PC)-Hardware & Co.
[re:1] Stefan1979 am 25.11. 15:13
+3 -2
@Forcas73: Und welche technischen Anforderungen haben denn eine Einfluss auf PC-Hardware?

Das einzige worauf es einen Einfluss hat sind High-End-Grafikkarten...

Auf normale Büro-PCs hat das ganze keinerlei Einfluss. Und die sind preislich nicht gestiegen und die Verfügbarkeit war in den letzten 2 Jahren auch kein Problem.

Notebooks waren teilweise etwas schwierig - aber einen Zusammenhang zu High-End-Grafikkarten und Crypto-Währungen kann ich da nicht wirklich herstellen...
[re:1] Link am 25.11. 15:34
+ -5
@Stefan1979: Zumal die GPU-Hersteller inzwischen genug Zeit hatten die Bestellungen entsprechend des Bedarfs aufzustocken, das Problem ist nicht neu, sondern besteht seit einigen Generationen von GPUs.
[re:2] Sprachtot47 am 26.11. 08:07
+3 -1
@Stefan1979: du erzählst einfach Quatsch. Wir konnten ewig keine Dell Notebooks bestellen wegen des Chip-Mangels. Natürlich kannst du als Endkunde einen Rechner kaufen. Aber versuch mal wie wir 1000 Notebooks zu ordern. Keine Chance! Es geht beim Chip-Mangel nicht um Grafikkarten, sondern um Transistoren, Spannungswandler, Dioden und viele andere Bauteile die in jedem System stecken.
[re:3] Forcas73 am 26.11. 13:30
+ -
@Stefan1979: ähmmm, so gesehen ,brauche ich für normale Büro-PC überhaupt
keine zusätzliche Grafikkarte , On-Board-Grafik reicht um tippen und co.
[13] mmode7m8 am 25.11. 17:05
+ -6
Solange Regierungen an der Verwendung von Blockchain-Technologie fir andere Zwecke festhalten (Fälschungssicherheit z.B bei Dokumenten) ist das alles scheinheilig. Als ob nur die Kryptowährungen diese stromfressende Technologie verwenden würden...
[re:1] dpazra am 25.11. 17:57
+3 -
@mmode7m8: Blockchains sind nicht stromfressend. Die Proof-Of-Work-Konsensmechanismen, wie der des Bitcoin-Protokolls, sind stromfressend (per Definition, Proof-Of-Work ist ein Verfahren mit dem bewiesen wird, dass man einen Prozessor mit Rechenaufgaben ausgelastet hat). Ich sehe zwar den Usecase von Blockchains für Dokumentensicherheit noch nicht so richtig (ich finde einfache digitale Signaturen tun's auch), aber grundsätzlich gibt es kein ökologisches Problem an der Blockchain-Technologie selbst.
[re:1] mmode7m8 am 26.11. 04:39
+1 -
@dpazra: Danke für die Aufklärung, man lernt doch immer wieder dazu 😊
[14] dustwalker13 am 25.11. 17:19
+6 -5
ja bitte am besten gestern.

diese sinnlose energieverschwendung ist nicht merh auszuhalten, ebensowenig, wie die unheilbaren idealisten (aka realitätsfernen fantasten), die unter cryptowärhungen krampfhaft ein "freies" system verstehen wollen, das die pöhsen kontrollierten währungen estetzen, die welt ernähren und krebs heilen wird oder sowas in der art (aussagen variieren ein wenig, je nachdem wie fanatisch derjenige ist, von dem man den sermon erhält).
[re:1] gettin am 25.11. 22:43
+2 -1
@dustwalker13: das ist ziemlich schwarz weiß gedacht. Natürlich haben Kryptowährungen insbesondere für ärmere Länder und für die Globalisierung wesentliche Vorteile.

Außerdem gibt es mehrere Währungen die sehr wenig Energie verbrauchen
[15] der_ingo am 25.11. 21:24
+3 -1
Dafür. Ohne Wenn und Aber.
[16] RomanGV1 am 26.11. 00:16
+1 -2
gott seo dank

nie wieder Mining... nie wieder Bitcoin und was es sonst noch für ein schwachsinn gibt. was das für Strom verbraucht. grafikkarten..
[re:1] droL am 26.11. 02:48
+2 -1
@RomanGV1: Und Autos.... Licht.... Kühlschränke.... so ein schwachsinn.
[17] Frankenheimer am 26.11. 07:59
+2 -
Reden wir jetzt von EU oder von EUROPA? Ich sehe keinen Grund warum sich jemand in Island oder Norwegen beim Stromverbrauch zurückhalten sollte. Diese Länder schwimmen in Energie.
[re:1] dustwalker13 am 26.11. 12:35
+ -1
@Frankenheimer: weil die welt nicht an der landesgrenze endet.

"ich hab damit selbst grad akut kein problem"

ist der schlechtest mögliche grund um etwas allgemein positives nicht zu tun.
[re:1] Frankenheimer am 26.11. 12:53
+ -
@dustwalker13: ich wiederhole meine Frage. Woran entsteht genau der Umwelt ein Schaden wenn jemand in Island mit 100% Geothermie oder Wasserkraft Bitcoins mined?
[re:1] dustwalker13 am 26.11. 15:07
+ -
@Frankenheimer: wodurch der schaden entsteht? durch die realität.

wir haben nicht mehr das jahr 1600, die wirtschaft dieser welt agiert global.

entsprechend entsteht wirtschaftlicher druck durch so etwas und der ist nicht nur auf länder beschränkt, die geothermie im überfluss besitzen.

dazu wird die energie hier völlig sinnnlos verschleudert und ist somit für international wichtige projekte, wie den globalen energienetz-ausbau und -versorgung nicht verfügbar.

es ist schon ziemlich erstaunliches doublethink, einerseits cryptocurrencies als die ultima ratio einer globalen wirtschaft anzubetenund zugleich das konzept und die wechselwirkungen ebendieser globalen wirtschaft nicht zu verstehen (oder bewusst auszublenden um die negative seite an bitcoin & co zu ignorieren?)
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