Wer stellt die zuverlässigsten Autos her? Elektro-SUVs abgeschlagen

[o1] L_e_X_e_r am 22.11. 20:15
Toyota/Lexus ganz vorne...wie so oft! Wer was von Autos versteht und Qualität vorne anstellt, kommt um Toyota nicht herum. Die sind nicht umsonst der weltgrößte Automobilhersteller!
[re:1] Akkon31/41 am 22.11. 22:19
+2 -7
@L_e_X_e_r: Echt? Die Pannenserie mit etlichen Toten und verletzten aus den Ende der 2000er weggeblendet?
[re:1] linda.r am 23.11. 06:52
+4 -2
@Akkon31/41: Vielleicht solltest Du mal googeln und nachsehen, wie es letztendlich ausging. Insbesondere den Abschlussbericht der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA).
[re:1] L_e_X_e_r am 23.11. 11:43
+1 -
@linda.r: Manche wollen nur das sehen, was für sie persönlich passt...
[re:2] Krucki am 22.11. 22:48
+1 -
@L_e_X_e_r: Deswegen musste auch bei meinem damaligen Toyota alle 30.000 km die Aktuatorik des Automatikgetriebes ausgetauscht werden.
[re:1] L_e_X_e_r am 23.11. 11:42
+ -
@Krucki: Welches Modell und welches Baujahr? In der Regel ist Toyota sehr Kulant, falls mal ein Bauteil nicht den hihen Qualitätsansprüchen genügt!
[re:1] Krucki am 24.11. 08:41
+ -
@L_e_X_e_r: Yaris, um die 2000er Wende. Beim ersten Mal bekam ich es auf Kulanz ersetzt, danach aber leider nicht mehr.
[re:2] fazeless am 23.11. 13:32
+1 -
@Krucki: war das diese Pseudoautomatik damals? Die war echt schlecht, hat Toyota auch nicht lange verbaut.
[re:1] Krucki am 24.11. 08:42
+ -
@fazeless: Jaaa, genau das ist sie. War damals mein erstes Auto und die Mutter wollte nach langer Zeit auch wieder fahren, somit wurde es eins mit dieser Teilautomatik.
[re:3] FuzzyLogic am 23.11. 11:29
+1 -
@L_e_X_e_r: Toyota macht qualitativ sicher gute Autos, aber zumindest nach meinem persönlichen Geschmack sind so ziemlich alle Modelle von denen potthässlich - außen wie innen.
[re:1] L_e_X_e_r am 23.11. 11:44
+1 -
@FuzzyLogic: Ja, die Geschmäcker sind verschieden. Aber wenn man weltweit die meisten Autos verkauft, kann das nicht so über sein?!
[re:1] FuzzyLogic am 23.11. 12:02
+ -
@L_e_X_e_r: Toyota bietet vor ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, vor allem in den unteren Preisklassen. Damit sind die extrem stark in den amerikanischen und asiatischen Märkten. Dort sind die Geschmäcker natürlich nochmal ganz anders als in Europa.
[re:1] Tical2k am 23.11. 14:20
+2 -
@FuzzyLogic: Was ich mich immer frage: Braucht man wirklich diese 100 Millionen Konfigurationsmöglichkeiten, die wir haben?
Wenn ich auf ausländische Konfiguratorseiten gehe (selbst für die deutschen Marken) gibt es deutlich weniger Konfigurationseinstellungen, Pakete und speziell Einzelkonfigurationen - dafür sogar meist "stärkere Basisausstattung".

Für mich wirkt das im Grunde eher vorteilhaft für die Hersteller und stärker nachteilig für den Verbraucher. (wobei man so mindestens bezüglich der Herstellung auch einiges sparen können dürfte)
Mit meinem Firmenwagen damals hat es mich ehrlich gesagt ziemlich genervt ja auf die richtigen Pakete und Ausstattungspunkte zu achten. Für den Gebrauchtwagenmarkt wäre es auch übersichtlicher, usw. usf.
[re:2] TomW am 23.11. 19:27
+ -
@Tical2k: Vor allem besonders sinnlos bei VW, wo sich die Ausstattungsmerkmale gegenseitig blockieren.

Ich kann mich an eine Spaßkonfiguration eines VW Gran California erinnern. Drehbare Sitze? Nicht mit höhenverstellbaren Sitzen zusammen. DIe gingen nicht mit irgendeinem Ablagepaket. Das ging nicht mit...
Dann ging es über ein halbes dutzend Zwischenstationen und zum Schluss hin durfte ich nicht einmal das beleuchtete Handschuhfach behalten (Nein, kein Witz!)
[re:3] MrRossi am 24.11. 07:10
+ -
@TomW: Wenn man die Logik dahinter nicht versteht ist es in der Tat schwer.
Höhenverstellbare Sitze haben eine andere Konsole, rein wegen der Mechanik , wie Drehbare. In den Ablagenpaketen sind in der Regel auch Ablagen unter den Sitzen verbaut, die wiederum mit den verschiedenen Konsolen der SItze kollidieren können.
[re:4] Planlos am 24.11. 12:45
+ -
@MrRossi: So was hatte mein V8 Chevy Van schon in den 1980ern, Höhenverstellbar und Drehbar - elektrisch versteht sich......
Und das sich eine Handschuhfachbeleuchtung mit einem naderen Modul beisst ist mit logischen Gründen definitiv nicht erklärbar.
Die einzige logische Erklärung wäre: Hey ihr Ingenieure - das habts aber gründlich vermasselt.
[re:5] TomW am 24.11. 14:39
+ -
@MrRossi: Jo. Deswegen gibts neben den normalen Sitzen auch drehbare, höhenverstellbare und dreh- und höhenverstellbare Sitze. Führt halt nur irgendwann dazu, dass man keine Konfiguration vornehmen kann, wo sich nicht alle Ausstattungsdetails gegenseitig blockieren und man sowieso keinen Überblick mehr hat.

Funktioniert bei den Asiaten erheblich besser.
[re:6] MrRossi am 25.11. 07:09
+ -
@TomW: Man kann ja ein Paket abwählen und das Ausstattungsmerkmal sowie die Einzelkomponenten des Paketes auch. Es ist eben nicht im vergünstigten Paket enthalten. Wenn einem das Paket nicht genügt, muss man halt draufzahlen.
[o2] TomW am 22.11. 20:45
Also alles wie immer. Die Amikisten fallen auseinander, die VAGs schneiden dank Softlack, der alles zusammenhält, minimal besser ab, und ganz oben sind die Japaner, die Autos einfach so bauen, wie mans in der Uni lernt...
[re:1] Ryker am 23.11. 00:26
+3 -2
@TomW: Und ich liebe Mazda. Ein tolles Auto. Seit 20 Jahre bin ich mit Mazda sehr zufrieden. :-)
[re:2] Edelasos am 23.11. 09:15
+1 -
@TomW: Also Europäische inkl. Mercedes schneiden auch nicht gerade blendend ab. Mercedes sogar auf dem letzten Platz.
[re:1] L_e_X_e_r am 23.11. 11:47
+ -
@Edelasos: Na dann mach doch Mal eine Woche ein Praktikum in einer Mercedes Niederlassung in deiner Nähe und bekomme einen Einblick in die ach so tolle Deutsche Autowelt!
[re:2] TomW am 23.11. 17:44
+ -
@Edelasos: Das Motto von Mercedes ist seit jeher "das Beste oder nichts".

Und für das Beste reichts halt an immer mehr Punkten nicht ;)
[o3] Nomex am 22.11. 21:04
+ -
auf platz 5 ist schon buick, also die Amis ... bzw. bis vor kurzen opel .... tjo, schade
[o4] burkm am 22.11. 21:16
+4 -5
Jetzt bestätigt sich wieder auch die schon früher festgestellte "schlechte Qualität" der Tesla Fahrzeuge. Innovation ist eine Seite, dasfür aber auch ein qualitativ höchwertiges Produkt zu liefern eine andere. Daran scheint es (immer noch) zu hapern...
[o5] Sonnenschein11 am 22.11. 22:31
+3 -
Ich habe gerade nicht schlecht gestaunt.
Der Toyota prius kostet in den USA unter 24.000,00$ in Deutschland 38.000,00€

Verrückt

Also für 24.000,00€ würde ich ihn mir sofort kaufen.
[re:1] bamesjasti am 22.11. 23:51
+5 -
@Sonnenschein11: fast alle Autos sind in den USA signifikant günstiger. Selbst Deutsche Autos Kosten dort weniger als in Deutschland - aber der deutsche zahlt das irgendwie gerne
[re:2] Masx am 23.11. 06:26
+5 -
@Sonnenschein11: eines darf man aber auch nicht vergessen. In Amerika werden die Preise ohne Steuern angegeben, da hier fast jeder Bundesstaat einen anderen Steuersatz hat. Somit kann man das pauschal nicht ganz vergleichen.
[re:1] Sonnenschein11 am 23.11. 07:10
+2 -
@Masx:
Okay, bei 19% wären es 28.000,-$
Immer noch 10.000,00$ weniger zzg Umrechnung $ zu €
[re:1] Masx am 23.11. 09:13
+1 -
@Sonnenschein11: So siehts wohl aus. Kann dir leider nicht sagen, welche kosten bei den Amis dann noch drauf kommen. Weiß nur, dass es Bundesstaaten gibt, wo Leute eine "Briefkastenfirma" haben, damit sie Sportwagen kaufen können ohne Steuern. Diese werden dann einfach in den jeweiligen Bundesstaat angemeldet.
[re:3] DaveX am 23.11. 07:49
+2 -
@Sonnenschein11: Das Problem ist das in Deutschland Autos durch Steuer subventioniert werden. Daher ist der Preis egal. 80% der BMW, Mercedes etc sind Firmenwagen.
[re:4] Tical2k am 23.11. 11:42
+2 -
@Sonnenschein11: Wobei man in Deutschland nur den Plugin-Hybriden erhält, der teurer ist als der reguläre (Hybrid) Prius.
Toyota ist ein gutes Beispiel, welches zeigt was die Verfügbarkeiten verschiedener Modelle in verschiedenen Ländern angeht.
Dazu kannst einfach mal die deutsche Seite (https://www.toyota.de/), mit der europäischen (https://www.toyota-europe.com/) und dann der amerikanischen (https://www.toyota.com/) vergleichen.

Grundsätzlich sind Preise in den USA jedoch tatsächlich niedriger und das aus verschiedenen Gründen. In Deutschland kann man sich zu Tode konfigurieren, in den USA gibt es meist eine überschaubarere Anzahl, was das durchaus im Preis drückt - dafür wollen Amerikaner ihr Fahrzeug im Regelfall auch sofort mitnehmen, während Deutsche dann eben 3-6 Monate warten dürfen.
Der Markt in den USA war schon vor den deutschen Fahrzeugen etabliert und hatte ein gewisses Preisgefüge, gerade zu Beginn mussten deutsche Autos da wettbewerbsfähig sein.
Im internationalen Vergleich mag der Dollar schwächer geworden sein (sah früher auch schon anders aus bei der Umrechnung von $ in € z. B.), jedoch hat die Masse an Menschen dort nicht mehr Geld deswegen.
Importe sind dort (bislang) leichter und weniger preisintensiv, als wenn man z. B. versuchen würde in Deutschland fremde Marken einzubringen (daher beobachte ich z. B. den Trend der elektrischen chinesischen/asiatischen Fahrzeuge, die auf den deutschen Markt wollen).
usw. usf.
[re:5] TomW am 23.11. 17:46
+1 -
@Sonnenschein11: Der Plug-In kostet 38.000€. Der nicht mehr hierzulande erhältliche normale Prius lag bei 25.000€.

Der Plug-In in den USA kostet ab 28,000$
[o6] Frankenheimer am 23.11. 15:52
+ -1
Ich weiß nicht ob es der Glaubwürdigkeit von Consumer-Reports zuträglich ist, wenn sich Parameter gravierend und innerhalb kürzester Zeit ändern. Anfang des Jahres waren die Fahrzeuge beispielsweise noch ganz weit oben:

https://www.consumerreports.org/car-reliability-owner-satisfaction/most-satisfying-cars-on-the-market-car-owner-satisfaction-a8149304159/

was denn nun?
[re:1] Breaker am 23.11. 16:04
+1 -
@Frankenheimer: Dass das zwei komplett unterschiedliche Bewertungen sind ist dir aufgefallen? Einmal wird bewertet nach den "reliablest Cars" also den zuverlässigsten Fahrzeugen, und das andere Mal nach den "satisfying Cars", also den zufriedenstellendsten, emotionalsten, beliebtesten Autos.
Da würde jeder ein anderes Ergebnis erhalten.
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