Flutgebiete: Telekom baut Glasfaser statt Kupfer zu reparieren

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[o1] bamesjasti am 01.11. 18:08
+15 -
Wow, da hat endlich mal jemand mitgedacht!
[re:1] tommy1977 am 02.11. 10:18
+ -
@bamesjasti: "Schön" für die Nutzer, welche dann nur noch die TK nutzen können. Aber stimmt...da hat jemand mitgedacht...
[re:1] bamesjasti am 02.11. 11:51
+ -1
@tommy1977: hat die Telekom Exklusivrechte auf Glasfaser? Ich dachte die müssen das wegen dem Versorgungsauftrag legen, aber für andere Anbieter öffnen
[re:1] tommy1977 am 02.11. 17:34
+ -
@bamesjasti: Kommt drauf an...wenn die TK FTTH baut, dürfen Mitbewerber erstmal nicht rein.
[re:2] modercol am 02.11. 15:37
+1 -
@tommy1977: Steht doch im Text, dass die Glasfaserleitungen, die dort gebaut werden, für Wettbewerber offen sind.
[o2] Mixel am 01.11. 18:14
In meiner Region wurde der Telekom das Gebiet von der Bundesnetzagentur weggenommen, weil sie für den Ausbau mit Glasfaser abkassiert, aber nichts davon verlegt hat. Als ehemaliger Telekom-Kunde bekam man deshalb seitens der Telekom die Kündigung und wurde anschließend von ihnen damit belästigt, warum man den Vertrag gekündigt hat. Wenn jede Firma so chaotisch organisiert wäre, wie es bei der Telekom der Fall ist, hätten wir wesentlich mehr Firmen mit einem Konkurs.
[o3] lalanunu am 01.11. 18:20
Alles andere wäre auch sehr dumm... aber es hätte niemanden gewundert, wenn die Telekom wieder Kupfer verlegt hätte.
[re:1] Ide am 02.11. 19:46
+ -2
@lalanunu: hehe teledoof hat das drauf
[o4] WinYesterday am 01.11. 18:48
+2 -1
Nur eigentlich beschämend, dass erst eine Naturkatastrophe das Vorhandene total zerstören muss, damit dann endlich Bewegung rein kommt... ...aber fragt sich wie lange ein komplett neu machen da dauern wird.
[re:1] Planlos am 01.11. 19:03
+6 -
@WinYesterday: Das komplett neu machen dauert auch nicht länger und ist unter dem Strich meist sogar günstiger und effektiver.
Hatte man hier in D ja auch nach dem Krieg. Fast alles zerstört und was noch brauchbar war ist nach Russland geschafft worden. Man hatte also für diesen Zwangsneustart alle Wege offen und konnte komplett alles neu machen.
Und genau darauf beruhte das Wirtschaftswunder. Unternehmen haben sich dann das modernste und aktuellste installiert was sie damals bekommen haben und eine Wirtschaftskraft aufgebaut die ihresgleichen suchen kann. Und finanziert wurde das grössten Teils durch den Marshallplan
[o5] P-A-O am 02.11. 07:25
+1 -1
Demnächst wartet halb Deutschland auf eine Flutkatastrophe um später wenigstens die Chance auf schnelles Internet haben. :D
[re:1] Althena am 02.11. 09:42
+ -
@P-A-O: Ich hatte schon mal Hochwasser in meiner Wohnung. War nur 10cm hoch und sauberes Wasser aber glaub mir. Das willst du nicht haben!
[re:1] P-A-O am 02.11. 09:50
+ -1
@Althena: du hast schon verstanden dass das nicht so ganz ernst gemeint war ;)
[o6] Commander Böberle am 02.11. 07:55
+1 -1
Ah, jetzt machen sie endlich weiter wo sie in den 90ern aufgehört haben
[o7] Fanta4all am 02.11. 08:29
+4 -1
Traurig, das es erst einer Katastophe bedarf um Kostenfrei Glasfaser für 40.000 Anschlüsse zu schaffen.
Andere bekommen nichts, obwohl sie dafür bezahlen würden.
[o8] starship am 02.11. 16:26
+ -1
Dafür mußten die Leute dort erst absaufen und ihre Häuser verlieren, damit der Breitbandausbau voran geht. Wenn es nicht so traurig wäre...
[o9] toco am 02.11. 20:13
+ -
Im Grunde wird doch seit einiger Zeit gar kein Kupfer mehr verlegt...
Dass sie jetzt hier lediglich KEINE Ausnahme machen ist eigentlich gar keine Nachricht wert.

Letztlich dauert der Wiederaufbau der Straßen und Brücken vermutlich auch ungefähr so lange.
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