Tesla will bis Ende 2023 die Zahl der Supercharger verdreifachen

[o1] Teckler am 24.10. 19:25
+ -
Tropfen auf den heissen Stein... fällt mir spontan dazu ein
Aber immerhin tun die was
[re:1] FuzzyLogic am 24.10. 20:11
+1 -
@Teckler: in Deutschland ist es momentan noch recht entspannt. Jedenfalls musste ich noch nie irgendwo warten.
[re:1] MarcelP am 24.10. 20:42
+ -
@FuzzyLogic: Das Hauptproblem ist ja momentan auch nicht das man warten muss sondern das die Supercharger aktuell im Vergleich zu anderen Ländern noch mau sind. Ich habe mal auf der Tesla-Karte geschaut - je weiter Richtung Osten es geht um so weniger wird's. Im Bereich von Wolfsburg/Magdeburg/Brandenburg (Stadt) bis hoch Richtung Lüneburg/Schwerin ist eine große Lücke. Auch bei den geplanten Superchargern siehts nicht besser aus. In anderen Ländern siehts da etwas verteilter aus.
[re:1] FuzzyLogic am 24.10. 21:49
+ -
@MarcelP: stimmt, allerdings habe ich bisher auch auf längeren Strecken bisher nie das Problem gehabt, dass die Supercharger zu weit auseinander waren. Und ansonsten gibt es ja auch noch andere Anbieter. Trotzdem muss sich am Netz in Deutschland noch einiges tun.
[re:2] floerido am 25.10. 07:54
+ -
@MarcelP: Soweit ich verstanden habe, ist Deutschland bei einer 100% Abdeckung, das heißt du kannst dich an den Autobahnen von einer Station zur nächsten durchhangeln. Und Tesla kennt ja die gefahren Strecken, wenn dort kaum Verkehr ist, dann müssen da auch nicht viele Standorte sein.
[re:1] Frankenheimer am 25.10. 07:59
+ -
@floerido: was Tesla allerdings leider verschweigt ist die Tatsache dass der Fahrer beim Erreichen seines Ziels ja möglicherweise auch wieder einige Kilometer zurückfahren muss um wieder in "das Grid" zu kommen. Es ist zwar schön wenn ich beispielsweise irgendwo im Osten Deutschlands mit 5% an meinem Ziel ankomme. Es hilft mir (aus Telsa-Sicht) aber wenig, wenn ich 25% zum nächsten Supercharger brauche. Natürlich gibt es inzwischen viele Drittlader, aber meines Erachtens sollte es Ziel sein, dass man z.B. mit 15% im Akku, egal wo in Deutschland, den nächsten SUC erreichen kann.
[re:2] floerido am 25.10. 07:49
+ -
@FuzzyLogic: Tesla hat durch die Telemetriedaten auch entsprechende Vorteile bei der Planung.
Die wissen wo das Auto ist, sie wissen den Füllstand, sie wissen die Belegung der Ladesäulen und in den meisten Fällen kennen sie auch die Route und das Ziel. Wenn ein Standort überfüllt ist, dann werden die Autos zu einem Anderen umgeleitet.
[re:1] FuzzyLogic am 25.10. 09:18
+ -
@floerido: das können andere Hersteller mittlerweile auch mehr oder weniger gut, zumindest bei Ionity Ladesäulen, so liest man jedenfalls. Tesla ist da aber auch nicht perfekt. Was mich zum Beispiel nervt, ist, dass ich nicht eingeben kann mit welchem Füllstand ich am Ziel ankommen möchte und er die Ladestopps dann entsprechend plant. Ich nutze das Auto nämlich beruflich und wenn ich nach einem Termin noch einen Anschlusstermin habe, muss ich entsprechend so planen, das ich dazwischen keinen Ladestop mehr machen muss. Das endet dann häufig so, dass ich mir kurz vorm Ziel nochmal einen Lader suche, der dann meist von einem anderen Anbieter ist. Und bei manchen Anbietern ist es echt wie eine Lotterie, ob die Ladestation betriebsbereit ist oder nicht.
[re:1] floerido am 25.10. 13:07
+ -
@FuzzyLogic: Ist dieses nicht über das Programmieren eines Zwischenstopps möglich?
[re:2] FuzzyLogic am 25.10. 13:35
+ -
@floerido: der Witz ist ja, dass man bei Tesla keine Zwischenstopps eingeben kann, obwohl es auf Google Maps basiert. Nichtmal Alternativrouten werden berechnet. Keine Ahnung wieso, aber das scheint eine bewusste Entscheidung von Tesla zu sein. Es wird ja immer so dargestellt, als wäre Tesla bei der Software perfekt, aber wenn man es wirklich mal im Alltag nutzt, fallen einem schon die ein oder anderen Unzulänglichkeiten auf, die richtig nerven können. Auch die Autopilot-Funktion wird meiner Erfahrung nach zu unrecht über den grünen Klee gelobt- mein Vorgängerauto von VW (Passat BJ 2019) konnte z.B. Spur- und Abstand teilweise zuverlässiger halten. Scheint so, dass Tesla mit der Entfernung der Radarsensoren erstmal ein paar Schritte zurück gemacht hat.
[re:3] floerido am 26.10. 11:01
+ -
@FuzzyLogic: Dann sollten mehrere Leute dieses via der eingebauten "Fehlermelden"-Funktion melden. So sind die berühmten "Dog-Mode" und "Babysitter (Joe)-Mode " ja auch reingekommen.
[re:4] FuzzyLogic am 26.10. 11:17
+ -
@floerido: bereits geschehen. Tesla hat ja schon einige Male Zwischenstopps versprochen, denke das wird in absehbarer Zeit kommen.
[o2] PhantombrainM am 25.10. 00:11
+1 -
Es wäre schön, wenn mal eine Tankstellen Kette ein paar Lader aufnehmen würde. Müssen ja erstmal nur 2 Stück sein, aber wenn das eine (oder besser noch 2) Ketten durchziehen würden, wäre das schon schön verteilt. Dazu würde man im Shop dann auch mal was kaufen. Win Win.
[re:1] tomas-b am 25.10. 06:47
+ -
@PhantombrainM: Das geht ja gerade los: Shell hatte damals ja NewMotion gekauft, aktuell rüsten sie sehr viele ihrer Stationen (vornehmlich an Autobahnen) mit Schnellladern aus. Aral hat eine Partnerschaft mit EnBW, auch da rollt der Stein (punktuell) schon los. Esso und Total sind leider noch im Experimentierstadium...
[o3] Skylab am 25.10. 02:00
+ -1
Ist der Begriff "Supercharger" nicht von Dodge geschützt ?.
[re:1] floerido am 25.10. 07:44
+ -
@Skylab: Supercharger ist im englischen das Wort für Kompressor.
[re:2] MarcelP am 25.10. 08:31
+ -
@Skylab: Willst du die Frage jetzt unter jede News stellen die was mit Supercharger zu tun haben? ( siehe https://winfuture.de/news,123724.html#3545615 )

Um deine frage trotzdem mal zu beantworten. So betrachtet hat die Firma Dodge einen "Super Charger" (mit Leerzeichen). Der Super Charger gehört zur Modellreihe des Charger. Super Charger ist kein geschützter begriff und selbst wenn dann nur in dieser Schreibweise mit Leerzeichen.
Das hat dir TomW aber in der oben verlinkten News schon erklärt.

Und zumindest in Deutschland wird man unter Supercharger (ohne Leerzeichen) und auch im Sprachgebrauch wohl ehr alles auf eine Tesla Ladesäule beziehen als auf ein Fahrzeug von Dodge.
oder

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