Hohe Energiepreise: Erneuerbare bringen großes Einspar-Potenzial

oder

Zugangsdaten vergessen?

Jetzt kostenlos Registrieren!
[o1] DrWatson am 20.10. 15:32
+6 -9
Ein sehr einseitiger Artikel. Wieder kein Wort dazu, dass Wind und Sonne sehr großen Schwankungen unterliegen, für die es auch keine Speicherlösungen gibt.

Das Ganze Elend kann man hier im Detail nachlesen:

https://www.achgut.com/artikel/woher_kommt_der_strom_woche_40_preisweltrekord
[re:1] Link am 20.10. 15:39
@DrWatson: Naja, halt die nahezu tägliche Grünenpropaganda auf WF, die nicht das Geringste mit IT zu tun hat. Dass der Strompreis erst seit dem in kräftig in die Erneuerbaren investiert wird gestiegen ist, wird wie üblich vollkommen ignoriert.
[re:1] DRMfan^^ am 21.10. 02:08
+ -
@Link: Die IT benötigt bekanntlich fast keine Energie in unserer Gesellschaft. Ach, Bitcoin ist IT? UPS.
[re:1] Link am 21.10. 09:38
+ -
@DRMfan^^: IT braucht auch ne menge Erdöl, wird über jedes neu entdeckte Ölfeld oder gesteigerte Fördermengen, die zu sinkenden Preisen führen, mit genauso viel Begeisterung berichtet?

Außerdem geht es nicht darum, dass gelegentlich über sowas berichtet wird, sondern um das Wie und das hier ist nun mal wie DrWatson geschrieben hat mal wieder ein sehr einseitiger Artikel.
[re:2] H3LD am 20.10. 15:40
+5 -
@DrWatson: Irgendjemand hat mal gesagt "Probleme sind dornige Chancen? und stimmt ja auch irgendwie. Also müssen Speicherlösungen gefunden werden, das ist die zukünftige Herausforderung.
[re:3] pcfan am 20.10. 16:06
+4 -
@DrWatson: Es gibt durchaus schon Speichermöglichkeiten, man muss halt nur ein wenig investieren.

Schwungradbatterien, Schwerkraftbatterien, Druckluftbatterien, Redox-Flow-Salzwasserbatterien, Lithium-Batterien, Pumpspeicherwerke, Wasserstoffspeicher (Mit angeschlossener Gasturbine oder Brennstoffzelle)

Zudem kann man z.B. Wind, in verschiedenen Gegenden bauen, mit einem guten Netz, kann man dann Flauten in anderen Gegenden teilweise ausgleichen. Dazu noch Gezeiten und Wellenkraftwerke, die sind relativ vorhersehbar.

Für Grundlast wären vorerst mal moderne Kernspaltungskraftwerke zu empfehlen, wenn man CO2 neutral werden will, zumindest bis man noch bessere Speichertechnologien in größeren Kapazitäten gebaut hat, oder bis Fusion soweit ist.
[re:1] DrWatson am 20.10. 16:27
+1 -2
@pcfan: Es geht hier nicht um ein paar Akkus. Um eine Dunkelflaute von einer Woche zu puffern, brauchen wir Speicher, deren Dimension einfach unrealistisch sind.
[re:1] FuzzyLogic am 20.10. 17:16
+ -
@DrWatson: technisch sind die schon realistisch, da sind eher die Kosten das Problem. Solche Speicher müssten quasi für den Worst-Case ausgelegt werden, der sehr selten oder vielleicht nie eintreten werden, wären aber für die meisten Fälle völlig überdeminsioniert und damit viel zu teuer.
[re:1] pcfan am 20.10. 18:22
+2 -
@FuzzyLogic: Und es spricht ja nichts dagegen. für den worst Case einige fossile Kraftwerke kalt einsatzbereit zu halten.
Gasturbinen kann man binnen Minuten hochfahren, ein Kohlekraftwerk ggf. in einigen Stunden, oder 1-2 Tagen.

Mit einem entsprechendem Vorrat an Brenstoff kann man ggf. einige Wochen überbrücken, wenn es zum Worst Case kommt.

Bei entsprechender Speicherkapazität kann man durchaus vorplanen.

Ein Ausbau des internationalen Stromnetzes könnte ggf. auch helfen, wenn man sich gegenseitig Strom zur Verfügung stellen kann.
[re:2] FuzzyLogic am 20.10. 18:38
+ -1
@pcfan: und wer soll diese Kraftwerke betreiben? Wirtschaftlich ist das nämlich nicht möglich.
[re:3] pcfan am 20.10. 19:13
+ -
@FuzzyLogic: Staatsreserve. Dann wird wenigstens mal was nützliches mit unseren Steuergeldern gmeacht.
[re:2] JS87 am 20.10. 17:21
+ -
@DrWatson: Ich bin wirklich kein Tesla-Fan-Boy aber hier hat einer der grössten Stromspeicher der Welt, schlimmeres verhindert:

https://efahrer.chip.de/news/teslas-mega-akku-sollte-stromnetz-versorgen-nun-steht-er-in-flammen_105538

2 Monate später ist ein Teil der Akkus leider in brand geraten:

https://efahrer.chip.de/news/teslas-mega-akku-sollte-stromnetz-versorgen-nun-steht-er-in-flammen_105538
[re:4] JS87 am 20.10. 17:14
+2 -
@DrWatson: Es gibt mittlerweile Firmen, die alte Akkus aus E-Autos nehmen, da diese noch gut genug sind, um Solarstrom zu speichern.

Das Thema beginnt halt erst jetzt... alle erneuerbaren Energien deshalb zu verteufeln ist etwas kurzsichtig.

Quelle? Such dir eine aus:
https://www.google.com/search?q=alte+e-auto+akkus+f%C3%BCr+solar+speicher
[re:5] Planlos am 20.10. 18:22
+1 -
@DrWatson: Das ist einfach eine Milchmädchenrechnung. Die Anlagen müssen erst mal mehr werden und vor allem grossflächig verteilt werden.
Oder schon mal erlebt das in ganz Deutschland Windstille herrscht?
Und man sollte sich endlich mal mit den Südeuropäern und Afrikanern zusammen tun und deren Energieerzeugungspotenzial ausloten.
Das Problem ist nur, das die traditionellen Stromerzeuger und alle die damit verdienen den ganzen Fortschritt ausbremsen.
Ich hätte eigentlich erwartet, dass die bisherigen Stromerzeuger gross in die Erneurbaren Energien einsteigt und nicht der Staat die mit SUbvebntionen anstossen oder gar unterhalten muss.

Und eine Gesetzesänderung braucht es auch - von wegen keine Solar-Windkraftanlagen und auch keine Leitungen.
Ganz einfach: wer das nicht will, kriegt auch keinen Strom.
[o2] LoD14 am 20.10. 17:12
+ -2
eine solaranlage mit der ich autark wäre, also mit speicher für nachts fängt bei 30.000€ an. wenn ich unseren aktuellen verbrauch interpoliere, dann braucht es über 30 jahre, bis ich einen break even point habe. das rechnet sich nicht, wenn man ehrlich ist. in 30 jahren ist die verschlissen. das macht man nicht fürs portmone sondern fürs gewissen.

ok, wenn wir ein eauto kaufen würden, wäre es etwas anders, vermutlich nach 15 jahren. aber dann hab ich wieder extra kosten durch das fahrzeug, die wallbox und mein speicher muss gross genug sein, es auch im winter vollständig laden zu können.

also sorry. klimaschutz gerne. aber zum sparen für den privatman sind erneuerbare energie einfach quatsch, wenn man mal wirklich rechnet.
[re:1] pcfan am 20.10. 18:24
+4 -
@LoD14: Wenn die Energiepreise so weitersteigen und dafür die Preise für Akkus und Solarzellen sinken, könnte die Rechnung in 10 Jahren ganz anders aussehen.

Trotzdem ist es in der Regel immer besser, es im großen Stil zu machen und nicht einzeln pro Haus.

einzelne Ortschaften oder Städte sollten sich ggf. Autark machen, oder zumindest Teilautark.
[re:2] Planlos am 20.10. 18:36
+3 -
@LoD14: Da liegst du etwas daneben.
In 30 Jahren kannst kannst fossile Energieträger nicht mehr bezahlen bzw. wirst du keine mehr bekommen.
DEzentrale Energieversorgung wäre zwar gut, aber ein Grossteil der Haushalte kann eben nicht von heute auf morgen umstellen.
Dafür brauchts eine andere Lösung: Stromerzeuger müssen dazu gezwungen werden in erneuerbare Energien zu investieren. Und zwar grossflächig. Dabei kann der Staat auch vorfinanzieren. Wer nicht mitmacht ist einfach draussen aus dem Rennen.
Bei privaten Haushalten und generell bei Neubauten wird Solaranlage Pficht. Der Rst kann nach und nach Umrüsten oder in einer gewissen Zeit.
SChliesslich muss irgendwann mal Schluss mit lustig sein.
Und Mieten sind nicht nur dafür da um dem Vermieter ein schönes Leben zu ermöglichen, sondern auch um die Substanz zu erhalten oder den Veränderungen anzupassen. Und dafür gibts ja jetzt schon Fördermittel.
Die entsprechenden Gesetze dazu werden über kurz oder lang sowieso kommen. Denn die Klimaziele werden definitiv nicht erreicht.
[re:1] LoD14 am 20.10. 20:49
+ -
@Planlos: solange aber die Ersparnis nicht die Investitionskosten auf die Nutzungsdauer übersteigt, macht eine Modernisierung wirtschaftlich keinen Sinn. Hin oder her. Aktuell ist es unwirtschaftlich und Aktionismus oder Idealismus.
[re:1] gettin am 21.10. 00:23
+2 -
@LoD14: ich weiß ja nicht ob Umweltschutz Aktionismus ist.. Wohl eher nicht
[re:1] LoD14 am 21.10. 01:44
+ -
@gettin: wirtschaftlich jedenfalls ist es nicht.
[re:2] Planlos am 21.10. 03:30
+ -
@LoD14: Beim Kampf gegen den Klimawandel steht Wirtschaftlichkeit an letzter Stelle.
Das Motto lautet: Planet erhalten eventuell sogar regenerieren oder sterben.
Zudem sollte man Wasserstoff als Energieträger noch nicht abschreiben. Damit könnte man auch Stromgeneratoren für private Haushalte nutzen.
Vorausgesetzt wir erzeugen Wasserstoff mit 100% erneuerbaren Energie.
Es wäre also meines Erachtens sinnvoll, zu den Windkraft- und Solaranlagen auch Wasserstoffmotoren einzusetzen die dann bei zu wenig Sonne oder Wind den Strom erzeugen.
Oder die Produktion von Wasserstoff gleich an die Länder rund ums Mittelmeer verlegen. Generell wären auch Afrika und Indien gute Wasserstoffproduzenten. Vor allem für Afrika wäre das mal eine sehr gute Sache wenn vor allem die ehemaligen Eroberer und Sklavenhalter sich da mal ernsthaft engagieren würden. Damit würde man auch die kommenden zu erwartenden riesigen Flüchtlingswellen eindämmen.

Also an Wind- und Solarkraftwerken führt überhaupt kein Weg vorbei. Einfach weil es die umweltfreundlichste und langfristig günstigste Energiegewinnung ist. Die Sonne kostet uns nichts und der Wind auch nicht. Es braucht halt nur Konverter in ausreichender Menge.
Der Gesetzgeber muss aber auch die gesetzlichen Grundlagen schaffen damit es da ja keine Experimente ausser der Reihe gibt.
Ob wirtschaftlich oder nicht, steht nicht zur Diskussion.
Wer das nicht verstehen will oder kann, kann sich schon mal auf ein Szenario a la Mad Max einstellen.
[re:3] Fanta4all am 21.10. 12:26
+ -
@LoD14: Aktuell loht sich ein AKKU nicht, da hast Recht. Aber eine PV-Anlage lohnt sich schon. So kann man wenigstens den Einkaufspreis von Srom etwas gegenarbeiten. Für die nächsten 20 Jahre gibt´s ja noch den zugeschicherten Verkaufspreis bei überschuss (im sommer). Winter muss halt eingekauft werden.

Im Winter kommst mit PV nicht weit. Sonne scheint weniger. Strombedarf ist höher für Heizung und co.
PV-Anlage ist nicht für den schlechtesten Fall (Winter) sondern im Durchschnitt ausgelegt.
[re:1] LoD14 am 21.10. 19:31
+ -
@Fanta4all: naja. die paar cent, die man bekommt, machen es nicht fett. wirklich "lohnen" tut es sich nur, wenn man einen mieter hat, an den man den strom verkaufen kann. ansonsten freut sich nur einer: der versorger über sehr billigen strom.
[o3] zivilist am 20.10. 20:20
+2 -
Sehr einseitiger Artikel, stimmt. Meine Meinung: die Leute sehen die teure Subvention schon lange nicht mehr ein. Erneuerbare sind schon länger deutlich günstiger als Kohle, Gas und Atomstrom (letztes war nur günstig da massiv subventioniert). Jetzt und eigentlich schon seit Jahren müsste der Strompreis deutlich fallen da mittlerweile sehr viel Strom aus erneuerbaren Quellen eingespeist wird.
[o4] starship am 20.10. 22:10
+ -
Wir haben Energieprobleme? Wir brauchen eine Energiewende? Erneuerbare sind die Zukunft? Ah ja...

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/windkraft-abbau-windraeder-foerderung-ausgelaufen-eeg-101.html

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2021/09/brandenburg-windkraftanlagen-stilllegung-eeg-foerderung.html

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/windenergie-wir-steuern-auf-eine-katastrophe-zu-niedersachsen-warnt-vor-ende-der-windkraft-foerderung/26117352.html?ticket=ST-3352176-HrBXhOhfe2QIPupV4Lx1-cas01.example.org

Und ich könnte noch den ganzen Abend so weitermachen. Finde den Fehler.
[re:1] ckahle am 21.10. 07:19
+ -
@starship: Das mit dem Fehler finden, kann man einfach zurückgeben an dich. Allerdings findet man den nicht, wenn man nur drei Schlagzeilen kennt. ;)
[re:1] starship am 21.10. 10:58
+ -
@ckahle: Ganz genau, ich habe selbstverständlich nur die Schlagzeilen gelesen, und auch nicht mehr als diese drei. Für mehr reicht Deiner Ansicht nach meiner Aufmerksamkeitsspanne nicht? Würde es Deine Meinung ändern, wenn ich hier 20 oder mehr Links posten würde, die am Ende doch alle nur auf das selbe Problem hinauslaufen?

Also _ich_ habe die Artikel jeweils komplett gelesen... und Du so?

Aber hey, warum sollte man einen Widerspruch darin sehen, wenn auf der einen Seite ständig nach erneuerbaren verlangt wird, während auf der anderen Seite genau die wieder zurückgebaut werden. Du findest das kein Stück paradox? Dann klär mich mal auf, welchen Fehler ich Deiner Meinung nach finden sollte.
[re:1] ckahle am 21.10. 11:08
+ -
@starship: Nee, auch mit mehr solchen Meldungen findet man das Problem nicht. ;) Es liegt schlicht darin, dass die Erneuerbaren mit Energieträgern konkurrieren müssen, die hochgradig subventioniert sind. Da verwundert es dann nicht, dass sie das ohne eigene Subventionen nicht können. Dieser ganze Unsinn würde schlicht nicht passieren, wenn die zahlreichen direkten und indirekten Subventionen auf Kohle, Kernkraft und Co. wegfallen würden. Daran war allerdings nicht zu denken, solang die Union die Nummer 1 im Land war.
[re:1] starship am 21.10. 17:03
+ -
@ckahle: Na sieh an, Du hast ja den Fehler doch gefunden, aber nicht bei mir. Das Subventionsmodell ist Müll, genauso siehts aus. Aber ändern wir das, wenn wir neue EE-Anlagen errichten, und andere wegreißen die ohne weiteres nach wie vor Strom liefern können? Verglichen mit einem AKW sind die Betriebskosten eines Windparks ein Witz. Ich kann kaum glauben, daß es billiger ist die Anlagen abzureißen, als sie weiter Strom erzeugen zu lassen und den zu verkaufen.

Bei PV-Anlagen ist das noch verschärfter, da hat man außer der Errichtung quasi keine laufenden Kosten, wenn nicht grad irgendwas unerwartetes passiert. Zumindest gilt das für Anlagen auf Dächern, da hab ich selbst schon einige mit aufgebaut. Bei Trackern sieht das vermutlich anders aus. Im Prinzip dient die Förderung nur dazu, die Installation wieder einzufahren. Wenn die Förderung ausgelaufen ist, sind die Anlagen längst bezahlt. Die dann abzureißen, statt weiter zu nutzen, ist einfach nicht logisch erklärbar.

Aber damit sind wir wieder beim eigentlichen Problem: solange Geld und wirtschaftliche Interessen die Welt regieren, werden wir das Klimaproblem nicht lösen. Ergo: wir sind alle am Arsch. Und das meine ich keineswegs sarkastisch.

Daß wir uns nach wie vor wie die Karnickel vermehren, wird die Sache nur beschleunigen, und zwar ebenso exponentiell, wie unsere Vermehrung. Noch mehr Menschen die versorgt werden wollen --> noch mehr Industrie --> noch mehr Umweltbelastung --> noch mehr Erwärmung --> immer weniger Ackerflächen --> tausend andere Dinge die wir zielsicher vergeigen werden --> FUBAR.
[re:2] ckahle am 21.10. 17:17
+1 -
@starship: Na siehste, im Grunde sind wir uns ja einig. Natürlich vertragen sich Kapitalismus und Überleben der Menschheit nicht so wirklich. Mal gucken, was da noch kommt. Heißt ja trotzdem nicht, dass wir die Flinte in Korn werfen sollten...wir brauchen die noch, also Flinte und Korn. ;)

Wo ich allerdings interventieren muss: Die Tiere heißen Kaninchen! :P (Ich bin da großer Fan von, habe so einige davon als meine persönliche kleine Rebellion gegen die Fleischindustrie) ;)
[re:3] starship am 22.10. 10:38
+1 -
@ckahle: Yep, sind wir. Ok, Kaninchen... ich bin auf'm Dorf aufgewachsen, bei uns hießen die halt so. ;-)

Schönes Wochenende. :-)
[re:2] Fanta4all am 22.10. 08:11
+ -
@starship: Irgendwo muss ja der Grund liegen, warum es günstiger ist, die Anlagen nach der Förderung wieder still zu legen oder gar wieder abzubauen. Instandhaltung ist wohl teurer als erzeugter Strom, trotz abbezahlter Anlagen.
[o5] uli504 am 21.10. 08:13
+2 -
Sinnvoll wäre es, die Abschaltung der Atomkraftwerke auszusetzen. Alle Länder bauen neue Atomkraftwerke, nur Deutschland schaltet ab! Bisher hat uns der Ausbau der "erneuerbaren Energie", die ja beträchtlichen Schwankungen unterliegt, nur die weltweit höchsten Strompreise gebracht. Wegen mangelnder Speicher muss auch noch für ein Zuviel bei entsprechender Wetterlage bezahlt werden, damit das Netz stabil bleibt! Davon ist in dem sehr einseitigen Artikel keine Rede!!!
[re:1] Link am 21.10. 09:46
+ -
@uli504: Nein, auch Schweden schaltet AKWs ab und kauft Strom u.a. aus deutschen und polnischen (Braun)Kohlekraftwerken. Sicherlich sehr sinnvoll fürs Klima.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/schweden-winter-kaelte-stromknappheit-101.html
[re:2] ckahle am 21.10. 11:10
+ -
@uli504: Moment...du meinst also, dass die mit Abstand teuerste Form der Energieerzeugung (Kernkraft) uns niedrigere Strompreise bringen würde? Und Speicher werden schon gebaut, wenn die Rahmenbedingungen endlich stimmen, keine Sorge, das passiert ja jetzt schon.
Desktop-Version anzeigen
Hoch © 2022 WinFuture Impressum Datenschutz Cookies