Bill Gates stand wegen Affären mit Microsoft-Frauen unter Beschuss

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[o1] iCheefy am 19.10. 08:59
+7 -4
Der Sinn des Lebens besteht nun mal aus Fortpflanzung. Sex ist also Urnatürlich. Solange beides einvernehmlich geschieht versteh ich den Skandal nicht. Bei Reichelt genau das gleiche.
[re:1] DataLohr am 19.10. 09:13
+1 -4
@iCheefy: Stimmt schon, aber wir sind da evolutionär schon ein paar Stufen weiter.

Klar könnte eine so komplxe und fortschrittliche Gesellschaft auch anders funktionieren, tut sie aber nicht. Die jahrtausende alten Triebe und der evolutionsvorteil durch Lebenslange Bindung sind urnatürlich und vermutlich schon immer im Kontrast. Diese Dinge werden heute aber durch andere komplexe zwischenmenschliche und gesellschaftliche Maßgaben noch zusätzlich beeinflusst und es hat sich eben herausgebildet, dass man in vielen Bereichen seinen Stand durch öffentliche selbstkontrolle ausdrückt.

Edit: Bei Reichelt ist es aber ein bisschen was anderes. Frauen bzw. allgemein andere Lebewesen unmenschlich zu behandeln hätte auch vor tausenden Jahren schon dazu geführt, dass derjenige aus der Gruppe ausgeschlossen wird. So jemand hat keinen Vorteil für die Gruppe. Und genau das passiert auch heute.
[re:2] ckahle am 19.10. 09:34
+5 -
@iCheefy: Bei Gates gibt es keinen wirklichen Skandal, es wurde ja alles geklärt. Ein Problem gab es aber durchaus. Mit der Einvernehmlichkeit ist es nämlich immer so eine Sache, wenn eine Beziehung mit einem Machtgefälle verbunden ist. Sprich: Jemand aus der Konzernführung und eine einfache Mitarbeiterin, die wahrscheinlich auf ihren Job angewiesen ist, um ihr Leben zu finanzieren.
[re:1] DRMfan^^ am 19.10. 09:56
+3 -3
@ckahle: Ich glaube kaum, dass eine Entwicklerin, also eine ausgebildete Fachkraft, ein nennenswertes Problem hätte, irgendwo einen anderen Job zu finden, wenn sie das wollte.
[re:1] ckahle am 19.10. 10:01
+5 -
@DRMfan^^: Das haben wir vermutlich nicht zu beurteilen.
[re:1] DRMfan^^ am 19.10. 10:54
+1 -3
@ckahle: Wenn wir das nicht zu beurteilen haben, wozu dann die News? Dann kann es uns ja auch völlig egal sein, zumal offenbar kein Verbrechen (Vergewaltigung o.ä.) vorliegt?
[re:2] DON666 am 19.10. 11:10
+2 -
@DRMfan^^: Nun, der interessierte Leser kann News auch einfach so wahrnehmen. Es besteht ja kein Zwang, diese zu kommentieren oder zu beurteilen. Nannte sich früher "Zeitung", da hat ja auch nicht jeder direkt zu allem einen Leserbrief geschrieben...
[re:3] Mastawilli am 19.10. 12:11
+3 -
@DON666: Geschrieben vielleicht, aber es wurden zum Glück nur die wenigsten abgedruckt... ;-)
[re:4] DON666 am 19.10. 12:18
+1 -
@Mastawilli: Stimmt! ;)
[re:2] dpazra am 19.10. 11:10
+3 -
@DRMfan^^: Und wenn ihr der Job bei Microsoft gefällt oder sie gerade an einem Projekt sitzt, das wichtig für ihre Karriere ist?

Irgendwelche Ausweichmöglichkeiten gibt es immer, das heißt nicht, dass keine Machtungleichgewichte, Druckmittel oder Interessenkonflikte entstehen.

Compliance Regeln gibt es aus guten Gründen und langer Erfahrung, wenn sie Bill Gates nicht gefallen, dann ist er derjenige, der sich einen Job suchen kann bei dem ihm die Regeln eher zusagen. Hat er ja scheinbar auch.
[re:1] iCheefy am 19.10. 11:16
+1 -3
@dpazra: ..... weil es ja auch noch nie eine untalentierte Frau gegeben hat, die sich durch Hochschlafen in eine bessere Position verholfen hat.

Es ist ausschließlich immer der Mann schuld, einen anderen Fall gabs in der Geschichte noch nie. Frauen können zum Teil sehr berechnend sein. Den Fall Kachelmann haben die meisten offenbar auch schon wieder vergessen.

Es gibt viele Frauen, die lieber männliche Freunde haben als weibliche. Wieso? Jeder der eine gute Freundin hat, kann ja mal nachfragen.
[re:2] dpazra am 19.10. 11:23
+2 -
@iCheefy: Wenn sich untalentierte Personen Zugang zu Positionen verschaffen für die sie nicht geeignet sind, dann ist das nur ein Beispiel von vielenfür die Interessenkonflikte, die solche Compliance-Regeln verhindern sollen.

Davon abgesehen sind diese frauenfeindlichen Verallgemeinerungen voll daneben.
[re:3] iCheefy am 19.10. 11:26
+2 -2
@dpazra: Davon abgesehen sind diese männerfeindlichen Verallgemeinerungen voll daneben.
[re:4] dpazra am 19.10. 11:30
+1 -
@iCheefy: Zeig Mal, wo ich in diesem Thread von Männern in der Mehrzahl gesprochen habe.
[re:5] DRMfan^^ am 19.10. 11:48
+1 -2
@dpazra: Mehrzahl sind per Definition 2 und mehr. Bei Milliarden Frauen auf der Welt ist selbst "viele" keinesfalls eine frauenfeindliche Verallgemeinerung. Unmoralische Menschen gibt es mit jedem Geschlecht, Hauptfarbe, Nationalität .... - Mal abgesehen von der Frage, wann es beginnt, unmoralisch zu werden.
[re:6] rallef am 19.10. 13:55
+2 -1
@iCheefy: Das ist keine Verallgemeinerung: der Emailverkehr lag bei der Untersuchung vor und wurde von keiner Seite bestritten.

Du hast halt nur ein ziemlich einseitiges Weltbild.
[re:7] Tomelino am 19.10. 15:51
+ -1
@iCheefy: Du musst mir mal bitte erklären, mit Zitat, wie du von dpazra's erstem Kommentar, auf die Idee gekommen bist direkt Kontra Frau zu fahren.
Ernsthaft, rein aus wissenschaftlichem Interesse.
Denn ich sehe hier nur ein Strohmann-Argument. Was darauf schließen lässt, dass du etwas gegen Frauen hast!?
[re:3] LostSoul am 19.10. 13:08
+ -2
@DRMfan^^: Nicht nur, dass das nun eine Reihe von Vermutungen und Annahmen sind - sie sind auch noch schlicht einseitig. Wie wäre es denn damit: Sie war unqualifizierte Quereinsteigerin und hatte nur durch Glück dort die Stelle gefunden. Zudem ist sie örtlich gebunden. Und ...

Na, merkst du was?
[re:1] DRMfan^^ am 19.10. 13:46
+1 -2
@LostSoul: ..und hat die Stelle soweiso nur bekommen, weil Gates scharf auf sie war? Ach moment, dann hat sie ja einen Vorteil daraus, das ist ja völlig ok. Denn sie ist eine Frau und gehört damit ja zu einer "Minderheit", wenngleich in den USA etwas mehr Frauen als Männer leben. Aber das sind nur Fakten, hier geht es um PC.
[re:4] rallef am 19.10. 13:53
+2 -
@DRMfan^^: Mangelnde Loyalität ist, auch in so einem Fall, ziemlich tödlich für die Chancen auf einem neuen Job. Also wenn sie an die große Glocke hängt, warum sie den Job wechseln will.

Außerdem scheinst du es für selbstverständlich zu halten, dass bei einem "Übergriff" das Opfer zu gehen habe und nicht der Täter... Ja ich weiß, in diesem Fall handelt es sich "nur" um unangemessenes Verhalten und nicht um einen Fall von Missbrauch.
[re:5] DerTigga am 20.10. 10:05
+ -
@DRMfan^^: Mal generell und von oben (weltweit) betrachtet: Was das übliche Problem bzw die oftmalige Auswirkung eines solchen Machtgefälles widerspiegelt. Realistisch betrachtet: wieso sollte die in dem Sinne / Fall 'schwächere' Person eher diejenige von beiden sein, die nachgibt, die sich dünne macht oder gar zu machen hat ?
[re:3] dpazra am 19.10. 11:20
+1 -
@iCheefy: Einvernehmlichkeit hat viele Ebenen, so wie die menschliche Entscheidungsfindung übrigens auch, die ein bisschen komplexer ist als "Person des anderen Geschlechts gesichtet --> Sex". Eine dieser Ebenen hat mit Machtgleichgewichten zu tun.

Das ist natürlich ein nur bedingt regelbares Ideal, in diesen Fällen gibt es allerdings Regeln, nämlich die Compliance-Regeln der jeweiligen Unternehmen an die man mit dem Arbeitsvertrag gebunden ist. Der Skandal geht also spätestens dort los, wo diese Regeln gebrochen werden. Konkret wegen des Inhalts der Regeln selbst natürlich aber auch allgemein, wenn sich Menschen in Machtpositionen über die Regeln hinwegsetzen, das gilt dann auch unabhängig davon welche Regeln es genau sind.
[re:4] Rulf am 19.10. 12:35
+1 -
@iCheefy: solches verhalten als vorgesetzter ist vollkommen unangebracht...
das kann alle möglichen negativen auswirkungen aufs unternehmen haben und ist deshalb schon bei verdacht von der personalabteilung und weiteren zuständigen zu unterbinden...
[o3] Deep4 am 19.10. 12:30
+1 -
Melinda Gates war - soweit ich weiß - Sekretärin bei MS, als sie Bill Gates kennenlernte. Damals war es wohl noch kein Problem, mit einer Mitarbeiterin anzubändeln.

Bei uns im Konzern gibt es haufenweise Beziehungen zwischen MitarbeiterInnen (und Vorgesetzten etc.), woraus nicht selten auch Hochzeiten hervorgingen.

Ich sehe das Problem hier nicht wirklich, mit welchem man Gates an den Karren pinkeln will...
[re:1] LostSoul am 19.10. 13:11
+ -1
@Deep4: "Herr Deep4, sind Sie bereit alles, also wirklich alles, zu machen, um die Beförderung zu erhalten?"

Und jetzt kannst du dir überlegen, wo da ein Problem sein könnte(!). Für die betroffene Person. Und für das Unternehmen. Nicht, dass es so sein muss - aber das bestehende Risiko ist zu adressieren und darauf zu reagieren.
[o4] oOTrAnCe4LiFeOo am 19.10. 14:44
+ -1
Der gute alte Bill hat bei MS halt nichts anbrennen lassen. :P
[re:1] DerTigga am 20.10. 10:22
+ -
@oOTrAnCe4LiFeOo: Bei gewissen (auch deutschen) Adeligen gabs früher so gewisse Jagdrechte. Das alles jagbare Wild in der Umgebung der Burg und auf besessenen Ländereien drumrum erstmal grundsätzlich dem blaublütigen Adelsmann gehört und jeglicher Frevel in Form von als kleiner popliger Bürger sich zu wagen, was erlegen zu gehn: drakonische Strafen nach sich zog. Kommt auch bei der Robin Hood Legende zum Tragen.

So mancher Firmenchef oder Konzernvorsitzende (m oder w) verliert auch heutzutage noch den Boden unter den Füßen und stuft Mitarbeiter als sexuelles Freiwild aus dem Herrschaftsgebiets ein bzw hat entsprechend den Boden unter den Füßen verloren.. Das dann als: och naja, er / sie hat halt nix anbrennen lassen .. abzutun ist der richtige Umgang damit ?
Das es andersrum aber auch Typen Mensch gibt, die jenes gewisse " sich hochschlafen " praktizieren (wollen, es auch gelassen werden mal außen vor) will ich damit aber nicht vertuschen..

Minus nicht von mir.
[o5] avril|L am 19.10. 21:52
+ -
Wow Billyboy hatte mehrere Mädels am Start ... Gähn ist ja mal was ganz neues.
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