Update-Sperre & Garantieverlust: Windows 11 droht Nutzern alter PCs

[o1] Bierbauchunke am 22.09. 08:43
+28 -
Super endlich keine nervigen Updates mehr an jedem Tag!
/s
Aber im Ernst, das schließt wirklich einige PCs aus. Ich selbst benutze noch einen Intel-Prozessor der 4. Generation, welcher absolut flüssig läuft mit Win 10. Für kleinere Arbeiten bestens geeignet.
[re:1] >>Daniel am 22.09. 13:30
+4 -1
@Bierbauchunke: Ich bin noch mit Core 2 Duo unterwegs (ja, da war ich schon geboren) und es läuft flüssig mit Windows 10... ich warte noch ab und guck mich dann mal um, ob ein Versuch Windows 11 zum Laufen zu bringen möglich/sinnvoll ist...
[re:1] Quickfox am 22.09. 15:06
+2 -3
@>>Daniel: vieles läuft flüßig mit windows 10.
Allerdings ist es nicht für die mindestanforferungen relevant ob es Flüßig oder nicht flüßig ist.
[re:2] Link am 22.09. 17:45
+7 -1
@>>Daniel: Mein C2D bleibt erstmal bis Supportende auf Win10, Win11 hat nichts, wofür es sich lohnt jetzt schon die Zeit für irgendwelche Experimente zu verschwenden. Was danach kommt, überlege ich mir wenn der C2D dann noch funktioniert bzw. im Einsatz ist.
[re:3] Scaver am 22.09. 19:53
+1 -1
@>>Daniel: Also mein Core2Duo E6600 lief mit Windows 10 aber nicht mehr wirklich flüssig.
Naja kommt auch darauf an, was man vor hat. Nur fürs Surfen & für E-Mails reicht der sicher noch. Als Gamer taugt der aber nichts mehr.
Allerdings werden die C2D von Intel und MS unter W10 auch schon ewig nicht mehr supportet. Nur so als Info.
[re:1] schnitzelmitpommes am 22.09. 22:07
+4 -
@Scaver: Ein C2D taugt für so Einiges nicht mehr außer Gaming. Der ist noch langsamer als ein Celeron G1610.
[re:4] BartS am 23.09. 13:11
+ -
@>>Daniel: Stand jetzt gehe ich davon aus, dass es Lösungen und Tools geben wird, mit denen die Nutzung von Windows 11 inkl. Installation von Updates auf alten Rechnern nicht nennenswert unkomfortabler sein wird als aktuell mit Windows 10.
[re:2] laforma am 23.09. 10:56
+3 -
@Bierbauchunke: und da windows 10 noch bis zum 14.10.2025 unterstuetzt wird, darf er auch bis dahin weiter fluesssig laufen. und danach... mal schauen ;)
[re:3] Chamer am 24.09. 10:22
+1 -
@Bierbauchunke: Danke für diesen Beitrag! Mein Laptop z.B. ist um die 4 Jahre alt und erfüllt alle technischen Vorraussetzungen wie TPM 2.0 oder auch Secure Boot. Einziges Problem: Microsoft sagt, dass die CPU zu alt ist. Sie ist nich auf der Whitelist. Idiotisch, oder?
[o2] DON666 am 22.09. 08:44
Na, mit dem Garantieverlust wegen "Schäden am PC" hauen sie jetzt aber mal so richtig auf die Kacke. Das ist doch absurder Quatschkram. Ich denke nicht, dass Microsoft das nötig hätte.
[re:1] StephanG am 22.09. 08:56
+6 -1
@DON666: ich zumindest in D wird ein Hersteller damit auch nicht durch kommen.
[re:1] DON666 am 22.09. 09:01
+1 -5
@StephanG: Nein. Wieso auch? Ein OS macht ja nicht die Hardware kaputt.
[re:1] DataLohr am 22.09. 09:11
+6 -3
@DON666: Weil wir auf dem Weg sind gesetzlich festzulegen, dass ein Hersteller Updates bereitstellen MUSS. Die Sachlage muss zwar hier auch wieder komplett von vorne aufgerollt werden, aber die allgemeine Sichtweise, auch in der Politik, steht dem schon jetzt entgegen.

Aber auch wie bisher denke ich, dass MS im fertigen Produkt diese Einschränkungen nicht drin haben wird, oder man kanns irgendwie Bestätigen/Deaktivieren etc. Kunden verlieren, Sicherheitslücken bewusst lassen und features vorenthalten führt zu ganz schlechter Werbung und das werden die nicht machen.
[re:1] eragon1992 am 22.09. 09:24
@DataLohr: Windows 10 erhält noch bis 14. Oktober 2025 (Sicherheits-) Updates, bis dahin sind die betroffenen Hardwaregenerationen mindestens 10 Jahre alt. Man ist also nicht dazu gezwungen, sofort auf Windows 11 umzusteigen. Wenn man die alte Hardware nach Oktober 2025 noch weiter nutzen will, kann man immer noch auf eine Linux Distribution umsteigen. In Gegensatz zu Macs, iPhones, iPads, Android Smartphones und Tablets kann man normale PCs noch länger mit alternativen Betriebssystemen nutzen.

10 Jahre Windows Updates sind auf jeden Fall mehr, als bei den Apple und Android Geräten und den meisten Linux Distributionen.

Man kann auch nicht unendlich lange Updates für ältere Betriebssysteme bereitstellen.
[re:2] Windows 10 User am 22.09. 11:06
+4 -1
@eragon1992: Was nutzt mir aber ein quasi 20 Jahre alter PC der selbst von Herstellern von Zusatzsoftware am Ende nicht mehr supportet wird?

Ich spreche davon dass selbst auf Linux eben nicht mehr jedes Programm zufriedenstellend oder nur mit viel gefrickel mehr schlecht als recht läuft. Das bringt dann ja auch nix.

20 Jahre ist jetzt zwar etwas weit gegriffen, aber im Grunde hab ich lieber nen PC auf dem auf Anhieb alles läuft anstatt irgend nen Stabilbaufrickelkasten der mir nur Zeit und Nerven kostet. :)
[re:3] chris899 am 23.09. 08:30
+ -2
@eragon1992: Mindestens 10 Jahre alt ? Mein AMD Ryzen 2400G ist dann noch keine 10 Jahre alt. Selbst wenn man es auf Zen 1 runterbricht, hat man noch keine 10 Jahre erreicht.
[re:2] criore am 23.09. 18:23
+ -
@DON666: Jailbreak, root usw macht auch nix kaputt trotzdem erlischt der freiwilllige garantie.
[re:2] Tical2k am 22.09. 10:25
+3 -
@StephanG: Wieso sollten sie nicht? Solang Microsoft dir Windows 11 nicht aufzwingt, muss Microsoft auch nichts dafür bereitstellen und obliegt deiner eigenen Verantwortung, wenn du die ganzen Warnleuchten/-blinken ignorierst.

In dem Fall sichert sich Microsoft aus meiner Sicht zurecht in verschiedensten Formen ab und wer es nicht wahrnimmt, sollte sich nachher auch nicht beschweren.
Bezweifle auch, dass da irgendein Gericht gegen Microsoft vorgehen könnte, selbst innerhalb der EU.

Solltest du hingegen ein neues Microsoft Surface kaufen mit Windows 11 vorinstalliert und du erhältst so eine Meldung bzw. gilt als nicht unterstützt, sieht das schon wieder anders aus.
Solltest du hingegen ein neues Microsoft Surface kaufen mit Windows 10 vorinstalliert, ist es abhängig vom Kaufdatum und dem Auslauf des Supportendes von Windows 10 (was aktuell bis mindestens 2025 mitgeteilt wurde und damit noch Geräte bis 2023 erst mal nicht betrifft) sieht das ebenfalls wieder anders aus.
[re:3] criore am 23.09. 18:22
+ -
@StephanG: Garantie ist doch freiwillig die machen da eh alle was sie wollen! Warum sollten sie es also nicht können?
[re:2] Erna vom Berg am 22.09. 09:16
@DON666: Komisch, bei Windows wird sich aufgeregt wenn es bei PC von 2016 kein neues OS gibt, bei 800,- Smartphones kauft man sie trotzdem, obwohl man weiss, das es nach 2 Jahren kein neues OS mehr gibt.
[re:1] DON666 am 22.09. 09:22
+1 -8
@Erna vom Berg: Also ich rege mich nicht auf. Hole mir sogar einen neuen PC für Windows 11... ;)

Mich hat nur die Formulierung gestört.
[re:2] Fanta4all am 22.09. 11:01
+1 -5
@Erna vom Berg: Der PC muss halt ewig halten :)
Anderer Seits ist Android immer noch am Anfang, Entwicklungen machen hier noch große Sprünge.
[re:1] rOOts am 22.09. 11:44
+1 -4
@Fanta4all: Ein PC muss eben nicht ewig halten!
Aber verrate mir mal welcher Mittelständler sich PC's zu 1.000 € leisten kann,
die er alle paar Jahre austauschen muss, weil das BS es so vorschreibt?

Gut, dass es noch nicht so weit ist, aber ich befürchte es wird so kommen.
[re:1] Fanta4all am 22.09. 12:57
+4 -
@rOOts: Ich arbeite im Kleinunternehmen mit 10 Leuten.
In das gleiche Problem werden wir auch tappen. Erst vor 3? Jahren 3 neue Workstations beschafft, nun, kein Win11 Support da noch Intel 7. Gen.
Meine eigene Workstation mit i7 4790K läuft bestens, gibt halt kein Win11.

Aber da Win 10 ja noch ein paar Jahre Support hat, laufen die Rechner noch, bis nichts mehr geht. Dann muss großeinkauf gemacht werden. 10 neue Rechner, von Office bis Workstation.

Steuerlich sind diese nach 3 Jahren abgeschrieben. Da wäre eine Neuanschaffung von vorteil.
[re:2] rOOts am 22.09. 15:44
+4 -2
@Fanta4all: Ähm, steuerlich abschreiben heißt aber nicht, dass Du das Geld vom Staat zurückbekommst!
Du kannst dadurch nur Deine Steuerlast drücken, mehr aber auch nicht!

Und Anschaffungen macht man nur, wenn es vonnöten oder von Vorteil ist!
[re:3] schnitzelmitpommes am 22.09. 22:15
+2 -1
@Fanta4all: Ist das denn wirklich ein Problem? Meine Milchmädchenrechnung besagt: eure Workstations haben 5k gekostet, netto also 4k (pro station!).
12k Hardwarewert, angenommen ihr nutzt sie genau 8 Jahre bis Win10
kein Support bekommt, seid ihr pro Arbeitsplatz bei 41€ hardwarekosten
monatlich. Und das ist noch ohne die steuerliche Abschreibung.
Für ein Unternehmen mit 10 Leuten sollte das eigentlich keine Unsumme sein,
oder rechne ich da mit zuviel "Milch"?
[re:4] Fanta4all am 23.09. 08:13
+4 -
@schnitzelmitpommes: Deine Rechnug mag stimmen. Erzähl mal dem Chef, das er jeden Monat je PC 41€ in die Milchkanne geben muss, damit wir in 5 Jahren neue kaufen können.

Wenn man es auf Laufzeit runterrechnet ist das pipifaks. Mit einmal 50.000€
ausgeben zu müssen, ein Hammer.

Dank Corona und allgemeiner Flaute sind die Kassen leer. :(
[re:3] Twinks am 22.09. 12:39
+2 -
@Erna vom Berg: Also mein altes 6s von 2015 läuft auch mit iOS15 noch recht gut.
Mein Ryzen ist glaube ich jünger und wird offiziell nicht mehr supported? lustig ist das ich bisher keinerlei Warnung bekommen habe. Das einzige war der TPM 2.0 Support den ich Manuel im BIOS einschalten musste.
Ich glaube ich lade mir doch mal dieses Tool?
[re:1] Fanta4all am 22.09. 13:01
+4 -
@Twinks: Ryzen 1 ist raus, alle anderen sind drin. TPM ließe sich für paar Euro nachrüsten, wenn mans nicht hätte.
Aber CPU + Board und vieleicht noch RAM kosten einiges mehr.
[re:1] Liebbe am 22.09. 16:37
+3 -1
@Fanta4all: Ryzen 5 1600X ist auch raus...warum auch immer.
[re:2] Twinks am 22.09. 16:48
+2 -
@Fanta4all: aber sollte dann nicht eine Warnung aufgehen?! Das Insider Update wurde mir ohne irgendwelche Manipulationen angeboten nachdem ich das TPM im BIOS aktiviert hatte.
Wenn ich mir überlege wie lange Windows rumgetollt hat wegen dem Thunderbolt Anschluss und Dich parout nicht installieren lassen wollte? naja mal abwarten. Solange nicht noch irgendwo das Killerfeature bei Windows 11 auftaucht komme ich auch ohne bis 2025 klar.
[re:3] Asathor am 22.09. 21:29
+2 -
@Fanta4all: CPU + Board geht aber nur, wenn man nen Desktop-Rechner hat. Bei Laptops schon nicht möglich. Auch, wenn es ein hochwertiges Business-Gerät ist, daß die Anforderungen von Windows 11 locker packen würde.
[re:4] Fanta4all am 23.09. 08:03
+1 -
@Liebbe: Genau den hab ich auch. Ja, leider ist die 1. Gen Ryzen raus.
ABER, du hast die Möglichkeit für wenig Geld die CPU auf die 2er oder 3er Gen upgraden zu können.

Auf Seiten Intels ist min. Board und CPU zu wechseln.
[re:5] Fanta4all am 23.09. 08:06
+2 -
@Asathor: Ja, in dem Falle habe ich mich nur auf Desktop bezogen. Mobilgeräte sind komplett zu ersetzen. Aber win10 bekommt ja noch 5 Jahre Updates. Dann sind die Geräte sicher auch wechselwürdig des Alters wegen.
[re:6] Fanta4all am 23.09. 08:16
+2 -
@Twinks: Für die Beta sind die Regeln nicht so streng. Für die Offizielle ist eine Supported CPU, Secure Boot + TPM 2.0 Pflicht. Was mit Ryzen 1. Gen nicht der Fall ist.
[re:2] schnitzelmitpommes am 22.09. 22:17
+2 -
@Twinks: 2025 ist der nichtunterstützte Ryzen 8 Jahre alt, Und der Support
für das 6s läuft dieses sechste Jahr aus....
[re:4] zivilist am 22.09. 21:31
+2 -
@Erna vom Berg: ich auch nicht. Mal geschaut: eine komplett-PC der Windows 11 kann, kostet ab 500 Euro. Den alten kann man ja auch noch für etwas verkaufen. Also nicht extrem tragisch. Einige werden auch nur Mainboard und CPU und ggf. RAM tauschen und bezahlen da noch weniger. Der Käufer das alten PCs kann dann ein nicht Windows OS drauf machen und auch glücklich werden.
[re:3] Tical2k am 22.09. 10:27
+4 -2
@DON666: Sie sichern sich halt ab und das zurecht - grade wenn man halt wieder sieht wie alle sofort jeden Mechanismus aushebeln und es unbedingt nutzen "müssen".

Lieber den Worst-Case absichern, als nachher aufgrund zu wenigen Versuchen wirklich noch in eine blöde Situation zu geraten.
[re:1] rOOts am 22.09. 11:45
+3 -1
@Tical2k: Es wird nichts nutzen, der Shitstorm wird dennoch im Falle eines Falles über sie ergehen.
[re:1] Tical2k am 22.09. 11:53
+3 -2
@rOOts: Joa oder dann halt Schuldzuweisungen verschiedener Parteien, lässt sich heute doch eh nicht mehr umgehen.
Und egal was Microsoft allgemein für Anforderungen für Win11 gestellt hätte, hätte es doch eh wieder welche gegeben, denen es nicht passt.

In der heutigen Zeit und Art der Gesellschaft(en) ist das meiner Ansicht unvermeidbar und für so große Konzerne eine Kunst den richtigen Teil aus den "Aufschreien" herauszufiltern und darauf "richtig" zu reagieren, um es ggf. zukünftig anders/besser zu machen sofern notwendig oder es nachher einfach zu dem typischen "Rummeckern" vor Beginn gehört und komplett vernachlässigbar ist.
[re:1] rOOts am 22.09. 15:39
+5 -1
@Tical2k: Sie haben es sich mit dem "Wortbruch" selber zuzuschreiben.

"Windows 10 wird das letzte ...."!

Und wenn nach Ankündigungen Funktionen plötzlich in eine neues BS abwandern, ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass das den Nutzern sauer aufstößt!

Warum überhaupt ein neues BS?
Bis auf ganz wenigen Neuerungen hat Windows 11 doch nichts zu bieten,
was nicht auch unter Windows 10 realisierbar gewesen wäre!
Ne neue Oberfläche, hui, wow. Wäre es nicht besser und vor allen Dinge sicherer gewesen, sie hätten Symbole, Gui vom eigentlichen Code getrennt?

Sicheres Booten, unter Windows 10 nicht möglich gewesen?

Einbindung von Trusted Platform Module 2.0 (TPM) unter Windows 10 unmöglich?

Nein, und man hätte es sogar noch besser machen können, wenn der Nutzer eine Wahlmöglichkeit bei all diesen Punkten gehabt hätte!
Aber nee, MS bevormundet immer mehr seine Nutzer,
und die machen diesen Käse auch noch mit. Ich verstehe das nicht.

Ich hätte z.B. gerne breite Fensterrahmen, geht nicht mehr,
weil MS der Meinung ist, dass in der DWM API dafür der Code gelöscht werden musste.
Dabei war genau dies ein Ansatz für "Gewiefte", das Erscheinungsbild von Windows sich und seinen Bedürfnissen anzupassen.
Auch wäre dies ein Ansatz für MS gewesen, die GUI vom ausführbaren Code zu trennen! Haben sie sich nun verbaut.

Alles Schimpfen und Wettern hilft nicht, ich muss es nehmen, wie es kommt.
Und sollte sich mein Nutzungsverhalten noch weiter ändern, tut's auch jedes andere BS, dann brauch ich kein MS mehr.
[re:2] Tical2k am 22.09. 15:50
+3 -1
@rOOts: Die Wahl muss fürs private Umfeld jeder für sich selbst treffen und beruflich evtl. je nachdem was einem vorgesetzt wird.

Win11 kommt im Oktober raus und bringt schon mal ein paar Optimierungen mit, ändert an manchen Stellen was und verliert wohl auch ein paar Funktionen gegenüber Windows 10.
Da Windows als Service existiert wird das wie bei Win10 mit der Zeit sich dann weiterentwickeln und mehr bieten.
Wenn man ein aktuelles Win10 mit der Erstversion von Win10 vergleicht hat sich auch einiges getan und ich persönlich mag diese Variante mehr als früher alle 3 Jahre ein neues Betriebssystem mit ggf. mal einem Service-Pack, um es einigermaßen überbrückbar bis zum nächsten zu machen.

Wer weiß, evtl. kommen in 5 Jahren dann auch Funktionen, die du benötigst (bzw. ohne die du dich nicht mit einem BS arrangieren kannst) und kannst dann ja auf Windows 11 wechseln oder du lässt es einfach.
[re:3] rOOts am 22.09. 15:57
+3 -3
@Tical2k: Und nochmals die Frage, musste der "Wortbruch" sein?
Wäre all das, was in W11 jetzt geändert wird, nicht auch mit W10 möglich gewesen?
Oder geht es MS nur darum Code von dem Rohrkrepierer WindowsX oder wie das TabletWindows hieß, irgendwie zu retten?
Sie sollte viel mehr auf sauberen und sicheren Code achten und alle Ressourcen darauf ansetzen, als solchen Käse zu produzieren.
[re:4] Tical2k am 22.09. 16:08
+3 -1
@rOOts: Die Frage nach dem Namen, was du als "Wortbruch" siehst, ist für mich mehr als belanglos.
Wie in der Diskussion weiter unten nun parallel am Laufen ist das aus meiner Sicht marketingtechnisch deutlich besser, wenn's nun diese "Abhebung" vom bisherigen gibt, damit eben die Nutzer nicht auf einmal sehen: "Oh, ein Update. Hey, wieso soll ich dafür neue Hardware besorgen?! Ist doch wohl Windows 10 und läuft seit 10 Jahren auf meiner Kiste, wieso jetzt auf einmal?! Ist doch immerhin >Windows 10<, hat sich doch nichts geändert, sogar Name gleich! Ich verklag Microsoft am besten."

Hätte auch für mich daher unter "Windows 10" laufen können, nur gäbe es dann ebenso die (bzw. eben andere in die Richtung) Aufschreie. Für die Masse an unbedarften Nutzern find ich das so jedoch deutlich verständlicher und klarer, dass das eben nicht unbedingt mit aktuellem Setup funktioniert.
[re:5] rOOts am 22.09. 22:01
+2 -2
@Tical2k: Nun, ich bin mir absolut sicher Dich richtig verstanden zu haben!
Es ist (war) also eine rein politische Entscheidung "Wortbruch" zu begehen!
Was sollte ich also in Zukunft auf Aussagen MS noch geben?

Die Argumente, die Du lieferst, sind absolut nach vollziehbar und stichhaltig,
dennoch hat MS das Maul aufgerissen und alles über Bord geschmissen,
auch eben ihre Glaubwürdigkeit!
Was kommt als Nächstes? Windows 12 und wann? 2023 oder erst 2025 oder gar erst 2030?
Und bekommt der User dann noch ein BS oder nur noch eine Klientsoftware,
mit Cloudanbindung?
Installiert man noch Programme oder laufen die nur noch in einer Cloud?
Nur noch per Abbo oder ....?
[re:6] schnitzelmitpommes am 22.09. 22:22
+4 -1
@rOOts: Warum hast du es denn bisher getan? MS hatte gesagt,
dass man nach der Einführungsphase nicht mehr gratis von 7/8 auf 10
upgraden kann und duldet es immer noch stillschweigend -
da gab es seltsamerweise keinen Aufschrei :P
Auch gibt sich MS "knallhart" wenn es um Keyseller geht, allerdings
gibt es reichlich Nutzer, die sicher nicht motzen werden,
dass ihr 5€-Key trotzdem läuft...
[re:7] rOOts am 22.09. 23:30
+1 -1
@schnitzelmitpommes: Tja, ich bin in der Einführungsphase umgestiegen
und dass MS dem Umstieg bis heute nicht einen Riegel vorgeschoben hat, ist ehrlich gesagt völlig schnurz!
Und warum MS da nicht konsequenter durchgreift, sollte auch jedem klar sein!
[re:8] Tical2k am 23.09. 09:32
+1 -
@rOOts: Das musst du abwägen und entscheiden.
Mir ist nicht ganz klar, woran du dich derzeit so aufhängst und ich weiß auch nicht, was genau die Beweggründe für Microsoft waren, ich stelle hier im Endeffekt Vermutungen an oder was mir schlüssig erscheint - vllt. hat auch die Rechtsabteilung gesagt, dass sie's umlabeln müssen, weil Microsoft eben sonst genau wegen dem Namen "Windows 10" das bisherige Setup auch weiterhin unterstützen müssen.

Hab das im Detail damals nicht nachverfolgt wegen dem "Windows 10 wird das letzte sein", zumal man in die Aussage Unterschiedliches hineininterpretieren könnte falls sie exakt so lautete.
Grundsätzlich sagt mir mein Verstand bei so einem Thema "Ist nicht in Stein gemeißelt, weil man in der heutigen Zeit gar nicht weiß, was morgen sein wird."
Und wenn man sich da aus meiner Sicht künstlich drüber aufregt, dass da eben nun doch ein "Windows 11" kam, da weiß ich auch nicht, dann scheint man ja irgendwelche spezifischen "Angriffspunkte" zu suchen und halte ich für eine Diskussion schwierig, da ist das Thema mit den Hardwareanforderungen schon diskutierwürdiger.

Die Entwicklung in der Technik ist rasant, wenn man sich so den Verlauf anschaut und wer weiß ob in 10 Jahren überhaupt noch Jemand privat einen PC benötigt abgesehen von den dann damit Aufgewachsenen, die es nicht loslassen möchten oder mit dem dann neuen Zeug nicht zurechtkommen.
[re:2] knuddchen am 22.09. 14:47
+ -3
@Tical2k: Diese Absicherung ist absoluter Schwachsinn und nicht zulässig
[re:1] Tical2k am 22.09. 15:41
+3 -1
@knuddchen: Inwiefern sollte sie nicht zulässig sein?
Wenn du nicht unterstützte Software auf deiner Hardware installierst und Gegenmaßnahmen sogar explizit umgehst, damit du das überhaupt installiert bekommst, ist das dein Problem bzw. geschieht auf eigene Verantwortung und kann kein Software-Hersteller der Welt was dafür.

Microsoft nutzt einfach alle Kanäle, damit die Nutzer das auch verstehen.
Wer es dennoch tut, braucht sich nachher nicht wundern, wenn etwas entsprechendes eintritt (wobei eher weniger von Hardware-Schäden auszugehen wäre).
[re:2] criore am 23.09. 18:37
+ -
@knuddchen: Macht Google mit Android auch. Apple mit Ios auch und da meckert auch keiner! Das kommt halt davon :D
[re:4] Fanta4all am 22.09. 10:58
+7 -
@DON666: Der witz ist, das Microsoft selbst eh keine Garantie gibt. Fertig-PC Hersteller auch keine Garantie über 2 Jahre geben. Hardware die nicht Supported wird ist mehr als 3 Jahre alt. von dem her blödsinn.

Selbst wenn es einen Garantiefall durch fehlerhafte Software gäbe, wird es so lange gedreht und gewendet, das es selbstverschulden wird.
Für Hardware übernimmt MS doch eh nix (außer die eigenen Produkte).
[re:5] knuddchen am 22.09. 14:45
+2 -1
@DON666: sehe ich auch so. Das ist absoluter Schwachsinn, dass Hardware Schaden durch Software nimmt. In diesem Fall sollte Microsoft verklagt werden durch solch eine Laberscheiße
[re:1] DON666 am 22.09. 15:09
+3 -1
@knuddchen: Naja, verklagen ist nun auch Blödsinn. Die ziehen halt die große Keule, um sich juristisch nach allen Seiten abzusichern. Klingt aber einfach vollkommen übertrieben.
[o3] FlatHack am 22.09. 08:55
+6 -1
Da W11 ja anscheinend läuft, gehts hier wohl eher ums Prinzip. Wenn die neueren CPU Generationen neue Features haben, sollte W11 meiner Meinung nach eher in einem anderen "Modus" laufen.
[re:1] Lolwis am 22.09. 09:39
+3 -2
@FlatHack: Ich verstehe nicht ganz, welchen neueren Features ein 8te Generation i5 hat, die ein 4te Generation nicht hat. Offensichtlich läuft Windows 11 ja trotzdem, nur wird es nicht offiziell unterstützt. Müsste es nicht eigentlich gar nicht laufen, oder sogar abstürzen, wenn es bestimmte Features wirklich nicht geben würden?
[re:1] FlatHack am 22.09. 10:00
+2 -
@Lolwis: Ich habe nicht gesagt, ich wüsste etwas über diese "Features". Aber es wäre aus meiner Sicht ein Grund warum man dort eine Grenze zieht. Ggf. stürzt Windows 11 aber auch nicht ab, eben weil Microsoft bereits einen Fallback eingebaut hat, who knows. Oder es soll es sich "künftige" W11 Features handeln, die es jetzt noch nicht gibt.
[re:1] Lolwis am 22.09. 11:25
+2 -1
@FlatHack: Ich meinte das nicht negativ! Aber irgendwas muss ja die neueren CPUs von den älteren dermaßen unterscheiden, dass Microsoft es für nötig hält diese auszuschließen.
Das Wort "Feature" passte nur zufällig :)
[re:2] mh0001 am 22.09. 11:49
+7 -1
@Lolwis: Die virtualisierungsbasierten Sicherheitsfeatures (zu finden in den Einstellungen des Defenders -> Gerätesicherheit -> Kernisolierung -> Speicher-Integrität) lassen sich erst ab der 7. Generation vernünftig nutzen, da den älteren CPUs ein Befehlssatz fehlt, mit dem sich das performant in Hardware realisieren lässt ("Mode Based Execution Control", MBEC). Ältere CPUs schalten dann in eine Softwareemulation und verlieren je nach Anwendung 20-30% Performance dadurch. Man hat dann quasi auf älteren CPUs leistungsmäßig das Gefühl als würde man nur in einer VM arbeiten statt auf einem echten System, während die neueren CPUs das ohne spürbare Einbußen bewältigen können.
Da bei Windows 11 diese Sicherheitsfeatures künftig standardmäßig für neue Installationen eingeschaltet sein sollen, würde man entweder die Performance älterer Generationen massiv einbrechen lassen, oder man müsste sicherheitstechnisch zweigleisig fahren, und einen Teil der Windows 11 - Installationen mit verminderter Sicherheit laufen lassen.

Das ist aber auch nur ein Beispiel. Es geht generell darum, endlich alte Zöpfe abzuschneiden und mal einige der "coolen", modernen Features standardmäßig eingeschaltet ausliefern zu können, deren flächendeckender Einsatz bislang immer daran gescheitert ist, dass zu viele Leute das OS auf Plattformen installieren, die das einfach nicht können oder mangels aktueller Befehlssätze Performance dadurch verlieren (dann sind die Leute ja auch wieder nur unzufrieden).

Gleiches gilt für TPM 2.0. Windows Hello ohne TPM legt die Anmeldeinformationen einfach in einen Ordner auf der Festplatte, gesichert praktisch nur über die NTFS-Rechteverwaltung. Könnte wer runterkopieren und dann ungestört die Zugangsdaten bruteforcen.
Mit TPM landen die Schlüssel hinter der PIN und Biometrie-Authentifizierung im TPM, und dieses gibt sie auch nicht wieder raus. D.h. die Authentifizierung läuft dann immer übers TPM, und da ist nach dreimaliger Falscheingabe erstmal Pause, wie auf einem Smartphone auch. Nur damit ist Windows Hello wirklich sicher.

Ich kann MS verstehen, wenn sie einfach mal dafür sorgen wollen, dass Windows sicherheitstechnisch zeigen kann, was es drauf hat. Leute mit alter Hardware oder ohne TPM wären da ein Klotz am Bein, den man extra supporten müsste, und die dann bei künftigen Malwarevorfällen ein schlechtes Licht auf das OS werfen könnten.
[re:1] Abzdef am 22.09. 23:30
+1 -1
@mh0001: Und was ist, wenn ich den Defender überhaupt nicht nutze?
[re:1] mh0001 am 23.09. 10:18
+1 -
@Abzdef: Ist unabhängig davon. Die Einstellungen zur Gerätesicherheit befinden sich zwar neben den Defender Einstellungen, gelten aber auch wenn der Defender inaktiv und ein Drittanbieterprodukt aktiv ist.
Es geht hier schließlich um den Windowskernel selber bzw in welchem Modus der läuft. Und sämtliche Drittanbieter-AV-Produkte unterstützen mittlerweile einen im gehärteten Modus laufenden Windowskernel, da dies im Unternehmenseinsatz Standard ist.

Es ist auch schlicht unsinnig, dieses Feature wenn unterstützt NICHT mitzunehmen, da es im Gegensatz zu AV-Lösungen mehr Sicherheit direkt an der Wurzel schafft. AV-Software kann ja nur die Ausnutzung von Sicherheitslücken versuchen zu unterbinden, während die virtualisierungsbasierte Sicherheit viele Angriffsvektoren schlicht dicht macht. Und wenn man die Tür abschließt, muss man weniger Vertrauen und Verantwortung in die Hände des Wachpersonals legen.
[re:2] akohle am 26.09. 13:59
+ -
@mh0001: Nein, falsch.
Die Sicherheit soll bei MS in Zukunft gewährleistet werden.
Ist der Client unsicher, ist es auch für MS ein potentieller Schwachpunkt.
(In erster Linie)
[re:3] schnitzelmitpommes am 22.09. 22:25
+1 -
@Lolwis: Dazu müssten wir wissen, über welche Details MS mit Intel und AMD
gesprochen haben. Beide haben ohne Murren diese Kompatibilätsliste
akzeptiert. Ohne jetzt MS das Wort zu reden (habe selber einen Ryzen 1500x, demnächst
1600), das sollte einem schon zu denken geben.
[re:1] der_ingo am 23.09. 11:24
+2 -
@schnitzelmitpommes: "wollt ihr, dass die Leute ganz viele neue CPUs kaufen müssen?" "jaaa!" "okay, sorgen wir für...."

;-)
[re:2] Fanta4all am 22.09. 11:06
+4 -
@FlatHack: In diesem Fall geht es nicht um neue Features. Es ist eher ein absägen gebrochener Äste. Meltdown und Spectre stecken in jeder CPU. Intel ab 8. Gen und AMD ab Ryzen Gen 2 sind halt sicherer als ihre Vorgänger. Das ist der für mich einzig relevante Punkt für den Ausschluss der alten CPUs.
[o4] softwarejunkie am 22.09. 09:03
+ -6
Updates kann man sich außerdem wie immer auch manuell runterladen wenn man da so scharf drauf ist und neue Builds beinhalten die zurückliegenden ja schließlich auch. Also wieder mal viel Rauch um nichts.
[re:1] DON666 am 22.09. 09:11
+6 -1
@softwarejunkie: Ob die manuell heruntergeladenen Updates sich dann aber installieren lassen, ist die eine Frage. Die andere ist, ob Updates was damit zu tun haben, ob man da "scharf drauf ist", oder ob diese nicht eher der Weiterentwicklung des Systems und der Schließung von Sicherheitslücken dienen. Wer von Updates "genervt" ist, hat m. E. irgendwas nicht mitbekommen... Sehe ich jeden Freitag im Gronkh-Stream auf Twitch. ;)
[re:2] rOOts am 22.09. 11:32
+5 -2
@softwarejunkie: Welchen nutzen soll dieses Vorgehen haben?
Diese "Flicken" lassen sich doch nicht installieren!

Versuche doch einmal bei einer beliebigen W10 pro Version ein Update
der Businessversion einzuspielen!

Und genau so wird es auch den "Schlauen" ergehen, die meinen auf
von MS ausgeschlossener Hardware dennoch W11 installieren zu müssen.

Nutzt weiter W10, W11 hat nichts Wesentliches, was W10 nicht auch hätte.
Ist es wegen des Designs? Sorry, dann seit ihr m.M. nicht ganz bei Trost,
oder habt einfach zu viel "Kohle"!
Im zweiten Fall spendet das Geld lieber der Kinderkrebshilfe oder einer
anderen gemeinnützigen Organisation, dann wäre das Geld zumindest vernünftig
investiert!
[re:1] Tical2k am 22.09. 13:13
+3 -
@rOOts: "W11 hat nichts Wesentliches, was W10 nicht auch hätte."
Sofern Direct Storage Windows 11 exklusiv wird - was laut Diskussionen noch sehr unentschieden ist und offiziell bislang nur für Win11 in der Dev Preview der Direct Storage API bereitsteht -, wäre das für mich schon ein wesentlicher Grund.
Glücklicherweise erfüllt mein privater PC alle Voraussetzungen für Windows 11, weshalb ich mir aktuell auch keine Sorgen wegen neuer Hardware dafür machen muss.

Je nachdem wie es in der Spiele-Welt weitergeht, könnte ein GPU-Upgrade in den kommenden 2-4 Jahren aber für mich relevant werden (derzeit noch GTX 1080 Ti), da aber grade auch das Thema vom GDDR5 Arbeitsspeicher im Raum steht und sich da sicher noch etwas bewegt, würde dann wohl eh ein neues Mainboard relevant und dann ggf. auch weitere Themen (PCIe5, neue CPU, etc.), womit ein Großteil eines neues Rigs von Interesse werden könnte - sofern Streaming bis dahin nicht eine entsprechende Alternative wäre.

Hardware würde ich persönlich auch nicht wegen einem neuen Betriebssystem besorgen, jedoch eben dann wenn meine Bedürfnisse im Unterhaltungsspektrum nicht mehr zufriedenstellend gedeckt sind & das ist aufgrund der schnelllebigen Welt aktuell alle paar Jahre "notwendig".
[re:1] rOOts am 22.09. 15:49
+2 -1
@Tical2k: Auch hier meine Frage!
Direct Storage wäre unter Windows 10 nicht möglich gewesen?
Oder ist dies nur eine politische Entscheidung?
So wie all die anderen Funktionen, die es jetzt nur für Windows 11 gibt,
wie auch diese tolle und exklusive Oberfläche?
[re:1] Tical2k am 22.09. 15:57
+3 -
@rOOts: Klar, wäre sicher möglich gewesen, wobei dann tatsächlich die Ansteuerung evtl. schwieriger wäre - zumal aktuell ja noch nicht sicher ist, ob Win10 es nachher unterstützt oder nicht. (So wie damals die Frage mit DirectX 12 was dann tatsächlich später sogar noch unter Win7 eine Unterstützung erhielt)

Ganz ehrlich, mir persönlich ist es egal, ob es Windows 21H2, Windows 10 2110, Windows 11, Windows Klaus oder sonst wie heißt.
Für einen Hardware-Cut war es marketingtechnisch im Windows-Universum jedenfalls schlauer vom "Windows 10" Branding abzuweichen und vermutlich auch deutlich leichter was Updates, Wartung, Kommunikation und Co. angeht.
[o5] Simlock am 22.09. 09:13
Da produziert Microsoft jede Menge Elektroschrott. Sehr umweltfreundlich.
[re:1] eragon1992 am 22.09. 09:29
+7 -8
@Simlock: Man hat immer noch die Möglichkeit auf andere Betriebssysteme auszuweichen. Also nicht unbedingt mehr Elektroschrott. Das trifft viel eher auf nicht mehr unterstützte Macs und Android Smartphones und Tablets zu.
[re:1] DON666 am 22.09. 09:57
+8 -2
@eragon1992: ...oder eben ggf. bei Windows 10 zu bleiben.
[re:2] Planlos am 22.09. 10:29
+8 -4
@eragon1992: Und was machst du wenn du Programme hast, die es für Linux nicht gibt?

Linux wäre eine echte Alternative wenn der grösste Teil der Entwickler auch für Linux ihre Programme bereitstellen würden. Dazu müssten auch Hardwarehersteller Treiber für ihre Geräte bereit stellen.

Es sind also in erster Linie Entwickler die Linux im leeren Raum hängen lasen.

Davon ab: W10 läuft sicher noch bis 2025. Also gut 3 Jahre. Bis dahin ist so ziemlich alles was wir heute haben eh Schnee von gestern.
Also einfach jetzt schon anfangen auf die Hardware 2025 zu sparen und gut ist.

Die Auswirkungen von TPM sehe ich ganz woanders und gravierender. MS schickt sich nämlich an zu bestimmen was und woher wir Software und Kontent bekommen. Man wird Apples Einschränkungen noch topen. Wetten das?
[re:1] DON666 am 22.09. 15:15
+3 -1
@Planlos: Jetzt habe ich dir versehentlich bereits ein Plus gegeben, ehe ich den letzten Satz gelesen hatte. War keine Absicht, denn den halte ich für unbegründet und würde dagegen wetten. ^^
[re:1] Planlos am 22.09. 19:31
+1 -1
@DON666: Es ist der Traum eines jeden Systemherstellers auch komplette Kontrolle über sein System zu haben. So ganz nebenbei arbeitet auch MS schon lange daran. Und TPM ist der erste Schritt zur Lösung.
So wie YouTube bereits jetzt Kontent vor dem Upload scannt wird das eines Tages auch für PC, Tablet und Smartphones kommen.

Was glaubst du wohl warum Apple sein iOS so rigoros gegen sideloads sperrt?
Warum kann ich keine App von unabhängigen Drittanbietern installieren?
Warum kann man einige technische Funktionen ohne Jailbreak nicht nutzen?
Wieso kann iTunes nur mp4-Datein nutzen jedoch keine mkv, avi etc ?
Wieso kann man ein iPad nicht einfach via USB-Kabel mit dem PC verbinden?
Wieso kann man den Inhalt eines iPad nicht ohne weiteres auf einem TV wiedergeben?
Was ist an Kodi so gefährlich, dass man es nicht auf iOS zulässt?

Diese kleinen und grossen STeine die Apple einem in den Weg legt dienen einzig und allein dazu die weitestgehende Kontrolle über alles zu haben und die Anwender einer Gehirnwäsche zu unterziehen - nämlich das alles gefährlich und Mist ist was nicht aus Apples Hand kommt.
Dadurch das Apple nun auch für die Laptops und PCs auf Arm setzt wird das Kontrollsystem von iOS auf eben andere Devices von Apple übertragen.
Und das Thema Hackintosh wird damit auch erchlagen.
Du sollst dir gefälligst einen echten Mac kaufen und nicht so ein Bastelplagiat....

Microsoft ist längst dabei Apples Konzept zu kopieren.
[re:2] DON666 am 22.09. 19:51
+2 -
@Planlos: Alles, was du über Apple geschrieben hast, ist so, keine Frage. Aber das ist halt Apple, und vieles davon bezieht sich auf deren Smartphones.

Unter Windows dagegen kannst du definitiv - auch in Zukunft - zweigleisig fahren, und das absolut parallel: Es gibt die App-Schiene mit dem Store, und eben "den Rest". Und das wird sich meines Erachtens auch nicht in absehbarer Zeit ändern, denn diese Offenheit ist der große Pluspinkt von Windows, und auch notwendig, da sämtliche Branchen dieses System nutzen. Windows wird eben "überall" für alles Mögliche benutzt und benötigt, sei es im Handel, in der Industrie oder sonstwo. Das kannst du mit dieser elitären Apple-Blase nicht vergleichen, die wollen was ganz anderes.
[o6] freach am 22.09. 09:19
+6 -4
Hmm wie könnte das wohl ablaufen... Schritt 1: MS verbietet Updates, Schritt 2: User installieren es trotzdem, Schritt 3: Ein kritischer Bug taucht auf und wird aktiv ausgenutzt, Schritt 4: MS bekommt Ärger und wird gezwungen Updates zu ermöglichen
[re:1] Mixermachine am 22.09. 12:46
+6 -2
@freach: Du schraubst neue Felgen ohne Zulassung an dein Auto.
Eine Felge bricht, weil sie für dein Auto nicht ausgelegt ist.
Du verklagst den Hersteller oO?
[o7] The Grinch am 22.09. 09:54
+1 -8
Was für ein Glück das Microsoft nur ältere PCs ausschließt, nicht älter Benutzer!
[re:1] Stamfy am 22.09. 10:20
+3 -
@The Grinch: Das sind ja die ersten welche sich bei so einer Meldung einen neuen PC kaufen...
ich hab auch schon Leute gesehen welche sich einen neuen PC gekauft haben weil das Internet nicht so schnell lief wie gewünscht. Erklär denen mal dass die Dödelcom in ihrer 500k Villa nur 30Mbit liefern kann, aber nein, sind bestimmt die PCs, die werden im Alter ja IMMER langsamer, quasi Elektronenverschleiß...
[re:1] The Grinch am 22.09. 10:22
+ -4
@Stamfy: Ist halt so, wer hat der kann!

Und immer wieder Lustig das irgend welche Leute "Ironie" nicht kapieren,
selbst wenn die einen in die vier Buchstaben beisst.
[re:2] Windows 10 User am 26.09. 16:53
+ -
@Stamfy: Nunja der Laptop meiner Mutter macht tatsächlich bei max. 25MBit per LAN-Kabel schluss, da ist die CPU zu 100% belastet. Es gehen aber mit einem neueren Tablet oder PC die vollen 54MBit die auch anliegen. Es gibt also sowas. :)
[o8] Gimbley am 22.09. 10:29
So langsam hoffe ich das Win11 ein richtiger Flop wird für MS. Wir Kunden haben es in der Hand!!
[re:1] Tical2k am 22.09. 10:36
@Gimbley: Ich hoffe, es wird ein richtig gutes OS, damit ich als Kunde auch weiterhin zufrieden bin. Seit dem WaaS-Ansatz ist das jedoch nicht ohne weiteres vorauszusehen.
Die Hardware-Beschränkungen sind grundsätzlich auch nicht verkehrt, irgendwann muss man mal den alten Rattenschwanz abschneiden und verkürzen (wird noch lang genug sein).
Bezüglich TPM und Secure-Boot kann ich aktuell nicht wirklich mitreden und hoffe einfach, dass mich das nicht beeinträchtigt.
[re:2] Planlos am 22.09. 10:36
+3 -2
@Gimbley: Davon kannst mal augehen - denn W11 wird ja bereits jetzt medial geschlachtet.
Aber wie erwähnt, es bleiben noch gut 3 Jahre Zeit bis W10 endet. Und die meisten werden wohl dann neue Hartdware anschaffen. Zumal auch die Softwareherssteller dazu übergehen werden W11 als Voraussetzung für ihre Anwendungen zu setzen.
macht Apple doch genauso. Die Hardware könnte eigentlich noch locker mithalten, aber die App verlangt halt das neueste Sytem. Irgendwie mus man halt den Umsatz ankurbeln.

Also eigentlich alles kein Grund zur Panik.
[re:3] RollinCHK am 22.09. 10:51
+5 -2
@Gimbley: Das hoffe ich auch. Es ist schon nachvollziehbar, wenn man gewisse Grundvoraussetzungen verlangt. Das mag der Sicherheit und auch der Zuverlässigkeit dienen, aber wenn ein System an sich kompatibel ist, also Secure Boot und auch TPM 2.0 vorhanden sind, genug RAM an Bord ist usw. dann muss man sich schon die Frage stellen, warum zum Beispiel ein i5-6400 Prozessor nicht mehr ausreichend sein soll bzw. der Prozessor nicht als kompatibel angesehen wird.
[re:1] DON666 am 22.09. 15:17
+4 -1
@RollinCHK: Lesetipp: [re:2] weiter oben von mh0001. Der hat's SEHR gut nachvollziehbar erläutert.
[o9] picard47 am 22.09. 11:51
+5 -5
Ich verstehe die ganze Aufregung um Windows 11 nicht. Windows 10 funktioniert doch einwandfrei und warum sollte man jetzt unbedingt mit älterer Hardware auf Windows 11 upgraden wollen. Und sich danach am besten noch aufregen, dass die Animationen nicht flüssig genug laufen. Die Conusmer IT Branche wird immer mehr zum Kasperle Theater. Neues Betriebssystem, neue Anforderungen - wenn man es doch installieren will, muss man halt einmal abhaken, dass man es auf eigene Verantwortung macht. Und wie lange haben die Leute sich aufgeregt, dass man Microsoft über Jahrzente hinweg ständig Abwärtskompatibiltäten gewährleistet und damit diverse Altlasten hinter sich hergetragen hat.
[10] starship am 22.09. 12:10
+5 -3
Seltsamerweise hat das Thema in Redmond niemanden interessiert, als man die ganzen Win7 PC's mit Win10 zwangsbeglückt hat. ICH wollte das zum Beispiel nicht. Ich fühle mich nach wie vor grundlos genötigt, auf Win10 gewechselt zu haben. Vielleicht bleibt mir das ja mit Win11 erspart, das will ich nämlich noch viel weniger.
[11] PC-Profi am 22.09. 12:26
+5 -2
WIN11 is doch dafür gedacht um den Hardwarehersteller die Kassen zu füllen...
[re:1] Gimbley am 22.09. 12:43
+6 -2
@PC-Profi: Genau so ist es. Das MS-Marketing lautet: "Kauft was neues"
[12] brasil2 am 22.09. 13:13
+2 -
wie sieht es den bei der virtuellen Hardware aus. Spricht , wenn Windows 11 unter Hyper-v, proxmox, virtualbox etc läuft.? hier ist die CPU i.d. Regel zeitlos
[re:1] DK2000 am 22.09. 14:30
+3 -
@brasil2: Wurde mit dem letzten Updates angepasst. Auch in der VM gelten jetzt die Regeln wie für echte Hardware.
[13] DERBAYER1969 am 22.09. 13:21
+7 -3
wieso werden neue prozesoren die drei jahre sind ausgeperrt?wieso werden noch windows 11 unfähige pc syteme als neu verkauft?gegen sowas sollte gewählt werden!!!!wir können uns das nicht
leisten,5jährige pcs zuverschrotten!wir haben ja wohl ressourcen für ewig oder wat?nur en denkanstoss!!!!mufg
[re:1] starship am 22.09. 17:59
+2 -2
@DERBAYER1969: Du magst im Grunde Recht haben... aber keine Wahl dieser Welt wird daran was ändern. Der kommende Sonntag dürfte ohnehin jede uns bekannte Satire in den Schatten stellen... aber das möchte ich jetzt hier nicht ausweiten, dafür ist das Eis dann doch zu dünn. ;-)
[14] Teckler am 22.09. 13:26
Es wurde ja gemeldet das W11 schneller sei.
Deswegen wäre es ja gerade für alte Hardware gut damit die nicht auf die Müllhalde wandert
Davon abgesehen besorge ich mir schon mal Popcorn
Daß der recht junge Millionenseller I7-7700 nicht mehr unterstützt wird ist schon ein starkes Stück... könnte mir vorstellen daß MS noch ordentlich einstecken muss
[15] Kräuterwilli am 22.09. 13:43
+6 -5
Linux.
[re:1] MarcelP am 23.09. 07:22
+1 -
@Kräuterwilli: macOS. Welches spiel spielen wir? ?
[re:1] L_M_A_O am 23.09. 07:41
+1 -
@MarcelP: Die Unterstützung ist damit mittlerweile ziemlich gut (Proton und DXVK). Ich bin auch schon am liebäugeln ob ich demnächst mal Wechsel, denn die Richtung die Win11 geht, gefällt mir überhaupt nicht (habe einen Win11 komp. Rechner).
[re:1] MarcelP am 23.09. 08:51
+1 -
@L_M_A_O: xD auf "Spiel spielen" bezog ich mich ehr darauf das es so ein Ein-Wort-Kommentar geworden ist. Und das gibs doch so ne Reallife offlinespiele wo man zu dem Wort dann irgendwas zugehöriges sagen muss oder so.
Anders ausgedrückt: entweder man kommentiert mehr als nur ein Wort oder man lässt es. Einfach nichtssagend.

Zu deinem Kommentar: Ich bin dank Proton zumindest auch begeistert was da so unter Linux und Mac möglich ist.
Ich zumindest steige wieder auf Linux um. Und wenn ich Windows brauche dann hab ich mit Windows 10 noch mind. 4 Jahre Updates.
Wenn Microsoft solche Wege mit Windows 11 bestreitet dann können sie es gerne tun.
[16] DK2000 am 22.09. 14:33
+2 -
Diesen Dialog vom Setup hatte ich da schon Ende August mit der 22000.
[17] divStar am 22.09. 14:42
+6 -3
Mein Rechner würde mit Windows 11 funktionieren. Ich denke aber, dass ich nach 10 Jahren Ubuntu-NAS und 2 Jahren Ubuntu-Desktop auf meinem Laptop eher dorthin mit meiner Hauptkiste wechsle. Mit PopOS läuft einiges an Spielen, Adobe CS6 sollte damit auch gehen. Ich werde zwar vermutlich MS Office etwas vermissen - aber das wird schon wieder werden.

Ich habe diese Willkür bei Microsoft einfach satt. Ich bin Kunde und damit König. Ja, Updates sind wichtig - aber das geht auch gescheiht wie Linux-Systeme zeigen.
[re:1] qmert am 22.09. 20:50
+3 -
@divStar: wenn du eine gute Microsoft Office Alternative suchst, dann kann ich dir Softmaker Office empfehlen, läuft auf Windows und Linux und ist super was Funktionsumfang und Kompatibilität angeht.
[18] wikki am 22.09. 15:32
+7 -1
Meine Workstation mit i7 7700 funktioniert mit Win 11 nicht, ist aber pfeilschnell.Mein anderer Laptop mit i5 der 8. Generation dagegen schon. Solange Win 10 mit Updates versorgt wird, bleibe ich dabei und übe schon mal mit Linux bei meiner Workstation , denn ich habe etwas gegen Elektroschrott. So wendet ich mich langsam ab von MS. Bei allen Abschneiden von alten Zöpfen, hier geht MS einen fatalen Weg.
[19] andreas31HD am 22.09. 16:37
+4 -2
das muss ja ein fettes geschenk der hardware hersteller an die ms-chefetage gewesen sein!!!
[20] ChristianH4 am 22.09. 17:17
+4 -1
Das werden die nicht lange durchziehen können! Die wenigsten werden sich jetzt neue Hardware kaufen wollen! Wenn wir soweit sind, dass ich für eine neue (Basis-)Software gezwungenderweise neue Hardware benötige, obwohl es die alte eigentlich noch tut, dann wird Win11 ähnlich wie 8.0 ein ganz großer Flopp!

Selbstverständlich darf ich nicht mehr erwarten, dass Windows 11 auf einem Pentium 4 oder Pentium 3 laufen soll, aber es sind noch immer Unmengen an Core-i Systemen der 2. und 3. Generation (teilweise sogar auch noch Core2Duos) z. B. aktuell unter Win10 im produktiven Einsatz, da die Hardware einfach den jeweiligen Anwendungszweck erfüllt!

Was will ich persönlich mit einem PC der 11. Core i Generation, wenn mein Xeon auf Basis der 4. Generation meine Bedürfnisse abdeckt? Ob das Betriebssystem darauf stabil läuft oder nicht, ist dann meine Suppe, die ich ausbaden muss, aber mir mit einer Updatesperre verbieten wollen, es überhaupt produktiv zu nutzen, das empfinde ich als eine Frechheit!

Bei Win10 und dem NX-Bit war es ja noch etwas anderes, da man hier ja wirklich Hardware ausgeschlossen hat, auf der selbst Win7 schon arg zu kämpfen hatte... Aber das hier ist einfach nur Willkür...
[21] RainerG1961 am 22.09. 20:45
+3 -1
1. Ist bekannt ob jemand die Hersteller-Garantie in Anspruch genommen hat-
und ob er eine Entschädigung von MS bekommen hat???

2. Warum fördert die EU eigentlich nicht die Bestrebungen einiger Programmierer,
ein freies Betriebssystem zu etablieren???
[re:1] qmert am 22.09. 20:48
+4 -
@RainerG1961: welches Problem besteht denn ein anderes Betriebssystem zu nutzen? Niemand ist auf Windows 11 angewiesen. Man kann genauso gut OS X oder Linux nutzen. Ich schreibe dir von einem Notebook mit OpenSuse.
[re:1] flocke74 am 23.09. 12:27
+1 -1
@qmert:
Das OS X würde ich in Klammern () setzen.
Klar kann das jeder nutzen, geht aber nicht auf jeder Hardware.

Linux wird auf fast allen Rechnern laufen, ist aber meiner Ansicht absolut keine Alternativ im Desktopbereich, da nach wie vor reinstes Frickelsystem. Es ist anscheinend nicht anders gewollt von den Linuxmachern.
[re:2] qmert am 23.09. 12:38
+1 -
@flocke74: nur als Info für alle die es interessiert, man kann OS X mit einem Befehl per snap auf einem Linux starten. Damit kann man es dann natürlich auf jeder Hardware starten, wenn man möchte :)
[re:2] zivilist am 22.09. 21:26
+4 -
@RainerG1961: der erste Punkt ist voll fürn Arsch. Der zweite Punkt: wozu Steuergeld ausgeben? Es gibt etliche gute bis sehr gute Linux Distributionen!
[22] zivilist am 22.09. 21:22
+1 -1
Das ist mir zu blöd. Ich spare da lieber noch win paar Monate und hole mir einen neuen PC.
[re:1] pcfan am 26.09. 14:50
+ -
@zivilist: Da freut sich die Industrie, genau das will man doch mit all dem Quatsch erreichen, dass sich Leute neues Zeug kaufen.
[23] legalxpuser am 22.09. 21:49
+ -
nun ja....kommt ganz drauf an wie sie mit der neusten Version von Win 10 weiter verfahren. Aber...ich nehme mal an irgendwann Einstellung Support / keine Updates mehr und Pop-Up-Meldung...ähnlich wie beiWin7? Meinungen? ^^
[24] ABCD. am 23.09. 00:07
+3 -2
Einfach grausam. Ich kann mindestens 20 PCs in meinem Bekanntenkreis abzählen, die alle älter als 5 Jahre sind. Sie erfüllen ihren Zweck komplett. Ich kann sogar auf meinem PC von 2014 (!) immer noch alle Games zocken auf die ich bock hab. Sogar die meisten aktuellen Titel.

Wieviel unglaublich viel Müll wird dadurch verursacht wenn in 3-4 Jahren der Support für Windows 10 eingestellt wird? So viele verunsicherte Nutzer. Soviel Elektroschrott. Hauptsache die Wirtschaft weiter ankurbeln? Eigentlich ist das ein kommendes Umwelt Desaster. Und nein ich will nicht für drei neue Rechner Geld sparen wenn sie jetzt und auch in 5 Jahren ihren Zweck voll erfüllen. Dafür ist mir das Geld zu schade. Alles wird darauf getrimmt regelmäßig neu kaufen zu müssen. Geplante Obsoleszenz im großen Stil unter dem Vorwand der Sicherheit (lol).
[re:1] mirovb am 23.09. 10:02
+1 -1
@ABCD.: So ist es. Microsoft (und Partner) haben hier die "Goldene Ökologische Himbeere" verdient. Überall - auch im Smartphone Sektor - soll Nachhaltigkeit gefördert und gesetzlich verankert werden, aber die machen Ihr Ding, mit absurden Begründungen der Sicherheit, die kein Consumer braucht, und die optional sein sollten. Aber die Marketing-Gehirnwäsche läuft bereits. ;)

Lest mal: https://www.computerbase.de/2021-08/europaeische-union-energielabel-fuer-smartphones-und-tablets/
[25] hjo am 23.09. 06:01
+ -2
wenn man die iso nimmt und frisch installiert kommt keine warnung wegen der cpu oO war die 22000.irgendwas... war/ist die nicht legal? seitdem kommen fast wöchentlich updates usw und immer noch keine warnungen... auf intel 6. und 5. generation installiert
[26] mirovb am 23.09. 09:56
+2 -2
Windows 11 ist sowieso nur eine abgespeckte bzw. kastrierte Version von Windows 10, bei der leider etliche, wichtige Elemente kastriert wurden, die mir wichtig waren. In der Hinsicht hat Win11 gegenüber Win10 in meinen Augen nur Nachteile. Wie man mir dann durch deutliche Erhöhung der Systemanforderungen auch noch Win11 schmackhaft machen will, ist mir ein Rätsel. Pflicht zu TPM und Pflicht zu Secure Boot sind - im Gegensatz zum weichgespülten Artikel - für mich ebenso ein fetter Nachteil. Nicht nur, weil man sich neue Hardware kaufen müsste, sondern weil das überhaupt gar nichts mit Sicherheit für den Consumer zu tun hat. Wozu das ausgenutzt werden kann, ist mir jedoch klar, aber angeblich "schreien und betteln" die Unternehmen ja darum, also muss es für alle zur Pflicht werden, und nicht mehr optional.

Klar, Sicherheit, nach der Logik müsste Win10 per se sofort und bis 2025 unsicher sein, sobald Win11 mit seinen Zwangs-Sicherheistmassnahmen erscheint....Und bisher hat mir noch KEIN EINZIGER aufgezeigt, welches genaue Szenario Win11 sicherer macht als Win10, wenn ich beispielweise einen Link in einer Mail anklicke, und sich ein Virus ausbreitet....Geschätz, nicht mehr.

Und dazu kommt jetzt auch noch, das man die Installation gestattet, aber keine Risiken übernimmt...Als wenn Microsoft das in der Vertangenheit jemals getan hätte, Probleme und Fehler sind zumeist auf dem Rücken der User geblieben, und die konnten das ausbaden. Erst recht, wenn dümmliche Updates alles lahmgelegt hatten. Aber die Update-Nicht-Garantie würde mich schon dazu bringen, Win11 nicht zu installieren. Wozu auch, Win10 ist sogar besser und wird mit Sicherheit auf nach 2025 mit Sicherheitsupdates versorgt, davon bin ich überzeugt.
[27] AWolf am 23.09. 10:14
+ -
So etwas gab es schon immer.
Ja, es gab Zeiten, da mußte man seinem alten Auto bleifreien Sprit zumuten.
Dann wurde das Auto aus den Städten verbannt und plötzlich...
... plötzlich darf es mit neuem H- Kennzeichen wieder überall hin.
[28] Nunk-Junge am 23.09. 10:48
+4 -
Ach, das ist dochh alles nur Marketing-Blabla. Offiziell (!) unterstützt Microsoft Windows 10 Home und Pro bis 14. Okt. 2025. Also lehnen wir uns zurück und genießen das Popcorn, wir haben noch 4 Jahre Zeit.
[29] flocke74 am 23.09. 12:20
+ -3
TPM 2.0 und Secure Boot sind ja nicht das Problem.
Die Prozessoren sind das Problem.
Ich habe hier noch nen i5 und nen i7 die beide nicht unterstützt werden.
Das i7 Notebook hat 16 GB RAM, der i5 Rechner 8GB RAM.
Also beides an sich noch gut ausgestattete und recht schnelle Rechner.
Da die Geräte aber älter sind, sei es drum, bleiben sie bei Win10 bis 2025.
Die brauche ich selten. Ich bin mittlerweile komplett auf Apple umgestiegen.
Was mit der Win VM auf dem MacBook wird muss man sehen, aber ich denke Parallels wird da schon was tun.

Was aber ein viel größeres Problem ist:
Schaut mal bei den Händlern was die so an PCs und Notebooks derzeit haben.
Der Großteil, vor allem die günstigeren sind nicht Win10 kompatibel.
Wer jetzt nen Rechner braucht muss da höllisch aufpassen.
Oder stellt Euch mal vor jemanden hat vorm nem halben Jahr nen Rechner gekauft und da läuft kein Win11. Das wird noch lustig, denn auf die Händler kommt da was zu.
Erkläre das mal nem Kunden.
Wenn ich sehe wie lange Apple seine Geräte unterstützt.
IOS 15, was grade erschienen ist geht ab iPhone 6s. Und das ist 6 Jahre alt.

Ein weiterer Punkt ist, das dadurch sehr viel E-Schrott produziert wird.
Viele wollen umsteigen, also neuen Rechner und alten in den Schrott.
Gebrauchte PCs dürften im Preis gewaltig runter gehen, denn die meisten sind nicht Win11 kompatibel.
Da freuen sich die Händler die gebrauchte Rechner aufarbeiten, prüfen und wieder verkaufen.

MS wird sich da generell keine Freunde mit Win11 machen.
Bei der nächsten Serverversion wird's sicherlich ähnlich sein.
Werfen halt alle Firmen ihre Server weg. Ist ja kein Problem.

Ich weiß warum ich voll auf Apple umgestiegen bin.
[30] nagash am 23.09. 14:04
+1 -
es wird sich jeder sofort einen neuen PC kaufen, wo leben die dann.
Ich hoffe MS fliegt damit richtig auf die Fr....
[31] firstsnip am 23.09. 17:50
+2 -
Microsoft hat es wieder mal geschafft ein Betriebssystem zu veröffentlichen was vermutlich wiedermal (fast) keiner haben möchte, der Reigen der unbeliebten MS Betriebssysteme ab MS Windows ME, MS Vista, MS Windows 8 wird mit MS Windows 11 fortgesetzt.
[32] tetrapac am 23.09. 18:40
+ -1
Komisch auf meiner 12 jahre alten Gurke und auch auf dem Sperrmülllappi läuft W11 ohne probleme Gut die Appraiser.dll musste eben mal ausgewechselt werden und eine Bypasstpm.reg mal gestartet werden Zack win 11 drauf auf der Kiste natürlich muss das Procedere bei jedem update wiederholt werden wenn da eine neue dll geladen wurde schnell bevor es heisst wird installiert diese eben mal zu tauschen Im Rootordner auf C: wird ein Spezieller updateordner angelegt und darin gibt es einen Source ordner wo diese Dll datei wartet ausgetaauscht zu werden
[re:1] flocke74 am 23.09. 19:44
+ -
@tetrapac:
Ds man es mit Tricks installieren kann, das streitet wohl niemand ab.
Die Frage ist ob es dann stabil läuft.
Wenn da irgendwann mal ein Befehl von Win11 abgesetzt wird, den Dein Prozessor nicht kann stürzt Win11 einfach so ab.
Somit würde ich das im produktivem Umfeld niemals machen.
[re:2] pcfan am 26.09. 14:44
+ -
@tetrapac: Du könntest durhcaus Probleme mit Updates bekommen und ein nicht aktuelles Windows zu haben ist auch nicht toll. Dann bleib doch lieber einfach bei 10.
[33] andreas31HD am 23.09. 19:48
+2 -
Wenn die wenigstens mal von der wiege auf allles neu machen würden, anstelle den 20 jahre alten code immer mehr aufzublähen. und das nur um irgendwelche funktionen zu verschlimmern die eigentlich schon perfekt waren. Bestes beispiel ist dafür die systemsteuerung. mir kommt es vor als hätte ms den einst zentralen kern der einstellungen auf 1000, komplett unlogisch angeordnete punkte verteilt, und diese dann auch noch versteckt. aber ich habe es schon ein paar mal geschrieben. es gibt positionen in großen firmen, die entscheiden etwas anders zu machen, nur um eine daseinsberechtigung zu haben. und die werden für den schrott den sie entscheiden auch noch pervers bezahlt.
für den otto normal verbraucher reicht heute immer noch ein i5 oder i7 der 2ten generation voll und ganz aus. ( habe meinen 2600k erst letztes jahr abgelöst und ganz ehrlich?! im reinen windows betrieb merke ich nur wenig unterschied zum neuen i9 )
aber irgendwie muss man den verbraucher ja zwingen neu zu kaufen. aber das man dann wirklich die leistung eines i3 / 5 / 7 / 9 ab gen. 8 braucht um excel und word zu öffnen und im netz zu surfen?! das wäre als würde man dem autofahrer sagen.....hey du brauchst jetzt mindestens 350 ps um überhaupt fahren zu dürfen.....und autobahn...mindestens 600 ps
[34] rainerqu am 24.09. 00:26
+ -
Jetzt mal ein Beispiel in die Runde: Du hast einen Aktuellen Prozessor mit aktiviertem TPM2.0 im Bios über firmware. Jetzt geht die CPU kaputt und muss getauscht werden, ist der generierte Sicherheitsschlüssel da auch noch gültig, bzw. lässt sich das System booten?
[re:1] pcfan am 26.09. 14:47
+ -
@rainerqu: das TPM Modul ist auf dem Mainboard. Wenn du also nur die CPU tauscht, ohne das Mainboard, sollte es gehen.

Interessant wird es bei einem Mainboard Tausch.

Ich mein Win10 bindet sich shcon an die Hardware und es ist nicht so einfach, die Lizenz auf einen anderen PC zu bekommen, aber mit 11 erscheint mir das noch schwerer.
[35] Chamer am 24.09. 10:11
+1 -
Microsoft sollte schleunigst aufhören mit dieser künstlichen Beschneidung. Mein Laptop z.B. erfüllt alle technischen Vorraussetzungen für Windows 11. Trotzdem erscheint beim Test ein rotes "x"... der Prozessor ist nicht auf der Pseudo-Kompatibilitätsliste von Microsoft. Wo ist die Tischkante?
[36] Windows 10 User am 26.09. 07:45
+ -
Also meine Mutter hat noch einen Laptop das Acer Extensa 5320 mit Intel Core2Duo, dort werrden von MS per Windows Update schon gar keine Treiberupdates mehr angeboten. Als letztes Update kam Windows 10 20H2. Mehr wird per Windows Update dort auch nicht angeboten. Selbst von Intel gibt es zum Download keine aktuellen Treiber mehr die Windows 10 unterstützen würden. Selbst der Grafiktreiber ist noch Stand 2014. TPM 2.0 und SecureBoot hat es einfach nicht. Windows 10 21H1 kann man als clean Install machen, dann läuft die Grafik aber nur noch mit dem Windows Standardtreiber und nicht dem in Windows integrierten Inteltreiber. Mit dem Inteltreiber von 2014 kommt nur ein BSOD.

Das ist nur ein Beispiel.

Mein Rechner, ein Acer N60-510 mit I5-10400f, 16GB RAM, NVME SSD sowie Geforce GTX 1660 Super läuft hervorragend. Den hab ich mir im Juni gekauft. Dort soll laut MS Windows 11 problemlos laufen. :)
[re:1] pcfan am 26.09. 14:50
+ -
@Windows 10 User: Mein Pc ist theoretisch kompatibel mit 8600k und gtx1070, 32GB Ram, 500 GB SSD als Systemplatte.

Auch Secure Boot kann er, aber kein TPM ;)
Also nix mit Win11. Nicht dass ich es bereuen würde.

Mir gefiel schon 10 nicht, aber 11 bleibe ich fern, so lange es irgendwie geht.

Wobei ich theoretisch wohl irgendwie ein Software TPM im BIOS aktivieren könnte, oder ich könnte mir ein HArdware TPM kaufen, einen Header hat das Mainboard.

Aber das will ich gar nicht.
[re:1] Windows 10 User am 26.09. 14:52
+ -
@pcfan: Dann blieben nur Alternativen, mit denen aber manch älterer 0815 User, wie meine Mutter eben nicht klar kommt. :)
[re:1] pcfan am 26.09. 14:53
+ -
@Windows 10 User: Bleib bei 10 und warte erst mal ncoh 4 Jahre ab, solange gibt es da noch Udates.
Dann kann man sich immernoch überlegen, wie es weitergeht.

Ich werde das so machen.
[re:1] Windows 10 User am 26.09. 16:46
+ -
@pcfan: Naja ich glaube spätestens wenn dann erste Games sowie andere Apps von Entwicklern auch auf TPM 2.0 und SecurBoot setzen als Vorraussetzung, kann es nämlich auch passieren dass sie nicht mehr auch Win10 laufen. Dann muss entweder ne Alternative zusammen gefrickelt werden oder eben es wird ein Umstieg nötig.

Am Ende muss man sonst eben auf Updates neuerer Versionen der Drittsoftware verzichten. :)
[re:2] pcfan am 26.09. 16:51
+ -
@Windows 10 User: Dann spiele ich die games nicht.
Wenn man immer alles mitmacht, wird es nicht besser.

Wenn keiner es kauft, wird es GANZ SCHNELL geändert.
[re:3] Windows 10 User am 26.09. 16:54
+ -
@pcfan: Naja das sagte man bei Elektroautos auch, am Ende wird man doch sowieso irgendwann dazu gezwungen Eins zu kaufen. Wenn ich mir zum Beispiel die Spritpreise sehe, da wird es nicht mehr lange dauern bis der Knall von der Befölkerung kommt. :D
[re:4] pcfan am 26.09. 17:04
+1 -
@Windows 10 User: Du kannst auch laufen, dir ein Fahrrad kaufen, Bus oder Bahn Fahren, Car Pooling, Fahrgemeinschaft, Taxi (OK, vielleicht bissl übertrieben) oder Home Office beantragen und dir alles nach Hause liefern lassen, so dass du kein Auto brauchst.

Ich persönlich habe in meinem Leben noch nie ein Auto besessen und ich bin 35 und habe einen Vollzeitjob (und gehe meistens sogar ins Büro).

Außerdem sind Elektroautos keine absichtliche Einschränkung, gegenüber Benzinautos, sondern mehr eine notwendige Weiterentwicklung (bzw. eine davon, es gibt ggf. auch noch Alternativen wie Wasserstoff, aber dass wir weg von Fossielen Brennstoffen müssen, ist unbestreitbar).

Bei Windows sieht das ein wenig anders aus.
TPM2.0 ist nichts, was man wirklich braucht, egal was MS sagt. Und viele der anderen Neuerungen/ Veränderungen gefallen mir einfach auch nicht.

Bei Spielen ist das nochmal anders.
Autos aus deinem Beispiel sind für manche einfach notwenig, oder werden zumindest als Notwendig empfunden. Spiele hingegen sind etws, auf das man ggf. ohne Konsequenzen für sein Leben verzíchten kann. Es gibt andere Methoden seine Zeit totzuschlagen.
[re:5] Windows 10 User am 26.09. 17:43
+ -
@pcfan: Ja auf dem Land ist es meist so dass man aufs Auto angewiesen ist. Da kann man nix dran rütteln. :)
[re:6] Breaker am 26.09. 19:05
+ -
@pcfan: Wenn man deine Aussage so liest, dann kommt man fast auf den Gedanken, dass du ein Anrecht darauf hast Windows auf deinem PC installiert zu bekommen. Dem ist aber nicht so.
Wenn Microsoft heute sagt, dass es ab der nächsten Version keine x86-Unterstützung mehr gibt, sondern nur noch Windows ARM, dann wäre das so. Und auch dann wirst du dir neue Hardware kaufen müssen, sofern du weiterhin Windows nutzen möchtest.
Ebenso gut könnten sie sogar sagen Windows wird eingestellt, weitere Entwicklungen gibt es nicht mehr - auch damit müsste man dann leben.
Ebenso ist es hier. Es muss dir nicht gefallen, was Microsoft macht. Damit leben wirst du dennoch müssen, Microsoft hat ja nie ein Versprechen gegeben, dass sie jedwede Hardware für immer und ewig unterstützen werden.
Man darf dabei auch nicht außer Acht lassen, dass es nicht viele Softwareentwickler gibt, die überhaupt solange Unterstützung gewähren, wie es Microsoft macht. Windows 10 wird erst 2025 nach 10 Jahren mit voller Unterstützung vollends abgelöst, wenn man es genau nimmt könnte man hier sogar zurückgehen bis Windows 7, denn das Update ab da war ja kostenfrei möglich. Das wären volle 14 Jahre Unterstützung ohne Zusatzkosten für den Endanwender.
Und jetzt machen sie eben einen Schnitt und werfen einige ältere Rechner aus dem Support. Das muss man nicht gut heißen, sollte aber auch nicht außer Acht lassen, dass es eben vorher auch Jahre und fast sogar Jahrzehnte ohne große Kosten möglich war, das Betriebssystem auch auf uralter Hardware zu nutzen.

Übrigens gab es das auch schon mehr als einmal, dass nicht unterstützte Hardware aus dem Support geflogen ist, das letzte Mal unter Windows 10 (alles unter Core-CPUs der 3. Gen wie Sandy Bridge etc.) - und damals war der Aufschrei genauso laut - und auch das ging vorüber.
[re:7] pcfan am 26.09. 20:32
+ -
@Breaker: Ich sehe das eher so, das MS MÖCHTE, dass ich es benutze, weil die damit ja nun mal ihr Geld verdienen. Sei es durch den Kauf, oder durch die zielgerichtete Integrierte Werbung oder sonst was.

Daher sollten die sich durchaus auch nach meinen Wünschen richten.
Ich brauche kein zweites Apple und es wird immer wahrscheinlicher, dass ich eben kein Windows mehr nutze in der Zukunft.
[re:8] Breaker am 26.09. 20:58
+ -
@pcfan: Wenn sie es um jeden Preis wollen würden, hätten sie sich sicher anders entschieden.
Da an Windows bei Endanwendern aber sowieso nichts verdient ist, verschenken sie es ja sogar und verzichten eben auf die paar, die dann tatsächlich abwandern.
Windows ist längst nicht mehr das Hauptstandbein von Microsoft, da sind andere Geschäftsfelder weit lukrativer.
[37] Smilleey am 27.09. 06:24
+ -
Warum muss ich bei Windows 11 immer an Windows Vista denken?
[38] nds am 21.11. 16:11
+ -
Ich habe ein von HP mit i7-7500U und ich habe es 3,5 Jahre. Win 11 ist hier nicht möglich. Also werde ich das Gerät so lange es geht mit Win 10 nutzen. Milliarden von Nutzer sind seit Jahren an Windows gewöhnt und haben noch Rechner, die noch viele Jahre bei ihrer Nutzung laufen könnten, wenn nicht die Zeit der Sicherheitsupdates auslaufen würde. Wahrscheinlich werden dann viele einen neuen PC kaufen, um sich sicher zu fühlen, da Sie nicht die Kenntnisse besitzen, ein alternatives Betriebssystem zu installieren und anzupassen. Vielen Dank Microsoft, dass ökologisches Bewusstsein in Eurem Unternehmen keine Rolle spielt und ihr dazu beitragt eine Menge Elektronikschrott zu produzieren und den Ressourcenverbrauch zu erhöhen. Die folgenden Generationen werden es Euch danken.
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