So soll das iPhone 14 Pro Max aussehen: Keine Notch, kein Buckel

Roland Quandt am 08.09.2021 18:17 Uhr
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Apple hat gerade erst den Termin für den Launch des iPhone 13 bekannt gegeben, da schickt sich YouTuber und Apple-Leaker Jon Prosser bereits an, das Apple iPhone 14 zu zeigen. In einer Reihe von Rendern zeigt er angeblich einen internen Design-Entwurf des iPhone 14 Pro Max.

Wie Jon Prosser jetzt in einem YouTube-Video zeigte, soll das iPhone 14 nach aktuellem Stand ganz ohne einen Kamera-Buckel daherkommen. Damit würde Apple erstmals seit Jahren wieder eine vollkommen flache Rückseite seiner extrem beliebten Smartphones bieten. Der Gehäuserahmen soll angeblich aus Titan bestehen.

Apple iPhone 14 Pro Max (Jon Prosser)
Die Render des iPhone 14 basieren...


Apple iPhone 14 Pro Max (Jon Prosser)
...angeblich auf Apple-internen Daten

Gleichzeitig will Apple angeblich zumindest beim iPhone 14 Pro Max erstmals auf die altbekannte "Notch" am oberen Rand des Displays verzichten. Stattdessen kommt ein "Punch Hole" zum Einsatz, wie man es von diversen anderen aktuellen Smartphones kennt.

Apple iPhone 14 Pro Max (Jon Prosser)

Angeblich orientiert sich Apple in vielerlei Hinsicht am iPhone 5, so dass das Glas beim iPhone 14 außerhalb des Metallrahmens sitzt. Denkbar wäre, dass man damit unter anderem einen Weg gefunden hat, um den Kamera-Buckel hinfällig zu machen und eventuell noch einen größeren Akku unterzubringen.

Quelle lag bereits mehrfach richtig

Prosser fiel in der Vergangenheit bereits mehrfach mit der Veröffentlichung von durchaus konkreten Angaben zu kommenden Apple-Produkten auf, bei denen er sich auf Informationen von Mitarbeitern des US-Computerkonzerns stützte. Im Nachgang erwiesen sich die meisten dieser Infos als zutreffend, so dass man dem YouTuber durchaus eine gewisse Vertrauenswürdigkeit unterstellen kann.

Bei Prossers angeblichem Leak gibt es allerdings einen großen Haken. Zwar basieren die Bilder augenscheinlich auf internen Zeichnungen des iPhone 14 Pro Max, doch ist der Launch des Produkts erst in knapp einem Jahr zu erwarten. Es dürfte daher noch einige Änderungen am Design geben, so dass das finale Produkt unter Umständen ein deutlich verändertes Design aufweist.

Apple entwickelt bei der Arbeit an neuen iPhones wie andere Hersteller regelmäßig eine ganze Reihe von Design-Prototypen, bevor man sich für eine Varianten entscheidet. Prossers Leak dürfte daher auf einem möglichen Kandidaten basieren, so dass alles andere als garantiert ist, dass das finale Gerät dieses Design aufweist. Allerdings behauptet er, dass die Grundzüge in jedem Fall feststehen.
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