Intel NUC P14E: Modulares Ultrabook mit austauschbarer CPU-Karte

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[o1] noplan am 06.09. 15:01
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Theoretisch sehr gut, aber preislich nicht so interessant :/ Viele der Module kosten kaum weniger als ein vollwertiges Notebook inkl. der Hardware. Und hier muss ja noch für 900 EUR das Chassis dazugekauft werden.
Außerdem ist keins der Module irgendwo zu bekommen (aktuelle Verfügbarkeit bei Geizhals) bis auf eins mit 8265U für über 350 EUR.
[re:1] 0711 am 06.09. 21:18
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@noplan: Wie im Artikel zu lesen, Endkunden sind nicht der Zielmarkt, alles was im Endkundenmarkt landet ist dort über umwege gelandet.
[o2] Erna vom Berg am 06.09. 15:12
+1 -
Genau so ein Blödsinn wie diese "Modularen" Smartphones( Wo ist der nachrüstbare Snapdragon 888 für das Essentialphone?). Sinnvoll wäre das, wenn ich das "Chassis" die nächsten 4-6 Jahre jeweils mit dem neuesten Mainboard/CPU upgraden könnte, da Tastatur, SSD,Monitor für viele Generationen nutzbar wären.
[re:1] 0711 am 06.09. 21:18
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@Erna vom Berg: Nun Intel hat ja typischerweise schnelle schnittstellenwechsel, amd wäre für sowas interessanter
[re:1] technorama am 06.09. 23:18
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@0711: Bei welchen Schnittstellen befürchtest/erwartest du denn einen Wechsel, der dieses Gerät nicht mehr upgraden liesse?
[re:1] 0711 am 07.09. 00:34
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@technorama: vom cpu sockel, was fast immer der grund ist warum intel sehr schnell nur durch die "umordnung" vorhandener schnittstellen einen neuen sockel erfordert - von der chipsatzunterstützung ganz zu schweigen
[re:1] laforma am 07.09. 08:24
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@0711: mmh der cpu sockel steckt aber im compute modul. welcher sockel da eingesetzt wird ist dem chassis also voellig wumpe.
[re:2] 0711 am 07.09. 09:31
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@laforma: wenn da nicht einfach ne neue cpu aufgelötet werden kann auf ein entwickeltes compute modul macht es das unrentabel jedesmal ein neues compute module zu entwickeln, ganz unabhängig von den chipsatzschnittstellen die unterschiedlich viele verbindungen für dieselbe funktion benötigen.

nein ist nicht völlig wumpe, denn irgendwie müssen die drähtchen zu einander finden, deshalb ist das konzept bei intel auch zum scheitern verurteilt, auch wenns gut ist
[re:3] laforma am 07.09. 09:48
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@0711: wie in o1 erlaeutert kostet ein compute modul aktuell 350 euro, die chassis 900. also unrentabel sieht anders aus.
[re:4] 0711 am 07.09. 10:55
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@laforma: du sprichst von zwei füreinander gemachten teilen, jetzt kommt eben der punkt dass du die schnittstelle neu verdrahten musst.

Das initiale ist nicht das unrentable sondern die neuentwicklung für ein neues modul
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