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Kommentare zu:

Blizzard ändert im Zuge des Skandals Namen von Overwatch-Charakter

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[o1] Dr. Alcome am 27.08. 13:08
+7 -
Nennt ihn doch "Acti McBlizzface"!
[o2] Alexmitter am 27.08. 13:17
+3 -8
McSocialJusticeWarrior, wie wäre es damit?
[re:1] James8349 am 27.08. 14:04
+2 -
@Alexmitter: Empathie: 0/10?
[re:2] dpazra am 27.08. 15:38
+3 -
@Alexmitter: 2014 will seine Feindbilder zurück. Activision hatte einen offenen Brief unterzeichnet von Tausenden Mitarbeiter:nnen, einen Walkout, einen dicken Kurseinbruch und ein großes, noch ausstehendes Gerichtsverfahren.

Hälst du es unter diesen Umständen für weise, Leute mit Spielfiguren zu glorifizieren, die mit Witzen darüber aufgefallen sind, auf Firmenveranstaltungen weibliche Fans aufs Hotelzimmer zu bringen um sie zu (Zitat) f**ken?

Man muss nicht gleich den SJW-Begriff, der eh bescheuert ist, aus der Mottenkiste ausgraben nur weil Blizzard nach Jahrzehnten des Versagens in dieser Frage, damit anfängt soetwas wie eine anständige Firmen- und Arbeitskultur aufzubauen.
[o3] shilka am 27.08. 13:51
+2 -1
Die Antwort auf sexuelle Belästigung und Diskriminierung ist die Umbenennung von Spielerchars ?!
[re:1] James8349 am 27.08. 14:02
+2 -
@shilka: Naja, unter anderem. Ich würde meinen Mitarbeitern auch nicht zumuten wollen ständig an einem "Jesse McCree" zu arbeiten dessen Namensgeber genau dafür in teilen verantwortlich scheint.
[re:1] Slurp am 27.08. 15:11
+3 -1
@James8349: "scheint", das ist der springende Punkt. Ja, der Typ war (wie viele andere auch) in besagter Chatgruppe, die eine Mitarbeiter Chatgruppe war. Und ja, der Typ hat genau zwei Sätze da geschrieben; einer davon war "you spelled f*** wrong". Das wars bisher, was man darüber weiß. Mehr nicht.
[re:1] dpazra am 27.08. 15:42
+3 -
@Slurp: Wenn das f*** sich auf Fans auf Firmenevents bezieht, die man zum Alkoholgelage aufs Hotelzimmer bringen soll, dann ist das für eine leitende höhere Position von der aus man seine Firma repräsentiert genau ein f*** zuviel. Im übrigen läuft bei Blizzard seit Jahren die Ermittlung und Jahrzehnte von HR-Versäumnissen werden jetzt aufgearbeitet. Was wir wissen ist bestenfalls die Spitze des Eisbergs und diejenigen, die für solche Entscheidungen verantwortlich sind, sollten inzwischen mehr wissen als wir.
[re:2] James8349 am 27.08. 15:52
+1 -
@Slurp: Das ist was *du* sprich die Öffentlichkeit bisher darüber weiß. Blizzard weiß da mit Sicherheit mehr drüber.
[re:3] Scaver am 28.08. 20:17
+ -
@Slurp: Dadurch ist aber schon der Beweis erbracht, dass er von den Vorgängen wusste. Damit ist er mitschuldig. In welchem Umfang haben die Gerichte zu beurteilen. Aber egal wie minimal das Mitwissen war... so oder so reicht das was bekannt ist aus, damit er KEIN Denkmal in einem Game verdient, an dem die Opfer weiterhin arbeiten wollen und müssen.
[re:2] Scaver am 28.08. 20:15
+ -
@shilka: Eine von vielen, weil er eine Denkmal für eine Person steht, die an diesen Verbrechen beteiligt war!
Außerdem ist das nur EIN Punkt von vielen, den Blizzard bereits unternommen hat und noch unternehmen wird.
[o4] DerTürke am 27.08. 17:06
+ -
Puuuuuuhhhhh.....wenn das jetzt mit allen Charakteren in allen Medien geschieht...na gute Nacht.
[re:1] dpazra am 27.08. 17:17
+ -
@DerTürke: Solange nicht jeder Charakter in allen Medien nach einem Mitarbeiter der produzierenden Firma benannt wurde, der später die Firma in Verruf bringt, würde ich mir da keine Sorgen machen.

Blizzard hat allerdings bereits vorgesorgt, wenn man die verlinkte Botschaft auf Twitter liest, erfährt man, dass sie zukünftige Charaktere grundsätzlich nicht mehr nach einzelnen Entwicklern benennen wollen, sondern diese fiktionalen Universen mehr von der Realität trennen wollen. Ich denke damit wird man ganz gut fahren. An diesen Spielen sind eh hunderte Mitarbeiter beteiligt, da muss man nicht einzelne auf ein Podest stellen, indem man sie in die Geschichten mit reinschreibt. In den Credits sieht man dann die Gesamtheit.
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