Tesla verschiebt Model 3 Standard Range Plus, Musk kritisiert Bosch

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[o1] dpazra am 15.08. 17:48
Die globale Chipkrise ist wirklich ein ernstes Problem. Und es gibt sogar gleich zwei Sofortmaßnahmen, die Musk unternehmen kann um seinen Beitrag zur Minderung der Krise zu leisten:
A) Auf die Verbreitung von Fehlinformationen über Covid-19 verzichten, um die Bewältigung der Pandemie und damit das Ende der Einschränkungen für die Wirtschaft zu beschleunigen.
B) Auf das Bewerben von Systemen verzichten, die dafür sorgen, dass Chips für unproduktive Anwendungen vergeudet werden. Und mit unproduktiven Anwendungen meine ich Proof-Of-Work Kryptowährungen.
[re:1] upLinK|noW am 15.08. 18:25
+1 -2
@dpazra: C) Zu deutschen Pressvertretern nicht "have Kids" sagen, weil das irgendwo sinnfrei im Zusammenhang mit Elektromobilität ist.
[re:2] LinuxPast am 16.08. 12:50
+3 -4
@dpazra: Du verwechselst da leider etwas: Unproduktivität und Effizienz. PoW-Cryptowährungen sind nicht unproduktiv. Der beste Beweis ist der Preis von Bitcoin. Also lieber erst besser informieren, bevor man versucht etwas nachzuplappern.
[re:1] Fropen am 16.08. 13:55
+3 -2
@LinuxPast: Tulpenzwiebeln waren auch mal sehr produktiv. Bester Beweis der Preis 1636
[re:1] Nero FX am 16.08. 21:13
+ -
@Fropen: Korrekt, sie galten als Wertspeicher wie heute Immobilen in guter Lage und Großstädten und eben Cryptowährungen. Nicht jeder Wertspeicher erlangt den Status von Gold.
[re:2] dpazra am 16.08. 20:55
+1 -1
@LinuxPast: Keine Sorge, ich bin sowohl informiert über Bitcoin und dessen innerer Logik (tatsächlich bietet das Paper von Nakamoto nur sehr kurze Lesefreude wenn grundlegendste Kryptografie-Kenntnisse vorhanden sind), also auch über Grundbegriffe wie Produktivität. Und ich meinte es genau so wie ich es geschrieben habe.

Produktivität beschreibt wieviel Output für wieviel Input erbracht wird. Das Bitcoinnetzwerk produziert immer einen Block in ca. 10 Minuten, obwohl sein Input an eingesetzter Energie und Chipkapital seit den ersten Blöcken mehrfach verhundertfacht wurde. Die Blöcke sind also schonmal nicht das produzierte Gut. Es wird auch keine hundertfach erhöhte Transaktionssicherheit produziert, wenn wir die Hashrate verhundertfachen, es gibt heute genauso wenig Angst vor 50+1-Attacken wie vor vier Jahren.
Und wenn wir morgen einen Chip erfinden, der SHA256 mit einem Zehntel der Energie berechnet, dann sinkt weder der Stromverbrauch vom Bitcoin-Netzwerk, noch steigt dessen Sicherheit.

Nein, Bitcoin wird geminet um Geld vom next greater fool, dem nächsten größeren Trottel zu bekommen. Das einzige wofür der Preis des Bitcoins der beste Beweis ist, ist die greater fool Theorie. Der Umstand, dass es einen größeren Trottel gibt ist aber kein Beweis dafür, dass der Trottel davor irgendeiner produktiven Tätigkeit nachgegangen ist. Genauso wenig ist der Umsatz innerhalb eines Schneeballsystems ein Beleg für dessen hohe Produktivität oder sind die Preise, die in Gatcha-Games abgerufen werden ein Beweis für den inhärenten Wert von Anime-JPEGs.

Und selbst wenn sich in 10 Jahren noch fools finden, die eine Million $ für einen Bitcoin auf den Tisch legt, bleibt der Bäcker bei mir um die Ecke produktiver als das gesamte Bitcoin-Netzwerk, denn die Brötchen, die er produziert, sind immer noch mehr Güter als als 150 Millionen sinnlose Terahashes auf der Suche nach dem sinnlosen Urbild eines möglichst kleinen Hashwerts.
[re:1] LinuxPast am 16.08. 23:25
+1 -3
@dpazra: Ok, aber du vergleichst Brötchen mit Bitcoin. Du hast von Produktivität gesprochen. Produktivität ist wie du sagst wieviel Output für wieviel Input. Da Bitcoin Transaktionen errechnet, dabei open source ist und alle Daten und Algorithmen sind einem zugänglich, dabei Inflationär arbeitet, dabei mathematisch beweisbar sicher ist, und ich da "nur" ein paar CPU-Zyklen spendieren muss für, ist das eines der produktivsten Systeme überhaupt.

Stell Dir vor, eine Fabrik, wo Du nur Strom reinsteckst, und am Ende kommt ein Brötchen raus. Oder ein Auto. Oder eine Dienstleistung. Oder oder oder. Das sind die produktivsten Systeme überhaupt dann. Dem gegenüber steht ein System, wo man viel Input reinstecken muss: also wie z.B. eine Bank: Strom, Mitarbeiterschulungen/Ausbildungen, Mitarbeiter überhaupt (Essen+Klo+Bezahlung+Steuern+usw.), Geldautomaten, usw. Nur damit du am Ende sagen kannst, du hast 1234€ auf dem Konto. DAS ist für mich gegenüber dem Bitcoin sehr unproduktiv.

Aber wir scheinen unterschiedliche Meinung zu haben. Möge am Ende das bessere System gewinnen. Challenge accepted. :)
[re:1] dpazra am 17.08. 00:22
+1 -3
@LinuxPast:
- Du spendest keine CPU-Zyklen. Relevantes Bitcoin-Mining findet ausschließlich auf ASICs statt.

- Bitcoin ist nicht inflationär. Insoweit wie sich bei der hohen Volatilität überhaupt ein Trend ausmachen lässt, steigt die Kaufkraft von einem Bitcoin eher mit der Zeit als, dass sie sinkt, insofern ist Bitcoin deflationär.

- Der Aufwand für die Urbildfindung bei SHA256 ist nicht mathematisch beweisbar, nur wenn man ihn als Annahme nimmt und zusätzlich annimmt, dass die Mehrheit des Netzwerks gutartig ist, dann ist die Schwierigkeit einer Double-Spend-Attacke beweisbar.
(Und hätte sich Nakamoto mit Markovkettentheorie ausgekannt, hätte er auf so einen Beweis verwiesen, statt im Paper 2/9 Seiten auf niedrigem mathematischen Niveau um einen Begründungsversuch herumzueiern.)

- "nur Strom" und "nur Chips" ist ein sonderbares Argument, Energie und Computerchips sind zwei unserer knappsten Güter, siehe obigen Artikel über die Chipkrise.

- der Strom und die Computerchips werden nur in vernachlässigbarem Ausmaß dafür eingesetzt "Transaktionen" zu "errechnen" oder deine 1234€ anzuzeigen. Ein RaspPi würde ausreichen, um die 5 Transaktionen pro Sekunde oder so abzuwickeln, die das Bitcoinnetzwerk schafft und ihre Pfade durch die Merkle-Trees zu verfolgen.

Das Output des Bitcoinnetzwerks (nach seiner eigenen Logik) ist im Wesentlichen die pseudozufällige Konsensfindung unter untrusted parties über die Auswahl des nächsten Blocks zur Fortführung der Konten. Der Proof of Work hat nichts mit dem Prüfen oder Durchrechnen der Transaktionen zu tun, sondern es geht ausschließlich um Konsensfindung ohne trusted Authoritäten wie Banken oder Staaten.
Diese authoritätslose, zero-trust Kontenführung hat ausschließlich einen Nutzen für eine kleine, stark libertär eingestellte Minderheit und stellt für die überwiegende Mehrheit keinerlei Nutzen da (=> unproduktiv).

Diese Art von Kontoführung für die Allgemeinheit zu nutzen ist komplett realitätsfern, weil dabei User sofort ruiniert sind, wenn sie ihren Private Key verlieren. Der Beweis dafür ist, dass schon jetzt ca. 20% aller gemineten Bitcoins verloren sind und das ist bevor wir Tante Emma und Opa Heinz ins System eingebunden haben.

Genauso wenig ist das Output der Banken die reine Transaktionsabwicklung, sondern sie bieten ein Zahlungssystem bei dem Konten und Guthaben nicht an Private Keys sondern an Identitäten gebunden sind, auf Grundlage von Trust statt einer Hashlotterie innerhalb eines streng regulierten und beaufsichtigten Rahmens, Zugang zu Bargeld, Versicherung von Guthaben, Kreditkarten etc. gegen Betrug, vor-Ort Beratung, Finanzprodukte, Kredite, etc. Wenn du es auf die reine Transaktionsabwicklungn zurechtstutzt, was du beim Bankensystem die ganzen Inputs auch nicht mehr.
[re:2] Abzdef am 15.10. 01:14
+ -
@dpazra: Der Strom ist also vernachlässigbar? Das Bitcoinmining verbraucht soviel Energie, wie die ges. Niederlande. Mit allen Privathaushalten, öffentlichen Einrichtungen, Industrie etc.
Tendenz steil steigend.
Es wird Zeit, dass sich die Staaten ihre Währungshoheit zurückholen und wie China den Bitcoin für illegal erklären!
[re:3] dpazra am 15.10. 07:46
+ -
@Abzdef: Auf keinen Fall ist der Strom des Minings vernachlässigbar. Der Anteil des Stromverbrauchs im Netzwerk, der für das Prüfen von Transaktionen draufgeht ist vernachlässigbar. Der Hauptanteil beim Stromverbrauch ist der Proof of Work zur Konsensfindung.

Es ging in der Diskussion mit LinuxPast darum, was im Wesentlichen "produziert" aus den eingesetzten Resourcen produziert wird und das ist imho Zero-Trust Konsenzfindung.

Wir beide haben in der Sache überhaupt keine Differenzen. Ich bin auch sofort für ein Bitcoinverbot. Sowohl aus Gründen des Ressourceneinsatzes, als auch weil ich denke, dass die von der Bevölkerung legitimierte Regierung die Währung regulieren soll und keine selbsterwählte, anonyme Gruppe von Programmierern.
[o2] RalphR am 15.08. 23:10
+3 -8
Muss der Musk doch nur mal tweeten.. Bitcoin is fake... Preis fällt, kein Mining mehr, mehr Chips fürs Auto.
[o3] Stamfy am 16.08. 03:00
Tut mir ja Leid für den Herrn Musk dass seine Autos ebenfalls Lieferzeiten haben wie jene der anderen Anbieter auch...
Manchmal benimmt er sich wie ein kleines Kind.
[re:1] Rashiade am 16.08. 10:20
+ -1
@Stamfy: Manchmal?
[re:2] Frankenheimer am 16.08. 11:08
+4 -6
@Stamfy: Was ist so schlimm daran einen Zulieferer dafür zu kritisieren dass er seine Produktionssteigerung nicht adäquat an den steigenden Bedarf anpasst? Es geht ja hier schließlich nicht um eine Sorte Eis die leider ausverkauft ist sondern um Bauteile die enorm teure Industrien weltweit grade auf den Trockenen laufen lassen.
[re:1] Abzdef am 15.10. 01:03
+ -
@Frankenheimer: Schon aufgefallen, dass es die Lieferengpässe weltweit und in allen Bereichen gibt?
Millionen iPhone weniger wegen Chip-Mangel. Auch bei modernen Hausgeräten gibt es Engpässe.
Wenn denn der gute Mr. Musk angeblich alles besser kann - warum baut er nicht selbst eine Chip-Fabrik. In 14 Tagen wird er dann wohl weltweit liefern können!
[re:3] andi1983 am 16.08. 13:34
+1 -2
@Stamfy: In dem neuen Interview wirkte er wie betrunken. Bei diesem, wo er von den Reportern auch wegen der Wasserknappheit gefragt wurde.

Er führte sich auf, als wäre er Gott und lachte alle aus. Hier Wasserknappheit? Hier gibt es genug Wasser.

Also was wollen die FFF-Kinder dann noch, wenn ihr Musk ein Machtwort gesprochen hat.
[re:1] JoePhi am 16.08. 14:36
+1 -1
@andi1983: betrunken wäre jetzt nicht meine Beschreibung gewesen, aber wenn man das Verhalten beobachtet, sollte man mal die Pupillen anschauen ... so ganz klar kam mir das auch nicht vor ...
[o4] Runaway-Fan am 16.08. 07:00
+12 -
Ich bin zugegebenermaßen nicht der größte Freund von Elon Musk. Aber die Erwähnung von Bosch (und Renesas) in dem Tweet hat nichts mit "Kritik" zu tun. Es ist nur eine neutrale Darstellung, dass Chips von den beiden Herstellern aufgrund der globalen Knappheit besonders betroffen sind.
Kritik würde direkt oder unterschwellig bedeuten, dass die Hersteller etwas besser machen könnten. Das unterstellt er aber in keinster Weise, weil er weiß, dass die beiden Anbieter selbst ja auch nichts dafür können. Insofern kritisiert er Bosch nicht und die Überschrift entpuppt sich zur Hälfte als Click-Bait mit FakeNews.
[re:1] Odi waN am 16.08. 08:16
+1 -2
@Runaway-Fan: Wenn aber die Chips aus China kommen von Renesas und Bosch, warum hat dann Bosch eine neue Fabrik in Dresden hochgezogen die vollautomatisiert Chips herstellen soll. Diese soll ja schon in Betrieb sein aber wo sind dann die Chips?!
[re:1] Runaway-Fan am 16.08. 08:19
+3 -
@Odi waN: Erst ab September werden dort Chips für die Automobilindustrie gefertigt. Und auch dann ist ja Tesla nicht der einzige Kunde für solche Chips.
[re:1] Odi waN am 16.08. 08:23
+1 -2
@Runaway-Fan: Stimmt habe mal nachgeforscht die Chips sollen erst 2022 ausgeliefert werden, na dann prost Mahlzeit! :D
[o5] 4ndroid am 16.08. 11:03
+ -
bis Ende 2024, also ca. 2,5 Jahre wird das so weitergehen, da die Fabs nicht in dem Umfang die Fertigung ausbauen, wie es die akkute Nachfrage verlangen würde, da nach dem Peak die Flaite auf Überkapazitäten treffen würde. Gut möglich dass hierdurch verstärkt strategische Konsolidierungen bei Fertigern stattfinden, um Kapazitäten zu sichern.
[o6] m0rphU am 16.08. 13:18
+2 -
Der erste Satz klingt irgendwie falsch. Das Standard Range Plus bzw. Standard+ wird doch schon seit 2 Jahren in Deutschland ausgeliefert!?

Gibt es denn Hinweise, dass die Fabrik in Shanghai auch von der Chip Knappheit betroffen ist? Europa wird von Tesla schließlich nicht (mehr) aus den USA sondern aus der qualitativ hochwertigeren Produktion in China belifert.

Aktuell wird für Deutschland noch Lieferzeit September 2021 angegeben!?
[o7] isedulkt am 17.08. 00:40
+ -
schon eigenartig das alle Probleme bei der chipherstellung haben
[o8] Nessaia am 22.08. 19:21
+ -
Renesas sagt mir da gerade nicht viel, allerdings Bosch schon, ich denke vielen Lesern wird es so gehen. Was ich sagen will, wenn Elon gerade ein Nachschub Problem hat, dann wird es mit Sicherheit als erstes ein Konzern wie Bosch beenden.
[o9] FuzzyLogic am 22.08. 20:30
+ -3
Wie schon das Model 3 viel zu teuer.
Da ich aktuell auf der Suche nach einen neuen Dienstwagen bin habe ich mir mal eine Vergleichsmatrix aller ik Frage kommenden E-Autos gemacht. Zwar hat das Model 3 die beste Reichweite, aber beim Preis-Leistungsverhätlnis einfach ungenügend.
[re:1] Br4No am 22.08. 22:03
+1 -
@FuzzyLogic: Leistung ungenügend?? Du vergisst das supercharger Netzwerk unschlagbar ist!
[re:1] FuzzyLogic am 22.08. 22:36
+ -3
@Br4No: ist durchaus ein Argument, hat aber erstmal nichts mit dem Fahrzeugpreis zu tun. Zumal Tesla die Supercharger bald für alle öffnet. Ich vergleiche nur mit dem Wettbewerb. Habe von einem Autohaus für einen ID.4 GTX Listenpreis 56.000€ ein Angebot für 500€ im Monat mit 40tkm/Jahr, Full Service und Winderreifen. Ein Tesla Model 3 LR für 53000€ kostet schon mit 25tkm/Jahr 580€ im Monat. Das ist einfach nur ein lächerlich schlechter Preis, auch wenn es sicherlich ein tolles Fahrzeug ist. Wäre sogar meine erste Wahl unter allen E-Autos, aber bei den Konditionen nicht zu rechtfertigen.
[re:1] Br4No am 23.08. 07:16
+1 -
@FuzzyLogic: ID4 und M3 zu vergleichen ist in meinen Augen total daneben. Fahre selbst den M3 LR und würde das Auto niemals gegen einen VW eintauschen. Jeder Cent hat sich in meinen Augen gelohnt. Aber gut, jedem das seine. Preis/Leistung finde ich selbst derzeit das M3 super günstig. Und zu spekulieren das Tesla das Netz für alle öffnet (wann?) ?es hat einfach das beste aus einer Hand. Da können VW & Co nur von träumen.
[re:1] FuzzyLogic am 23.08. 08:52
+ -1
@Br4No: da du jetzt auf Argumente verzichtet hast, habe ich nicht viele Möglichkeiten auf deine Antwort einzugehen. Versteh mich nicht falsch, es freut mich ja dass das Auto die gefällt und der Preis für dich in Ordnung ist. Aber bei mir ist die Situation wie beschrieben anders. Wie soll ich vor meinem Chef rechtfertigen, dass er für ein Auto dass im Listenpreis weniger kostet als der ID.4 GTX, für eine deutlich geringere Jahreslaufleistung und einem schlechteren Servicepaket eine deutlich höhere Leasingrate zu zahlen? Mir geht es hier nicht um den technischen Vergleich der beiden Fahrzeuge, sondern um den Leasingfaktor, sprich dem Verhältnis der Leasingrate zum Listenpreis.

Das mit der Öffnung des Supercharger-Netzwerks ist keine Spekulation, das hat Elon Musk selbst angekündigt.
[re:2] Br4No am 23.08. 18:29
+ -1
@FuzzyLogic: Argumente brauche ich keine. Der Vergleich hinkt wie damals Nokia Handy und iPhone zu Beginn. Da hieß es auch immer "Preis/Leistung"?
Einen VW kannst du nicht mit (k)einem Tesla vergleichen. Allein die Software ist aktuell um Jahre voraus! Das du das argumentieren musst liegt daran, dass Tesla einfach besser ist und mehr verlangen kann. VW muss sich beugen und hofft somit mehr Käufer/Leasing Teilnehmer zu bekommen.
[re:2] ApplePie am 23.08. 08:41
+1 -
@FuzzyLogic: Erst mal kostet ein Model 3 LR keine 53.000€ außerdem ist der Vergleich absolut unpassend. Wir reden über ein Auto, was mehr Reichweite, mehr Ausstattung und mehr Leistung hat. Ich bin übrigens den ID3 gefahren (welcher sich die Plattform teilt). VW hat einfach mit Abstand das schlechteste Infotainment in seinen Fahrzeug gepaart mit 1000 Fehler, die selbst beim Vorführwagen vorhanden waren und eine Hartplastikwüste die aktuell kein Hersteller unterbietet.
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