Kampf um App-Stores: Gesetz soll Apple & Google zu Öffnung zwingen

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[o1] iCheefy am 12.08. 09:00
+7 -2
"in der man beteuerte, dass das Unternehmen seit seiner Gründung stets die Nutzer in den Mittelpunkt gestellt habe."

Ach ja, diese Realsatire ist schon komisch bis zum Umfallen.
[o2] DerTigga am 12.08. 09:47
+ -1
Irgendwie mussten sie ( die 2 genannten) eben "einfach" die ganzen Millarden, die auf der hohen Kante liegen, zusammen kriegen ? *fg
Ey isch sach diar, dat iss de reinste Kundenfreundlichkeit von denen, dasse dat anjesammelt haben unn sonst garnix !!1!
[o3] Kirill am 12.08. 09:55
+5 -4
Apples Argumentation gegen Sideloading ist auch kompletter Blödsinn.
[re:1] Planlos am 12.08. 11:12
+1 -4
@Kirill: Wenn du deine Bremsbeläge am Auto selbst wechselst und dann zu mir in die Werkstatt kommst, weil du an die Wand gefahren bist, zeige ich dir auch den dicken Stinkefinger.....
[re:1] shadowsong am 12.08. 13:25
+2 -
@Planlos: Ja klar, Bremsbeläge sind natürlich das gleiche wie Sideloading.... Bremsbeläge müsstest du eher mit OS Komponenten vergleichen..... z.B. VPN-Stack...
[re:1] teek am 13.08. 08:36
+ -
@shadowsong: leider ist jede Software auf deinem Handy Sicherheitsrelevant. Aber es sollte deine Entscheidung sein ODER Apple und co müssten haftbar sein.
[re:2] Kirill am 12.08. 13:27
+2 -1
@Planlos: man kann auch Bremsbeläge wechseln und net vor die Wand fahren.
[re:3] floerido am 12.08. 13:54
+1 -
@Planlos: Oder du gehst zu einer nicht Hersteller-Werkstatt die für dich auch entsprechende Formalien für den TÜV macht.
[re:1] Planlos am 13.08. 18:27
+ -1
@floerido: Eine Werkstat die dir das macht haftet auch für aus fehlerhaften Reparaturen entstandene Folgen. Wenn du es selber machst hast die A-Karte.
[re:4] Fleischmann am 12.08. 16:50
+2 -
@Planlos: Gegenstand der Diskussion wäre dann eher, ob man überhaupt die Möglichkeit hat Bremsbeläge selbst zu wechseln oder ob der Auto-Hersteller einem das verbietet. Wenn man sie selbst wechselt ist man natürlich selbst dafür verantwortlich.
Und ich habe auch schon erfolgreich Bremsbeläge gewechselt. Ist heutzutage keine Raktenphysik mehr.
[re:5] teek am 13.08. 08:39
+ -
@Planlos: warum? Freu dich doch einfach über den dicken Auftrag, das Auto wieder herzustellen.

Außerdem bist du ja nicht der Hersteller. Sprich es wäre der bessere Vergleich, wenn zb VW jeden Monat 30% deines netto lohns verlangt. Zu zusätzlich zu den Kosten für Komponenten und Schulungen.
[re:1] Planlos am 13.08. 18:31
+ -1
@teek: Nicht sehr gut der Vergleich. Die Storebetreiber bieten auch eine Gegenleistung.
Nämlich seine Storereichweite, die Bereitstellung deiner App und Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Und natürlich der Webeeffekt.
In deinem Beispiel VW wäre das ja nicht der Fall.

Im übrigen verlangen auch die Autohersteller für ihre bereitgestellten digitalen Services Geld.
[re:2] SUZChakuza am 12.08. 11:18
+1 -5
@Kirill: Als Apple User kann ich für mich persönlich sagen, das es so bleiben soll wie es ist. Ich habe mich aufgrund der Einschränkungen und des Apple Kosmos für die Produkte entschieden, vielleicht sollte man mal eine Umfrage unter den Leuten machen, die Apple Produkte auch wirklich einsetzen, was die haben wollen. Ich wette eine hohe 80% aller User wollen das es so bleibt anstatt dem ganzen Müllkram die Türen aufzumachen.
[re:1] floerido am 12.08. 11:51
+4 -1
@SUZChakuza: Du kannst das Gerät ja weiterhin so nutzen, auch wenn die Möglichkeit für andere Installationswege besteht. Du wirst nicht gezwungen andere Stores zu nutzen, du könntest es aber, wenn du möchtest.

Manche scheinen wirklich vom Konzept der Wahlfreiheit überfordert zu sein.
[re:2] c[A]rm[A] am 12.08. 12:16
+2 -
@SUZChakuza: Es ist halt wirklich wie in Iron Sky 2 dargestellt.
[re:3] Kirill am 12.08. 13:27
+4 -1
@SUZChakuza: "weil ich etwas net tun will, soll es keiner können" kommt niedlich bei Kindern.
[o4] Planlos am 12.08. 11:10
+1 -6
Ja - macht die Stores für Sideloads auf, damit sich die "Raubmordkopierer" sonst wo ihr Zeugs besorgen können. Und möge dann aber auch keiner rumheulen wenn er sich irgendeinen Spy- oder Spamdreck einfängt.
Der Vertrieb über die etablierten Stores bringt den Entwicklern doch auch Vorteile: grosses Verbreitungspotenzial, kostenlose Werbung, einfache Zahlungsabwicklung. Das können die Entwickler dann selbst machen und organisieren und werden feststellen, dass das ja auch richtig Geld kostet.
Und für den Anwender ist es eigentlich gut wenn der Betreiber Vorgaben macht und Apps auch überprüft, auf das was sie wirklich so treiben.
Und wenn sich jemand etwas über Sideload holt und dann Probleme damit hat, gibts eben keinen Support seitens des Storebetreibers.

ich wiesss jetzt nicht wie sich die Gebühren in den Stores berechen. Also sind die 30% vom Brutto-Umsatz oder Netto-Gewinn. Sind ja ordentliche Hausnummern zwischen beiden Verfahren.
Zudem sind meines Wissens Sideloads bei Android jederzeit möglich und bei iOS nur wenn man das Gerät crackt.
Der Erfolg des Apple- als auch des Googlestores liegen einfach darin, dass fast alle User eben auf diese zugreifen. Und nur die wenigsten dürften Interesse daran haben ihre Apps aus zig Stores zu beziehen. Je weiter man seine persönlichen Daten streut, umso grösser auch die Gefahr von Angriffen bzw. Missbrauch.
Und ein Sore ohne effektive Kontrolle ist ein riesigess Gefahrenpotenzial.
Zudem ist es bei Reklamationen was anderes ob ich mich mit dem/den Entwickler(n) rumschlagen muss oder der Storebetreiber a la Google oder Apple da reinhaut.
Ähnlich wie bei ebay oder Amazon. Bei Trouble schreiten die Plattformbetreiber ein und das hat ganz andere Auswirkungen für die Verkäufer.
Das sich Apple oder Google da die eine oder ander App abschauen und selbst was auf die Beine stellen, ist nicht schön, aber auch nicht zu verhindern. Wie bei den Discountern, wo es neben Markenprodukten auch Eigenprodukte gibt und sich niemand darüber aufregt.
Die Höhe der Gebühren in form von 30% ist für ein Provisionmodell eigentlich moderat. Da kenne ich andere Hausnummern. Zumal Apple und Google nicht einfach kasieren (wie es sonst üblich ist), sondern dafür auch was bieten.
Und die Bedingungen sind vorher bekannt, und nicht erst wenn man in den Brunnen gefallen ist.
[re:1] floerido am 12.08. 11:54
+1 -
@Planlos: Die meisten großen Anbieter müssen z.B. für Zahlungen über ihre Webseite ohnehin schon entsprechende Infrastrukturen anbieten. Somit ist es halt für diese dann mehr Aufwand eine Alternative wie die Store-Zahlmethode anzubieten, wenn sie diese Kosten nicht weitergeben dürfen, dann ist es ein zusätzliches Problem.
[re:2] Fleischmann am 12.08. 13:37
+2 -
@Planlos: Die Vorteile für User und Entwickler von App-Stores haben sie genannt. Das Problem ist jedoch, dass der App-Store bei Apple ein Monopol ist. Und Monopole sind für den Kunden nie gut und wenn es sich um einen Marktplatz handelt, dann auch nicht für die Hersteller der Produkte (in diesem Fall Apps) die dort angeboten werden. Das gleiche sieht man ja auch bei Amazon. Hier kann jeder Hersteller einfach aus dem Sortiment genommen werden, wenn es Amazon gerade so passt und allzu oft wurde auch einfach von Amazon erfolgreiche Produkte dreist kopiert und die Vorlage davon einfach aus dem Store ausgeschlossen. Wenn es nicht genug andere Online-Shops gäbe würde Amazon noch ganz andere Dinge tun.
Beim Apples App-Store ist es genau das gleiche. Wenn hier eine App nicht in das Weltbild von Apple passt dann fliegt sie einfach hinaus. Wenn ein Hersteller seine App anbieten will, dann bestimmt Apple die zu verrichtende Gebühr. Wenn ein App-Store Nutzer Apple nicht in den Kram passt wird er ausgeschlossen und kann sein iPhone dann noch als Briefbeschwerer verwenden.
Es reicht bereits das Vorhandensein einer Alternative um solche Gebahren zu verhindern. Wenn ein Konkurrent vorhanden ist, dann erlaubt sich Apple solche Sachen in Zukunft nicht mehr.
Man sieht es ja auch zB. am PC-Spiele Markt. Hier gab es früher nur Steam und Steam hat für Spiele-Entwickler und Kunden alles bestimmt (wobei Steam hier ja noch relativ zurückhaltend war). Seit es diverse andere Stores gibt, gibt es viel mehr Angebote und viel mehr Service für Entwickler und Kunden und auch viel mehr Innovationen.
Wenn ein Unternehmen weiß, dass der Kunde/Nutzer ihm ausgelifert ist weil es ein Monopol hat, dann strengt es sich in der Regel erstens weniger an bei Weiterentwicklung und Service/Support und zweitens wird versucht dem Kunden mehr Geld abzunehmen.
Nur ein gesunder Wettberwerb zwischen Konkurrenten kann dies verhindern und fördert zugleich die Weiterentwicklung, da sich Konkurrenzen damit voneinander abheben können.
Deswegen gibt es ja zB. auch das Kartellamt.

Und schlussendlich ist ja niemand gezwungen einen anderen App-Store zu nutzen. Die Vorteile gehen durch mehr Optionen ja nicht verloren, aber mit großer Wahrscheinlichkeit kommen noch viel mehr Vorteile hinzug und manche der bisherigen Nachteile werden verschwinden.

Aus logischer Sicht sehe ich daher kein einziges Argument Apple App-Store Monopol auf den iOS Geräten zu verteidigen. Aber es gibt ja auch Fälle, bei denen Gefängnisinsassen nach Ablauf ihrer Haftstrafe nicht mehr aus dem Gefängnis heraus wollen, weil sie mit der Freiheit nicht umgehen können.
[re:1] Planlos am 12.08. 14:41
+ -4
@Fleischmann: Jaein.
Wenn du in mein Restaurant kommst, zahlst du die Preise die auf der Karte stehen und nicht die, die du für vernünftig hältst. Ansonsten kannst einfach wieder gehen.
Sicherlich hat Apple ein Monopol und kontroolliert was an Apps gemäss ihrer Richtlinien drauf kommt. Wem das nicht gefällt, bleibt halt draussen.
Apple war schon immer mehr oder weniger eine geschlossene Sache. Und jetzt wo sie nache einer fast Pleite an die Spitze der IT gekrochen sind, will plötzlich jeder was von dem Kuchen abgaben.
Wenn ich mir ein Appleprodukt kaufe bin ich mir bewusst, dass ich da mehr oder weniger in einen Käfig gehe und einiges nicht so läuft wie unter Win oder Android.
Den Entwicklern geht es nicht um mehr Offrenheit, sondern um mehr Verdienst und das am besten für lau. Die würden auch bei 15% maulen, eben weil nicht jeder in den Store rein darf.
Auf die User selbst hat diese Diskussion keinen Einfluss. Denen ist das egal wie das geregelt ist. Hauptsache ihr Zeugs funktioniert und sie werden von jeder menge Mist ferngehalten. Und die Absatzzahlen von Apple sprechen ja dafür das sie wohl alles richtig machen.
Ich habe auch ein iPad (2019) und interessiere mich persönlich überhaupt nicht für Sideloads (auch wenn ich das auf die Reihe bringen kann).
Ich brauch eine App, suche im AppStore und kaufe. Fertisch. Ob ich die App nun irgendwo günstiger bekomme oder gar für lau interessiert mich nicht.
Ich schätze es sogar, das Apple so rigide ist und mir von vorne herein möglichst viel unsinniges vom Hals hält. Und damit erzeugt Apple bei den Usern auch ein subjektives Gefühl der Sicherheit.
Und genau das wird aufgeweicht, wenn jegliche nur erdenkliche Software aus x Quellen aufgespielt werden kann.
Und wenn andere im Gefängnis bleiben wollen (was in dem Fall ja nicht gerade wenig sind) dann ist es deren eigenen und freien Entscheidung.
Zustände wie unter Android braucht kein Mensch.
Über 600 millionen Appleuser (stand 2020, tendenz steigend) sind da wohl recht zufrieden und kommen ohne weiteres klar. Vielleicht sollte man die mal fragen was die von dem ganzen Gedöns halten. Da käme für die Schreihälse jetzt bestimmt ein ganz überraschendes Ergebnis heraus.
Ich persönlich bin jedenfalls mit meinem iPad 100% zufrieden. Und selbst meine nicht-Technik-affine Frau (63) kam nach kurzer Einführung mit dem Teil sofort klar.
Nie wieder Android.

Davon ab fällt mir gerade etwas ein: Ichh habe MS Office 365 abo. Und das habe ich auf meinem PC im MS-Store gekauft. Obwohl ich das auch im AppleStore bekommen hätte.
Zudem zocke ich ein weniger bekanntes Panzerspiel eines russischen Entwicklers. Auch auf dem PC gekauft. Für iOS nur die App installieren, und Zugangsdaten eingeben.
InApp käufe kann ich entweder über den AppleStore tätigen, oder direkt von den Entwicklern über ihre Website, und diese ist direkt aus der iOS-App anwählbar - bezahlt wir über PayPal und an Apple vorbei.

Bleibt doch die Frage: wie ist das dann möglich? Die Entwickler des Panzerspieles haben noch weitaus mehr Games am laufen. Und alle haben die gleichen 2 verschiedenen Zahlungsmethoden. Bei MS Office ist es auch egal ob ich nun über Apple oder Microsoft verlängere.
Es muss also einen ganz "legalen" Weg geben, um das zu realisieren. Denn es dürfte weitaus mehr Apps geben, die das können.
Von daher ist an dem ganzen Aufstand der da geprobt wird irgendetwas faul. Denn die Aussage, das es keine Querkäufe gibt, ist definitiv falsch.
[re:1] Fleischmann am 12.08. 15:05
+2 -
@Planlos:
-Schon der erste Satz ist doch kein Argument. Ich kann wieder gehen, in ein anderes Restaurant meiner Wahl. Und wenn das Restaurant so überzogene Preise hat, wird es nicht lange bestehen in einem freien Markt.
-Apple ist hier nicht der große Gönner gegenüber den App-Entwicklern. Ohne diese wäre Apple iOS NICHTS! Ein App-Store ist also ein Miteinander von Anbieter und Entwickler.
Und natürlich ist man sich dessen bewusst, dass wenn man ein Apple Produkt kauft man ein geschlossenes System kauft. Aber warum sollte man etwas dagegen haben, wenn es für einen noch besser sein kann?
-Den Absatz über die App-Entwickler lasse ich jetzt mal unkommentiert, das ist reine Unterstellung.
-selbst wenn Sie sich nicht für Sideload interessieren, profitieren Sie höchst wahrscheinlich indirekt davon. Wie gesagt wird durch Konkurrenz der Anbieter gezwungen sein Angebot zu verbessern, wovon Sie auch bei ausschliesslicher Nutzung des Apple App-Stores früher oder später profitieren werden (durch bessere Angebote, bessere Apps (Entwickler haben mehr Ressourcen um die App zu verbessern) und vermutlich auch mehr Apps, die Apple sonst einfach gesperrt hätte)
-niemand zwingt Sie dazu andere App-Stores zu verwenden. Sie haben also keinerlei Nachteile von Sideloading, wenn sie dies nicht nutzen. Es gibt so gesehen also kein Argument dagegen. Es würde sich für Sie in Ihrem Nutzerverhalten NICHTS ändern, wenn dann nur verbessern (siehe Argument oben). Für sehr viele anderen Nutzer wäre Sideloading aber ein Segen und Apple Geräte damit noch viel nützlicher. Warum sollte man sich dagegen stellen?
-den Absatz über Android und Android User lasse ich ebenfalls unkommentiert, das ist einfach nur unreflektierte Unterstellung und Pauschalisierung. Nur soviel: Android ist gigantisch groß und es gibt hunderte von Geräten, von denen einige schlecht sind, andere aber mindestens so gut wie iPhones/iPads oder sogar noch besser. Es gibt bei Samsung Smartphones zB. einen Easy-Mode mit dem mein 85jähriger Opa problemlos zurecht gekommen ist. Und die junge Generation wird immer technikaffiner. Das Argument, dass das Betriebssystem möglichst simpel und zugänglich sein muss wird also immer weniger relevant und gerechtfertigt, vor allem wenn es möglich ist die Komplexität des Betriebssystems in verschiedenen Abstufungen freischaltbar zu gestalten.
[re:1] Planlos am 12.08. 16:07
+ -2
@Fleischmann: wie erwähnt, bin ich mit meinem Käfig äusserst zufrieden. Und millionen von anderen Usern auch.
Da brauchts keinen Druck von anderen mehr.
Und das Entwickler für Aplle bzw iOs entwickeln, liegt ganz einfach daran, dass sie sich mehr Verdienst versprechen. Apples Kunden sind nämlich sehr kauffreudig und auch Zahlungskräftig. Da können AndroidStores bei weitem nicht mithalten. Es gibt zig mal mehr Android-Geräte und App-Bezugsquellen mehr als für iOS. Aber Umsatzmässig steht Apple ganz oben an der Spitze. Und das wissen auch die Entwickler. Aus Spass machen die das ja nicht nur.

Grotesk finde ich nur, dass man erst einem Vertrag zustimmt und dann irgendwann den Aufstand dagegen probt. Wenn mir etwas nicht zusagt oder ich mich benachteiligt fühle, dann mach ich doch erst gar nicht mit. Keine Entwickler, keine Apps, toter Store. Und die allermeisten Entwickler scheinen mit Apples Bedingungen ja gut klar zu kommen.

Der Stein kam ja erst ins rollen, nachdem diesser Verlustladen Epic geschnallt hat, dass sie gegen Apple, Google und Steam nicht anstinken können.

Und mancher Entwickler sollte sich auch mal Gedanken darüber machen, warum seine App nicht den erwarteten Umsatzerfolg hat. Wenn eine App keine Gewinne erzielt, hat das seine Gründe - und die sind meist recht banal.
Da heulen ein paar rum, weil sie von den Trögen ausgeschlossen werden oder nicht das erwartete Einkommen erzielen.

Aber selbst wenn Apple und Co per Gesetz zu einer Änderung gezwungen werden, wird das kaum etwas ändern. Denn unter dem Strich entscheiden die User was geht und nicht. Und die meisten Apple-User die ich kenne scheren sich einen Dreck um Sideloads.
Warten wir halt einfach ab was passiert.
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