Steve Jobs-Biograf Walter Isaacson schreibt neue Elon Musk-Biografie

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[o1] legalxpuser am 05.08. 20:54
+2 -1
hm,.,...was mich daran etwas stört ist....warum ist eigentlich das Leben bzw. Biografie eines Elon Musks oder auch Steve Jobs etc. sooo wichtig und interessant dass es groß vermarktet wird?
Hat nicht jeder irgendwo eine Biografie, und ist nicht jedes Leben gleich wert?
nun ja offenbar nicht...sondern es gibt wohl nur ein Kriterium für ein interessantes Leben....bringst du es am Ende zum Multimilliardär ist es interessant.. :)
Geht doch nur noch im Geld heutzutage....
[re:1] upLinK|noW am 05.08. 22:26
+ -
@legalxpuser: In der Biografie steht bestimmt sowas wie "Elon is completely convinced that crypto currencies such as Bitcoin and Dogecoin change the world sustainably." und schon steigen parallel die Kurse, wenn die Biografie veröffentlich wird.

Was anderes als eine Lobeshymne auf Ihn wird das gewiss nicht!
[re:1] Dr. Alcome am 06.08. 12:38
+ -
@upLinK|noW: Als Leser der ersten Biographie bin ich überzeugt dass es nicht nur eine Lobeshymne wird, denn auch "Schattenseiten" wurden im ersten Buch deutlich angesprochen, z.B. in Bezug auf seinen Umgang mit Mitarbeitern. Er ist aber zweifelsohne ein interessanter Mensch der viel erlebt und bewegt hat, das ist unbestritten.

@legalxpuser: Warum es Biographien gibt? Weil das Leben vieler Menschen einfach interessant ist. Das hat mit dem Wert des Lebens nichts zu tun. Wenn mein Nachbar eine Biographie schreiben würde, würde ich sie nicht lesen. Nicht weil er kein reicher oder mächtiger Mensch ist, sondern weil sie mir vergleichsweise uninteressant erscheinen würde - genau so wie niemand meine eigene Biographie lesen würde.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen, es gibt viele "Stars" die ihr Leben als Buch veröffentlich haben (lassen), die sind das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind.
[re:2] rallef am 06.08. 23:00
+ -
@legalxpuser: Es geht in erster Linie um die Deutungshoheit. Leute in der Position möchten gerne selbst bestimmen, was die Leute über sie denken, unabhängige Autoren (auch posthum) stören da nur. Dafür ist man auch bereit, im Sinne der Glaubwürdigkeit und der "Würze" ein paar kleine Skandälchen und dunkle Punkte zu offenbaren.

Und doch, jemand, der quasi die Welt neu erfunden (oder sagen wir bescheidener: wesentlich beeinflusst) hat, ist nun mal aus Sicht der Öffentlichkeit interessanter als ein kleines Rädchen im Getriebe, ein kleiner Mitläufer.

Dieses "interessant" hat nichts zu tun mit dem "Wert seines Lebens" in deinem Sinne.
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