Gerücht: Billig-Tesla Model 2 für 25.000 Dollar geht in Testproduktion

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[o1] Frankenheimer am 05.08. 14:14
+3 -
Wenn dem so sein sollte, dann wird es für ganz schön Wirbel insbesondere im europäischen Markt sorgen. Europa und insbesondere Deutschland ist eigentlich kein guter Zielmarkt für mittel bis übergroße Limos, darunter fallen Model 3 und Model S. Umso erstaunlicher, dass trotz der eigentlichen Verfehlung des Zielmarktes das Model 3 sich so gut verkauft.

Der Markt hierzulande orientiert sich eher an der Golf-Kompaktklasse und dem klassischen SUV. Damit wären dann zukünftig Model 2 und Model Y im Rennen die ziemlich gut auf die Kundenwünsche zugeschnitten wären.

Man darf gespannt sein.
[re:1] Tical2k am 05.08. 15:22
+2 -1
@Frankenheimer: Irgendwas hab ich dann offenbar verpasst, wieso so viele 3er-5er BMW, Audi A4-A6, VW Passat, VW Golf Variant, Mercedes C- & S-Klasse + äquivalente Fahrzeuge anderer Marken auf europäischen Straßen unterwegs sind.
Und zumindest das Model 3 fällt hier hinein - Model S könnte da schon die größere Klasse sein.

Bei Elektrofahrzeugen ist doch eher das Problem, dass Limousinen weniger angepeilt werden und eben entweder diese SUVs oder eben kleineren (aus Asien) angeboten werden.
Ich für meinen Teil setz auch lieber auf eine Limousine oder eben Touring.
Daher kann ich kaum abwarten, wenn da mehr kommt (BMW iX4 geht auch in die richtige Richtung, wird nur preislich vermutlich echt wieder eine Hausnummer werden bis man die gebraucht für einen guten Preis kriegt).

Ob für eine Kompaktklasse 25k dann aber wieder günstig sind, lass ich auch mal offen - find ich persönlich zu teuer, vor allem wird das die untere Grenze sein.
[re:1] floerido am 05.08. 16:11
+1 -
@Tical2k: Schaue dir die Verkaufszahlen von Firmen und Privaten gesondert an, viele der Limousinen sind Firmenwagen.
[re:1] Sprachtot47 am 06.08. 07:25
+1 -1
@floerido: ist doch egal wer das Auto kauft... Luxusautos werden eher von Unternehmen gekauft, weil der Steuerzahler da unter die Arme greift. Aber das kann dem Verkäufer doch egal sein.
[re:1] floerido am 06.08. 08:03
+ -
@Sprachtot47: Doch es ist für den Händler wichtig, diese Leasingfahrzeuge landen dann nach etwas Zeit auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Für diesen Fahrzeugtyp gibt es dann weniger Nachfrage, aber ein großes Angebot, somit müssten theoretisch die Preise niedrig sein und das gefällt den Händlern dann doch nicht.
[re:2] andi1983 am 06.08. 10:53
+1 -
@floerido: Wenn der Preis stimmt, dann gibt es immer Nachfrage.

Das Problem ist nur, dass viele für Leasingfahrzeuge nach 2-3 Jahren und 80.000 Kilometer dann einen unverschämten Preis aufrufen.

Und jeder weiß wie mit Leihwagen und Dienstwägen umgegangen wird.
Da pflegt keiner, da fährt keiner warm und ggf. wechselnde Fahrer.

Und dann übersteigen auch die Reparaturen und die höheren Werkstattkosten die Käufer.

Und mit E-Autos wird es noch schlechter, weil Dienstwagen wegen der Strecke und Nutzung dann meist täglich geladen werden. Dann haben die Dinger nach 3 Jahren schon fast ihre 800 Zyklen durch.

Dann gute Nacht wer sich einen Gebrauchten holt und dann 15.000 - 20.000 Euro für einen Akku auf den Tisch
[re:3] Nero FX am 08.08. 17:37
+1 -1
@andi1983: Wie kommst du auf 800 Zyklen? Je nach Chemie liegst du bei 1500-3000 Zyklen. Und ein Zyklus ist 0-100%. Das ist aber auch nicht korrekt da 10-70% den Akku viel weniger stressen als 80-100%. Dabei spielen aber auch die Temperatur und Ladeleistung eine bedeutende Rolle. Wer "jeden Tag" zuhause AC lädt wird den Akku nicht kaputt bekommen, wenn er auf 80-90% Ladestand limitert (was im Handbuch und vom Händler im Alltagbetrieb empfohlen wird) so und so nicht.

100% Laden erlaubt dir kein Hersteller da sind immer 5-10% Reserve die der Fahrer nicht sieht und nicht laden kann/darf.

Ein Nissan Leaf mit kleinem Akku ok, keine echte Kühlung da kann man den Akku vielleicht noch in 5-8 Jahren lynchen (Leistungsverlust >30%). Bei einem Tesla, ID.x, Audi e-Tron, Hyundai etc. schafft man das nicht.

Das BatterieManagementSystem (BMS) und die Klimatisierung im Autoakku ist doch nicht mit einem Smartphone vergleichbar.

Und selbst wenn es so kommen soll: Die Hersteller geben alle 8 Jahre Garanie auf den Akku.
[re:2] Tical2k am 06.08. 09:47
+ -
@floerido: Das trifft eher für die großen Karren zu (zumindest bei den großen Konzernen, von denen es genug gibt).
Also nochmal eine Klasse höher (7er BMW, Audi A7-A8 bzw. S-Varianten, größere Benz, VW Arteon, etc.).
Sehe und kenne jedenfalls genug, die die oben erwähnten Fahrzeuge privat besitzen und nicht über die Firma.
[re:1] floerido am 07.08. 13:55
+2 -
@Tical2k: Die Mittelklasse ist der typische Firmenwagen-Bonus und entsprechend gibt es dort hohe Flottenzulassungen. Nur weil die Leute die Fahrzeuge fahren, heißt es nicht das sie Diese auch besitzen.

Aus den Top 50 Zulassungen für den Juni 2021:

Audi A4 87% Gewerbe
Audi A6 91% Gewerbe
BMW 3er 85% Gewerbe
Mercedes C 76% Gewerbe
VW Passat 92% Gewerbe

Tesla 3 35% Gewerbe

Durchschnittlich werden 67% der PKW gewerblich zugelassen. Erstaunlich ist das die typischen Arbeitswagen wie Transporter weniger gewerblichen Anteil haben mit VW Caddy 78%, VW Transporter 71% oder Fiat Ducato 33%.

Quelle:
https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Neuzulassungen/MonatlicheNeuzulassungen/fz_n_MonatlicheNeuzulassungen_archiv/2021/202106_GImonatlich/202106_n_top50.html
[re:2] robs80 am 08.08. 22:27
+ -
@floerido: Nun ja, das sind aber auch die klassischen Vertreterfahrzeuge. Da zählt kilometerschrubbend auf der Autobahn usw. Für ein Elektroauto nicht gerade die Paradedisziplin. Aber prinzipiell hast du vollkommen Recht, der überwiegende Teil der Fahrzeuge ist gewerblich zugelassen.
[re:3] floerido am 09.08. 05:38
+ -
@robs80: Es ging ja darum, dass Privat kaum Limousinen gekauft werden und halt deshalb auch beim E-Auto zunächst andere Bauformen wie ein Kompakter Tesla 2 gefragter sind. Man kann fast sagen Privat und Gewerbe sind fast völlig unterschiedliche Märkte für die Anforderungen an einen PKW.
[re:4] Tical2k am 09.08. 09:40
+ -
@floerido: Mag durchaus sein, dass gewerblich ebenfalls viel oder sogar mehr als privat zugelassen werden. Wenn man auf die absoluten Zahlen schaut, sieht man allgemein, dass einige Autos zugelassen werden und somit privat immer noch mehr als genug sich ein solches Fahrzeug zulegen.

In der Statistik verwundern mich die 3 Opel Modelle, vor allem der Corsa mit 80% gewerblicher Anteil, aber immer wieder interessant dazu zu lernen, daher vielen Dank für die Statistik :-)
[re:5] Tical2k am 09.08. 10:44
+ -
@floerido: Noch eine Ergänzung: Deine Statistik beinhaltet ausschließlich Neuzulassungen, die sind im Regelfall immer deutlich mehr gewerblich (ob nun Mietfahrzeuge, Leasingbernahme durch Dritte, usw.).
Mit Gebrauchtfahrzeugen sollte das auch wieder etwas anders aussehen.
[re:6] robs80 am 09.08. 18:48
+ -
@Tical2k: Nun ja der Corsa ist in meiner Umgebung, das typische Pflegerfahrzeug für die ganzen Häuslichen Pflegedienste.
[re:7] robs80 am 09.08. 18:52
+ -
@floerido: Das ist ja auch vollkommen richtig. Der Vertreter, der 3-4h Auf der Autobahn sitzt braucht eben ein vernünftiges Auto. Meist kann er das noch privat nutzen: Win Win.
Im privaten Segment kommen andere Überlegungen zu trage: Bekomme ich die Kinder + Kram unter usw. da ist die Limousinenform eher nicht so gefragt. der Kombi mehr.
[re:2] robs80 am 08.08. 22:23
+ -
@Tical2k: Gibt es überhaupt ein Elektrisches Äquivalent zum 3er, C klasse oder Passat? Da kenne ich bislang nur das Model 3. Alles andere ist SUV/CUV oder so. Laut VW wollen die erst 2024 ein Passatähnliches Auto auf den Markt bringen.
[re:1] Tical2k am 09.08. 09:34
+ -
@robs80: Zumindest einige der chinesischen Marken sind das angegangen, hab ich aber noch keine ausprobieren können wie etwa der Polestar.
Ansonsten sind halt jede Menge angekündigt, aber bislang kaum welche hier verfügbar und dann sowieso nichts für den Geldbeutel.

BMW hat den 4er in den Startlöchern, der 3er soll 2022 folgen.
Lucid Air aus Amerika ist angekündigt (mit später einer günstigeren Variante), einige der chinesischen Hersteller die bislang noch keine Limousine haben, haben ebenfalls welche vor (wie Weltmeister und Co.).
[re:1] robs80 am 09.08. 18:46
+ -
@Tical2k: Der Polestar ist kein Äquivalent zur C Klasse, der ist ganz schön aufgebockt. Das erkennt man auch an den Verbrauchswerten. Zuerst dachte ich auch, hey aber dann in real life...
Der 4er ist wie aktuell bei BMW, a) nicht Familientauglich und b) nicht gerade Familienbudgetfreundlich. selbst nicht mal bei einem erweitertem Budget.
Lucia kündigt an, aber die Fahrdynamischen Werte sind eher so in dem Rahmen das ich der Meinung bin das ich mir schönere Todesszenarien vorstellen kann außer in 2 Sekunden auf 100 km/h katapultiert zu werden. ^^
[o2] LoD14 am 05.08. 14:18
ich weiss, dass mir jetzt die ingineure und automobil-experten mit dem nackten hinterteil in die visage springen werden: aber ich würde einen solchen tesla jedem id.x fahrzeug aus dem VW konzern vorziehen. technisch wird ein model 2 höchstens genauso schlecht sein wie ein VW und spaltmaße sind mir egal.
[re:1] Frankenheimer am 05.08. 14:24
+6 -2
@LoD14: das Spaltmaß Thema existiert eigentlich nur bei US-Importen aus Fremont. Die Werke in China entsprechen den heutigen Standards und sind auf Augenhöhe mit der europäischen Konkurrenz
[re:2] DataLohr am 05.08. 14:32
+9 -1
@LoD14: ich glaub da brauchste keine Angst mehr haben. Mitlerweile hat ja jeder Begriffen, dass VW seit Jahren technisch genaso Mittelmaß ist wie alle anderen etablierten Hersteller.

Jeder der selbst an Autos Kleinigkeiten Schrauben will, der hat bei VW auch schon lange schlechte Karten. (ist bei vielen anderen aber auch nicht besser) Die bauen gern Dinge, bei denen du entweder Spezialwerkzeug oder Software benötigst. Dazu geschütze Lieferketten, bei denen bekannte Fehler nicht ausgebessert werden. Somit gabs einige Teile im Zubehör in besserer Qualität als bei VW selbst. Das wäre ja nicht weiter Schlimm, nur leider sind die "Original" Teile extrem teuer und die Werbung verspricht immer, dass Original besser wäre :p
Als Beispiel nur die "Zündkerzen" oder die Zündspulen, aber natürlich noch mehr was ich auch nicht mehr alles im Kopf habe.
[re:3] FuzzyLogic am 08.08. 17:26
+1 -
@LoD14: ich fahre schon lange VW und muss sagen der ID.3 käme mir für den Preis nicht in die Garage. Der Innenraum ist der Preisklasse nicht weniger als eine Frechheit. Angeblich wollen sie den Innenraum ja nochmal anpassen, aber ich bezweifle dass er damit auf ein preisgerechtes Niveau kommt. VW hat natürlich das Problem, dass sie mit dem ID.3 eine sehr große Preisspanne abdecken müssen und gleichzeitig die Variantenvielfalt reduzieren wollten?das Resultat sind billigste Grundmaterialien.
[o3] andi1983 am 05.08. 14:32
25.000 Dollar sicher ohne Steuer. Also kann man mit 25.000 Euro rechnen. Eigentlich ironisch, dass diese Summe als "billig" betitelt wird, wenn gerade in Deutschland wegen miesen Löhnen und wegen der Steuerlast sinkenden Nettolöhnen + immer höhere Ausgaben für Miete, Strom, Lebensmittel und Zusatzversicherungen der Mittelstand bröckelt.

Per Statistik werden die Fahrzeuge immer älter. Also billig beim Verbrenner wären Dacia 7.000 Euro - 15.000 Euro.

Aber die Preise werden ja schön mit Leasingraten und Co. vertuscht.

Dann kann man gespannt sein, welche Leistung der Antrieb hat. Für die Summe bekommt man als
Verbrenner im kompakten Segment einen Golf GTI mit 245 PS.
[re:1] Andy2233 am 05.08. 14:48
+7 -2
@andi1983: 25.000 für einen GTI ?? wo gibts den ?
[re:1] andi1983 am 06.08. 10:32
+2 -3
@Andy2233: An alle die es nicht glauben.

Eure Preise nennt sich Listenpreis und den zahlt keiner. Als Beispiel als EU Fahrzeug.

Und Tesla gibt es nur zum Vollpreis + höchstens die Schönrechnung von einigen wegen der E-Auto Kaufprämie, welche völlige Diskriminierung für andere ist und ein Skandal am Steuerzahler, weil durch diese Steuerlast für einzelne das Fahrzeug bezahlt wird.

Wer Mobilität und ein Fahrzeug will, und besonders "ÖKO", der soll auch das Geld und den Mehrpreis selbst dafür aufbringen.

Nicht immer nur rufen alles verbieten und Co. Und die Zeche sollen dann die anderen zahlen.
[re:2] DataLohr am 05.08. 14:51
+2 -1
@andi1983: Leistung ist aber bei weitem Überbewertet, mit 245PS im Stau stehen nützt dir auch nichts.

Ich persönlich habe auch "nur" einen C1 für 10.000€ Neu gekauft, vor 11 Jahren.

Aber die meisten Leute würden so ein kleines Auto freiwillig gar nicht haben wollen.
Soweit ich sehe gehts beim Verbrenner sowieso erst bei 30k los. Leute die ein bisschen besser verdienen geben schnell mal 60k für ein Auto aus.

Edit: Mein erstes Auto hab ich von meiner Mutter übernommen, die hat es paar Jahre davor für 400€ gekauft :p. Hatte leider dann Wasser im Zylinder wegen defekter Kopfdichtung :(
[re:1] KarstenS am 05.08. 16:21
+2 -1
@DataLohr: Beim E-Auto nicht. Das Stichwort ist: Rekuperation. Also die Rückgewinnung von Energie beim Bremsen. Das ist einer der Hauptgründe warum aktuell alle elektrischen Fahrzeuge starke Motoren haben.
[re:1] DataLohr am 05.08. 16:46
+3 -2
@KarstenS: Ja, aber wenn wir mit einem Benziner vergleichen fällt das ja weg. Daher erstmal nur der Vergleich der Beschleunigung und der Maximalgeschwindigkeit.

Deshalb meinte ich, ein Benziner mit 245PS ist bei weitem Übermotorisiert für normale Fahrten. Es ist fast nie möglich gesetzeskonform irgendwas sinnvolles mit dieser Leistung anzufangen. Auch das Argument Überholen ist dabei fehl am Platz, da man auch mit waghalsigen Manövern bei den normalen täglichen Strecken keinen Vorteil hat.

Wir müssen sowieso mal weg davon diese Unnötige Leistung mit rumzufahren, nur um 1 oder 2 Personen von A nach B zu bringen.
[re:1] KarstenS am 06.08. 00:21
+2 -
@DataLohr: Zumindest wenn ich einen Anhänger hinter mir her schleife, merke ich die Schwächen meiner aktuellen Motorisierung sehr. Da sehe ich einen reellen Grund für mehr Leistung.
[re:2] Sprachtot47 am 06.08. 07:29
+4 -1
@DataLohr: gesetzeskonform, ich lach mich schlapp. Ich fahre sehr viel Autobahn, was man da die ganze Zeit sieht ist krank und jenseits von sämtlichen Gesetzen und Verstand. Bei mir vor der Tür gibt es täglich Straßenrennen und Beschleunigsorgien. Die strafen in Deutschland für Verkehrsvergehen sind so unfassbar lächerlich. Für das was ich jeden Tag in Massen sehe, geht man in der Schweiz in den Knast.
[re:3] andi1983 am 06.08. 10:26
+ -4
@DataLohr: Wenn man nicht gesamt denkt, dann schon. Leitung heißt ja nicht nur Endgeschwindigkeit, sondern die Beschleunigung von unten heraus.

Und wegen dem Mehrgewicht von 300-700kg an Akkus benötigt ein E-Fahrzeug sowieso mehr Leistung gegenüber einem Verbrenner.

Leistung bringt halt nichts, wenn das Fahrzeug so schwer wie ein Wohnmobil ist.
[re:4] floerido am 07.08. 14:11
+3 -
@andi1983: Das Zauberwort beim E-Auto ist Drehmoment.
Bei AutoMobil wurde der Corsa mit 130 PS Benziner gegen 136 PS e-Antrieb getestet, trotz des um 300 kg höheren Gewichts hat die E-Version auf dem Handingkurs gewonnen. Vorteil 1 wie erwähnt das Drehmoment, Vorteil 2 der niedrige Schwerpunkt.

Und gerade beim Beschleunigen aus den Kurven hat der E-Wagen den Vorsprung rausgeholt. Dort liegt das Drehmoment von 260 Nm immer an, beim Verbrenner liegen die 230 Nm erst bei 1750 Umdrehungen an.
[re:5] robs80 am 08.08. 22:46
+ -
@andi1983: Leistung umfasst auch Drehmoment! Und das habe ich bei einem E Auto ab der Drehzahl 1 U/min fast vollständig anliegen. Das ist der Grund, warum ich mit meine 2t, 217PS starkem Elektro SUV, meine Schwager in seinem 245 PS GTI an der Ampel abziehen - Kein Witz! das Mehrgewicht wird durch das Drehmoment bei weitem ausgeglichen. de rGTI hat das maximale Drehmoment in einem engen Drehzahlbereich anliegen, dann wird geschaltet. Ich ziehe durch.
[re:2] andi1983 am 06.08. 10:33
+ -3
@DataLohr: Beim E-Auto benötigt man ja schon 100 PS mehr, um die 400-700 kg der Akkus auszugleichen.

Sonst geht da gar nichts mit besserer Beschleunigung.
[re:1] DataLohr am 06.08. 11:13
+1 -
@andi1983: Ja, ist ja alles richtig, aber den meisten Menschen würde ein Kleinwagen mit 72PS vollkommen ausreichen.

Citroën C1, 72PS, Gewicht 915kg, Reichweite 630km
Renault Zoe, 135PS, Gewicht 1577kg, Reichweite 395km

Wenn du täglich sowieso nur deine 20km Arbeitsweg und Einkaufen hast, dann reicht dir das völlig aus. Selbst mit Kind und Hund.

Klar gibts noch Sonderfälle, ich hab auch einen Anhänger und evtl. auch mal einen Wohnwagen. Aber es braucht fast niemand die kompletten 3,5t dafür.
[re:1] der_ingo am 07.08. 23:02
+ -
@DataLohr: Die Reichweite beim Verbrenner ist allerdings auch weniger relevant, weil man sie halt innerhalb von fünf Minuten an diversen stellen wieder aufs Maximum bringen kann.

Was bringt denn die Zoe noch bei Autobahntempo 130 für eine Reichweite? 180 km?
[re:2] floerido am 07.08. 14:12
+2 -
@andi1983: Beschleunigung ist nicht die Sache von PS, sondern vom Drehmoment.
[re:3] Blub. am 05.08. 15:30
+2 -1
@andi1983: Der Golf 8 GTI kostet mindestens 37 600 Euro.
https://www.autozeitung.de/vw-golf-8-gti-2019-technische-daten-preise-122776.html
[re:4] vader2 am 05.08. 23:58
+4 -1
@andi1983:

2.0 TSI OPF GTI Fließheck ---> 36.380€

Anders gesagt, der kostet eigentlich soviel wie 2 Tesla Model2 nach Abzug der E-Autoprämie.... :-D
[re:1] andi1983 am 06.08. 10:28
+ -2
@vader2: Nennt sich Listenpreis. U

Und b) E-Autoprämie Applaus. Diskriminierung gegen andere und der Steuerzahler bezahlt das Gefährt eines Einzelnen. Gehört verboten.
[re:1] DataLohr am 06.08. 11:24
+ -
@andi1983: Die Preise sind wahrlos festgelegt, zusätlich wird die abzuziehende Prämie vorher natürlich draufgerechnet. Man nimmt ja nicht Herstellungskosten+30%, sondern macht eine Marktanalyse oder sogar Leidensdruckanalyse.

Am Ende bekommt das Geld ja nicht der E-Auto fahrer, sondern die Firma, die das Auto verkauft. So werden Verbrenner mit gefördert, DAS gehörte verboten.
Strikte trennung und Prüfung, dass Förderungen auch Zielgerichtet eingesetzt werden wäre nötig, würde aber natürlich alles noch weiter verkomplizieren. Weniger korruption und langfristig denkende Firmenchefs können wir uns auch nur wünschen...
[re:2] floerido am 07.08. 14:17
+2 -
@andi1983: Und Verbrenner gab es nie Autoprämien? Wie war das noch mit der Umweltprämie 2009? Wie sieht es mit der Dieselsubvention aus? Wie sieht es mit der Dienstwagenförderung aus?
[o4] matterno am 05.08. 16:05
+2 -
Der erste Hersteller, der einen günstigen E-Kombi mit 500km realer Reichweite auf den Markt bringt, wird hier richtig absahnen.
[o5] Stefan_der_held am 05.08. 19:16
Würde es begrüßen wenn der Begriff "billig" mal endlich aus dem Wortschatz rausgeworfen wird...
[re:1] SparkyGLL am 06.08. 08:11
+1 -
@Stefan_der_held: Low-Cost
[re:2] Kennbo am 06.08. 08:57
+6 -
@Stefan_der_held: Das dachte ich mir auch, irgendwie ist in meinem Kopf ein himmelweiter Unterschied zwischen günstig und billig.
[re:1] Stefan_der_held am 06.08. 21:51
+3 -
@Kennbo: "Preiswert" ist ein schöner Begriff - es ist den Preis wert. "billig" wertet alles ab denn es wird schlechte Qualität assoziiert - somit kann "billig" sogar extremst viel Geld kosten nur dieses wiederum nicht wert sein.
[re:1] Brassel am 09.08. 12:56
+ -
@Stefan_der_held: Es wird sich erst noch heraus stellen müssen, ob der Tesla billig oder preiswert ist.
Wenn die Produktion und die Qualität so sind, wie in den ersten Tesla Jahren dürfte es auf billig hinaus laufen.
[o6] Schnoog am 05.08. 20:14
+3 -7
Wenn dieses Fahrzeug in Deutschland verfügbar ist und der preis wirklich bei €25000 liegen würde,
da hätte unsere mächtige Autolobby aber wahnsinnige Probleme.
Unsere Hybrid Technik (welche imho. ein blanker Hohn ist) würde hier gnadenlos untergehen.

Generell sollte ein Fahrzeug mit einem " "E" auf dem Nummernschild", erst eine Zulassung bekommen wenn es mindestens 500km Reichweite hat denn alles andere ist einfach nur ein Witz.
[re:1] floerido am 05.08. 21:08
+3 -3
@Schnoog: Wozu benötigt ein Pendler E-Auto 500km? Ich würde theoretisch mit 100 km Reichweite hinkommen für den Weg zur Arbeit und zurück. Ich denke eine 300 km Option würde auch viele zufriedenstellen.
[re:1] vader2 am 06.08. 00:01
+1 -2
@floerido: 300 km ist etwas wenig, 400-500 sollten es schon sein.

Ich hab auch täglich nicht mehr als 50-60 km, aber ich fahre alle 2 Wochen mal rund 300km am Stück und alle 2-3 Monate mal 450.
Da würde ich ungern kurz vorm Ziel ne Ladepause einlegen müssen....
[re:1] floerido am 06.08. 08:06
+1 -
@vader2: Es ging um die Qualifikation für ein E-Kennzeichen und diese fiktiven Grenzwerte sollten nur als Beispiel dienen, warum ein E auch bei geringerer Reichweite sinnvoll wäre.
[re:2] andi1983 am 06.08. 10:38
+1 -3
@floerido: Weil die 500 Kilometer auch nur auf dem Papier stimmen. Schaltet man Heizung/Klima ein und beschleunigt nicht wie ein 90 Jähriger Rentner, dann halbiert es die angegebene Reichweite. Und nein das ist nicht nur so dahergesagt. Bestätigt von einigen, welche die Dinger auch als Dienstwagen nutzen.

Und wer in der Stadt wohnt und keine Lademöglichkeit hat, der benötigt die hohe Reichweite, damit er über die Woche kommt und eben dann nur einmal am Wochenende z.B. zu einer Lademöglichkeit fährt.

Wenn dein E-Auto also nur 100 km hätte. Dann wären das in der Praxis um die 50 Kilometer pro Tag. Und das funktioniert auch nur, solange der Akku neu ist.
Hat der mal 2-3 Jahre auf dem Buckel hat man schon spürbare Einschnitte.
[re:1] DerTigga am 06.08. 11:58
+1 -
@andi1983: Und bei weiterer Erhöhung der zugelassenen E-Autos landet dann sicher ein Campingstuhl (+ Wolldecke) im Kofferraum, weil jenes Wochenend-Tanken zur abendfüllenden Wartebeschäftigung wird.
Oder eben zum Zwang, sehr wohl auch unter der Woche zum laden fahren zu müssen. "Tut mir leid Scheffe, für den grade gebauten Mist, hab heute nacht einfach zu wenig geschlafen, mein Auto aufgeladen zu kriegen hat leider länger gedauert, erst nach Mitternacht war die Ladesäule endlich frei .." ? ;-)
[re:1] floerido am 07.08. 14:00
+ -
@DerTigga: Ein E-Auto wird halt anders "getankt" dort wird dann jede Möglichkeit genutzt z.B. beim Einkaufen oder Abends in der Garage.

An der Ladesäule funktionieren übrigens die E-Verbraucher und bei Tesla lassen sich z.B. Filme auf dem Boarddisplay schauen.
[re:2] floerido am 07.08. 13:59
+1 -
@andi1983: Bei 20 km zur Arbeit habe ich die Verbraucher schon großzügig eingerechnet. ;-)

Und das Märchen mit dem extremen Akkuverschleiß kann sich die Anti-Fraktion auch sparen, weil sie nicht mit Fakten belegbar ist, sondern eher durch Langzeiterfahrung widerlegt ist! Die E-Autos werden eben zwar nur virtuell zu 100% geladen, es bleibt im System eine Reserve zur Akkuschonung vorhanden.
[re:3] robs80 am 08.08. 22:35
+1 -
@andi1983: Elektroautos sind näher am WLTP als Verbrenner. 50% Reichweiteneinbuße... Absoluter Quatsch. Nicht mal im Winter hat man die. Wenn ich aber die ganze Zeit die Kiste nur Trete und an der Maximalgeschwindigkeit klebe, dann habe ich 50% Einbuße, da gebe ich dir recht, aber Heizung und Klima.... Sorry das sind 2-3 kW. Wenn dann noch eine Wärmepumpe an Board ist, gehen beim Verbrenner im Stau eher die Lichter aus bei laufendem Motor als bei einem Elektrofahrzeug. Deine Einige die auch so ne Dinger haben... haben anscheinend auch keine Erfahrung. Deine Aussagen waren nur Stammtisch Geschwafel um Angst zu verbreiten, die übrigens absolut unbegründet ist.
[re:2] Sprachtot47 am 06.08. 10:11
+1 -1
@Schnoog: Tesla gehört auch zur Autolobby ?
[re:1] Schnoog am 06.08. 10:22
+ -
@Sprachtot47: wo steht das?
[re:1] andi1983 am 06.08. 10:44
+1 -1
@Schnoog: Musst du doch wissen, wenn du Behauptungen aufstellst, dass sie nicht dazugehören.

Und b) dann gehören sie halt zur E-Autolobby. Die gibt es auch.

Ein lächerlicher Krieg der Milliardäre und der dumme ist der Kunde, weil dieser immer mehr und mehr Gängelungen, Verbote und Steuererhöhungen erleidet und die Fahrzeuge immer sinnlos teurer und teurer werden.

Oder glaubst du im ernst, dass die E-Befürworter mit seriösen Studien arbeiten?
Jeder weiß, dass die Mühlen kein Stück besser/schlechter für die Umwelt sind.
Aber die Milliardäre in diesem Bereich wittern neue Einnahmequellen und wollen den Markt zu ihren Unternehmen ziehen.

Die sind alle versammelt im WEF und deren Vorsitz kuschelt mit den Politikern und Staatshäuptern, welche dann die Grenzwerte zum wohle von E-Mobilität sinnlos senken.
Kann man alles nachlesen inkl. Bilder im Internet wo sich laufend umarmt wird.

Lautstärke? Lächerlich. Neue Verbrenner sind im Stadtbereich genauso laut/leise, weil die Laufgeräusche der Reifen/Wind lauter als der Antrieb ist.

Sieht man auch täglich bei uns am Bus. Der musste ja zum doppelten Anschaffungspreis unbedingt angeschafft werden. Der ist lauter als ein Erdgas Bus.
[re:1] Ichirou am 06.08. 12:05
+4 -2
@andi1983: "Oder glaubst du im ernst, dass die E-Befürworter mit seriösen Studien arbeiten?
Jeder weiß, dass die Mühlen kein Stück besser/schlechter für die Umwelt sind.
Aber die Milliardäre in diesem Bereich wittern neue Einnahmequellen und wollen den Markt zu ihren Unternehmen ziehen."

Das was immer offensichtlicher wird, ist, dass es die Verbrenner-Befürworter mit unseriösen Studien probieren, gegen die E-Autos zu hetzen.
Betrachtet man den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs und die Emissionen im Betrieb, so hat das Elektroauto einen deutlichen Vorspung ab ca. 40000km, natürlich abhängig von Hersteller, Herstellung, Material, Fahrzeugklasse ect.
Vergleicht man nun natürlich Äpfel mit Birnen und lässt noch wichtige Infos weg oder rechnet sich das eine oder andere schön, bleibt mir nur zu sagen: glaub keiner Studie die du nicht selbst gefälscht hast. Folge dem Geld.

Es ist mehr eine Verschiebung der Emissionen, natürlich ist der Impact bei der Produktion von E-Autos erstmal größer, auf lange Sicht (400-600000km) Lebensdauer schlägt der Stromer den Verbrenner in allen Kategorien. Meine Zoe aus 2013 hat bei etwa 48000km ihren CO2-Rucksack erledigt, der Strom ist CO2-arm (überwiegend Ökostrom). Also auch im Betrieb relativ sauber.

Ich fahre selber Elektrisch und Verbrenner (weil ich vom Verbrenner wegen Leasing noch nicht weg komme) und ich muss dir sagen, die Zoe mit ihren ~130km relaer Reichweite ist völlig ok, selbst im Winter komme ich mit Heizung auf Schnee und nicht gerade als Opa-Fahrer auf ca. 115km Reichweite.
Deine Bekannten mit den E-Autos, die plötzlich nur noch halb so weit kommen, sollten vielleicht ihren Fahrstil überdenken, denn solche Effekte höre ich vorwiegend aus der Richtung derer, die Proaktiv auf E-Autos schimpfen und diese als untauglich abstempeln möchten.

Man kann beide Fahrzeugtypen sparsam fahren, muss man aber nicht. Auch ich ziehe gerne mal mit der kleinen 135PS Rackete den einen oder anderen 4-Ringer RS ab. Sommerverbrauch auf meiner Strecke ~16kWh/100km und im Winter 17,5-18. Verbrauch im Clio: Sommer 6,5l, Winter 7,2l/100km.
Das sind Werte, die kann jeder nachvollziehen und gerne überprüfen.
Angaben wie "plötzlich nur noch halbe Reichweite" sind völliger Blödsinn und zeugen von Unfähigkeit zu fahren oder dem Unwillen realistische Betrachtungen anzustellen. Da wird nur vorgeprägt, was man schlecht darstellen will.

Genauso Blödsinn ist es, einen VW up oder Golf 8 gegen ein Model S P100D oder Plaid zu rechnen. Also bitte auch hier erstmal hinterfragen, ob die Birnen nicht vielleicht Melonen waren :)

Scheu dich nicht, mal selber zu testen, es öffnet die Augen.
Wenn man sich immer nur erzählen lässt, wie mies oder toll das eine oder andere ist, hat man trotzdem keine eigene real-Erfahrung.
Elektro macht Spaß, ist leise und sauberer. Hinter dem Clio möchte ich früh beim kalten Motor nicht stehen und wenn ich bei 130 meine eigenen Gedanken nicht mehr höre, ist das Auto einfach zu laut. Ok, der Preis von 13500€ neu muss ja irgendwo herkommen. Preislich ist die aktuelle Zoe übrigens bei ca. 18000€ und wäre mein Favorit gewesen, war nur nicht so schnell beschaffbar, daher ist der Clio gekommen.

Mittlerweile habe ich Kia, Hundai Ioniq VFL, Model S 70D, Model 3 LR und div. andere Flitzer man testen können, natürlich auch Golf in sportlich, Audi usw.
Keiner der Verbrenner konnte mit den Stromern mithalten. Ja, es ist ein anderes fahren, was nicht auf jeden Typ Mensch passt, aber leben und leben lassen, nur weil man das eine nicht mag, ist es nicht gleich abstoßend schlecht.
[re:3] robs80 am 08.08. 22:28
+ -
@Schnoog: Denke erst einmal sollte um ein E Kennzeichen zu bekommen auch der Verbrennungsmotor aus diesen Fahrzeugen raus.
[o7] der_ingo am 07.08. 23:06
+ -1
Ich find es einfach mal gut, dass mehr E-Autos auf den Markt kommen. Ein größeres Angebot mit mehr Modellen ist sicherlich nicht verkehrt. Und ich finde es auch gut, wenn mehr kleinere E-Autos auf den Markt kommen. Klar, beim Nobel-SUV kann man den großen Akku besser unterbringen (sowohl bautechnisch als auch im Preis), aber ich will kein übergroßes Auto.

Wenn ein Model 2 kommt, irgendwie von der Größe her in der Golf Klasse oder besser noch darunter angesiedelt, mit fairem Preis und ordentlicher Reichweite, ist das höchstens Ansporn für die anderen Hersteller. Und das ist am Ende gut für den Kunden.

Ich hoffe ja, dass mein Verbrenner noch ein paar Jahre hält. Bis dahin sind die E-Autos dann technisch da, wo ich sie haben möchte. Ich möchte irgendwas in Polo-Größe mit 400 km Reichweite bei 130 km/h Tempo. Heute noch nicht machbar? Dann hoffe ich, dass mich mein Verbrenner noch so lange bewegt, bis das in ein paar Jahren machbar sein wird.
[o8] Rulf am 08.08. 18:51
+ -
also bei nem kleinwagen für 25k€ grundpreis würde ich nicht von billig reden...auch nicht bei nem elektrischen...
[re:1] floerido am 09.08. 05:53
+ -
@Rulf: Konfiguriere dir aktuelle PKW auch mit etwas Ausstattung, da bist du dann schon bei dem Preis. Teslas sind in der Regel mit kurzen Aufpreislisten ausgestattet.

Ein Polo (80 PS 5-Gang Schalter) startet bei 16.795,00 € mit Sportlicher Optik R-Line (95 PS 5-Gang Schalter) ist man schon bei 23.475,00 €, als Automatik hat man dann die 25k geknackt.
Ein Golf startet als Schalter bei 27.110,00 €.
[o9] aguilucho am 08.08. 19:16
+ -
Wenn dem so sei und der Tesla wirklich überzeugt, werde ich mir einen holen, ob ich nun 10min oder 30min an der Tanke bin ist ja egal, vielleicht finden so manche Autofahrer wieder bisschen entschleunigung beim fahren und fangen an weniger zu drängeln.
[10] Sterneneisen am 09.08. 09:09
+ -
Wenn die Reichweite des Tesla 2 dann real bei 300 km liegt, dann wäre er für mich eine Option.
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