Google-Forscher müssen ihre pessimistische Klimastudie revidieren

oder

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[o1] DRMfan^^ am 20.07. 17:17
+8 -2
Kleinere Innovationen wie nach 100 Jahren das erste mal den Kraftstoff eines Hauptverkehrsmittels zu ersetzen :D
[o2] Arroganzza am 20.07. 18:35
Datenmaterial von 2011 bis 2014, bzw. bis 2019 ermöglichen belastbare Voraussagen bis 2050 und helfen den Regierungsverantwortlichen bei der Entscheidungsfindung für die Menschheit. Wer die Zeitschrift der IEEE.org liest, wundert sich über nichts mehr. Die Ingenieure haben anscheinend allein in der Ausgabe vom 28.06. viele Probleme der Menschheit gelöst. Wer als wissenschaftliche (??) Zeitschrift solche Beiträge veröffentlicht, wie der im Artikel hier in "winfuture", der glaubt auch Lauterbach.
[re:1] laforma am 21.07. 08:39
+1 -
@Arroganzza: mmh, "die politik" nutzt natuerlich klimamodelle, die von ein paar dahergekommen google ingeneuren erstellt wurden und nicht die daten der grossen klimaforschungsinstitute die mit datenbestaenden von mindestens 30 jahren arbeiten (weil sie nur in diesem zusammenhang die messdaten als klima bezeichnen und nicht als wetter) - aber gut, da hast du jetzt wieder deinen aufhaenger den du in deinem whatsapp status posten und in diversen telegram gruppen weiterleiten kannst. freu dich auf deine likes.
[re:2] gutzi4u am 21.07. 09:07
+ -
@Arroganzza: Dir ist aber schon bewusst, dass sie sich zwar geirrt haben, aber nicht was die Krise anbelangt, sondern was die Möglichkeiten des Gegensteuerns anbelangt. Sie waren bei der Prognose zurückhaltender, als sich letztendlich gezeigt hat. Heute wirft man Wissenschaftlern ja eher vor zu krasse Prognosen zu treffen.
Ums mal auf den Punkt zu bringen: Das ewige "Das bringt doch eh nichts!" bringt mehr als erwartet.
[o3] SebastianKreiz am 20.07. 19:01
+2 -5
Ohje, da werden sich alle Klimawandelleugner wieder drauf stürzen und sagen man kann keiner Simulation auch nur ansatzweise trauen.

UPDATE: ok ok leute, gegeben falls kann man es auch anders rum verstehen, dass neue Technologien helfen und deshalb nicht alles nutzlos ist was wir tun.
[o4] Stefan1979 am 20.07. 21:35
+2 -1
"einigen kleineren Innovationen wie Flugzeugen mit Wasserstoff-Antrieben "

Der war mal wieder richtig gut... Kleinere Innovation...
[re:1] gutzi4u am 21.07. 09:09
+ -
@Stefan1979: Mal zur Lektüre. Als Einstieg bei Interesse.
https://www.dw.com/de/das-flugzeug-mit-wasserstoffantrieb/a-55040747
[re:1] Alphawin am 21.07. 09:24
+ -
@gutzi4u: Wasserstoff als Ersatz für für den Benzin und Diesel finde ich gut, aber bei Flugzeuge ?
Durch den Wasserstoff wird ja noch mehr Kondenswasser in den Himmel gebracht, was wieder zu mehr Wolkenbildung und somit zur Wärmereflexion von der Erde führt.
[re:1] Thunderbyte am 21.07. 11:51
+2 -1
@Alphawin: Ausschließlich anders herum wird ein Schuh draus: H2 bei Autos ist effizienzbetrachtet Schwachsinn. Hier sind batteriebetriebene Antriebe deutlich effizienter.

Bei Flugzeugen, Schiffen (und ggfalls LKW Fernverkehr) kann und wird es eine echte Alternative sein, hier sind Batterielösungen sehr schwierig bis unmöglich.

H2 Flugzeuge machen, wenn als Propellerflugzeuge umgesetzt, keine Kondensstreifen! Es gibt verschiedene Ansätze.
[re:2] gutzi4u am 21.07. 14:45
+ -
@Alphawin: Ich zitiere mal aus dem Artikel:
" Denn auch ohne CO2-Erzeugung entstehe durch Wasserstoffverbrennung weiterhin Wasserdampf als Emission, Auslöser von klimarelevanten Kondensstreifen am Himmel. Auch Stickoxide würden weiter freigesetzt. "Diese Flugzeuge wären deutlich besser, aber nicht emissionsfrei", erklärt [Prof.] Dragan Kozulovic."
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