Rebel Moon: Zack Snyder macht für Netflix (s)eine Star Wars-Version

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[o1] Rolf_mit_Golf am 07.07. 12:46
+4 -
Army of the dead war aber ziemlich lahm und seeeehr vorhersehbar.
[re:1] tomsan am 07.07. 13:24
+3 -
@Rolf_mit_Golf:
Und nervtötend dämlich.

***SPOILER*** wie genau wollten die den 30Mio mitnehmen, wenn dieses Bündel zu 200.000 schon so viel war? 30x zum Hubschrauber zu Fuss? Warum hat der eine Handlanger nicht einfach seinen Spezialauftrag gesagt? Wäre doch OK ein Muster zu nehmen. Die Söldner bekommen doch so oder so Geld. Diese Zombie-Dialoge/Kommunikation unter denen. Schwanger!?! Die CGI Zombie-Tiere. Die Tochter, die irgendeine mehr oder weniger Fremde retten will, alle gefährdet... und im Endeffekt ist die Fremde doch nach der Rettung weg? Die Tochter, der ein Menschenleben soviel wert war... aber der Wächter wird als Opfer am Anfang dagelassen und null Protest. Der schrotte Hubschrauber, der nun doch mit quasi nix repariert wird.
Plus halt diese ganzen klischeehaften Charaktere und Handlungen der einzelnen.

Verblüffend schlecht.

Als wenn er was machen wollten, was irgendwie wie Zombieland und Braindead ist.... aber dann doch den Humor rausgenommen hatten.
[re:1] karlo73 am 07.07. 14:04
+ -
@tomsan: Also Typischer Netflix-Schrott eben!
[re:2] ThreeM am 07.07. 14:07
+2 -
@tomsan: Ich hatte während des guckens auch starke Kopfschmerzen vom vielen Facepalmen. Nix gegen seichte Action Filme, aber ich sah Army of the Dead eher als beleidigung meiner Intelligenz. Aber ist ja Hyperegiseur Zack Snyder, da schalten die Fans auf Durchzug was Kritik betrifft. Meiner Meinung nach hat der Herr mit 300 seinen Höhepunkt gehabt und dann auch nie wieder erreicht.
[o2] cuarenta2 am 07.07. 15:07
+1 -
Ich bin bei dem Film eingeschlafen, kommt auch nicht sehr häufig vor.
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