Neue Gigabit-Studie zählt 29 Millionen Gigabit-Anschlüsse bis Mitte 2021

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[o1] Windows 10 User am 11.05. 21:21
+1 -
Naja und bald werden 10GBit/s synchron Standard. xD
[re:1] Digisven am 11.05. 22:29
+7 -1
@Windows 10 User: Wir befinden uns im Jahre 2025. Die ganze Welt hat 10 GBit/s synchron als Standard. Die ganze Welt? Nein! Ein von unglaublichen Vollidioten regiertes Land hört nicht auf, dem Standard Widerstand zu leisten. :)
[o2] Lolwis am 11.05. 22:06
+2 -
Joa, bei mir ist theoretisch ein Gigabit Anschluss von Vodafone verfügbar. Aber für meine Anwendungen reicht mir auch der 50er, das Geld ist es mir nicht Wert.
Zähle ich jetzt trotzdem zu den 22 Millionen?
[re:1] Stefan1200 am 11.05. 22:43
+2 -
@Lolwis: Naja, mir würde auch ein 200er Anschluss reichen. Aber bei 39,90 EUR dauerhaft im Monat für den Gigabit Tarif (Aktionspreis) konnte ich nicht widerstehen. ;)
[re:2] DRMfan^^ am 11.05. 23:30
+1 -
@Lolwis: Warum solltest du nicht, verfügbar isses ja. Und je weniger es nutzen, desto höher ist die Chance, dass die Nutzer, die es haben, auch halbwegs soviel bekommen :D
[re:3] Nunk-Junge am 12.05. 18:11
+ -
@Lolwis: Ja, denn es werden Anschlüsse gezählt und nicht Tarife.
[o3] DRMfan^^ am 11.05. 23:27
+2 -
Ist natürlich auch nur "die letzte Meile". Wieviel dann davon zu Stoßzeiten auch genutzt werden kann ist eine ganz andere Frage. Habe da z.B. bei Kabel Deutschland sehr schlechte Erfahrungen gehabt, bis hin zur Unbenutzbarkeit.
[re:1] Skylab am 12.05. 02:19
+1 -3
@DRMfan^^: Bei damaligen DSL Anschlüssen bestand tatsächlich eine dedizierte Verbindung, Kabel-Nutzer mussten sich das Verfügbare teilen.
Dediziert, dass gibt es heute auch bei VDSL nicht mehr.
Hat sich dem Kabel angeglichen.
Aber so schlimm wie es bei Kabel sein konnte, habe ich es bei VDSL noch nicht erlebt.
[re:1] Windows 10 User am 12.05. 08:32
+ -
@Skylab: Stimmt nicht so ganz.....

wir haben hier Supervectoring und haben wenn man so will immer, also 24/7 an die 229/43,xx MBit anliegen. Ist ja quasi ne dedizierte Standleitung. :)
[re:2] DRMfan^^ am 12.05. 17:51
+ -
@Skylab: Meinem Verständnis nach kommt das "Segmentphänomen" (eigene Wortschöpfung) bei VDSL durch die Störausstrahlung benachbarter Kabel - sie sind also nicht in dem Sinne ein Segment/Hub, aber im Gegensatz zu älteren Techniken wird bei (Super)Vectoring durch Kenntnis der benachbarten Signale die Störwirkung "rausgerechnet", wodurch mehr Bandbreite möglich wird. In sofern ist es einer geteilten Verbindung ähnlich, aber nicht dasselbe.
[re:1] Skylab am 14.05. 01:24
+ -
@DRMfan^^: Ja, dass ist richtig.
Ich meinte aber "zum Backbone hin".
Ab einem bestimmten Abschnitt ist alles shared, auch zum Beispiel die mega exclusiven Leitungen über das Erdkabel der Höchstspannungsmasten.
Auch Koaxial Kabel sind bis zum Verteiler exclusiv
DSL war aber viel näher zum Internet hin exclusiv.
VDSL wird nun viel früher zusammengequetscht.
[re:1] DRMfan^^ am 14.05. 14:54
+ -
@Skylab: Die Frage ist, was du "Verteiler" nennst. Ich kenne z.B. Fälle, wo Kabel nichtmal vom Keller in die Wohnungen rein exklusiv ist bei, sondern sich in den Wohnungen weiterverastet in Nachbarwohnungen. Aber klar, der Uplink ist ab irgendwo zwischen DSLAM und Peering auch nicht mehr exklusiv, völlig richtig.
[re:2] Skylab am 15.05. 02:28
+ -
@DRMfan^^: Jep, wie Unicable bei Sat-Technik. Einer trennt das Kabel durch, niemand kann mehr fernsehen.
Als Verteiler meine ich bei DSL die Vermittlungsstelle (damals) und bei VDSL die DSLAM's (heute).
In den DSLAM's wird wohl schon "Bandbreitenoptimiert".
Bei DSL liefen alle Klingeldrähte zur Vermittlungsstelle und wurden in dieser nicht "Bandbreitenoptimiert".
So wie es aussieht, ist in den Vermittlungsstellen nur noch wenig Technik zu finden.
Wenn der DSLAM voll belegt ist, alle saugen, rappelts, dass gab es bei DSL nicht.
[re:3] DRMfan^^ am 15.05. 04:01
+ -
@Skylab: Macht aber auch nicht wirklich einen Unterschied, ob der Uplink vom DSLAM limitiert oder ob es einen Hop später passiert.
[o4] Schneegestöber am 12.05. 08:46
+2 -1
Ich wünschte, bei uns in der Großstadt(!) würden sie endlich mal Glasfaser verbuddeln. Zwar haben wir 400 Mbps down (was ich nicht wirklich brauche), aber nur 12 Mbps Upload. Und das suckt wirklich. Hätte gerne 100Mbps Upload, dann könnte ich mir meinen Plex-Server in die Wohnung stellen und müsste nicht extra einen Root-Server zum streamen mieten.
[re:1] c[A]rm[A] am 12.05. 13:22
+1 -
@Schneegestöber: Ich gehöre zu den Glücklichen mit 50mbit Grundversorgung aber nur 3mbit Upload was schon beim Telefonieren den Ping steigen lässt. Homeoffice(Videokonferenzen) kann man so fast ganz vergessen da ich auch nicht der einzige an der Leitung bin.
Es ist natürlich unter anderem aus Selfhost Sicht nicht gewünscht wie du merkst den Upload signifikant zu steigern. Ich könnte mir auch einige Ausgaben sparen bei mind. 10 oder gar 100mbit Upload ganz zu schweigen der neu gewonnenen Möglichkeiten.
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