Acer soll erpresst werden: Hackergruppe fordert 50 Millionen Dollar

[o1] DerTigga am 20.03. 20:01
+3 -
Sehr schade, das es so schwer ist, an solche "Gruppen" / Weltbevölkerungsschädlinge ran zu kommen bzw denen habhaft zu werden ..
[re:1] DRMfan^^ am 20.03. 21:35
+2 -
@DerTigga: Das ist zum Beispiel schwierig, weil die russische Regierung sich einen Dreck schert um Kriminelle, die keinen russischen Bürgern/Unternehmen schaden.
[re:1] sackbauer am 21.03. 02:56
+ -3
@DRMfan^^: sind die Russen als ausrede für alles nicht schon etwas langweilig ?
[re:2] mgbd0001 am 21.03. 08:28
+1 -3
@DRMfan^^: Gääääähn. Was sind die Russen jetzt für alles verantwortlich, oder wie? Ich bin gewiss kein Freund der russischen Politik, aber für alles was schief läuft auf dieser Welt die Russen an zu prangern, ist schon etwas engstirnig, oder?
Wenn meine Kaffeemaschine den Geist auf gibt, dann wars der Russe.
Ist doch langweilig....!
[re:1] rallef am 21.03. 16:43
+ -1
@mgbd0001: Die Russen sind in der Tat recht aktiv, Nordkoreaner und Chinesen ebenfalls... Tatsächlich versickert jede Ermittlung im Sande, wenn die Spuren in diese Richtungen verlaufen.

Nicht dass ich die Amis für besser halte, aber ich glaube persönlich nicht, dass die die Ermittlungen behindern würden, wenn Firmen eng befreundeter Länder angegriffen werden.
[re:2] DRMfan^^ am 22.03. 15:10
+ -
@mgbd0001: Wer redet von "allem"? Es ist eine Tatsache, dass die russische Strafverfolgung so agiert.

Die "staatlichen Akteure" sind eine ganz andere Nummer und haben idR mit so auffälligen Dingen wie Ransomware nichts zu tun. Die wollen Hintertüren langfristig bzw. dauerhaft und nicht schnelles Geld. Nordkorea vielleicht ausgenommen.
[o2] leander am 20.03. 23:47
+ -7
Wenn Acer so schlechte Laptops auf den Markt bringt vor allem mit flackenden Bildschirmen dann wundert es mich nicht wenn eine Hacker-Gruppe so einen Trojaner auf Acer los schickt.
[re:1] DerTigga am 21.03. 00:14
+5 -1
@leander: Was dir dann wohl wegen schlechter Kommentare blühen würde..?
[re:2] MarcelP am 21.03. 05:03
+3 -
@leander: also ich konnte bis jetzt weder über deren Notebooks noch über deren Displays (egal ob im Notebook oder als normaler Monitor) etwas negatives sagen. Mein Acer-Monitor hat bald seinen 11. Geburtstag und macht immer noch was er soll. Das Notebook hat zwischenzeitlich einen neuen Besitzer aber auch dort ist es noch voll im Einsatz und feiert seinen 6. Geburtstag. Von schlecht kann man jetzt nicht reden.
Wenn man keine richtige Begründung abliefert ist es einfach nur gebrabbel.
[re:1] heiland am 21.03. 09:22
+3 -
@MarcelP:
Unser Acer ist Baujahr 2009 und rennt (mittlerweile mit Linux) wunderbar. ACER ist sicher *kein* schlechter Hardware-Hersteller!
[re:2] leander am 21.03. 21:02
+ -
@MarcelP: habe schlechte Erfahrungen gemacht mit Acer Notebook wegen Reklamation mit flackenden Bildschirm. Bei Notebooksbilliger hatte ich kein Kundenservice, hätte ich Acer Notebook bei Amazon damals gekauft hätte ich heute keine schlechte Erfahrung mit Acer-Notebooks gepostet. Ich bin nach der schlechten Erfahrung mit Acer und schlechten Kundenservice von Notebooksbilliger auf Asus-Notebook von Amazon umgestiegen inkl. Mainboards
[o3] Lordlinux am 23.03. 11:29
+ -
ich frage mich wie Kriminelle an ihr Geld kommen wollen? Jede Transaktion hinterlässt doch spuren. Wie kommt man auf die absurde Idee, dass man das nicht zurückverfolgen kann. Spätestens wenn man das Guthaben abhebt oder in eine gängige Währung tauscht muss jemand an die Konten. Egal welche Kryptowährung es vorher war. Am ende muss es auf ein Konto gebucht werden, oder gegen etwas anders getauscht werden. Soweit mir bekannt ist, ist z.B Bitcoin mittlerweile von Regierungen zurück zu verfolgen ( wenn auch nicht von jeder)
oder

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